17/03/2020
K4 Personal Training & Coaching GmbH
Personal Training in Frankfurt: Willkommen im K4, dem exklusiven Fitness-Studio mit Personal Trainer Jannis Kanellopoulos und Alex Vieregg.
Die Zeit im K4 gehört nur Ihnen
Alles dreht sich um Sie, Ihre Fitness und Ihr Wohlbefinden. Kein lästiges Warten an den Trainingsgeräten, keine Mitarbeiter oder Kollegen, die Ihnen beim Trainieren zuschauen. Sie konzentrieren sich auf jede Ihrer Bewegungen, auf den Tonus Ihrer Muskeln. Sie spüren, wie Sie an Ihre Grenzen kommen. Gemeinsam mit einem Personal Trainer, der nicht nur dafür sorgt, dass
17/03/2020
15/01/2017
Liebe Andrea, wir drücken Dir beide Daumen für die Australian Open!!
Obst und Gemüse folgen einem Biorhythmus.
Daher bietet es sich an, nicht nur regional, sondern auch saisonal zu essen:
http://www.regional-saisonal.de/saisonkalender
Saisonkalender für Obst, Gemüse, Salat - regional-saisonal Gefällt Dir regional-saisonal.de? Dann folge uns jetzt auch auf Facebook – und strecke den Daumen hoch!https://www.facebook.com/regional.saisonal.de
02/06/2016
Superfoods wie Chiasamen oder Goji-Beeren sollen unsere bisherige Ernährung bereichern, doch stattdessen können sie uns sogar schaden:
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=107544&bernr=04&seite=00
Wie wäre es stattdessen mit einer Kombination aus Chia- und Leinsamen bzw. Goji- und Heidelbeeren?! Regionale, unter Bio-Qualität angebaute Lebensmittel sind vielleicht nicht viel schlechter..
ÖKO-TEST Online Testberichte Superfood: Superfoods sollen gesund sein, sind tatsächlich aber teils massiv mit Pe ...
01/06/2016
Eine vegetarische oder vegane Esskultur kann sich teilweise positiv auf die Gesundheit auswirken. Viele fleischfreie Ersatzprodukte jedoch nicht:
http://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/oekotest-fleischersatz-tofuwurst-soja-ungesund-6867960.html
Ökotest warnt: So ungesund sind Tofuwürste und Veggie-Schnitzel - Ernährung | STERN.de Ökotest hat Fleischersatzprodukte getestet – und fällt ein vernichtendes Urteil. Einige Produkte enthalten zu viel Salz, Mineralölrückstände oder sogar ...
25/05/2016
"Eiweißbombe" für abends...
Rinderhack, Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Kidneybohnen und 4 ganze Eier in der Pfanne.😋💪🏻😃
Abschließend stellen wir euch den letzten Makronährstoff vor: die Fette
Wie ihr anhand unseres Nuss-Beitrages vom 15.05 gesehen habt, haben wir keine Angst vor diesem Energieträger :-O
Früher hieß es häufig "Fett macht Fett", doch heute weiß man, dass viele verschiedene Faktoren für Übergewicht und Fettleibigkeit verantwortlich sind.
Fette genießen zu Unrecht einen schlechten Ruf:
Um Blutzuckerspitzen zu vermeiden, sind sie ein hervorragender Bestandteil für jede Mahlzeit des Tages. Wichtig sind sie als "Lösungsmittel" für die fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) und die Omega-3-Fettsäuren als "Präventionswunder", z. B. Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
24/05/2016
Eiweiße stellen einen weiteren Makronährstoff und somit Energieträger dar. Weil ihre Verstoffwechselung zur Energiebereitstellung höchst ineffizient ist, übernehmen sie andere Aufgaben:
Ab-, Auf- und Umbauprozesse, sowie Erhalt von Haut, Haaren, Sehnen, Bändern, Knorpeln und Muskeln.
Dafür sind verschiedene Bestandteile der Eiweiße in unterschiedlichem Verhältnis notwendig. Ein Teil dieser Aminosäuren ist essenziell, d. h. sie müssen über die Nahrung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selber herstellen kann.
Eine tägliche Aufnahme von 1,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht wird von vielen Institutionen empfohlen und gilt als evidenzbasiert. Sportler, Diätende/Abnehmende, ältere Menschen (>40) scheinen sogar von höherer Zufuhr zu profitieren (2,0 bis 2,5g pro Kilogramm Körpergewicht).
Kohlenhydrate sind Energieträger, die 4,1 Kalorien pro Gramm liefern.
Im Gegensatz zu Eiweißen und Fetten sind Kohlenhydrate nicht essenziell, d. h. der Körper ist in der Lage Kohlenhydrate bzw. Glukose (=Zucker) durch den Protein- und Fettstoffwechsel herzustellen.
Dennoch sind sie als tägliche Grundversorgung notwendig, bspw. für das Gehirn und die roten Blutkörperchen.
An einem Trainingstag spielen u. a. Sport- bzw. Trainingsart (Ausdauer, Kraft), -Intensität, -Dauer, Energiebereitstellung, beteiligte Muskelgruppen eine wichtige Rolle und bestimmen dementsprechend den Bedarf.
Pauschale Empfehlungen sind daher nicht individuell.
Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie von fitogram lautet:
Während Krafttraining lange Zeit als reine Männerdomäne galt, setzen heute immer mehr Frauen auf schwere Gewichte – das Fitnessverhalten hat sich verändert. Das Vorurteil, Krafttraining mache einen „zu muskulösen Körper“ verliert unter jungen Frauen offensichtlich an Bedeutung
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