Eva Thomas Coaching.Training.Vortrag

Eva Thomas Coaching.Training.Vortrag

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"Gut aufgestellt zwischen Baum und Borke?"
Ihre Motivationsexpertin für die unteren und mittleren Führungsebenen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft

28/10/2020

KRONE AUF UND LEBEN!

„Corona“ – Es scheint eine "Krönungszeit" für uns alle zu sein. Es könnte darum gehen, dass wir uns wieder die Krone aufsetzen und in unserem eigenen Leben wirklich bestimmen. Mit dieser Erlaubnis schaffen wir uns Raum und Zeit, um im Einklang mit unseren lebensbewahrenden Instinkten und Bedürfnissen zu leben. Dafür können wir die von außen auferlegte Bewegungseinschränkung und die ungewohnte Stille nutzen, denn vielleicht müssen wir erst wieder lernen, unsere innere Stimme zu hören, sie ernst zu nehmen und zu respektieren. Das ist unsere Aufgabe in diesem Leben und besonders in dieser Zeit! Weniger Ablenkung, weniger Fremdbestimmung, weniger Hektik - mehr Mitgefühl mit sich selbst und Anderen, mehr Dankbarkeit für die Fülle, die wir in den vielen kleinen Dingen des Alltages haben.

Bedürfnisse der Menschen, die ich von August bis Oktober 2020 in Coachings und Trainings begleiten durfte

INNEHALTEN UND REFLEKTIEREN
„Was lief gut, was braucht Optimierung, damit wir die Aufgaben bewältigen und uns dabei in gesunder Anspannung befinden, statt in Über- oder Unterforderung in Streit miteinander zu geraten?“
Diese Auswertung wünschen sich Menschen. Sie tut Ihnen im Arbeitsprozess gut. In den Teamübungen in meinen Trainings hat solch ein regelmäßiges Innehalten immer zum Erfolg geführt: Die Qualität stimmte, Zeit wurde eingespart und der Spaß blieb erhalten.
Alle wurden bei solch einem Innehalten, im Kreis mit Blickkontakt-Möglichkeit sitzend, gehört. Leise und Langsame wurden mit einbezogen. Solche ruhige Selbstreflexion ermöglicht Lernen und lebendige Weiterentwicklung - im Arbeitsteam, aber auch im Inneren Team der Menschen. Statt nur auf das Außen zu reagieren und den Ereignissen hinterherzulaufen, handeln Menschen dann aus ihrer inneren Weisheit und Kreativität heraus. Sie finden gute Lösungen für sich und für das Miteinander.

GEMEINSAME "FELLPFLEGE"
Vielen Menschen tut es gut, sich in einer Krise verbunden fühlen zu können. Sie wollen Zeit haben für ein „Wie geht es Dir gerade?“ und „Warum machst Du das, was Du machst, so wie Du es machst? Was ist der gute Grund?“. Sie kommen damit aus ihren Vorurteilen und Abwertungen heraus und entspannen sich, wenn sie Verhalten nachvollziehen können, das ihnen erstmal fremd ist.
Gerade wenn die Corona-Bekämpfungsmaßnahmen dazu führen, dass der Kontakt zwischen Mitarbeitenden reduziert wird, wird das „Wir“ bedroht. Missgunst und Selbstschutz wachsen ohne Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten. Das verhärtet Menschen, mauert sie ein und macht sie unsolidarisch.
Zeit und Raum für Beziehungsgestaltung ist ein hohes Gut, das gerade in diesen Wochen geschützt werden muss. Das ist in der Ehe oder Partnerschaft so und eben auch in den Arbeitsteams.

MITEINANDER GESTALTEN
Wenn Führungskräfte angesichts der Herausforderungen in der Krise erschöpfen und hinschmeißen wollen, kann es sein, dass es nicht um Hinschmeißen geht, sondern um Aufgeben.
Aufgeben, was beim Führen nicht mehr taugt:
• Alles allein machen ohne die Kompetenz der Mitarbeitenden mit einzubeziehen;
• Selbstüberforderung nicht nur von sich, sondern auch von Anderen zu verlangen;
• Partei ergreifen statt Verbundenheit im Team bzw. zwischen den Führungsebenen zu fördern…
Führen bedeutet mehr denn je „Begleiten“ und Zeit organisieren für das „Miteinander gestalten“. Die Gruppe ist schlauer als Einzelne, wenn die Gesprächsprozesse gut moderiert werden. Führungskräfte können es sich viel einfacher machen als bisher.

06/10/2020

MONATSTIPP Souverän führen

Krank und Frei

Sie haben Personalverantwortung und wissen schon lange nicht mehr, wie Sie die Dienstpläne abdecken können? Zu viele Mitarbeitende haben frei, zu viele sind im Krankenstand? Sie betteln bei den Gutwilligen und sind sauer auf die „Unsolidarischen“?
Sicher möchten Sie Ihre Arbeit gut machen und finden immer wieder Lösungen. Sie springen vielleicht sogar häufiger selbst ein. Doch das kostet Sie viel Kraft und verschlimmert oft die Stimmung in der Mitarbeiterschaft. Es ist als ob sie einen Wasserrohrbruch zu stoppen versuchen indem Sie Ihre Hände verzweifelt auf die Ausflussstelle pressen. In Ihrem Haushalt würden Sie das nie tun, sondern so schnell wie möglich zum Haupthahn rennen und das Wasser abschalten. Und später ans Reparieren des Rohres gehen.
Genauso ist es in Ihrer Firma. Ihre Vorgesetzten müssen eingeschaltet werden. Krank-Sein und Urlaub bzw. Regenerationstage müssen in der Arbeitszeitberechnung schon berücksichtigt sein. Alles andere ist Verschleiß von Mitarbeitenden und Vernachlässigung der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers!
Im Management ist die Schraube, an der gedreht werden kann und muss.
Mitarbeitende müssen ihr „Frei“ ohne Angst vor einem Anruf, der sie in die Firma bittet, genießen können. Sie dürfen „Nein“ sagen, wenn das Management Ihre Hilfsbereitschaft ausnutzt.
Arbeiten Sie also nicht an der Wasseraustrittsstelle, sondern suchen Sie immer wieder den Haupthahn! Das ist Ihre Aufgabe. Dabei stärkt Sie die Rückendeckung von Ihren Mitarbeitenden.

Mehr Tipps: http://www.eva-thomas-online.de/blog/

30/09/2020

MONATSTIPP Zeitnah Stress abbauen

Luft holen

Wenn Sie angesichts von Nachrichten bzw. Ereignissen aus Ihrem Gleichgewicht geraten, ist es gut, wenn Sie sich rasch wieder sortiert bekommen. So können Sie besser fühlen, was Sie im Moment brauchen. Sie können sich leichter auf das fokussieren, was im Moment von Bedeutung ist.
Um aus dem wilden Gedankenkarussell aussteigen zu können, muss Ihr Verstand eine andere Aufgabe bekommen. Bei einer bewussten Atemübung z.B.: Sie atmen in Ihrem normalen Atemtempo ein und zählen innerlich von 1 bis 4. Beim Ausatmen zählen Sie rückwärts: 4,3,2,1. Machen Sie das solange bis Sie sich etwas ruhiger fühlen. Sollten Gedanken weiter um Ihre Aufmerksamkeit betteln, ist das völlig normal. Verfolgen Sie sie nicht weiter, lassen Sie sie einfach weiterziehen wie Blätter auf einem Fluss. Kehren immer wieder zu Ihrem Atem und zu Ihrem Zählen zurück. Probieren Sie auch diese Atemübung: Beim Einatmen sprechen Sie innerlich das Wort „Frieden“- beim Ausatmen sprechen Sie innerlich: „ist überall in mir“.
Selbstverständlich suchen Sie sich für diese Übungen einen ruhigen Raum, in dem Sie nicht gestört werden.
Probieren Sie es. Je vertrauter Sie mit dieser Art der Selbstregulation werden, desto einfacher und wirksamer gelingt sie.

Mehr Tipps: http://www.eva-thomas-online.de/blog/

21/09/2020

MONATSTIPP Wertschätzend kommunizieren

Licht an!

Sie wollen freundlichere Menschen um sich herum? Sie ärgern sich oft über anderer Leute Rücksichtslosigkeit und Egoismus?
Machen Sie es wie die Glühlampe: Die meckert nicht über die Dunkelheit um sie herum – die leuchtet einfach.
Bleiben Sie freundlich, rücksichtsvoll und hilfsbereit, auch wenn andere das nicht tun. Dann kann es sein, dass die Menschen sich in Ihrer Nähe beruhigen und in Ihnen finden, was sie suchen.
Was Ihnen dabei helfen kann? Ihren Ärger über Andere loslassen und vertrauen, dass es in diesen Menschen auch Anteile gibt, die freundlich und rücksichtsvoll sind, auch wenn sie diese in Ihrer Gegenwart nicht zeigen.

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06/07/2020

MONATSTIPP Souverän führen

Verbundenheit stärken

Ihre Mitarbeitenden leben und arbeiten gerade in einer Zeit großer Verunsicherung - Sie als Führungskraft auch. Das wirkt sich auf das Arbeitsklima aus.
Es brechen vielleicht noch mehr Konflikte auf, die angesehen werden wollen und nicht mehr überspielt werden können. Nehmen Sie diese Themen einerseits ernst und anderseits nicht zum Anlass, Spaltungen im Miteinander zu vertiefen. Sie können nur gemeinsam aus Fehlern lernen. Diese Lernprozesse brauchen Mut und meistens auch Zeit! Schnelle Ergebnisse sind gewünscht, aber oft nicht möglich. Achten Sie in der Zwischenzeit, bis Sie Antworten auf Ihre Rückmeldungen bekommen, auf Ihre eigene Haltung. Lassen Sie es nicht zu, dass Sie tagelang abwertend und verachtend über andere Beteiligte denken oder sprechen. Hinter dem kritisierten Verhalten stecken Bedürfnisse, die auch Ihnen nicht fremd sind. Beziehen Sie diese Bedürfnisse in Ihr führendes Lenken und ggf. Begrenzen mit ein. Suchen Sie nicht nach „Für immer Richtigen“, sondern nach dem „Was können wir jetzt, im Moment, von dem Gewünschten ermöglichen- gemeinsam?“.
Kehren Sie mit Ihrem Team bzw. Vorgesetzten immer wieder in ein von Vertrauen geprägtes „Wir stehen das zusammen durch.“ zurück. Das fördert eine interne Stabilisierung, die Veränderungen zulassen und meistern kann.

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29/06/2020

MONATSTIPP Zeitnah Stress abbauen

Matrosenschritt

Vielleicht haben Sie selbst schon Schiffsreisen gemacht oder segeln gar selbst? Dann wissen Sie wie Sie mit Unsicherheiten, mit Schwanken und Auf und Ab am besten umgehen können.
Lockere Kniekehlen und bewegliche Hüften machen Ihren Stand und auch Ihren Gang flexibel. Unbewusst oder bewusst versuchen Sie, Ihre aufrechte Haltung zu bewahren. Ihr natürlicher Gleichgewichtssinn hilft Ihnen dabei.

Machen Sie es in diesen unübersichtlichen Zeiten genau so.
Stemmen Sie sich nicht gegen etwas, das gerade stärker ist als Sie. Machen Sie sich nicht steif in Ihren Ansichten. Lassen Sie Ihren Verstand nicht permanent um das kreiseln, was Sie im Moment gar nicht beeinflussen können. All dies nimmt Ihnen Energie.
Bleiben Sie flexibel und nutzen Sie Ihr natürliches Fühl-Vermögen, Ihre Instinkte und Bedürfnisse als Orientierung. Richten Sie sich immer wieder bewusst aus: Was ist für Sie im Moment wichtig? Was können Sie konkret tun, um Ihr Leben lebenswert zu empfinden? So können Sie Ihr Gleichgewicht halten – auch wenn um Sie herum unzählige Angebote und Informationen locken oder beunruhigen.

Mehr Tipps: http://www.eva-thomas-online.de/blog/

22/06/2020

MONATSTIPP Wertschätzend kommunizieren

"Hallo?"

Sprechen Sie andere Menschen am liebsten mit einem konkreten Anliegen an? Haben Sie sich vorher schon zurecht gelegt, was Sie nach der Begrüßung sagen wollen?
Dann nehmen Sie sich zusätzlich noch ein paar Sekunden Zeit, um nach Ihrem „Hallo!“ oder „Guten Tag!“ zu spüren in welcher Verfassung die andere Person ist. Ist sie schon ganz aufmerksam, oder gerade mit anderen Dingen beschäftigt? Schaut sie Sie Ihnen in die Augen?
Warten Sie diesen wichtigen „Augenblick“ ab. Warten Sie ab, bis Sie wirklich in Kontakt sind, wenn Sie ein wichtiges Anliegen haben. Nehmen Sie in diesen Momenten wahr, was Ihrem Gegenüber gut tun würde: Tempo oder Ruhe, prägnante Worte oder erst mal Small Talk.
Wenn Sie mit Ihrer Vermutung richtig gelegen haben, läuft Ihr anschließendes Gespräch leichter.

Christian Felber über die Gemeinwohl-Ökonomie - Jung & Naiv: Folge 459 14/05/2020

Die derzeitigen Wirtschaftsbeziehungen schaden Menschen.

Psychologie, Soziologie und Neurobiologie belegen immer wieder, was Menschen brauchen, wenn sie miteinander arbeiten und Handel treiben:

• Respekt
• Empathie
• Großzügigkeit
• Teilen
• Kooperation
• Universelles Wohlwollen (Adam Smith)
statt egoistisch, rücksichtslos, geizig, verlogen zu sein und an Werte zu glauben, die Konkurrenz und Profit als Naturgesetze betrachten.

Christian Felber über die Gemeinwohl-Ökonomie - Jung & Naiv: Folge 459 Abonniert den Kanal ► http://bit.ly/1A3Gt6E PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv ACHTUNG ► Neue Bankverbindung Wir treffen den österreichischen A...

01/04/2020

VERBUNDEN SEIN....das ist die Große Wahrheit
und auch die große Lernchance im Moment...

vorbei am Verstand, der Missverständnisse für wahr hält.

Mit meiner Empathiefähigkeit stehe ich Dir zur Seite:

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