Ziehst du deinen Bauch ständig ein – weil du denkst, deine Mitte wäre dadurch stabiler? 👀
Eine stabile Körpermitte bedeutet nicht, den Bauch den ganzen Tag festzuhalten.
Deine Muskulatur sollte Spannung aufbauen können, wenn sie gebraucht wird – und genauso wieder loslassen können. Genau dieses Zusammenspiel ist entscheidend. 🙌🏼
Denn: Stabilität bedeutet nicht Dauerspannung.
Beobachte dich heute mal im Alltag: Ziehst du deinen Bauch ganz automatisch ein?
stabilität frauengesundheit
Julia Frindt - Körpermitte & Beckenboden
Für Frauen mit Beschwerden rund um Körpermitte & Beckenboden.
Ich helfe dir, deine Mitte wieder zu spüren, stabil zu werden und dich im Alltag sicher und kraftvoll zu fühlen.
Sieht leichter aus, als es ist. 😏
Gleichgewicht bedeutet nicht nur, irgendwie auf einem Bein stehen zu können.
Dein Körper muss ständig kleine Bewegungen ausgleichen und dabei Fuß, Bein, Hüfte und Körpermitte miteinander koordinieren. Genau das kannst du mit solchen einfachen Übungen trainieren. 🙌🏼
Probier die 3 Übungen einmal auf beiden Seiten aus – vielleicht merkst du sogar einen deutlichen Unterschied. 👀
👉 Welche Übung fordert dich am meisten: 1, 2 oder 3?
Speicher dir das Reel ab und probier es später aus. 🖤
alltagstraining physiotherapie
Du trainierst deine Körpermitte – aber irgendwie verändert sich trotzdem nichts?
Dann brauchst du vielleicht nicht noch mehr Übungen.
Und auch nicht das nächste „10-Minuten-Core-Workout“.
Entscheidend ist erst einmal zu verstehen, warum deine Mitte nicht so arbeitet, wie sie sollte.
Atmung, Beckenboden, Druckregulation und das Zusammenspiel deiner Muskulatur gehören zusammen. Erst wenn du weißt, was deine Körpermitte wirklich braucht, kannst du gezielt daran arbeiten.
Genau dabei helfe ich dir in meinem kostenlosen Training „Warum dein Bauch trotz Training nicht flach wird“. 🤍
👉 Kostenlos anschauen – Link in meiner Bio.
nachderschwangerschaft
Stabilität entsteht nicht nur durch Anspannen.
Gerade bei einer Rektusdiastase ist entscheidend, dass deine Körpermitte wieder lernt, Druck sinnvoll aufzunehmen und abzugeben.
Einatmen ➡️ Raum entstehen lassen.
Ausatmen ➡️ Beckenboden, tiefe Bauchmuskulatur und Atmung miteinander verbinden.
Genau dieses Zusammenspiel fehlt vielen Frauen – und deshalb starte ich in meiner Arbeit häufig viel grundlegender, bevor wir überhaupt an klassische Bauchübungen denken.
Probier die Bewegung aus dem Reel einmal ganz langsam aus. Spürst du einen Unterschied zwischen Ein- und Ausatmung?
Wenn du deine Körpermitte besser verstehen möchtest: In meinem kostenlosen Training zeige ich dir, welche Faktoren bei einem instabilen Bauch eine Rolle spielen und wo du sinnvoll anfangen kannst.
Das kostenlose Training findest du über den Link in meiner Bio. 🤍
Ein Türrahmen kann dir ziemlich viel über deine Körpermitte verraten. 👀
Probier das einmal selbst aus: Stell dich mittig in einen Türrahmen und drücke beide Hände nach außen gegen den Rahmen.
Und jetzt beobachte nicht nur deine Arme – sondern deinen Bauch und deine Atmung:
👉 Kannst du ausatmen, während du Druck aufbaust?
👉 Bleibt dein Bauch kontrolliert oder schiebt er sich deutlich nach vorn?
👉 Spürst du die Spannung im Rumpf – oder hauptsächlich in Schultern und Armen?
Genau solche kleinen Tests nutze ich gern, weil sie zeigen, wie dein Körper mit Druck und Belastung umgeht.
Und das ist für deine Körpermitte oft viel interessanter als die Frage, wie viele Bauchübungen du schaffst.
Wenn du genauer verstehen möchtest, was Atmung, Beckenboden und Bauch miteinander zu tun haben, schau dir mein kostenloses Training an. Den Link findest du in meiner Bio. 🤍
Stabilität bedeutet nicht, den Bauch ständig festzuhalten.
Deine Körpermitte muss viel mehr können: Sie muss auf Bewegung, Belastung und Gewichtsverlagerungen reagieren können – und dabei Druck sinnvoll regulieren.
Genau das brauchen wir schließlich auch im Alltag: beim Aufstehen, Tragen, Drehen, Heben oder wenn plötzlich eine Bewegung abgefangen werden muss.
Gerade bei einer instabilen Körpermitte oder Rektusdiastase geht es deshalb nicht nur darum, einzelne Muskeln „stärker“ zu machen.
Es geht darum, dass dein System wieder zusammenarbeitet.
Wenn du besser verstehen möchtest, warum dein Bauch nach der Schwangerschaft trotz Training noch nach vorn stehen kann und was deine Körpermitte wirklich braucht:
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Wie viele Übungen hast du schon ausprobiert? 🤔
Vielleicht 5.
Vielleicht 20.
Vielleicht trainierst du sogar schon seit Monaten.
Und trotzdem verändert sich dein Bauch kaum oder dein Beckenboden fühlt sich nicht stabiler an.
Das Problem ist häufig nicht, dass du zu wenig trainierst.
Sondern, dass du nicht die Übung machst, die zu deiner Ursache passt.
Hinter Beschwerden können zum Beispiel eine Rektusdiastase, ein verspannter Beckenboden, eine veränderte Atmung oder ungünstige Bewegungsmuster stecken.
Deshalb gibt es auch nicht die eine Übung, die jeder machen sollte.
💛 Wenn du verstehen möchtest, warum deine Körpermitte trotz Training nicht so funktioniert, wie du es dir wünschst, schau dir mein kostenloses Training an. Den Link findest du in meiner Bio.
💬 Wie viele Übungen hast du schon ausprobiert?
Die meisten Frauen sitzen beim Stuhlgang ungünstiger, als sie denken. 🚽
Viele Frauen pressen beim Stuhlgang, ohne zu wissen, dass das den Beckenboden unnötig belasten und den Druck auf die Bauchwand erhöhen kann.
👉 Schon eine kleine Veränderung der Sitzposition kann den Stuhlgang oft erleichtern und den Druck reduzieren.
In diesem Reel zeige ich dir, worauf du achten solltest.
💬 Nutzt du bereits eine Fußstütze oder war dir das neu? Schreib es mir gern in die Kommentare.
Beim Beckenboden denken viele Frauen zuerst an Urinverlust.
Dabei ist das nur ein kleiner Teil seiner Aufgaben.
Der Beckenboden arbeitet mit deiner Atmung, deiner Bauchmuskulatur und deiner gesamten Körpermitte zusammen. Genau deshalb schaue ich bei Beschwerden nie nur auf einen einzelnen Muskel.
Erst wenn dieses Zusammenspiel wieder funktioniert, kann Training sein volles Potenzial entfalten.
💬 Woran denkst du als Erstes, wenn du das Wort “Beckenboden” hörst?
Schreib es gern in die Kommentare. 👇
🎁 Wenn du verstehen möchtest, wie deine Körpermitte zusammenarbeitet, findest du mein kostenloses Training über den Link in meiner Bio.
Der häufigste Fehler ist oft nicht mangelnde Disziplin.
Viele Frauen probieren eine Übung nach der anderen aus und hoffen, dass der Bauch irgendwann flacher wird.
Doch wenn die eigentliche Ursache nicht erkannt wird, führt selbst der nächste Trainingsplan oft nicht zum gewünschten Ergebnis.
Deshalb ist der erste Schritt nicht, noch mehr zu trainieren, sondern zu verstehen, was deine Körpermitte wirklich braucht.
💬 Mich interessiert:
Was hast du bisher ausprobiert, um deinen Bauch wieder zu stärken?
👇 Schreib es gerne in die Kommentare.
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