02/09/2026
Vielleicht brauchen wir nicht noch eine Routine, die wir „abarbeiten“ müssen.
Jeden Tag Sport.
Jeden Morgen meditieren.
Supplements nehmen.
8.000 Schritte.
Perfekt essen.
Genug schlafen.
Me-Time.
Journaling.
Atemübungen…
Und plötzlich wird aus Selbstfürsorge wieder eine To-do-Liste.
Ich glaube nicht, dass Routinen schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Sie können unglaublich gut tun.
Aber dein Leben darf dazwischenkommen.
Es darf Wochen geben, in denen du keine Routine hast.
Tage, an denen du einfach funktionierst.
Phasen, in denen du andere Dinge priorisieren musst.
Du musst nicht jeden Tag alles richtig machen.
Vielleicht reicht es manchmal, sich einfach irgendwann daran zu erinnern:
„Ach ja. Ich bin auch noch da.“
Und dann etwas für dich zu tun.
Nicht perfekt.
Nicht täglich.
Aber immer wieder. 🤍
Welche „Routine“ stresst dich mehr, als dass sie dir guttut?