25/03/2023
Liebe Alle, ich will diese Seite hier löschen, weil es im Moment 2 Seiten gibt, die nicht zusammen agieren (also ich krieg das nicht hin).
Solltet ihr mir weiter folgen wollen und noch nicht meiner Seite "Bettina Hartwig" folgen, dann hüpft doch gern dort rüber.
https://www.facebook.com/bettina.hartwig/
03/03/2023
Intensivseminar: Schmerz I Frei I Laufen
So, 7. Mai im
09:30-16:00
Das hier zu veröffentlichen ist mir so eine Herzensangelegenheit!
Ich habe mit Janina Berg von Janina Berg Spiraldynamik Fusslabor und Emanuel Bohlander von der Freilauf Methode zwei großartige Experten für einen ganzen und intensiven Tag gewonnen.
Diesen Tag werden wir zu dritt für dich gestalten.
Es geht um dich als Mensch, deinen Körper, deine Füße, deine Haltung und dein Laufen.
Alles wird heute aber noch nicht verraten 😉
Den Beginn macht Janina Berg mit einem spannenden Workshop:
Spiraldynamik: Gebrauchsanweisung von Kopf bis Fuß
Was ist gesunde Bewegung? Wie kannst du lange schmerzfrei und belastbar bleiben?
Was hat eine Spirale mit unserem Körper zu tun? Hier lernst du die spannenden Hintergründe der menschlichen Anatomie und die Umsetzung in deine Haltung, Bewegung und Belastung der Füße kennen und bekommst hilfreiche Sofort-Tipps zum Mitnehmen!
In den nächsten Tagen lüfte ich das Geheimnis um den weiteren Verlauf des Tages.
Es wird spannend und echt schön.
Und unter allen Teilnehmenden wird ein super toller Gewinn verlost. 🎁
Bleibt dran und lasst euch überraschen und folgt gern auch schon mal Janina Berg Spiraldynamik Fusslabor und der Freilauf Methode
Und schon mal den Termin sichern 🙏
#
17/01/2023
Welchen Schritt kannst du heute gehen?
Willst du etwas verändern?
Wenn du dir ein Ziel gesetzt hast, kann es sein, dass es zwischendurch richtig hart und zäh wird. Und du nicht mehr weitergehen willst, weil es doch zu schwer ist.
Da trotzdem durchzugehen, ist auch das Leben. Wir wachsen auch mit den Aufgaben, die wir gerade noch so oder kaum noch bewältigen können.
Und das fühlt sich nicht immer leicht an.
Dieses Gefühl, jeden Tag ein bisschen was zu tun, einen kleinsten Schritt zu machen, wird am Ende unbezahlbar.
Die Mini-Schritte sind manchmal nicht mit bloßem Auge zu erkennen - die Gesamtheit aller Schritte wird zu deinem Traum.
Es ist ok, groß zu träumen!
Wir können schwere Dinge tun.
Und wir wachsen mit ihnen.
Manchmal schnell, oft eher langsam, immer beobachtend und achtsam mit dir und deinen Ressourcen.
Probier’s aus. Mach jeden Tag einen kleinen Schritt auf deinen Traum zu.
Eine unserer momentanen Anliegen in der Freilaufherde ist es, Entspannung zu lernen.
Mit Entspannung geht Anspannung - und die brauchen wir in der Laufbewegung - ausgewogener und effektiver.
Und es ist eine de schwersten Aufgaben für viele von uns. Jede Woche üben wir weiter daran.
Hast du auch ein Thema, was du beim Laufen lieber in der Gruppe und mit Begleitung lernen und üben willst?
Gesell dich so gern zu uns.
Immer Dienstag Abend - Du bist herzlich willkommen.
Laufen mit der .
18:30-20:00 ab im Winterlindenweg.
13/01/2023
Warum gehen Menschen in den Widerstand, wenn wir ihnen etwas Gutes tun wollen, sei es mit einer Idee, einer Übung, einer Erklärung oder einfach nur Wohlwollen?
Warum fühlen sie sich sogar manipuliert?
Oder genötigt, etwas besser zu machen?
Vielleicht, weil sie die Vorschläge überfordern. Ihnen Stress machen. Die sich bewertet fühlen.
Vielleicht weil sie nicht glauben können, dass wir es einfach gut meinen.
Weil Erfahrungen und Prägungen dazu beigetragen haben, die Welt und die Menschen skeptisch zu betrachten. Weil wir nicht beurteilt werden wollen und einfach sein, wer wir sind.
Ich kenne das sehr gut.
Und genau deshalb trifft es mich, wenn Menschen nicht annehmen können, was ich geben will.
Und aus diesem Grund ist es großartig, mit dem zu gehen, was da ist.
Die Menschen dort abzuholen, wo sie sind.
Und nichts zu wollen. Einfach da zu sein.
Ich übe das weiter. Vor allem mit mir.
Und am Meer ist sowieso alles leichter.
12/01/2023
Der Januar ist voll von Challenges, wie Planken oder endlich Lauf-ABC zu machen, Kraft zu trainieren und neue Strukturen zu schaffen.
Ist nicht leicht, aber irgendwie doch das, was wir kennen:
Noch mehr Anstrengung, ums ans Ziel zu kommen.
Beim Laufen gehts da gern um die sogenannte starke Mitte.
Was tust du für deine starke Mitte?
Für eine aufrechte Haltung brauchen wir eine flexible und kräftige Mitte.
Damit ist allerdings nicht gemeint, dass nur der Bauch Kraft hat, um das Becken aufzurichten.
Aufrichtung braucht den Beckenboden, mobile Hüftbeuger, starke Gesäßmuskeln und Rumpfmuskulatur - um nur mal ein paar zu nennen.
UND eine aufrechte Haltung braucht die Möglichkeit, all diese Strukturen auch zu entspannen.
Wir können nicht die ganze Zeit mit einer angespannten Muskulatur sein. Der Muskel kontrahiert und lässt wieder los - das ist seine natürliche Funktionsweise.
Meine Erfahrung zeigt, dass es uns so viel schwerer fällt, zu entspannen, als in Anspannung zu gehen.
Und alles, was uns schwer fällt, dürfen wir umso mehr üben.
Wie wärs also mit der Idee, statt „Rumpfstabi“, „Lauf-ABC“ & Co differenzierter zu schauen, was du brauchst?
Atemübungen einzubauen statt noch mehr Anspannung?
Muskelentspannung bewusst herbeizuführen statt den Muskeltonus noch mehr zu erhöhen mit Lauftechnikdrills?
Stehen zu bleiben, wenn dir etwas gefällt - ohne Angst, dass die Durchschnittspace jetzt versaut ist.
Wenn das für dich nach wenig Freude klingt, dann könnte es einen Versuch wert sein, das auszuprobieren :-)
Und wenn sich das schwer anfühlt am Anfang, erinnere dich daran, wie viele schwere Dinge du in deinem Leben schon geschafft hast.
07/01/2023
Es ist egal, ob du immer genug Athletik- oder Mobilitytraining machst.
Es ist egal, ob du in gedämpften Schuhen läufst oder gar nicht.
Es ist egal, ob du deinen Plan verfolgst oder immer wieder davon abweichst, weil etwas dazwischen kommt.
Es ist egal, ob du immer gesund isst oder alle wichtigen Nahrungsergänzungsmittel nimmst.
Es ist nicht wichtig, ob du alles richtig machst - was immer das auch heißt.
Wichtig ist, dich als Menschen zu sehen - nicht als Projekt.
Weich werden und Fehler annehmen.
Wichtig ist eine Beziehung zu deinem Körper. Eine echte Verbindung.
Ihn zu hören.
Ihn wertzuschätzen.
Zu üben, was es heißt, den Körper wirklich zu spüren.
Mit der spürbaren Verbindung zu deinem Körper wirst du genau wissen, was für dich richtig ist.
Du trägst diese wunderbare Weisheit in dir.
Liebe zeigen, nicht nur denken ❤️
22/12/2022
In dieser Tüte steckt ein Wunsch an dich von mir:
✨Geh auf deine nächste Laufrunde, WEIL du dich magst.✨
Das reicht als Grund ⭐️
21/12/2022
„Ich will auf keinen Fall barfuß laufen!“
Diesen Satz höre ich immer mal wieder, wenn Menschen glauben zu wissen, wie ich arbeite.
Freilaufen heißt barfußlaufen…
Barfußcoach sein heißt, nur mit Menschen zu arbeiten, die barfuß sein wollen…
Äh nein - ganz und gar nicht. 😊
Vielleicht ist da so eine Sorge, etwas nehmen zu wollen.
Die Schuhe, den Komfort, die gut integrierten Strukturen, die wohlige Wärme, den Schutz…
Ich empfinde das gar nicht als defizitär.
Entwicklung geht meistens mit Veränderung einher.
Und die Veränderung muss gar nicht groß sein. Stimmt’s .christoph 😊
Wir laufen doch sowieso immer barfuß, wenn wir keine Schuhe anhaben - das gehört zu uns, wie das Benutzen der Hände.
Vielleicht können wir mal von der anderen Seite schauen. Vielleicht bekommt man sogar mehr und etwas zurück?
Stärke, Bewegungsfreiheit, Erdung, mehr Handlungsspielraum, Stabilität, Feinfühligkeit, den Boden unter den Füßen spüren…
Und immer wieder dürfen und sollen Schuhe an die Füße. Sonst werden sie kalt oder verletzen sich. Ist ja auch nicht immer gesellschaftstauglich, keine Schuhe anzuhaben.
Und JA, ich möchte dennoch ein Plädoyer aussprechen dafür, die Aufmerksamkeit auch euren Füßen zu schenken!
Dafür ist es aber egal, was daraus resultiert. Unbedingt.
19/12/2022
Laufen als Alltag?!?
Wir haben ja manchmal so Ideen, dass wir das, was wir beim Laufen trainieren wollen, auch in den Alltag integrieren müssen.
Die Idee ist klar - wir wollen neue Muster, über die wir im besten Fall nicht mehr nachdenken müssen. Dann klappt auch beim Laufen besser.
Wenn wir also eine neue Übung integrieren wollen oder eine andere Körperhaltung, macht es Sinn, die auch sonst in den Alltag zu integrieren.
Was wäre aber, wenn Laufen auch unser Alltag wäre?
So wie wir zur Arbeit gehen oder fahren, frühstücken, arbeiten, Freunde treffen, einkaufen gehen, mit den Kindern spielen, ins Bett gehen…
Laufen würde einfach dazu gehören.
Würden wir dann immer noch jeden Kilometer zählen und jede Zeit messen?
Vielleicht müssten wir uns anfangs bremsen, weil die Belastung für Muskeln, Sehnen, Bänder und Herzkreislauf sonst zu hoch wäre.
Vielleicht dürften wir die ein oder andere Tätigkeit integrieren, weil die auch gemacht werden will? Zum Beispiel die Kinder laufend zur Schule begleiten. Zur Arbeit laufen.
Oder während des Laufens entspannen? Geht nicht, denkst du?
Geht :-)
Wir können sogar meditieren dabei.
Wir können Vertrauen üben, verschiedene Atemtechniken lernen, wir können Lauftechnik verändern, wir können Menschen treffen.
Alltag halt :-)
Hier wird’s bald etwas Neues geben - etwas, das vielleicht helfen kann, Laufen als Alltag zu etablieren. Eigentlich ist es nicht neu - nur das Format wird neu.
Ich freu mich schon sehr, euch daran teilhaben zu lassen.
16/11/2022
Weißt du eigentlich, wo in deinem Körper deine Wirbelsäule ist?
Klar denkst du jetzt… Hinten in der Mitte, sie geht von der Schädelbasis bis zum Steißbein.
Und FÜHLST du deine Wirbelsäule?
Also fühlst du, wo im Körper sie ist?
Ohne zu denken.
Ich lade dich ein, dir bewusst zu machen, dass entlang der Wirbelsäule wichtige Nerven präsent sind.
Viel Leben zentriert sich dort.
Kommunikation strömt auf und ab zwischen deinem Gehirn und dem ganzen Körper.
Vielleicht kannst du diese diese Lebendigkeit um die Wirbelsäule für einen Moment in dein Bewusstsein holen.
Stell dir vor, zwischen den Wirbelkörpern ist Raum - dort, wo physiologisch die Bandscheiben sind. Die sind ja manchmal im Laufe des Tages gestaucht und nicht mehr so flexibel.
Stell dir vor, zwischen deinen Wirbelkörpern entsteht mehr Raum und die Wirbelsäule zieht sich ganz behutsam ein bisschen auseinander.
Nimm wahr und beobachte ohne jede Bewertung, was passiert.
Nimm wahr, dass deine Wirbelsäule in deiner Körpermitte ist. Hier ist die Mitte zwischen rechts und links - eine zentrierende Mitte.
Wie fühlt sich das an, wenn du dir dessen bewusst bist, dass es eine zentrierende Wirkung haben kann?
Diese Mitte ist voller Leben, das auf- und abströmt und pulsiert.
Nimm diese Wahrnehmung deiner Wirbelsäule mit in deinen Alltag, ins Sitzen, ins Gehen, ins Laufen.
Spüre mal in ihre Beweglichkeit, ihre Flexibilität, ihre Aufrichtung, ihre zentrale Aufgabe.
Die Wahrnehmung der Körperteile im Körper bzw. im Raum erlaubt uns so viel mehr Verständnis für dieses komplexe und bezaubernde Wunderwerk „Körper“.