01/06/2026
Version für Norddeutsche
(Version für Menschen, die nicht aus dem Norden kommen, weiter unten!)
So. Ehr dat an’n 21.06. na de schönste Stadt vun Düütschland geiht, golf wi uns vun de Bundeshauptstadt na de Landeshauptstadt. „Kiel“ besteiht nich ümsonst ut de sülven Bookstaven as dat Woort „like“. Wi mögt den MGC Olympia Kiel un de Lüüd dor. Ok wenn wi uns opstunns in en (sportliche) Konkurrenzsituatschoon bevindt, de wull vele Maten ut beed Mannschoppen lever bloots övergangswies hebben wüllt.
Man trotz all dat gode Wulln hebbt wi uns vörbereidt as jümmers, wenn dat in de (ditmaal gor nich so wiete) Feern geiht: Kultur opsugen!
Dat ümfaat ditmaal disse Öven:
* 18.12.2025: Tosamen Besöök vun de 34. Bagaluten-Wiehnacht in de Kieler Pumpe.
* Morgens ansteed Koffie to’n Fröhstück Korn/Korn in’n Mischverhältnis vun 3:1.
* Training in de Köhlkamer, üm den norddüütschen Sommer naatomaaken.
* Een Dag mit hööchstens 10 Wöör dörchbringen: (Moin, Tach, Un?, Mutt ja, Jo, Klar, Is so, Watt, Prost, Tschüüs).
* Bookstaven weglaten oder verschuven bi Utdrück, de in anner Bundeslänner bruukt warrt:
* Bispill 1: G warrt to CH, L fallt weg (wech), Wöör warrt tosamentrocken > „Sag mal“ = „Sachma!“
* Bispill 2: T warrt to S un ümkehrt: „Ist was?“ = „Is watt?“
Butendem hebbt wi uns mehrmaals op YouTube all Folgen vun de SpiegelTV-Reportage „Youth Wars“ över de Kieler Kneipenterroristen ankeken un dat Motto vun den Hauptdarsteller Bernd Knauer „Laboe is fällich“ op den linken Bovenarm (Hartsiet!) tätoweren laten.
So vörbereidt, un mit dat Weten, dat op de bannig goot to spelen Kieler Anlaag Rundenresultaten nödig ween wöörn, de een bi’n verleden Speeldag in Tempelhof noch as vernünftige Twischenstänn na 10 oder 11 Bahnen ansehn harr, sünd wi na gode Trainingsergebnisse mit gode Laun in dat Turneer gahn.
Ok hier weern de Leistungen düchtig goot, man nich dörchgahn bannig goot. Leider hett dat Team dat versuimt, glieks in de eerste Rund en Utroopteken to setten un op de – verwacht stark opspelenden Gastgeber – en beten Druck uttouöven. So leeg man na de eerste Teamrund mit en Dörchschnitt vun 21,0 al 7 Slääg achter de Kielers. Tabellenföhrer Tempelhof 1 un ok de Tweetvertretung ut Tempelhof weern dor noch in Schlagafstand.
In de annern Runden kunn wi uns denn noch steigern un FAST mit dat Heimteam mithollen, man eben nich GANZ an ehr Runden rankamen. To de 7 verlorenen Slääg ut de eerste Rund kamen mit Runden vun 122, 121 un 121 noch maal 7 Slääg dorto. Dat bedüüdt an’n Enn en Rückstand vun 14 Slääg op de Kielers, de mit de Teamrunden 119, 119, 119 un 119 bannig konstant op h***h Niveau speelt hebbt.
Man ok mit uns 490 Slääg un en Dörchschnitt vun 20,42 bruukten wi uns nich to versteken!
Dat drüdde Team, dat mit 496 Slääg ünner de 500er-Mark bleven is, weern de Gewinner vum eersten Speeldag, Tempelhof 1. So gifft dat nu dree Mannschoppen mit je 8 Punkten. De Berliner ligt dorbi noch 4 Slääg vör uns un dörvt s*k bet’n 21.06. noch fein op Platz 1 inrichten.
Wi warrt denn – as bi de eersten beeden Speeldagen – versöken, ok uns Heimspiel to winnen, üm uns denn den Platz an de Sünn to holen. Dat blifft also spannend!
Dagwertung:
Kiel – 476
Niendorf – 490
TMV 1 – 496
TMV 2 – 528
Tabell:
TMV 1 – 8 Punkten – 1269 Slääg
Niendorf – 8 Punkten – 1273 Slääg
Kiel – 8 Punkten – 1304 Slääg
TMV 2 – 0 Punkten – 1367 Slääg
NMC-Spelers:
Tim de Boer – 80 (mit de erste Turneer-18 💜)
Jan Christoph Theden – 85
Tim Blöcker – 80
Florian Wietz – 86
Sebastian Peffer – 82
Alexander Mrohs – 77
Henk de Boer – 84
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Für Nicht-Norddeutsche:
So. Bevor es am 21.06. in die schönste Stadt Deutschlands geht, golfen wir uns von der Bundeshauptstadt in die Landeshauptstadt. „Kiel“ setzt sich nicht umsonst aus den gleichen Buchstaben wie das Wort „like“ zusammen. Wir mögen den MGC Olympia Kiel und deren Menschen. auch wenn wir momentan in einer (sportlichen) Konkurrenzsituation befinden, die vermutlich Mitglieder beider Mannschaften gern nur temporär haben wollen.
Doch trotz aller Wohlgesonnenheit bereiteten wir uns vor wie immer, wenn es in die (diesmal gar nicht so weite) Ferne geht: Kultur aufsaugen!
Dies beinhaltete diesmal folgende Übungen:
* 18.12.2025 Gemeinsamer Besuch der 34. Bagaluten-Wiehnacht in der Kieler Pumpe.
* Morgens statt Kaffee zum Frühstück Korn/Korn im Mischverhältnis 3:1
* Training in der Kältekammer, um den norddeutschen Sommer zu imitieren!
* Bestreiten eines Tages mit maximal 10 Wörtern: (Moin, Tach, Und?, Mussja, Jo, Klar, Isso, Watt, Prost, Tschüß)
* Weglassen oder Verlagerung von Buchstaben bei in anderen Bundesländern üblichen Ausdrücken:
Beispiel 1: G wird zu ch, L fällt weg (wech), Wörter werden zusammen gezogen > Sag mal = Sachma!
Beispiel 2: T wird zu S und umgekehrt: Ist was? = Is watt?
Außerdem haben wir uns mehrmals auf YouTube alle Folgen der SpiegelTV Reportage „Youth Wars“ über die Kieler Kneipenterroristen angeschaut und das Motto des Protagonisten Bernd Knauer „Laboe is fällich“ auf den linken Oberarm (Herzseite!) tätowiert.
So vorbereitet, und in dem Wissen, dass auf der sehr gut zu spielenden Kieler Anlage Rundenergebnisse notwendig sein würden, die man beim Spieltag zuvor in Tempelhof noch als vernünftige Zwischenstände nach 10-11 Bahnen bezeichnet hätte, gingen wir also frohen Mutes nach guten Trainingsergebnissen in das Turnier. Auch hier waren die Leistungen durchaus gut, aber nicht geschlossen sehr gut. Leider verpasste es das Team, in der ersten Runde ein Statement zu setzen und auf die - erwartet stark aufspielenden Gastgeber - ein wenig Druck auszuüben, so dass man nach der ersten Teamrunde mit einem Schnitt von 21,0 bereits 7 Schläge hinter den Kielern war. Tabellenführer Tempelhof 1 und auch die Tempelhofer Zweitvertretung waren hier noch in Schlagdistanz.
In den weiteren Runden konnten wir uns dann noch steigern und FAST mit dem Heimteam mithalten, aber doch nicht GANZ an deren Runden herankommen. Zu den 7 verlorenen Schlägen in der ersten Runde kamen mit Runden von 122, 121 und 121 insgesamt noch weitere 7 Schläge dazu, die letztendlich einen Rückstand von 14 Schlägen auf die Kieler, die absolut konstant auf hohem Niveau mit den Teamrunden 119, 119, 119 und 119 aufspielten, bedeuteten. Aber auch mit unseren 490 Schlägen und einem Schnitt von 20,42 mussten wir uns nicht verstecken!
Das dritte Team, welchen mit 496 Schlägen unter der 500er Marke blieb, waren die Sieger des ersten Spieltages, Tempelhof 1, so dass es jetzt in der Tabelle drei Mannschaften mit 8 Punkten gibt, wobei die Berliner noch 4 Schläge vor uns liegen und sich bis zum 21.06. weiterhin auf Tabellenrang 1 gemütlich machen dürfen. Wir werden dann - dem Beispiel der ersten beiden Spieltage folgend - versuchen, ebenfalls unser Heimspiel zu gewinnen, um uns dann den Platz an der Sonne zu erobern. Es bleibt also spannend!
Tageswertung:
Kiel - 476
Niendorf - 490
TMV 1 - 496
TMV 2 - 528
Tabelle:
TMV 1 - 8 Punkte - 1269 Schläge
Niendorf - 8 Punkte - 1273 Schläge
Kiel - 8 Punkte - 1304 Schläge
TMV 2 - 0 Punkte - 1367 Schläge
P.S. Der angehängte Song wurde im norddeutschen Style innerhalb von 36 Sekunden geschrieben.