# # # WICHTIGER HINWEIS # # #
Ich nutze dieses Facebook-Konto nicht mehr für Content, Ankündigungen etc. Es fungiert als reines Ads-Konto.
Wer sich mit mir vernetzen möchte, hat folgende Optionen:
Website
https://www.klein-cc.com/
Facebook
https://www.facebook.com/bjoernklein.cc/
Instagram
https://www.instagram.com/bjoernklein.cc/
LinkedIn
https://www.linkedin.com/in/bjoernklein-cc/
Björn Klein CC
System-Intervention | Kompass Kohärenz Ich biete ganzheitlich orientiertes Dynamisches Coaching, Change Mentoring und Mental Training an.
Dabei arbeite ich mit den von mir entwickelten Coaching-Ansätzen und -Konzepten CORE, CMP und MRC Work (nähere Infos auf meiner Website). Außerdem nutze ich Verfahren und Methoden aus folgenden Bereichen:
• (New) Change Management & systemisches Coaching
• dialogische Psychologie & Tiefenpsychologie
• Yoga & Zen Buddhismus
• archaisch-indigene Lehren
• Kunst (Musik, Erzähl-Formen, Stimm- & Körper-Improvisation)
21/05/2024
Ich habe für ein paar Wochen mit Studierenden in einem Fachcoaching am Thema "Alltagstheorien" gearbeitet. Alltagstheorien sind subjektive, aus der eigenen Lebenserfahrung abgeleitete Annahmen darüber, wie die Welt läuft und warum Menschen sich verhalten, wie sie es tun, und wie das alles zu bewerten sei. Ein zurzeit üblicheres Wort ist "Glaubenssätze", die man verinnerlicht hat.
Die Studierenden haben jene (aktuellen od. ehemaligen) eigenen Alltagstheorien gemappt, die sie an sich selbst nicht mögen (Foto 1, Auszug). Dann haben wir "unangenehme Gefühle" gesichtet, die mit den eigenen Theorien verbunden sind (Foto 2). Dann haben wir uns mit Strategien befasst, die man entwickelt, um mit den eigenen unangenehmen Gefühlen umzugehen; zuerst nur Strategien, von denen die Studierenden denken, dass sie in der Arbeit vorkommen, aber stören (Foto 3, ein paar 'konstruktive' Strategien sind schon reingerutscht). Dann haben wir die Liste um Strategien ergänzt, die wir bei Kolleg:innen, die irgendwie von ihren eigenen unangenehmen Gefühlen getriggert scheinen, schon wahrgenommen haben. Abschließend haben wir Response-Strategien besprochen, die konstruktiv scheinen, wenn wir mit Kolleg:innen umgehen, die störende Trigger-Strategien auf der Arbeit einsetzen (Foto 4, blau). Dann haben wir Selfresponse-Strategien besprochen, die konstruktiv scheinen, wenn 'wir selbst' störende Trigger-Strategien auf der Arbeit einsetzen (Foto 4, orange geschrieben od. eingekreist). Heute in der Seminarsitzung haben wir das Thema abgeschlossen.
Danach sind wir ins Thema "Selbstkonzepte" eingestiegen. Die Studierenden hatten schon seit Längerem die Aufgabe, folgenden Satz zu ergänzen (möglichst kurz): "Ich stehe für [...], weil [...]." Ich habe dann heute mit einer Studentin exemplarisch trainiert, wie sie ihr Selbstkonzept kohärent kommuniziert kriegt und gegenüber Stör-Impulsen von außen behaupten kann - verbal und in der Körpersprache. Ich arbeite dafür mit einer Mischung aus Meisner-Technik für Schauspieler:innen, Tools aus der Provokativen Therapie (Paradoxe Intervention u. ä.) und verbaler Spiegelung.
16/02/2024
Ein paar Referenz-Stimmen zu meinem Coaching für Führungskräfte, meiner Hochschul-Lehre im Studiengang Personalmanagement und meiner Fortbildung zu kultureller Diversität.
15/02/2024
Heute 3,5 Stunden mündliche Prüfungen abgenommen.
Nach der letzten Prüfung bekam ich von einer Studentin - auch stellvertretend für die Gruppe - ein Feedback, dessen Art und Tiefe an Wertschätzung mich berührt haben. Bin dann in Stille nach Hause gefahren, ohne Musik, um den Eindruck nicht direkt zu übertönen.
Es gibt Momente, die aufflackern lassen, warum man tut, was man tut. Der Sinn zeigt sich.
07/02/2024
Heute Thema "New Work" im Seminar "Change Management & Corporate Culture" an der Hochschule.
Ein paar Studierende sagten: Sie würden gern Ideen des New Work ausprobieren, hätten aber Angst, ob das gutgeht. Ich hoffe, mein Seminar kann ein bisschen dazu beitragen, dass Mut und Lust am Experiment die Angst überwiegen. Organisationale Transformation braucht Initiative. Und Risikobereitschaft. Die (vermeintlichen) Risiken sind oft eher psycho-emotionale als wirtschaftliche oder prozessuale. Wenn man das verstanden und verinnerlicht hat, ist schon viel gewonnen.
23/11/2023
Heute Abend war ich auf einer Veranstaltung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft, Thema "Psychoanalyse und Buddhismus". Wir hatten einen interessanten Diskurs, beginnend mit der Frage, ob man als Psychotherapeut:in überhaupt buddhistische Annahmen und Absichten integrieren dürfe. Die professionsethische Frage resultierte daraus, dass z. B. die buddhistische Aussage, das Ich sei eine Illusion, sich (jedenfalls an der Oberfläche) nicht mit der Strategie der Ich-Stärkung als zentraler Bestanteil von psychischer Heilung verträgt. Die anfänglich spürbare, auch artikulierte Skepsis gegenüber einigen Grundannahmen des Buddhismus wich nach und nach einem 'entdeckenden Hinein-Tasten'. Mit der Zeit wurden immer mehr gemeinsame Schnittmengen zu psychoanalytischen Sichtweisen deutlich, besonders zu aktuellen intersubjektiv-dekonstruktiven Ansätzen in den USA.
13/11/2023
Mund-zu-Mund-Propaganda. WhatsApp-Anfrage von letzter Woche.
10/11/2023
Ich habe heute Vormittag eine Fortbildung in "Entwicklungspsychologie" gegeben.
Ein Schwerpunkt waren die (möglichen) Auswirkungen von Traumata auf die psycho-soziale Entwicklung eines Menschen. Foto 1 zeigt eine spontane Skizze von mir, an der ich die Folgen posttraumatischer Belastungssymptome für die Stress-Regulation des:r Betroffenen erklärt habe.
Andere Schwerpunkte der Fortbildung waren kognitive Entwicklung und Theory Of Mind, in diesem Zuge auch Empathie-Entwicklung.
Foto 2: Pause :)
10/11/2023
Neue Visitenkarten.
01/11/2023
Ich bin letzte Woche dem Alumni Verein Psychologie der Uni Hamburg beigetreten.
Aus den Leitlinien des Vereins:
"Wir fördern eine Kultur, in der Krisen, Konflikte, Probleme und Fehler nicht sanktioniert werden, sondern wertschätzend angesprochen und bearbeitet werden können.
Wir wollen eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis schlagen. [...] Wir achten das vielfältige Potential und die Freiheit von Wissenschaft und Forschung und suchen für alle Lebensbereiche und Tätigkeitsfelder nach praktischer Umsetzung. Unsere Erkenntnisse formulieren wir allgemeinverständlich, damit sie auch außerhalb der Psychologie und des Wissenschaftsbetriebes verstanden und angewendet werden können."
10/10/2023
Neue Lektüre. Freitag & Samstag nehme ich an einem Praxis-Seminar des Buch-Herausgebers teil. Thema: "Arbeit mit Symbolen in Therapie & Coaching".
28/09/2023
Ich war heute Abend auf einem Kolloquium des Alumni Vereins Psychologie Hamburg. Das Thema: "Vom Mindset zum Bodyset". Die Dozentin verknüpfte Schauspiel-Techniken mit wissenschaftlicher Biologie und leitete daraus eine kommunikative Technik ab, die der bewussten "Führung" (nicht Kontrolle) von Emotionen in der Kommunikation dient. Ziel ist eine personell und situativ kongruente Kommunikation.
Für mich waren folgende Statements besonders interessant:
'Emotionen breiten sich mithilfe der Faszien über den gesamten Körper aus.'
Deshalb ist z. B. das langsame Auf- und Abrollen der Wirbelsäule so wirkungsvoll bei emotionalen Stauungen oder Blockaden.
'Das Zwerchfell ist Speicher von Emotionen.'
Deshalb wird das Zwerchfell so häufig atemtherapeutisch behandelt bzw. trainiert, wenn emotionale Stauungen oder Blockaden auftreten.
'Jede Emotion lässt sich einem bestimmten Organ als energetisches Zentrum zuordnen.'
Diese Zuordnung ist - laut Aussage der Dozentin - wissenschaftlich noch nicht verifiziert. Aber die vergleichende empirische Beobachtung zeige, dass die Zuordnung stimme. Denn man könne immer dasselbe beobachten, egal bei wem.
Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.
Lage
Kategorie
Webseite
Adresse
Hamburg