25/08/2026
𝗧𝗩𝗚 𝗺𝗮𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 - „𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲“ 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗡𝗲𝘂𝗳𝗿𝗮𝗻𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗻 𝗜𝗜
(tk) In der vergangenen Saison feierte die Geisenhausener „Zweite“ einen Sieg nach dem anderen, während die „Erste“ lange mit der Bezirksliga fremdelte. In dieser Spielzeit ist es bislang umgekehrt.
Mit 4:2 besiegte der TV Geisenhausen am Sonntag den Mitabsteiger SV Sallach klar. Schon nach sechs Minuten kam Lukas Stemberger nach einem Freistoß sehr frei zum Abschluss – 1:0. Kurz darauf bediente Michael Eller Mittelstürmer Simon Obermeier, dessen Abschluss aber zu harmlos war. Nur zwei Minuten später wiederholte das Sturmduo die Aktion, diesmal vollstreckte Obermeier jedoch trocken und erhöhte auf 2:0. Nach zwanzig Minuten verwandelte Ibrahim Aliev einen Foulelfmeter, sodass die Sache relativ schnell klar war. Das lag auch daran, dass die Defensive kaum Chancen zuließ. Vor allem Tobias Zehetbauer, der sich nach langwieriger Verletzung wieder zurückgekämpft hat, räumte – mal artistisch, mal robust – im defensiven Mittelfeld auf. „Die erste Halbzeit war eine der besten, die wir diese Saison gespielt haben“, sagte Co-Trainer Tom Unholzer.
Kurz nach Wiederanpfiff folgte der nächste Nackenschlag für die überforderten Gäste: Maximilian Fischer kam über die linke Seite und erzwang mit seiner scharfen Hereingabe ein Eigentor. Dann schalteten die Hausherren einen Gang runter, was schließlich in den letzten fünf Minuten der Partie noch zu zwei „sinnlosen Toren“ (Tom Unholzer) führte.
Mit einem verdienten Dreier behaupten die Geisenhausener die Tabellenführung in der Kreisliga Donau/Laaber und bauen den Vorsprung auf drei Punkte aus.
Die „Zweite“ hingegen bringt in der Kreisklasse Landshut bislang den Fuß nicht in die Tür. Die erste Halbzeit gegen Neufraunhofen II war noch ausgeglichen, doch Eglhuber und Elbauer brachten die „Grafen“-Reserve mit 2:0 in Führung. Der TVG warf nochmal alles nach vorne, kam aber zu keinen zwingenden Torchancen mehr. „Es ist das alte Lied: Wir können zwar mitspielen in der Liga, aber Kleinigkeiten verhindern immer wieder, dass wir zu Punkten kommen“, resümierte Trainer Max Weindl.
Der TVG III machte es deutlich besser. Die ersten b