Katzen-verstehen/Katzentraining

Katzen-verstehen/Katzentraining Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Katzen-verstehen/Katzentraining, Hauptstraße, Groß Miltzow.

Ich begleite Katzeneltern, die abends mit fauchen ins Bett gehen, eine Katze jagt die andere, und morgens so aufstehen, zu einem entspanntem Zusammenleben mit ihren Katzen.

17/09/2026

Wie gut kann sich deine Katze eigentlich erschrecken?

Klingt erstmal nach einer ziemlich merkwürdigen Frage. 😅

Aber wenn deine Katze sich erschrickt, interessiert mich nicht nur, wie stark sie in diesem Moment reagiert.

Viel spannender finde ich das, was danach passiert.

Ist sie nach kurzer Zeit wieder entspannt?

Schaut sie sich vielleicht sogar an, was sie erschreckt hat?

Kann sie wieder Futter nehmen, spielen oder mit dem weitermachen, was sie vorher getan hat?

Oder bleibt sie lange angespannt, versteckt sich und reagiert danach auf jedes weitere kleine Geräusch?

Genau das ist auch für unsere Vorbereitung auf Silvester wichtig.

Denn wir können nicht verhindern, dass es draußen plötzlich knallt.

Was wir aber schon jetzt tun können: unserer Katze Möglichkeiten geben, kleine Herausforderungen zu bewältigen und danach wieder herunterzufahren.

Das können neue Gegenstände sein, unterschiedliche Untergründe, kleine Veränderungen, Fummelaufgaben oder einfache Trainingsaufgaben.

Dabei gilt natürlich: Wir erschrecken unsere Katzen nicht absichtlich. Die Herausforderung sollte so klein sein, dass deine Katze sie bewältigen kann.

Denn:

Wir trainieren nicht den Schreck.
Wir trainieren das Danach. ❤️

👉 Beobachte deine Katze diese Woche einmal ganz bewusst: Wie schnell findet sie nach einem kleinen Schreck oder einer ungewohnten Situation wieder zurück?

Schreib mir gern in die Kommentare:
Ist sie eher „Huch! … okay, weiter.“ 😸 oder beschäftigt sie so etwas noch länger?

Angstkatze Katzenangst Katzenwissen LebenmitKatzen Katzenliebe

„Vielleicht wäre es besser, wenn sie ein neues Zuhause bekommt.“Dieser Gedanke entsteht meistens nicht, weil jemand sein...
12/09/2026

„Vielleicht wäre es besser, wenn sie ein neues Zuhause bekommt.“

Dieser Gedanke entsteht meistens nicht, weil jemand seine Katze nicht liebt.
Sondern weil irgendwann einfach die Kraft ausgeht.

Wenn du seit Wochen oder Monaten Urin wegwischst, ständig kontrollierst, wo die nächste Pfütze ist, und nichts von dem, was du ausprobierst, dauerhaft hilft, kann Unsauberkeit unglaublich zermürbend werden.

Und trotzdem ist die entscheidende Frage nicht nur:
Wie bekomme ich das Pi***ln weg?

Sondern:
Warum zeigt meine Katze dieses Verhalten und was möchte sie mir mitteilen?

Denn hinter Unsauberkeit können körperliche Ursachen stecken – aber auch Stress, Unsicherheit, Veränderungen im Alltag oder Konflikte zwischen Katzen.

Und genau deshalb löst eine Abgabe das eigentliche Problem nicht automatisch. Ein neues Zuhause verändert die Umgebung. Aber das, was hinter dem Verhalten steckt, kann die Katze mitnehmen.

Gerade wenn Unsauberkeit schon länger besteht, braucht es manchmal Zeit, Geduld und vor allem einen strukturierten Blick auf die gesamte Situation.

Nicht den nächsten Tipp aus dem Internet.
Nicht noch irgendein Mittelchen.

Sondern die Frage:
Was passiert bei genau dieser Katze in genau diesem Zuhause?

Denn bevor eine Katze ihr Zuhause verliert, weil es scheinbar „nicht mehr geht“, lohnt es sich, genau dort hinzuschauen. ❤️

👉 Wenn du momentan auch eine Katze hast, die unsauber ist, lass uns connecten und schreibe UNSAUBER in die Kommentare.

Social media ist manchmal wie 80 Köche an einem Topf. 😅Nur dass am Ende nicht die Suppe versalzen ist – sondern deine Ka...
22/08/2026

Social media ist manchmal wie 80 Köche an einem Topf. 😅

Nur dass am Ende nicht die Suppe versalzen ist – sondern deine Katzen möglicherweise noch gestresster sind als vorher.

Du schilderst ein Problem.

Und dann kommen sie:

👉 „Einfach zusammenlassen.“
👉 „Auf keinen Fall zusammenlassen!“
👉 „Die müssen ihre Rangordnung klären.“
👉 „Mehr Geduld.“
👉 „Probier Feliway.“
👉 „Tausch die Decken.“
👉 „Bei meinen hat es auch neun Monate gedauert.“
👉 „Bei meinen war nach drei Tagen alles gut.“

Und mein persönlicher Klassiker:

„Bei meinen Katzen hat das funktioniert.“

Das glaube ich sogar.

Aber deine Katzen sind nicht deren Katzen.

Und genau deshalb sind solche Tipps nicht grundsätzlich falsch – aber sie können im falschen Fall falsch sein.

Eine Katze, die kurz faucht und danach entspannt ihres Weges geht, braucht etwas anderes als eine Katze, die beim Anblick der anderen in massive Erregung gerät und lange braucht, um wieder herunterzufahren.

Eine Katze, die Distanz fordert, braucht etwas anderes als eine, die aktiv verfolgt.

Eine unsichere Katze braucht möglicherweise ein anderes Training als eine Katze, die kaum Impulskontrolle besitzt.

Und eine Gruppe aus vier Katzen ist noch einmal eine ganz andere Dynamik als zwei Katzen, die gerade lernen sollen, miteinander klarzukommen.

Deshalb arbeite ich nicht mit „dem einen Trick“ für Zusammenführungen.

Ich möchte wissen:

Warum entsteht das Verhalten?

Was hält es aufrecht?

Was kann die einzelne Katze bereits – und was noch nicht?

Und genau dort beginnt Training.

Nicht bei Tipp Nr. 38.

💚 Geduld ja. Passivität nein.

Jetzt bin ich neugierig:
Was hast du bei deinen Katzen schon alles ausprobiert, damit es zwischen ihnen besser wird?

Und gab es vielleicht sogar etwas, bei dem du im Nachhinein dachtest:
„Okay … das hätte ich lieber gelassen.“ 🙈

Erzähl mir in den Kommentaren, wo ihr gerade steht und was ihr schon ausprobiert habt. 👇

Ich bin gespannt, was da zusammenkommt.

Eine Katze kann längst wieder ruhig aussehen – und trotzdem noch mitten in ihrer Stressreaktion stecken.Und genau das wi...
12/08/2026

Eine Katze kann längst wieder ruhig aussehen – und trotzdem noch mitten in ihrer Stressreaktion stecken.

Und genau das wird bei Konflikten im Mehrkatzenhaushalt unglaublich oft übersehen.

Da war vielleicht nur ein kurzer Moment:

Ein Anstarren.
Eine Begegnung im engen Flur.
Eine Katze versperrt kurz den Weg.
Ein Erschrecken.
Ein Hinterherlaufen.

Danach passiert scheinbar nichts mehr.

Also denken wir: Alles wieder gut.

Aber so einfach funktioniert das Stresssystem nicht.

Entscheidend ist nämlich nicht nur, wie stark eine Katze auf einen Reiz reagiert, sondern auch, wie lange sie braucht, um danach wieder herunterzufahren.

Und diese Erholungszeit kann von Katze zu Katze sehr unterschiedlich sein.

Während die eine schon kurze Zeit später tatsächlich wieder entspannt ist, trägt die andere die Anspannung noch eine ganze Weile mit sich herum.

Kommt jetzt der nächste Reiz, startet sie nicht wieder bei null.

Und dann noch einer.

Und noch einer.

Bis irgendwann eine scheinbare Kleinigkeit reicht – und die Situation kippt.

Dann höre ich häufig:

„Sie ist aus dem Nichts auf ihn losgegangen.“

Nur war es häufig gar nicht aus dem Nichts.

Wir haben lediglich die vielen kleinen Dinge davor nicht als Teil derselben Entwicklung erkannt.

Genau deshalb reicht es bei Katzenkonflikten nicht, nur daran zu arbeiten, dass sich die Katzen „wieder begegnen können“.

Ich möchte wissen:

Wie schnell gerät jede einzelne Katze in Anspannung?
Wie hoch fährt ihr System dabei?
Wie lange braucht sie, um sich wieder zu regulieren?
Und wie viel Belastung kann sie überhaupt verkraften, bevor das Fass überläuft?

Denn manchmal beginnt der Weg zu einer besseren Beziehung zwischen Katzen nicht zwischen den Katzen.

Sondern bei jeder einzelnen. 💚

Wir müssen die Katze stärken, bevor wir die Beziehung verändern können.

Kennst du diese Situationen, in denen deine Katze scheinbar „aus dem Nichts“ reagiert? Schreib mir gern „Stress“ in die Kommentare.

Gestern hat mich wieder eine Katzenmama gefragt:„Aber wie soll man Katzen denn überhaupt trainieren? Die müssen das doch...
07/08/2026

Gestern hat mich wieder eine Katzenmama gefragt:

„Aber wie soll man Katzen denn überhaupt trainieren? Die müssen das doch selbst klären, oder?“

Und genau das hat mich zum Nachdenken gebracht.

Denn wenn ein Hund andere Hunde anpöbelt, Menschen anspringt oder ständig an der Leine zieht, suchen wir uns Unterstützung.

Wenn ein Pferd schreckhaft ist, sich nicht verladen lässt oder beim Reiten Schwierigkeiten macht, arbeiten wir mit einem Trainer.

Aber bei Katzen?

Da heißt es plötzlich:

"Die regeln das unter sich."
"Sie wohnt seit Wochen auf dem Schrank."

Warum eigentlich?

Katzen lernen genauso wie Hunde oder Pferde. Sie lernen aus jeder einzelnen Erfahrung, die sie machen.

Die Frage ist also nicht:

Ob sie lernen.

Sondern:

Was sie gerade lernen.

Lernt deine Katze jeden Tag, dass die andere eine Bedrohung ist?

Dass sie lieber Umwege läuft?

Dass sie erst frisst, wenn die andere weg ist?

Dass sie sich auf den Schrank zurückziehen muss?

Oder lernt sie Schritt für Schritt wieder, dass Begegnungen ruhig verlaufen dürfen?

Genau deshalb lösen sich Vergesellschaftungen oder Konflikte so selten von allein.

Mit jedem Tag können sich Verhaltensmuster festigen – oder verändern.

Und nein, Verhaltenstraining bedeutet nicht, Katzen zu etwas zu zwingen.

Es bedeutet, neue Erfahrungen zu schaffen.

Selbstvertrauen aufzubauen.

Stress zu reduzieren.

Die Körpersprache der Katzen zu verstehen.

Und ihnen zu zeigen, dass Zusammenleben wieder möglich sein kann.

❤️ Ich habe schon so viele Katzen erlebt, die sich anfangs nicht einmal im selben Raum aufhalten konnten – und Monate später gemeinsam schliefen, spielten oder sich gegenseitig putzten.

Nicht, weil sie Glück hatten.

Sondern weil sie Schritt für Schritt neue Erfahrungen machen durften.

Mich würde heute interessieren:

Welchen Satz hast du über Katzen früher geglaubt, den du heute ganz anders siehst?

Schreib ihn gerne in die Kommentare. 👇

"Wie lange dauert eine Vergesellschaftung?"Diese Frage bekomme ich fast täglich gestellt.Und ich verstehe sie.Denn wenn ...
05/08/2026

"Wie lange dauert eine Vergesellschaftung?"

Diese Frage bekomme ich fast täglich gestellt.

Und ich verstehe sie.

Denn wenn sich die eigenen Katzen nicht verstehen, wünscht man sich nichts mehr, als dass endlich wieder Ruhe einkehrt.

Doch genau hier entsteht oft der größte Druck.

Viele orientieren sich an Zeitangaben aus dem Internet.

👉 "Nach zwei Wochen sollten sie sich sehen."

👉 "Nach vier Wochen sollten sie zusammenleben."

Doch Katzen kennen keinen Kalender.

Sie zeigen dir mit ihrer Körpersprache, wann sie bereit sind – oder eben noch nicht.

Eine Vergesellschaftung dauert deshalb nicht vier Wochen, acht Wochen oder drei Monate.

Sie dauert so lange, wie deine Katzen brauchen.

Entscheidend ist nicht, wie viele Tage vergangen sind.

Entscheidend ist, ob deine Katzen lernen, sich in der Gegenwart der anderen Katze wieder sicher zu fühlen.

Deshalb schaue ich in meinen Begleitungen nie zuerst auf den Kalender.

Ich schaue auf die Katzen.

💬 Mich interessiert jetzt deine Erfahrung:

Wie lange läuft deine Vergesellschaftung schon?

⬇️ Schreib es mir gerne in die Kommentare.

Kennst du das?Deine Katze schläft plötzlich nur noch auf dem Schrank.Sie wartet, bis die andere Katze weg ist, bevor sie...
28/07/2026

Kennst du das?

Deine Katze schläft plötzlich nur noch auf dem Schrank.

Sie wartet, bis die andere Katze weg ist, bevor sie zum Napf geht.

Sie nimmt Umwege durch die Wohnung oder bleibt lieber in einem Zimmer.

Viele sehen darin nur kleine Eigenheiten.

Ich sehe darin oft den Preis, den eine Katze jeden Tag bezahlt.

Nicht in Euro.

Sondern mit Stress.
Mit Unsicherheit.
Mit dem Verlust ihres Lieblingsplatzes.
Mit ständigem Wachsamsein.
Mit dem Gefühl, nie wirklich zur Ruhe zu kommen.

Das Traurige ist:

Viele Katzen zeigen diese Belastung so leise, dass ihre Menschen glauben, es sei gar nicht so schlimm. Schließlich wird ja nicht gekämpft.

Doch Konflikte beginnen oft lange, bevor es zu Verletzungen kommt.

Deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen. Nicht erst dann, wenn Fell fliegt oder Blut fließt.

Denn je früher du die leisen Signale erkennst, desto größer ist die Chance, dass deine Katzen wieder Vertrauen zueinander aufbauen können – bevor der Konflikt immer tiefer wird.

💬 Mich würde interessieren: Welches Anzeichen hast du bei deinen Katzen schon einmal beobachtet?

Viele Katzeneltern warten auf den großen Knall.Auf lautes Fauchen.Auf Kämpfe.Auf fliegendes Fell.Dabei beginnt Mobbing m...
25/07/2026

Viele Katzeneltern warten auf den großen Knall.

Auf lautes Fauchen.
Auf Kämpfe.
Auf fliegendes Fell.

Dabei beginnt Mobbing meistens viel früher.

Und genau deshalb bleibt es so lange unentdeckt.

Eine Katze verändert plötzlich ihr Verhalten.

🐾 Sie meidet Räume.
🐾 Sie schläft nur noch auf dem Schrank.
🐾 Sie wartet, bis die andere Katze weg ist.
🐾 Sie bewegt sich vorsichtiger.
🐾 Sie wirkt ruhig.
🐾 Sie wartet mit Abstand bis die andere Katze fertig mit Fressen ist.

Viele halten das für Zufall oder Eigenarten.

Doch oft steckt etwas ganz anderes dahinter.

Eine Katze, die ständig überlegt, welchen Weg sie gehen kann.

Eine Katze, die ihre Lieblingsplätze aufgibt.

Eine Katze, die nie richtig abschalten kann.

Das bedeutet nicht automatisch, dass deine Katzen sich hassen.

Aber es bedeutet, dass sich ihre Beziehung verändern kann – und zwar schleichend.

Je früher du diese kleinen Signale erkennst, desto einfacher lässt sich oft gegensteuern.

Denn Konflikte entstehen selten von heute auf morgen.

Sie entwickeln sich langsam.

Und genau dort liegt die Chance, bevor aus Unsicherheit Angst wird und aus Angst irgendwann echter Streit.

❤️ Welche dieser Anzeichen hast du bei deinen Katzen schon einmal beobachtet? Schreib es mir in die Kommentare.

🚨 "Die regeln das schon unter sich."Ein Satz, den ich in einer Woche dreimal hörte und ich kann es immer noch nicht glau...
21/07/2026

🚨 "Die regeln das schon unter sich."

Ein Satz, den ich in einer Woche dreimal hörte und ich kann es immer noch nicht glauben, dass manche Katzeneltern daran festhalten.

Und ich denke jedes Mal:

"Klar. Und ein Wohnungsbrand löscht sich auch von allein." 🙃

Nur weil etwas in der Natur vorkommt, heißt das noch lange nicht, dass es für deine Katzen gut ausgeht.

In freier Wildbahn können Tiere Konflikten aus dem Weg gehen.

Sie wechseln ihr Revier.

Sie schaffen Abstand.

Oder sie geben auf.

Deine Katzen können das nicht.

Sie teilen sich dieselben Räume.
Dieselben Laufwege.
Dieselben Schlafplätze.
Tag für Tag.

Wenn eine Katze sich nur noch versteckt…

…den Kratzbaum meidet…

…wartet, bis die andere fertig gefressen hat…

…oder sich nur noch bewegt, wenn "die Luft rein" ist…

…dann hat sie den Konflikt nicht gelöst.

Sie hat gelernt, sich anzupassen.

Und genau das wird so oft mit Harmonie verwechselt.

❗Frieden bedeutet nicht, dass sich niemand mehr prügelt.

Frieden bedeutet, dass beide Katzen sich sicher genug fühlen, ihr Zuhause entspannt zu nutzen.

Deshalb warte nicht darauf, dass deine Katzen es "unter sich regeln".

Achte auf die leisen Warnsignale.

Denn genau dort beginnt echte Veränderung – lange bevor der erste Kampf eskaliert.

💬 Hast du den Satz "Die regeln das schon unter sich." auch schon einmal gehört oder vielleicht sogar selbst geglaubt?

"Wir suchen jemanden aus der Nähe."Viele denken, dass jemand nur helfen kann, wenn er direkt ins Wohnzimmer kommt.Doch b...
18/07/2026

"Wir suchen jemanden aus der Nähe."

Viele denken, dass jemand nur helfen kann, wenn er direkt ins Wohnzimmer kommt.

Doch bei Konflikten zwischen Katzen passiert die eigentliche Veränderung nicht in einer einzigen Stunde vor Ort.

Sie entsteht in den Tagen und Wochen danach.

Wenn Fragen auftauchen.
Wenn plötzlich etwas eskaliert.
Wenn Unsicherheit da ist.
Wenn kleine Veränderungen richtig eingeordnet werden müssen.

Genau deshalb arbeite ich seit Jahren online.

Ich sehe Videos.
Ich analysiere Körpersprache.
Ich schaue mir die Wohnung an.
Ich begleite Katzeneltern Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess.

Denn Katzen verhalten sich ohnehin oft ganz anders, sobald Besuch da ist.

Die Geschichte aus diesem Beitrag hat mich trotzdem beschäftigt.

Die Katzenmama entschied sich für jemanden aus der Nähe – und das ist völlig in Ordnung.

Mir geht es nicht darum, dass jeder mit mir arbeitet.

Mir geht es darum, dass Katzen nicht monatelang in Angst leben müssen, weil niemand die Ursache erkennt.

Egal, ob bei mir oder einem anderen guten Katzenverhaltenstrainer:
Bitte hol dir Hilfe, wenn deine Katzen immer wieder streiten, sich jagen oder sich aus dem Weg gehen.

Denn je länger Konflikte bestehen, desto tiefer setzen sie sich oft fest. Und umso länger arbeitest du daran und schlussendlich, umso teurer wird es dann auch.

Und genau deshalb wünsche ich dieser Familie von Herzen, dass sie den richtigen Weg für ihre Katzen findet. ❤️

🐈 Hast du früher auch gedacht, eine Online-Beratung könne bei Katzen gar nicht funktionieren? Schreib es mir in die Kommentare.

Adresse

Hauptstraße
Groß Miltzow
17291

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Katzen-verstehen/Katzentraining erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen