17/06/2020
Er starb an Corona: P. Marco Vinicius, einer unserer wichtigen Projektpartner während der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Inzwischen sind in Brasilien mehr als 45.000 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Covid-19-Virus gestorben.
Wir trauern um unseren Projektpartner Padre Marco Vinicius aus Rio de Janeiro, der am Sonntag im Alter von 51 Jahren an den Folgen einer Covid-19-Infektion gestorben ist. Im Pfarrzentrum brachte er Jugendlichen aus den Favelas den Umgang mit Computern bei und auf dem Fußballplatz Fairness. Den Ärmsten stand er stets zur Seite, auch in medizinischen oder seelischen Notfällen. Dankbar sind wir Padre Marco außerdem für sein Engagement bei der Kampagne Rio bewegt. Uns. anlässlich der Olympischen Spiele 2016. Descanse em paz!
09/09/2019
Nach massiver Korruption beim Bau: Rio de Janeiro will die erst halbfertige Metrostation Gávea an der "Olympia-Linie" wieder zuschütten lassen, weil die Kassen leer sind. Die Metrostation wäre auch für die Studenten der Katolischen Uni PUC eine große Erleichterung gewesen.
Nach Olympia in Rio - Halbfertige Metrostation soll zugeschüttet werden
Rio de Janeiros Gouverneur Wilson Witzel will Berichten zufolge eine halbfertige Metro-Station wieder zuschütten lassen. In örtlichen Medien heißt es, dass es umgerechnet rund 200 Millionen Euro kosten würde, bis die Station fertig gebaut wäre. Soviel soll der Bau auch bisher schon gekostet hab...
08/08/2019
Die versprochene Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro blieb Makulatur. Traurig.
Olympia 2016 in Rio: Athletenwald noch immer nicht gepflanzt
Nachhaltigkeit der Sportstätten, Säuberung der Buchten und Lagunen von Rio de Janeiro und einen Athletenwald – das versprachen die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele von 2016. Nichts davon wurde umgesetzt, der Wald ist nicht einmal gepflanzt.
25/05/2018
Elisabet Keilmann ist neue Olympiaseelsorgerin, sie folgt auf Thomas Nolte. Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro war sie mit "Rio bewegt.Uns" vor Ort.
Herzlichen Glückwunsch an Elisabeth Keilmann, die zur neuen Sport- und Olympiaseelsorgerin der Deutschen Bischofskonferenz sowie zur Geistlichen Bundesbeirätin im -Sportverband ernannt wurde! Im Rahmen unserer Kampagne "Rio bewegt.Uns." war sie gemeinsam mit Adveniat im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Unser Foto zeigt die neue Olympiaseelsorgerin gemeinsam mit dem damaligen brasilianischen Olympiapfarrer Padre Leandro Lenin (links), dem Erzbischof von Rio de Janeiro, Kardinal Orani Tempesta und Stephan Jentgens und Christian Frevel von Adveniat.
Der Sport bewegt Adveniat weiterhin: Im Oktober 2018 finden die Olympischen Jugendspiele in Buenos Aires statt, und die Teilnehmer des deutschen Olympischen Jugendcamps werden auch Adveniat-Projekte in der argentinischen Hauptstadt besuchen.
01/07/2017
Gestern konnten wir in Rio de Janeiro des Fair-Play-Preis des Deutschen Sports auch an unsere Partner vom Bündnis "Rio se move" weitergeben. Kardinal Orani Tempesta, Erzbischof von Rio de Janeiro, nahm den Preis von Christian Frevel, Projektleiter "Rio bewegt.Uns." und Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit bei Bischöfliche Aktion Adveniat entgegen. Mit dabei auch Olympiapfarrer Padre-Leandro Lenin Tavares und Padre Manuel Manangão von der Sozialpastoral der Erzdiözese Rio. 🏆
22/06/2017
Adveniat und der DJK Sportverband tragen die Werte weiter, heute beim Olympic Day in Köln.
35 Grad Hitze und trotzdem gut drauf: das Team von Adveniat und der DJK beim Olympic Day heute in Köln.
20/03/2017
Immer noch stolz. Team Deutschland Deutscher Behindertensportverband Deutsche Olympische Akademie (DOA)
FairPlay Preis an Rio bewegt.Uns
Die vom Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat initierte Kampagne Rio bewegt.Uns. zu den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 hat den FairPlay Preis des Deu...
17/03/2017
Diese Glückwünsche nehmen wir gerne entgegen!
Glückwunsch an Rio bewegt. Uns. 👏 👏 👏
Euer Engagement ist großartig!
17/03/2017
Wir sind supertolz! Rio bewegt.Uns. hat den Fair Play Preis des Deutschen Sports erhalten. Danke an alle, die dazu beigetragen haben. Unsere Projekte in Rio gehen weiter.
06/02/2017
Nicht einmal sechs Monate nach den Olympischen Spielen sind die Stadt Rio de Janeiro und der gleichnamige Bundesstaat bankrott. Im Januar wurden die Zahlungen für Notunterkünfte und Pflegeheime eingestellt. Stefan Kramer beschreibt die Situation im Misereor-Blog.
https://blog.misereor.de/2017/01/23/rio-de-janeiro-steckt-nach-olympia-in-tiefer-krise/
Rio de Janeiro steckt nach Olympia in tiefer Krise | MISEREOR-Blog