20/12/2023
Zum Ende der Saison 2023/24 wird Cheftrainer Matthias Steinkamp die SG Hamburg-Nord verlassen.
Rüdiger Bartholatus, Vorstandsvorsitzender: „Matthias Entscheidung, sich zum Sommer eine neue Herausforderung zu suchen, ist für uns bedauerlich. Der Aufstieg in die 3.Liga im ersten Jahr und der hart erarbeitete Klassenerhalt im Jahr darauf sind großartige Erfolge, die insbesondere auch auf seinen unermüdlichen Einsatz zurückzuführen sind.
Die Mannschaft, die Spieler und das Team ums Team haben sich in den zweieinhalb Jahren seiner Arbeit stetig verbessert, so dass auch in dieser Saison trotz erheblichen Verletzungspechs das Ziel Klassenerhalt durchaus erreichbar ist.
Aber auch Matthias selbst hat sich entwickelt. Er hat sich die A-Lizenz neben Familie, Beruf und 100% Engagement für seine Mannschaft erarbeitet und sich so für eine Aufgabe im absoluten Leistungsbereich vorbereitet. Wir freuen uns für Steini, wenn er in seiner Trainer-Karriere die nächste Stufe erreichen kann – verdient hat er es sich.“
Matthias Steinkamp: „Eine sehr erfolgreiche gemeinsame Zeit bei der SG Hamburg-Nord endet für mich im Sommer. Es macht mich besonders stolz, wie sich die Jungs bei mir im Team entwickelt haben – sowohl im handballerischen, aber auch im persönlichen Bereich. Der Aufstieg in die 3. Liga und der darauffolgende Klassenerhalt waren herausragende Erlebnisse. Wir haben echte Charaktere ausgebildet. Die drei Jahre bei der SG Hamburg-Nord haben mich geprägt und sind eine wichtige Phase in meiner Trainerlaufbahn. Ich habe in diesem Verein Freunde und Mitstreiter gefunden und bedanke mich bei allen Beteiligten für das Vertrauen in meine Person. Doch nun ist es an der Zeit, mit meinen persönlichen Ambitionen und Perspektiven eine neue Herausforderung zu suchen, in der ich meine Erfahrungen einbringen kann. Doch bis dahin werde ich mit meinem Team alles dafür tun, unser Ziel, den Klassenerhalt, zu erreichen - das wäre ein sensationeller Abschluss im letzten Saisonspiel in der ausverkauften Tegelsburg.“
17/11/2023
HERZLICH WILLKOMMEN GREGOR!
Wir reagieren auf die verletzungsbedingten Ausfälle und können euch einen Neuzugang vorstellen, der gegen Braunschweig sogar schon die ersten Einsatzminuten sammeln konnte. Mit Gregor Lieke gewinnen wir einen hochveranlagten Linksaußen. Bis zum Ende der Saison übernimmt Gregor die Nummer 31 von Flo.
Das sagt Cheftrainer Matthias Steinkamp zur Gregor: "Seine Anfrage kam zur richtigen Zeit als wir auf der Position verletzungsbedingt Bedarf hatten. Er bringt alles mit, was ich mir von einem Außen wünsche. Beweglich und antizipativ in der Abwehr, schnelles Umschaltspiel und variantenreich sowie treffsicher aus der Ecke. Zusätzlich passt er menschlich gut ins Team."
Und Gregor so?: „Ich bin sehr froh, dass mir, obwohl wir uns bereits mitten in der Saison befinden, von dem Verein und der Mannschaft die Chance gegeben wird mich in der 3. Liga zu beweisen. Direkt in der ersten Trainingseinheit wurde ich, auch wenn ich davor die wenigsten kannte, herzlich aufgenommen und überall unterstützt. Ich freue mich auf die Saison mit der Mannschaft und werde mich bestmöglich einbringen, um die Mannschaft zu unterstützen und die gemeinsamen Ziele zu erreichen.“
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09/11/2023
𝗪𝗜𝗟𝗟𝗘, 𝗚𝗟𝗔𝗨𝗕𝗘, 𝗠𝗨𝗧, 𝗣𝗨𝗡𝗞𝗧𝗘.
Ja - momentan läuft es einfach nicht. Aber der Wille, der Glaube und die Mut ist da, um aus den kommenden Heimspielwochen gegen große Gegner Punkte mitzunehmen. Jetzt kommt der zu uns.
𝗭𝗨𝗠 𝗚𝗘𝗚𝗡𝗘𝗥:
Braunschweig erfüllt die Erwartungen, die an sie vor der Saison auf Grundlage der letzten Jahre gestellt wurden. Mit 301 Toren kommt der stärkste Angriff auf uns zu. Und mit nur 246 Gegentoren gehört die Defensive zu den Top 3 der Liga. Braunschweig steht in dieser Saison erneut für viel Dynamik, eine hohe Abschlussquote und die Abgezocktheit in engen Situationen. Geschlagen geben musste man sich bisher lediglich den Füchsen und Rostock - beide Male nur sehr knapp. Ganz anders sah es letzte Saison in den direkten Duellen gegen uns aus. Dementsprechend wäre bei uns eine Rechnung offen...
𝗭𝗨 𝗨𝗡𝗦:
..allerdings ist unklar, wer die bei uns begleichen wird. Zu den Langzeitverletzten muss sich Dominik Janoska gesellen (mehr dazu morgen). Das spielfreie Wochenende war bitter nötig, um kleinere Blessuren auskurieren zu können. Dennoch gehen wir mit einigen Fragezeichen in die Trainingswoche. Hoffnung kann uns machen, dass wir in Duellen gegen klare Favoriten in dieser Saison besser aussahen und beinahe für Überraschungen sorgen konnten. Wieso also nicht direkt wieder?
𝗦𝗢𝗭𝗜𝗔𝗟𝗘 𝗔𝗞𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗗𝗘𝗦 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗧𝗔𝗚𝗘𝗦:
Nun müssen wir auch mal was für uns machen. Die immens gestiegenen finanziellen Belastungen für den Verein im Spielbetrieb 23/24 müssen durch kreative Lösungen gestemmt werden. Auch wir als 1. Herren bringen uns hier tatkräftig ein und bieten euch große Anreize, um den Verein nicht umsonst zu unterstützen. Mehr dazu am Samstag beim Heimspiel kurz vor Anpfiff.
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#3 #23/24
03/11/2023
Starke Aktion! Jede Unterstützung zählt 🙏
🤾♀️🤾🏼♂️Vereint als Verein! 🤾🏼♂️🤾♀️
Mit 800 aktiven Handballer:innen, davon über 600 Jugendspieler:innen, sind wir eine der größten Handball-Spielgemeinschaften Deutschlands. Wir zählen aktuell zu den erfolgreichsten Vereinen der Stadt und Region. Vor allem die Gemeinschaft, die mithilfe vieler Engagierten und Ehrenamtlichen sowohl den Leistungs- als auch Breitensport auf allen Ebenen fördert und verbindet, zeichnet unseren Verein aus.
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Erheblich gestiegene Kosten für den laufenden Spielbetrieb der Saison 23/24 haben unsere finanziellen Ressourcen stark strapaziert und können allein über Mitgliederbeiträge nicht mehr gedeckt werden.
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Deshalb brauchen wir bald DICH!
Ab dem 11.11.2023 starten wir eine Crowdfunding-Aktion, mit der wir diese Kosten ausgleichen möchten. Halte die Augen und Ohren offen, denn es wird viele tolle Prämien im Zusammenhang mit der Aktion geben!
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25/10/2023
𝗪𝗜𝗥 𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗙𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗦
Unsere Leistungen zuletzt waren ausbaufähig. Das Gegenteil gilt für den kommenden Gegner, den HC Empor Rostock. Für manche gäbe es Gründe genug, um den Kopf hängen zu lassen. Wir machen das nicht. Wir schaffen das. Und dabei helfen wird uns die Robert-Enke-Stiftung .
𝗭𝗨𝗠 𝗚𝗘𝗚𝗡𝗘𝗥:
Rostock galt bereits vor der ersten gespielten Minute dieser Saison als erster Anwärter für den direkter Wiederaufstieg. Neben den Strukturen rund um die Mannschaft spricht bisher auch vor allem die Abwehr deutlich dafür. Mit nur 178 Gegentoren (in 7 gespielten Spielen) mussten Robert Wetzel und seine Torwartkollegen durchschnittlich nur 25,4 mal pro Spiel hinter sich greifen. Zuletzt zeigten sie sowohl beim 37:23 in Grömitz als auch beim Last-Second-Sieg gegen Oranienburg eine Abgeklärtheit, die seinesgleichen sucht.
𝗭𝗨 𝗨𝗡𝗦:
Und uns? Uns ist das egal. Nach dem Heim-Unentschieden gegen Leipzig spielten wir Samstag deutlich unter unserem Potenzial. Bei beiden Spielen war die Enttäuschung groß. Aber es ist für uns keine Alternative jetzt den Kopf hängen zu lassen. Wir stehen zusammen und hinter unseren Zielen. Ein bisschen Optimismus darf auch aufgrund der sich allmählich bessernden personellen Lage aufkommen. Eventuell reicht es für einen Kaderplatz für Moritz Wendt, außerdem steht uns Jannik Schlemmer wieder zur Verfügung. Darüber hinaus werden wir erneut von Tim Hillert und Konrad Hohmann unterstützt.
𝗦𝗢𝗭𝗜𝗔𝗟𝗘𝗥 𝗣𝗔𝗥𝗧𝗡𝗘𝗥 𝗗𝗘𝗦 𝗦𝗣𝗜𝗘𝗟𝗧𝗔𝗚𝗘𝗦:
Wir freuen uns riesig an diesem Spieltag die Unterstützung der Robert-Enke-Stiftung vor Ort zu bekommen. Bei einem Stand im Eingangsbereich und durch ein Interview vor dem Einlaufen der Mannschaften gibts für euch alle Informationen rund um die Aktionen der Stiftung.
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#3 #23/24
23/10/2023
Das haben wir uns anders vorgestellt, müssen am Ende jedoch den Füchsen aus Berlin zu einer konsequent guten Leistung und einem durchweg verdienten Sieg gratulieren. Von Sekunde 1 an fiel es uns schwer stetig die Dynamik im eigenen Angriffsspiel hochzuhalten. Gleichermaßen waren wir in der Abwehr deutlich fehleranfälliger als sonst. Dementsprechend war das Spiel bereits früh vorentschieden, um Berlin die Möglichkeit zu geben den Spielverlauf zu diktieren. Am Ende lag es trotz der hohen Niederlage nicht an der Einstellung der Mannschaft, die sich trotz vieler unglücklicher Spielszenen nicht aufgab.
Positiv hervorzuheben ist momentan die Zusammenarbeit im Verein mit unserer Zweiten Herren und der A-Jugend. Heute haben uns Tim Hillert und Jens Thöneböhn von der Zweiten Herren und erneut Konrad Hohmann von der A-Jugend geholfen die personellen Lücken zu schließen. Konrad konnte heute auch sein erstes Tor im Herrenbereich werfen. Wir haben hier einen guten Weg eingeschlagen, um jungen Talenten die Chance zu geben frühzeitig auf einem sehr hohen Niveau im Erwachsenenbereich Fuß zu fassen. So können wir belohnend auf gute Trainingsleistungen reagieren. Wir hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird.
Aus diesem Spiel ist nicht viel mitzunehmen. Jetzt blicken wir auf hochkomplizierte Wochen mit 5 Heimspielen in Folge gegen hochqualitative Mannschaften wie Rostock, Braunschweig, Altenholz und Magdeburg. Im Anschluss treffen wir im Duell gegen die HSG Ostsee auf viele altbekannte Gesichter.