Von „Als einzige Frau nicht noch mehr auffallen.“ zu „Ich zeige mich so, wie ich bin.“
Genauso ging es Saskia:
Als eine der wenigen Frauen in einem
Büro voller Männer fällt also sowieso schon auf – und von ihren Kollegen bekommt sie häufig Gegenwind.
Im Laufe der Jahre hat sie angefangen, sich optisch anzupassen. Das war keine bewusster Entscheidung, sondern ein schleichender Prozess. Um nicht noch mehr aufzufallen, als sie es durch ihre Rolle sowieso schon tut.
Nur irgendwann stellte sie fest: „Das bin ich doch gar nicht. Ich zeige mich nicht so wie ich bin uund ich mache mich kleiner, als ich bin.“
Wir haben nicht an ihrer Auffälligkeit gearbeitet. Sondern daran, in welchem Outfit sie sich wirklich stark fühlt. Welche ihre persönlichen Kompetenz-Farben sind. In welchen Kombinationen ihr Standing sichtbar wird – nicht ihre Anpassung.
Wenn du merkst, dass du dich über die Jahre auch angepasst hast, ohne es bewusst zu wahrgenommen zu haben – lass uns in einem kostenlosen Wirkungs-Call draufschauen.
Clara-Lina Deinhard・Imageberaterin & Style Coach
Ich helfe Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen mehr Sicherheit in ihrem optischen Auftritt zu gewinnen.
Entdecke dich neu: stilvoll, selbstbewusst und ganz du selbst.
📍 1:1 Mentoring | Vorträge | Retreats
Die Frage lautet nicht: „Was ziehen alle anderen an?“
🌟 Sondern: „Wie möchte ich mich heute fühlen?“ und „In welchem Outfit kommen meine Kompetenz und Persönlichkeit am Besten zum Ausdruck?“
Warum?
Weil die erste Frage auf Anpassung abzielt – die anderen beiden auf DICH.
Jede Superwoman kennt ihr Outfit. Nicht irgendeins.
Ihres.
Und Superwoman macht sich keine Gedanken darüber, ob sie auffällt.
Viel wichtiger ist, was sie unterstützt und wie sie in ihre Stärke kommt.
Dein Superwoman-Outfit ist nicht das, was alle anderen tragen.
Du bist kein Chamäleon. 🦎
Es ist das, in dem du die stärkste und schönste Version von dir selbst lebst.
Sichtbarkeit ist eine Entscheidung. Für dich.
Du möchtest herausfinden, wie dein persönliches Superwoman-Outfit aussieht?
Dann schreib mir.
Du wirst nicht übersehen, weil du zu viel Raum einnimmst. Du wirst übersehen, weil du dich kleiner machst, als du bist.
Die meisten Frauen im Büro sind unsichtbar. Und es liegt nicht an ihrem Standing oder daran, dass sie nichts zu sagen haben.
Es liegt daran, dass sie sich zu sehr an ihre männlichen Kollegen anpassen.
Als Frau in einem männlich geprägten Umfeld fällst du sowieso schon auf. Und dann kommt der verständliche Gedanke: bloß nicht noch mehr auffallen. Denn Sichtbarkeit bedeutet auch angreifbar zu sein oder abgelehnt zu werden. Viele Frauen haben gelernt: nicht zu laut zu sein, nicht zu sehr aus der Reihe zu fallen, nicht “anders” zu sein.
Also passt du dich optisch an deine männlichen Kollegen an, um dazuzugehören und weniger Angriffsfläche zu bieten.
Wie ein Chamäleon.
Die Anpassung an dein Umfeld schützt dich vielleicht kurzfristig. Aber sie macht dich auch unsichtbar und kleiner. Im Meeting. Bei der Beförderung. Im Gedächtnis der Leute.
Den besseren Weg als Anpassung zeige ich dir.
27/06/2026
- „Kleide dich für die Frau, die du sein willst“
- „Kleide dich für den Job, den du willst.“
Das stimmt. Das nennt man „Manifestation durch das für dich richtige Outfit“.
Gleichzeitig beschäftigt mich momentan die viel spannenderen Fragen:
„Welche Frau bin ich nicht mehr? Und für welche Rolle will ich mich demnach auch nicht mehr kleiden?“
Früher hatte ich geglaubt, ich bleibe mein Leben lang bei HUGO BOSS. Ich habe das Unternehmen und die Kleidung geliebt und ich hätte mir gar nicht vorstellen können, etwas anderes zu kaufen.
Heute trage ich gar kein BOSS mehr. Nicht weil ich die Marke nicht mehr schätze, sondern weil ich die Frau von damals nicht mehr bin. Und auch nicht mehr sein will.
Warum?
Unsere Kleidung hat Einfluss darauf, wie du handelst, fühlst und denkst. Und sie hat Einfluss auf unsere Energie.
In meine damalige Rolle will ich nicht mehr zurück. Und die Kleidung von damals passt nicht mehr.
Wir reden oft darüber, wer wir sein und werden wollen. Über unsere Ziele, Visionen, das nächste Level. Aber oft ist die genauso wichtige Frage:
Wer bin ich nicht mehr?
Wer will ich nicht mehr sein?
Und welche Teile trage ich eigentlich nur noch aus Gewohnheit?
Dein Kleiderschrank beantwortet diese Frage ehrlicher, als du denkst: Was du nicht mehr trägst, hat häufig damit zu tun, dass du die Frau von damals nicht mehr bist.
Wie ein Paar Schuhe, das plötzlich nicht mehr passt.
Und bevor man in das neue Paar schlüpft, tut es gut, einfach mal eine Zeit Barfuss zu laufen.
Für welche Rolle kleidest du dich nicht mehr?
Du bist die smarteste im Raum mit der besten Idee - doch sie verpufft.
Nicht, weil sie nicht gut war. Sondern weil dein Gegenüber dich schon eingeordnet hatte, bevor du den ersten Satz gesagt hast.
Das ist keine Einbildung. Und auch kein Zeichen, dass du dich noch mehr anstrengen müsstest. Es ist schlicht Wahrnehmung und Einschätzung – und beides läuft zu großen Teilen über deinen optischen Auftritt statt..
Das eigentlich Spannende: Deine Kleidung arbeitet in zwei Richtungen. Nach außen entscheidet sie mit, wie viel Gewicht deine Worte bekommen. Nach innen verändert sie, wie du denkst und auftrittst. Wer sich klar und stimmig kleidet, denkt klarer – und steht anders im Raum.
Heißt: Wirkung ist kein Talent, das manche haben und andere nicht. Sie ist steuerbar.
Genau darum geht’s diese Woche. Folge mir, wenn dein Auftritt endlich das erzählen soll, was du wirklich kannst.
16/06/2026
„Was soll ich heute anziehen ?!“
Jeden Morgen stehen Millionen von Frauen vor ihrem Kleiderschrank und stellen sich alle die gleiche Frage.
Jeden. Morgen.
Aber woran liegt das eigentlich? Warum wissen wir verdammt nochmal nicht, was wir anziehen sollen?
In meiner Arbeit mit über 500 Kundinnen habe ich immer wieder dieselben Muster entdeckt, die erklären, warum die tägliche Frage „Was soll ich anziehen?“ so viel Energie und Zeit kostet.
24/03/2026
Sieht man dir dein Standing an - auch ohne Dresscode?
In vielen modernen Offices gibt es keine klaren Dresscodes mehr.
Die Hierarchien sind flacher, der Stil ist casual, und wer Führungskraft ist, erkennt auf den ersten Blick oft nicht.
Das kann auf den ein oder anderen erstmal sympathisch wirken — es birgt aber gleichzeitig die Gefahr, dass die eigene Rolle nicht klar sichtbar ist.
Wenn deine Führungsrolle nach außen nicht klar erkennbar ist, kann das dazu führen, dass deine Kompetenz, Verantwortung und Autorität weniger stark wahrgenommen werden.
Nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch für Kundensicht ist das entscheidend: Kunden wollen spüren, dass sie bei jemandem sind, der Klarheit gibt, Sicherheit ausstrahlt und Verantwortung übernimmt.
🌟 Wie also machst du deine Führungsrolle souverän sichtbar, ohne dich zu verkleiden oder dich zu verbiegen?
📹 Genau darum geht es in meinem neuen YouTube-Video.
Zu dem zeige ich dir, welche Komponenten deine Wirkung beeinflussen und wie du sie gezielt für dich nutzen kannst, um souveräner zu wirken - und zwar so, dass es zu dir passt.
Den Link findest du in den Kommentaren. 👇
Und mich interessiert natürlich sehr: Wie ist das bei dir in der Branche oder in deinem Office? Gibt es noch klare Dresscodes?
19/03/2026
Paula wünschte sich ein klares Stil-Konzept, das ihr im Alltag mehr Leichtigkeit und Sicherheit gibt.
Zu dem wollte Sie einen feineren, feminineren Stil entwickeln, der zu ihrem neuen Lebensabschnitt passt.
Es fehlte ihr nicht an Umsetzungsstärke.
Was ihr fehlte war ein System, wie sie einen roten Faden in ihren Stil bekommt und eine Garderobe aufbaut, die zu ihr und ihrem aktiven Alltag anpasst.
Gerade in ihrer Position als technische Vertrieblerin, wenn sie sich auf wichtige berufliche Termine, wie Messen oder Reisen vorbereiten muss.
Und diese Unklarheit führte zu einem jahrelangen „Entscheidungs-Freeze“ vor einer vollen Garderobe.
Ihr Thema war nicht das "Shoppen neuer Trends."
Sondern das Abwerfen von sentimentalem Ballast und alter Glaubenssätze, die längst nicht mehr zu ihr passten.
Und manchmal ist hier ein sinnvoller erster Schritt, durch ein klares Stil-System, von Altem loszulassen und Platz für eine neue Facette zu machen.
🌟 Heute weiß Paula genau weiß, wonach sie greifen muss und wie sie Ihren Stil jederzeit authentisch weiterentwickeln kann.
Und diese neue Klarheit im Stil fühlt sich nicht nur unheimlich leicht, sondern vor allem richtig gut an.
13/02/2026
„Ich möchte "den Jungs" keine Angst machen.“
Sabine, 46 Jahre, Führungskraft.
Kam zu mir, weil sie mehr mit ihrem optischen Auftritt experimentieren wollte.
Sie arbeitet in einem sehr konservativen, männlich dominierten Umfeld.
Ihr bisheriger Stil: viel Schwarz, Sneaker, sichere Kombinationen.
Funktioniert.
Aber fühlt sich einfach nicht mehr passend an.
Stilistisch war sie vorsichtig, unsicher und angepasst.
Ihr Wunsch:
„Ich möchte mich im Spiegel wieder mögen. Und ich brauche ein Style-Upgrade, um ernster genommen zu werden — und gleichzeitig will ich weicher und femininer wirken.“
Ein Balanceakt, den viele Frauen kennen:
✅ kompetent wirken - ohne hart und unnahbar zu erscheinen.
✅ präsent sein - ohne zu laut zu sein.
✅ sichtbar sein - ohne negativ aufzufallen.
Sabines Antwort auf meine Frage: "Wie möchtest du wirken, wenn du den Raum betrittst?"
- "Likeable Badass 😉 Sympathisch, kraftvoll, professionell & innovativ"
❓ Und jetzt frage dich mal selbst:
Wenn du einen Raum betrittst — wie möchtest du wahrgenommen werden?
15/01/2026
Der wahre Grund, warum manche Frauen einen Raum betreten und sofort wahrgenommen werden – ohne ein Wort zu sagen:
Weil innen und außen übereinstimmen.
Sie wissen,
🍀 worauf es bei ihnen ankommt,
🍀 wie sie wirken,
🍀 und wie sie ihren Stil für sich nutzen können.
Diese Klarheit erzeugt Sicherheit.
Und Sicherheit erzeugt Präsenz.
Beides kommt von Innen heraus und sorgt letztendlich auch für Sicherheit im optischen Auftritt.
❌ Du kannst die Beste im Raum sein –
wenn dein optischer Auftritt das nicht widerspiegelt,
bleibst du unter deinen Möglichkeiten.
Meine Kundin Patricia hat genau das erlebt.
Sie ist lebensfroh, „jung geblieben“, offen und super kompetent.
Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, dass ihr optischer Auftritt das nicht widerspiegelt.
Wie haben wir das verändert?
1️⃣ Wir haben zuerst ihren Stil-Typ ermittelt.
Patricias Stiltyp ist klassisch–feminin und ein bisschen sportlich.
Darauf aufbauend haben wir
🌟 ihre (Business-)Outfits neu interpretiert, so dass sie zu ihr passen
🌟 stimmige und frische Kombinationen zusammengestellt
🌟 dafür gesorgt, dass sie keine Fehlkäufe mehr tätigt
Vor allem aber:
Sie hat Klarheit darüber gewonnen, worauf es bei ihr wirklich ankommt
und wie sie ihre Wirkung gezielt für sich nutzen kann. (inkl. Selbstbewusstseins-Booster. 💗 )
🚀 Ganz gleich ob als inneres Empowerment-Tool oder für wichtige Meetings.
Heute verfügt sie über eine Garderobe,
die optimal auf sie und ihren Alltag abgestimmt ist.
Nicht zufällig - sondern ganz bewusst.
Innen und außen passen jetzt richtig zusammen.
🌟 Du wolltest auch immer schonmal wissen, welcher Stiltyp du bist
und wie du ihn für dich nutzen kannst? Dann mach' jetzt den kostenlosen Stil-Typen-Test - dauert nur 2 Minuten.
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