GO-Fitness-GmbH

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GO-Fitness-GmbH ~ Das neue Fitnessstudio in Hagen a.T.W. Willkommen bei GO-FITNESS ! Wir freuen uns über euren Besuch! Sportliche Grüsse
Agnes B.

Das auf über 500qm große GO-Fitnessstudio ist in der Gegend einer der Modernsten Studios. Es befindet sich direkt in Hagen a.T.W., hat viele Parkmöglichkeiten und eine gute Busverbindung. Neben gezielten Rücken-Fitness-Ausdauertraining an unseren
GYM 80 Kraftgeräten könnt ihr unser vielseitiges Kursangebot wie Spinning, BBP, Rückengymnastik nutzen und so Euren Körper wieder in Form bringen und fit

09/03/2019

!!! AKTION !!!

Diesen Monat erhaltet Ihr unseren beliebten Power-Protein Riegel für nur 0,85€

Unsere Vorräte sind nur begrenzt verfügbar, also nicht lange warten und zugreifen ;-)

Geschmacksrichtungen:
- Cocos
- Caramel
- Erdbeere
- Schokolade

Euer GO-Fitness Team

11/02/2019

!!! SHAKE DES MONATS !!!

Der Februar ist im vollen Gange, höchste Zeit also sich noch den aktuellen Shake des Monats zu gönnen.

Unser "MON Cherie" Shake wird mit Kirsche-Yoghurt und leckerem Schokoladeneiweißpulver gemixt.

Ihr habt die Wahl zwischen der großen und der kleinen Variante und natürlich auch "TO GO"

Schaut vorbei und lasst ihn euch nicht entgehen!

Euer GO-Fitness Team

04/02/2019

!!! NEU NEU NEU !!!

Wir sind nun auch in dem regionalen Branchenverzeichnis von Hagen a.T.W. zu finden.

Hier findet Ihr immer den aktuellen Kursplan und die neuesten Infos aus dem Studio. Schaut mal vorbei!

https://www.hagen-hats.de/item/go-fitness/

04/01/2019

NEUES JAHR, NEUER MONAT, NEUER SHAKE

Wir hoffen, Ihr habt die Feiertage gut überstanden und seit mit viel neuer Energie in das neue Jahr gestartet.

Diesen Monat haben wir eine neue Geschmacksrichtung für Euch im Angebot.

Probiert den Blueberry-Yoghurt Shake in der großen oder in der kleinen Variante.

Natürlich auch zum mitnehmen 😉

Wir sehen uns beim Training
Euer GO-Fitness Team

21/12/2018

"FitnessHacks" Tipp Nr. 21

"wie du ein Trainingsplateau überwinden kannst"

Regelmäßige Workouts und trotzdem tut sich irgendwie nichts – kommt euch das bekannt vor? Dann seid ihr nicht allein: Jeder Kraftsportler oder Abnehmwillige kommt früher oder später an den Punkt, an dem nichts mehr geht. Wie es zu dem Stillstand kommt und wie ihr so ein Trainingsplateau überwinden könnt, erfahrt ihr hier!

Trainingsplateau: Was ist das eigentlich?
Der Name sagt es eigentlich schon: Obwohl ihr weiterhin trainiert, bleiben die Erfolge aus. Egal, ob ihr abnehmen wollt und die Waage einfach nicht weiter runtergeht oder ob ihr Hanteln stemmt und eure Muskeln nicht (mehr) wachsen – ein Trainingsplateau kann bei jeder Zielsetzung eintreten. Umstellungen im Training oder der Ernährung können dem entgegenwirken. Stichwort: Neue Reize setzen. Das ist nämlich der Kern der Sache – euer Körper hat mit der Zeit gelernt, sich an eine Belastung zu gewöhnen und arbeitet effizienter. Heißt: Auch wenn ihr anfangs mit 50 Kilo Kreuzheben super Erfolge erzielen konntet, passiert mit der Zeit immer weniger, bis der Erfolg schließlich ganz stagniert. Wenn ihr nun aber neue Reize setzt, beispielsweise eine andere Griffart ausprobiert, trifft euren Körper das unvorbereitet und er muss sich anpassen – eure Muskeln wachsen. Der Schlüssel, um ein Trainingsplateau zu überwinden, heißt also Variation! Die folgenden Tipps könnt ihr entweder kombinieren oder phasenweise in euer Training einbauen. Experimentiert einfach mal ein bisschen herum und schaut, womit ihr am besten klar kommt!

1. Tipp: Mit mehr Gewicht trainieren
Der offensichtlichste Weg, ein Trainingsplateau zu überwinden, besteht darin, die Gewichte zu steigern. Ihr solltet eure Wiederholungen zwar noch schaffen, aber eben nur knapp.

Wenn ihr also 10-12 Wiederholungen macht, sollte das Gewicht so gewählt sein, dass ihr die zwar (in sauberer Ausführung!) schafft, eine 13. Wiederholung aber unmöglich ist. Sobald das klappen würde – mehr Gewicht draufpacken!

2. Tipp: Übungen austauschen
Ebenfalls eine beliebte Möglichkeit, ein Trainingsplateau zu überwinden: Zwei Übungen, die denselben Muskel trainieren, gegeneinander austauschen, zum Beispiel Bankdrücken gegen Chest Flys. Definitiv besser, als immer weiter an denselben Übungen hängen zu bleiben, aber trotzdem nicht meine erste Empfehlung. Wirklich Kraft aufbauen und stärker werden könnt ihr nämlich nur, wenn die neuronalen Anpassungen in eurem Körper mitkommen. Und das dauert ein bisschen. Ihr solltet also versuchen, in wenigen, aber effektiven Übungen (zum Beispiel in den klassischen Grundübungen wie Kreuzheben, Squats, Rudern,…) stärker zu werden, also lieber bei einigen wenigen Übungen um 50 Kilo steigern als bei ständig neuen um 5!

3. Tipp: Trainingsplan ausbauen
Um eure Muskeln so richtig zu triggern, bietet sich auch eine zusätzliche Übung für die betroffene stagnierende Muskelpartie an. Gleiches Beispiel wie eben: Der Brustmuskel.Um den „von allen Seiten“ zu trainieren, könnt ihr eurem normalen Bankdrücken mit der Langhantel zum Beispiel Schrägbankdrücken mit Kurzhanteln hinzufügen.

4. Tipp: Muskelaufbau durch erhöhtes Gesamtvolumen
Viel hilft viel – gilt im Kraftsport zwar nicht immer, um ein Trainingsplateau überwinden zu können, aber schon: Legt entweder eine zusätzliche Trainingseinheit in der Woche ein oder erhöht die Satzzahl bzw. die Wiederholungen pro Satz.

Wenn ihr also immer mit drei Sätzen trainiert, irgendwann aber kein Gewicht mehr draufknallen könnt, baut ihr einen vierten Satz ein, bei dem ihr nach und nach die Wiederholungen steigert, bis ihr ebensoviele schafft wie in den vorherigen Sätzen. Ihr werdet sehen, wenn ihr das eine Zeit lang durchzieht, könnt ihr auch wieder mehr Gewicht drauf packen und zu den drei Sätzen zurückkehren!

5. Tipp: Training verkürzen
Klingt auf den ersten Blick widersprüchlich, ist aber äußerst effektiv, um ein Trainingsplateau zu überwinden: Indem ihr die Pausenzeiten zwischen den einzelnen Sätzen verkürzt, bewegt ihr dieselbe Gesamtlast in einer kürzeren Zeit. Einerseits powered das eure Muskulatur so richtig aus, andererseits hält es euren Puls permanent oben – gut fürs Abnehmen: Ihr verbrennt während des Trainings selbst mehr Kalorien, gleichzeitig pusht ihr den Nachbrenneffekt.

6. Tipp: Mehr Fitness durch Splitts
Besonders interessant für euch, wenn ihr euer Trainingsvolumen erhöhen wollt: Splitttraining. Hier konzentriert ihr euch pro Trainingseinheit auf ein bis drei Muskeln, je nachdem, wie häufig ihr pro Woche ins Gym gehen wollt. So habt ihr erstens die Möglichkeit, häufiger zu trainieren und den Muskeln trotzdem die notwendige Regeneration zu lassen, zweitens könnt ihr den jeweiligen Muskel bis ans Limit ausreizen – Stagnation hat so keine Chance!

7. Tipp: Körper schocken durch exzentrisches Training
Gibt richtig fiesen Muskelkater, hilft aber auch beim Trainingsplateau überwinden: Indem ihr die exzentrische Phase, also die absenkende, verlängert, könnt ihr nochmal richtig was reißen. Geht’s um Bizeps-Curls würde das bedeuten, ihr zählt während der Curlbewegung bis eins, während der absenkenden Bewegung weiter bis vier.

8. Tipp: Ernährung
Ihr wisst ja: Nur 30% eures Erfolgs hängen vom Training ab, 70% von der Ernährung! Wenn ihr also gerade einen Stillstand am Eisen oder auf der Waage habt, fragt euch mal, ob ihr hier vielleicht eine Schraube drehen könnt.

Wenn euer Ziel abnehmen heißt, könntet ihr zum Beispiel einmal wöchentlich einen Cheat-Day einlegen oder überlegen, ob ihr durch den anfänglichen Gewichtsverlust vielleicht einen niedrigeren Grundumsatz habt und eure Kalorienaufnahme anpassen müsst. Beim Masseaufbau könnte es auch andersrum sein: Esst ihr vielleicht zu wenig, um eurem Körper Baustoff für die Muskeln zu liefern? Oder wählt ihr gar die falschen Gerichte?

Wenn ihr diese Tipps beherzigt und entweder in Kombination oder aber einzeln über ein paar Wochen anwendet, werdet ihr euer Trainingsplateau überwinden.

Euer GO-Fitness Team

Quelle:
https://www.prinz-sportlich.de/magazin/trainingsplateau-ueberwinden/

07/12/2018

"ÖFFNUNGSZEITEN ÜBER DIE FEIERTAGE"

Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der vorbeischaut ;-)

01/12/2018

"SHAKE DES MONATS"

Passend zu der kalten Jahreszeit bieten wir Euch einen richtig leckeren Shake des Monats an: "Wintertraum"

Als Basis dient ein Vanilleshake, welcher zusätzlich mit Apfelmus und einer Priese Zimt verfeinert wird.

Lasst ihn Euch nicht entgehen!

Euer GO-Fitness Team

01/12/2018

Ho Ho Ho ...

Diesen Monat gibt es gleich 2 tolle Kracher!

1. Ihr habt die Möglichkeit das Adventspäckchen unseres Adventskalenders zu gewinnen. Schaut dafür einfach bei uns vorbei und füllt ein Los aus. Der Gewinner wird jeden Abend ermittelt.

2. Es finden jeden Tag tolle Aktionen statt. Ihr könnt aus der Liste entnehmen, was am aktuellen Tag angeboten wird.

Wir freuen uns auf Euch =)

Das GO-Fitness Team

18/11/2018

"FitnessHacks" Tipp Nr. 20

"Führe jeden Tag ausreichend Eiweiß/Protein zu dir"

Wie viel Protein du täglich brauchst, hängt vor allem davon ab, wie viel du trainierst, ob du in einem kcal-Defizit bist und wie hoch dein Körperfettanteil ist.

Es gibt nicht DIE EINE optimale Proteinzufuhr. Du musst individuell schauen, welches deine Ziele und deine Ausgangsbedingungen sind.

Männer (g/kg):

- Nicht-Sportler = 0,8-1,0g
- Muskelaufbau/ Bodybuilder = 1,5-2,5g
- Abnehmen = 2,0-3,0g
- Ausdauerathleten = 1,5-2,0g
- Trainingspause = 2,0-3,0g

Frauen (g/kg)

- Nicht-Sportler = 0,8-0,9g
- Muskelaufbau/ Bodybuilder = 1,4-2,2g
- Abnehmen = 1,7-2,6g
- Ausdauerathleten = 1,3-1,6g
- Trainingspause = 1,7-2,6g

Frauen benötigen 15-20% weniger Protein als Männer.

Je älter du bist, desto eher solltest du dich an der oberen Spanne orientieren. Ältere Menschen benötigen mehr Protein für denselben Effekt als jüngere Menschen.

Stark übergewichtig? Dann berechne deine Proteinmenge mit deinem Optimal-Gewicht oder bezogen auf deine fettfreie Masse.

Beispielrechnung: Du wiegst 75 kg und willst 2 g/kg Protein zu dir nehmen?

Rechnung: 75 kg * 2 g/kg = 150 g. Das ist die Menge an reinem Protein. In 100g Fleisch/Fisch befinden sich ca. 20 g Protein, in Quark ca. 10-12 etc. – mit diesen und ähnlichen Lebensmitteln kommst du auf Deine Proteinmenge.

0,8 g/kg ist die minimale, NICHT die optimale Menge!

0,8 g Protein pro kg Körpergewicht ist die generelle „Empfehlung“ für die breite Bevölkerung. Dabei wird jedoch gerne vergessen, dass 0,8 g/kg die minimale und nicht zwingend die optimale Menge ist!

Diese 0,8 g/kg stellen sicher, dass du nicht krank wirst und langsam aber sicher deine fettfreie Masse (Muskeln, Knochen, Organe etc.) verlierst.

Diese 0,8 g/kg sind nicht zwingend die optimale Menge, die du als inaktiver Mensch täglich essen solltest. Es ist das Minimum an Protein, das jeder Mensch essen sollte.

Für einen 70 kg schweren Menschen wären das 60 g Protein pro Tag. Das entspricht ca. 300 g Hähnchenbrustfilet oder 500 g Quark.

Willst du:
- Muskeln aufbauen?
- hocheffektiv Fett abnehmen?
- schnellstmöglich regenerieren?
- deine Performance durch optimale Trainingsanpassung steigern?
- ein optimales Körperfettanteil/Muskelmasse-Verhältnis haben?

Dann hast du einen höheren Proteinbedarf als der inaktive Sofabewohner!

Warum ist das so?

1.) Training führt zu erhöhter Proteinverbrennung. Training löst Schädigungen im Muskel aus, was zu Proteinabbau führt. Das ist die Grundlage dafür, dass der Muskel im Anschluss stärker, größer, effizienter etc. wird.

2.) Aufbau & Regeneration: Muskelaufbau & Energiebereitstellung. Proteine sind Baumaterial und gleichzeitig auch Auslöser für den Aufbau von kontraktilen (Muskelaufbau, Kraftentwicklung) und metabolen (Ausdauerleistung) Proteinstrukturen. Protein verstärkt darüber hinaus auch Sehnen und Knochen.

3.) Beim Abnehmen steigt der Proteinbedarf. In einem kcal-Defizit verwendet dein Körper Protein aus den Muskeln zur Energiegewinnung. Dadurch verlieren viele Menschen in einer Diät Muskelmasse. Dagegen hilft eine hohe Proteinzufuhr während einer Diät (und natürlich Training!).

Ist mehr Protein immer besser oder sogar gefährlich?

Warnungen und Verteuflungen einer hohen Eiweißzufuhr (Knochen-, Nierengesundheit) für gesunde Athleten, haben keine wissenschaftliche Basis. Studien zeigen regelmäßig, dass es keine negativen Effekte durch eine erhöhte Proteinzufuhr gibt. Sportler sind typischerweise bei bester Gesundheit und müssen nicht regelmäßig zur Dialyse!

Athleten haben eher das Problem, dass eine erhöhte Proteinzufuhr weniger Raum für andere „Makros“ wie Kohlenhydrate und Fett lassen. Wer bspw. 3,5 g/kg Protein zu sich nimmt, hat kaum noch Platz für Kohlenhydrate. Kohlenhydrate können aber entscheidend für deine Performance und Regeneration sein (je nachdem wie oft und hart du trainierst).

Wie viel Protein für Muskelaufbau / Bodybuilder / Powerbuilder?

Die meisten Kraftsportler legen intuitiv viel Wert auf eine hohe Proteinzufuhr. Lange wurde im englischsprachigen Raum 2,2 g/kg angepeilt (da es 1 g/lbs entspricht).

Warum Protein für Muskelaufbau / Kraft / Power?

Protein ist für maximales Muskelwachstum notwendig. Es fördert die Muskelproteinsynthese, die langfristig zu mehr Muskelmasse führt, sofern dauerhaft eine positive Muskelproteinnettobilanz (=mehr Aufbau als Abbau) erreicht wird. Proteine sind nicht nur Baustoffe für den Muskelaufbau, sondern stimulieren auch die Muskelproteinsynthese. Der größte Stimulus für dein Muskelwachstum kommt jedoch durch dein Training. Adäquate Ernährung hilft lediglich, die Trainingsanpassungen optimal zu realisieren.

Wie viel Protein ist optimal?

Traditionell wird eine Spanne von 1,2-1,7 g/kg für Kraftsportler empfohlen, neuere Studien verschieben den oberen Bereich noch etwas nach oben: 1,8 g/kg.

Der Bedarf scheint vor allem in Phasen hoher Trainingsbelastung und zu Beginn der Trainingskarriere hoch (da große & schnelle Muskelzuwächse).

In Phasen des Muskelerhalts oder bei sehr fortgeschrittenen Athleten kann der Proteinbedarf sogar zurückgehen, da Protein effizienter genutzt wird.

Nichtsdestotrotz bauen sogar erfahrene Kraftsportler während eines 6-wöchigen Trainingsprogrammes mit 2,1 g/kg Protein mehr Muskeln auf als mit 1,2 g/kg (was nur bedeutet, dass 2,1 g/kg besser sind als 1,2 g/kg!).

Wie viel Protein für Ausdauerathleten?

Auch Ausdauerathleten haben einen erhöhten Proteinbedarf.

Warum mehr Protein als Ausdauersportler?

Bei Ausdauertraining wird vermehrt Protein verbrannt. Es kann 10-15% zur Energiegewinnung beitragen. Vor allem, wenn deine Glykogenspeicher leer sind. Für eine optimale Regeneration und die Reparatur von Muskelschäden ist eine ausreichende Proteinzufuhr wichtig.
Die Proteinsynthese ist hier vor allem bei etwas anderen Proteinstrukturen im Muskel als bei Kraftsportlern aktiv (Mitochondrien und Enzyme). Schließlich geht es auch eher um die optimierte Energiebereitstellung und nicht um Muskelwachstum. Viel Muskelgewicht stört ja auch nur die Performance.

Wie viel Protein ist optimal?

Traditionell lautet die Empfehlung für Ausdauerathleten 1,2-1,4 g/kg.

Die neuesten Empfehlungen lauten 1,2 – 2,0 g/kg und sogar etwas mehr in kurzen Phasen von starker Trainingsbelastung oder geringer kcal-Zufuhr.

Mit der typischerweise hohen kcal-Zufuhr vieler hart trainierender Ausdauerathelten ist das aber schnell erreicht.

Alle Werte gelten bei ausreichender kcal-Zufuhr (Erhaltungs-kcal!) und genügend Kohlenhydraten für den Trainingsverbrauch. Ansonsten wird Protein für die Energiegewinnung herangezogen und steht nicht mehr für die Proteinsynthese zur Verfügung.

Protein zum Abnehmen: Muskelschutz und Fettfeind

Fett abnehmen heißt ein kcal-Defizit halten. Ein kcal-Defizit macht dich anfällig für Muskelabbau und Performance-Verlust. Willst du dagegen halten, musst du mehr Protein als normal zu dir nehmen.

Eine hohe Proteinzufuhr führt zu größerem Fettverlust und geringerem Muskelverlust. Das ist sowohl aus optischen als auch aus Performance-Gründen vorteilhaft. Zusammen mit Krafttraining kann man den Muskelabbau oft komplett verhindern!

Zusätzlich führt eine hohe Proteinzufuhr zu einer besseren Sättigung (nicht gerade schlecht in einer Diät) und besitzt den höchsten TEF-Wert aller „Makros“ (=verbrennt ca. 30% der zugeführten kcal durch die eigene Verstoffwechslung).

Die Verdopplung der Proteinzufuhr von 0,9 g/kg auf 1,8 g/kg bei einem 1000 kcal Defizit, führt zu einer positive Porteinbilanz und mehr Fettverlust.

Der Proteinbedarf in einer Diät hängt immer stark vom Körperfettanteil, der Trainingsbelastung und vor allem der Größe des kcal-Defizits ab.

Verletzt? / Trainingspause? – Viel Protein als Muskelschutz!

Eine Verletzung führt dazu, dass du die betroffene Muskulatur nicht mehr oder sehr eingeschränkt bewegen kannst.

In den ersten 1-2 Wochen nach der Immobilisation kommt es zu einem starken Muskelverlust. Die Muskelproteinsynthese geht zurück und es entwickelt sich eine „anabole Resistenz“ gegen Protein. Mit 1.6–2.5 g/kg Protein kannst du den Muskelerhalt unterstützen.

Iss während deiner Verletzung mindestens Erhaltungs-kcal und pausiere mit einer Diät (sofern dir Muskelerhalt wichtig ist). Denn ein kcal-Defizit erhöht die Gefahr für Muskelabbau, zumal bei einer Verletzung der Trainingsreiz fehlt. Mit 2-3 g/kg Protein bist du vonseiten der Ernährung gut versorgt.

Fazit

Deine optimale Proteinzufuhr hängt vor allem von der Art und der Dauer deines Trainings, deiner kcal-Zufuhr und deinen Zielen ab.

Die minimale Proteinzufuhr ist nicht dasselbe wie die optimale Proteinzufuhr.

Euer GO-Fitness Team

Quelle:
https://fitness-experts.de/ernaehrung/wie-viel-protein-eiweiss-brauche-ich-pro-tag-die-optimale-menge

06/11/2018

Liebe Mitglieder,

wir veranstalten am 30.11.18 ein tolles Event für Euch.
An diesen besonderen Tag habt Ihr die Möglichkeit, Freunde und Bekannte zum gemeinsamen "trainieren" und Spaß haben einzuladen.

Wir haben bis 24:00Uhr geöffnet und neben einem lecken Fitnessbuffet und toller Musik warten noch leckere Eiweißcocktails und eine Tombola auf Euch.

Meldet Euch bitte rechtzeitig an der Theke an oder ruft telefonisch durch, damit wir Euch in die Liste eintragen und besser planen können.

Habt noch einen tollen Tag,

Euer GO-Fitness Team

25/10/2018

"FitnessHacks" Tipp Nr. 19

"Kombiniere schnelle Kohlenhydrate mit Eiweiß nach dem Training"

Während des Trainings holt sich Dein Körper die für die Belastung benötigte Energie aus den Glykogen-Depots der Muskeln. Glykogen ist die Speicherform von Glukose (Einfachzucker zur Energiegewinnung) und wird sowohl in den Muskelzellen, als auch in der Leber gespeichert. Vor allem nach einer harten Cardio-Einheit gilt es, seine leeren Glukose-Speicher schnell wieder aufzufüllen – und dafür sind Carbs ideal. Denn Kohlenhydrate sind im Grunde nichts anderes als Zucker. Stehen dem Körper ausreichend Kohlenhydrate nach dem Sport zur Verfügung, wird auch die Regeneration beschleunigt.

Wer seinem Körper den Kohlenhydrat-Nachschub nach dem Sport verweigert (oder komplett hungert), aktiviert damit die sogenannte Gluconeogenese. Durch diesen anabolen Stoffwechselvorgang versucht der Körper aus der Not heraus, neue Glukose selbst herzustellen – ganz ohne Kohlenhydrate z.B. mit Hilfe von Aminosäuren (Proteinbausteine). Das Problem: Fehlt Glukose als Energiequelle und stehen nicht genügend Aminosäuren zur Verfügung, holt der Körper sich das nötige "Material" schlimmstenfalls aus den Muskeln. Und das wäre fatal, denn das bedeutet: Muskelabbau!

Diese kohlenhydratreichen Lebensmittel sind eine gute Wahl:

- Süßkartoffeln und Kartoffeln
- Reis
- Quinoa
- Reiswaffeln
- Obst (z.B. Banane)

Durch die Zufuhr von gesunden, schnellen Kohlenhydraten nach dem Training, wird im Körper vermehrt Insulin ausgeschüttet. Insulin sorgt dafür, dass der Zucker aus dem Blut in die Körperzellen abtransportiert werden kann. Zudem sorgt das anabole Insulin für eine verbesserte Transportfähigkeit von Nährstoffen in die Zellen. Sprich: Auch andere Makro- und Mikronährstoffe gelangen durch die rasche Insulinausschüttung schneller in die Muskelzellen und der Muskelaufbau wird so begünstigt.

Gerade nach dem Krafttraining freut sich vor allem Deine Muskulatur über eine ordentliche Portion Proteine, daher solltest Du bei deiner Post-Workout-Ernährung einen besonderen Fokus auf eiweißreiche Lebensmittel legen. Deine Muskeln bestehen nämlich im Grund aus Proteinen, genauer gesagt aus Eiweiß-Bausteinen, den Aminosäuren. Dein Körper stellt aus dem Nahrungseiweiß körpereigenes Protein her (im Fachjargon auch Proteinbiosynthese genannt), welches er dann beispielsweise zum Aufbau neuer Muskelfasern verwendet.

Doch proteinreiche Lebensmittel nach dem Workout begünstigen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die Regeneration, denn Mikrorisse in der Muskulatur müssen nach dem Fitnesstraining dringend repariert werden. Und was braucht Dein Körper dafür? "Baumaterial" in Form von Aminosäuren. Direkt nach dem Training kannst Du Eiweiß zum Beispiel in Form eines Whey-Proteinshakes zu Dir nehmen.

Je mehr und intensiver Du Sport treibst, desto mehr Protein benötigt Dein Körper nach dem Training. Mit rund 20 bis 30 Gramm Eiweiß nach einem harten Workout liegst Du genau richtig. Mit einem Proteinshake ist die Menge schnell erreicht.

Diese eiweißreiche Lebensmittel nach dem Sport sind ideal:

- Puten- oder Hähnchenbrust
- Rindfleisch
- Hüttenkäse
- Magerquark
- Griechischer Joghurt
- Thunfisch
- Eier

10 Rezept-Ideen für Essen nach dem Sport

- Reis mit Geflügel und Gemüse
- Rührei oder Omelett mit Gemüse
- Hackfleisch mit Reis und Kidneybohnen
- Süß-/ Kartoffeln mit Geflügel und Gemüse
- Hüttenkäse mit Thunfisch aus der Dose
- Lachsfilet mit Reis
- Pellkartoffeln mit Quark
- Salat mit Thunfisch und Vollkornbrot
- Haferflocken mit Magerquark und Obst
- Haferflocken mit Whey-Protein

Nicht nur Liebe, sondern auch Ihr Trainingserfolg, geht durch den Magen: Denn nur wenn Deine Ernährung stimmt, wirst Du effektiv Muskeln aufbauen, Fett verbrennen und/ oder langfristig abnehmen. Das gilt nicht nur für Profi-Athleten, auch Du als Hobby-Sportler kannst Deine Leistung mit dem richtigen Essen und Trinken nach dem Sport enorm steigern und Deine Ziele so viel schneller erreichen. Das einfache „Geheimnis“: Gesunde, schnell verdauliche Kohlenhydrate, die den Körper schnell (wieder) mit Energie versorgen, in Kombination mit hochwertigem Eiweiß.

Euer GO-Fitness Team

Quelle:
https://www.menshealth.de/artikel/richtig-essen-nach-dem-sport.18185.html

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Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
15:00 - 22:00
Dienstag 08:00 - 12:00
15:00 - 22:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
15:00 - 22:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
15:00 - 22:00
Freitag 08:00 - 21:00
Samstag 09:30 - 15:30
Sonntag 09:30 - 14:30