HSV News

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Ihr wollt bei eurem Lieblingsverein immer auf dem neuesten und aktuellsten Stand sein? Immer wissen, was gerade abgeht? Dann seid ihr hier genau richtig!

HSV-News hat alle interessanten Informationen, die ein HSV-Fan braucht, für euch am Start.

01/06/2026

Merlin Polzin zählt auch in der neuen Saison auf Bakery Jatta und seine Stärken.

Im Dezember vergangenen Jahres kämpfte sich Bakery Jatta durch sein Tor im Pokalspiel gegen Holstein Kiel zurück in die Mannschaft.

Seitdem absolvierte Jatta 15 Bundesligaspiele, startete dabei 12 Mal in der ersten Elf, erzielte 1 Tor und gab eine Torvorlage.

~ x Bakery Jatta 18 - Fußballgott x ~

01/06/2026

Laut griechischen Medien steht Miro Muheim kurz vor einem Abgang zu Olympiakos.

Der 28-jährige Linksverteidiger steht hoch im Fokus des Champions-League-Qualifikanten. Beim HSV wurde Miro Muheim zum Nationalspieler der Nati und ist beim HSV auf der Linksverteidigerposition gesetzt.

Schwer vorstellbar, dass der HSV den Schweizer ziehen lassen wird, zumal Muheim noch einen Vertrag bis Sommer 2027 besitzt. Es wäre aber allerdings die letzte Möglichkeit, mit Muheim noch mal Geld zu verdienen, sollte man sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können. Dann wäre er nämlich nächsten Sommer ablösefrei zu haben.

Bei den Rothosen absolvierte Muheim 159 Pflichtspiele, erzielte dabei 10 Tore und bereitete 37 weitere Treffer vor. In der vergangenen Saison kam Muheim auf 29 Ligaspiele plus 3 Pokalspiele und sechs Torvorlagen.

Ob Muheim tatsächlich den HSV verlassen wird, ist noch völlig offen. Muheim wird erst mal mit der Schweiz an der Weltmeisterschaft in diesem Sommer teilnehmen.

01/06/2026

Laut [BILD] haben die Gespräche mit Mikelbrencis zu keinem Ergebnis geführt.

Der HSV sucht einen neuen Leistungsträger für die rechte Schiene, Jatta könnte der Backup sein, Capaldo ist auch noch da.

Der FC Schalke 04 gilt als aktueller Topfavrit wohin Mikelbrencis wechseln wird.

01/06/2026

Zweiter Sommertransfer fix – HSV tütet nächsten Deal ein

Hamburg: Nach Kofi Amoako folgt nun also der nächste Sommertransfer beim Hamburger SV. Nachdem der dänische Nationalspieler Albert Grønbæk im Winter zum Hamburger SV auf Leihbasis gewechselt ist, soll dieser jetzt fest verpflichtet werden.

Albert Grønbæk überzeugte die Verantwortlichen und Fans des Hamburger SV auf Anhieb. Sieben Saisonspiele absolvierte Grønbæk nach überstandener Verletzungspause für den HSV in der abgelaufenen Saison. Davon startete der Däne gleich sechsmal von Anfang an, erzielte einen Treffer und bereitete zwei weitere Treffer vor.

Beim HSV ist man fest davon überzeugt, dass Grønbaek für die Mannschaft in der neuen Saison eine deutliche Verstärkung ist. Sollte der Däne gesund bleiben und sich nicht verletzen, könnte er definitiv eine Verstärkung für die Hanseaten sein.

Albert Grønbæk wechselt für eine Ablösesumme von 5 Millionen Euro vom französischen Verein Stade Rennes an die Elbe. Der HSV sicherte sich im Winter nämlich eine Kaufoption, die am heutigen Montag ausläuft und gezogen werden soll. Anschließend wird Grønbæk beim HSV einen Vertrag bis Sommer 2030 unterschreiben.

Es ist der zweite Sommertransfer des HSV in der noch frühen Sommertransferphase, und weitere sollen noch folgen. Der Hamburger SV möchte sich punktuell verstärken, damit man auch in der neuen Saison das klare Saisonziel Klassenerhalt erreichen kann.

01/06/2026

Verlässt er im Sommer den Hamburger SV – Abschied konkretisiert sich – Angebote liegen bereits vor

Hamburg: Seit fünf Jahren ist Robert Glatzel nun ein Teil des Hamburger Sportvereins, doch die letzte Bundesliga-Saison verlief nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte. Ein Abschied beim HSV wird immer konkreter und könnte bald Realität werden.

Genau 150 Pflichtspiele absolvierte der 32-Jährige für den Hamburger SV, erzielte dabei 84 Tore und bereitete 22 weitere Treffer vor. In der abgelaufenen Saison absolvierte der Stürmer 19 Pflichtspiele für den HSV in der Bundesliga, stand dabei nur 7-mal in der Startelf und kommt insgesamt auf 640 Einsatzminuten, 3 Tore und 2 Assists. Bereits Mitte März machte Glatzel seinen Ärger über die aus seiner Sicht wenigen Spielzeiten deutlich und offen spürbar. Es folgte eine Suspendierung (Glatzel flog aus dem Kader gegen Borussia Dortmund), anschließend aber sprach Cheftrainer Merlin Polzin mit dem Stürmer und schaffte das Problem aus der Welt. Nach wie vor soll der Stürmer aber ziemlich unzufrieden sein und seine Rolle beim HSV in der nächsten Saison noch komplett offen sein.

So nahm der Bundesliga-Absteiger mit Sportchef Dieter Hecking Kontakt zum 32-Jährigen auf und legte ihm offenbar ein Angebot vor. Robert Glatzel kennt das Unterhaus sehr gut, spielte dort bereits für Kaiserslautern, Heidenheim und den Hamburger SV und erzielte dabei für alle drei Vereine insgesamt 94 Tore. Deshalb kontaktierte man Glatzel, da man um seine derzeitige Situation beim HSV weiß. Der VfL Wolfsburg möchte nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga den sofortigen Aufstieg anpeilen. Dafür braucht man aber eben auch Spieler, die diese Liga kennen. Diese Erfahrung bringt Robert Glatzel eben mit.

Die Anfrage aus Wolfsburg ist ziemlich konkret. So äußerte sich bereits Wolfsburg-Chef zum möglichen Transfer von Robert Glatzel und sagte: „Wichtig wird jetzt sein, schnellstmöglichst eine positive Grundstimmung in die Mannschaft zu bringen. Wir brauchen Spieler mit Erfahrung, die diese Liga kennen, und sind davon überzeugt, dass uns der eine oder andere Spieler dabei definitiv helfen kann.“

Es wäre das Aus für Robert Glatzel nach fünf Jahren beim Hamburger SV. Viele Fans wünschen sich, dass ihr Liebling "Bobby" doch beim HSV bleiben und für den HSV in der kommenden Saison auf Torejagd gehen wird. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation um Robert Glatzel über den Sommer hinaus entwickelt.

01/06/2026

Nachdem wir in den vergangenen Tagen mit Nicolai Remberg und Jordan Torunarigha zwei Spieler beleuchtet haben, die sich im Laufe der Saison zu echten Gewinnern der ersten Bundesligaspielzeit des HSV entwickelt haben, kommen wir heute zu einem Spieler, bei dem die Einordnung deutlich schwieriger fällt.

Denn Rayan Philippe gehört weder in die Kategorie Gewinner noch in die Kategorie Verlierer.

Er liegt irgendwo dazwischen.

Als der Franzose im vergangenen Sommer von Eintracht Braunschweig nach Hamburg wechselte, war die Neugier durchaus groß. Philippe hatte in der zweiten Liga gezeigt, dass er Tempo, Technik und Zug zum Tor mitbringt. Gleichzeitig war aber auch klar, dass die Bundesliga noch einmal ein anderes Regal ist.

Die ersten Wochen ließen viele Zweifel schnell verschwinden. Philippe startete stark in die Saison und gehörte zu den auffälligeren HSV Spielern der Anfangsphase. Vor allem sein Auftritt gegen Mainz blieb in Erinnerung. Beim klaren Heimsieg erzielte er zwei Tore und zeigte, welches Potenzial in ihm steckt. Nach wenigen Spieltagen hatte man durchaus das Gefühl, dass der HSV hier einen Spieler gefunden haben könnte, der den Sprung in die Bundesliga schneller schafft als erwartet.

Rückblickend betrachtet waren diese ersten Wochen allerdings auch die stärksten seiner gesamten Saison. Am Ende stehen 28 Bundesligaspiele, 17 Einsätze von Beginn an und fünf Tore. Das ist für einen Spieler eines Aufsteigers keineswegs eine katastrophale Bilanz. Wer vor einem Jahr gesagt hätte, dass Philippe seine erste Bundesligasaison mit fünf Treffern beendet, hätte damit vermutlich bei vielen HSV Fans Zustimmung bekommen.

Das Problem liegt woanders. Denn die reine Endzahl erzählt nur einen Teil der Geschichte. Von seinen fünf Toren erzielte Philippe zwei gegen Mainz, zwei gegen Heidenheim und eines gegen Hoffenheim. Danach wurde es über weite Strecken deutlich ruhiger. Noch auffälliger ist dabei ein anderer Wert: In der gesamten Saison gelang ihm kein einziger Assist.

Und genau das ist für einen Offensivspieler, der häufig über die Außenbahn kommt, schlicht zu wenig.

Während andere Spieler des HSV im Laufe der Saison immer wichtiger wurden, entwickelte sich Philippe in die entgegengesetzte Richtung. Die Leistungen wurden unbeständiger, die Einsatzzeiten gingen zurück und in der Rückrunde fand er sich immer häufiger auf der Bank wieder. Teilweise gehörte er sogar gar nicht mehr zum Spieltagskader.

Das ist kein Zufall. Wer sich die Saison von Philippe anschaut, erkennt schnell, warum die Bewertung so schwerfällt. Die Anlagen sind ohne Frage vorhanden. Sein Tempo kann jeder sehen. Er besitzt Qualitäten im Eins gegen Eins und kann mit seiner Geschwindigkeit Räume attackieren, die viele andere Spieler im Kader gar nicht erst erreichen.

Trotzdem bleibt oft das Gefühl zurück, dass man nur einen Teil seines Potenzials zu sehen bekommt. Philippe wirkt auf dem Platz häufig etwas fragil. Körperlich, aber auch in seinem Auftreten. Es fehlt manchmal die Selbstverständlichkeit, mit der andere Offensivspieler in Spiele gehen. Es gibt Phasen, in denen er komplett abtaucht, bevor plötzlich wieder eine gute Aktion kommt. Diese Schwankungen ziehen sich letztlich durch seine gesamte Saison.

Und genau deshalb fällt es schwer, ihn nach diesem Jahr eindeutig einzuordnen.

Er ist kein Fehleinkauf. Er ist aber auch kein Spieler, der sich als unumstrittener Stammspieler aufgedrängt hat.

Aktuell wirkt Philippe eher wie ein Spieler, der den Kader breiter macht, als einer, der ihn spürbar besser macht. Einer, den man gerne in der Hinterhand hat, wenn man Tempo von der Bank bringen möchte. Einer, der Spiele mit einer einzelnen Aktion beeinflussen kann. Aber eben keiner, bei dem man heute sagen würde: Auf dieser Position muss sich der HSV in Zukunft keine Gedanken mehr machen.

Und genau darin liegt vielleicht die spannendste Erkenntnis seiner Saison. Bei Spielern wie Remberg weiß man inzwischen ziemlich genau, was man bekommt. Bei Philippe weiß man es noch nicht. Denn gleichzeitig bleibt das Gefühl, dass deutlich mehr möglich sein könnte.

Mit 25 Jahren ist seine Entwicklung keineswegs abgeschlossen. Wenn er körperlich zulegt, mehr Stabilität in sein Spiel bekommt und mit mehr Selbstvertrauen auftritt, kann die Bewertung in einem Jahr völlig anders aussehen. Die Werkzeuge dafür bringt er mit.

Deshalb fällt das Fazit am Ende weder besonders positiv noch besonders negativ aus: Rayan Philippe gehört nicht zu den großen Gewinnern der ersten Bundesligasaison des HSV. Zu den Verlierern gehört er allerdings ebenfalls nicht.

Er bleibt vielmehr eines der offenen Projekte im Kader. Schön, dass er da ist. Schön, dass man diese Option im Kader hat. Die Erwartungen an ihn sind inzwischen deutlich kleiner als noch im Herbst.

Vielleicht ist genau das seine Chance. Denn nach dieser Saison erwartet kaum jemand den nächsten großen Schritt von ihm. Umso größer wäre die Überraschung, wenn er ihn doch macht.

31/05/2026

Hamburg sagt Nein zu Olympia.

Auch der HSV hatte sich in der Vergangenheit für die Olympia-Bewerbung eingesetzt, allerdings scheiterte die Abstimmung wie bereits 2015 am Hamburger Volk.

Das Hamburger Volk möchte nicht, dass die Olympischen Spiele in Hamburg ausgetragen werden. Damit fallen die Bewerbungen für die Jahre 2036, 2040 und 2044 weg.

31/05/2026

Laut [BILD] hat neben Wolfsburg noch weitere Vereine aus Deutschland, dem Ausland und aus der MLS Interesse an Glatzel.

In Bezug auf Wolfsburg gab es noch keine Gespräche mit dem HSV.

31/05/2026

Laut Abendblatt geht die Tendenz aktuell klar in Richtung eines Verbleibs von Albert Grønbæk. Es deutet sich sogar eine schnelle Entscheidung an.

Grønbæk könnte, wenn es gut läuft, bereits in der kommenden Woche fest verpflichtet und beim HSV als Transfer vorgestellt werden.

31/05/2026

Der 20-jährige Linksverteidiger Almugera Kabar stand im Winter kurz vor einem Wechsel zum Hamburger SV, allerdings scheiterte dieser am Medizincheck. Man wollte bis zum Sommer abwarten, wie Kabar sich gesundheitlich bei Borussia Dortmund schlägt.

Allerdings soll das Thema Almugera Kabar zwar noch beim HSV offen sein, der Spieler ist jedoch nicht mehr so präsent wie noch im Winter.

Ob Almugera Kabar im Sommer zum Hamburger SV wechselt, ist aktuell unwahrscheinlich. Der HSV möchte den Markt weiter sondieren und gegebenenfalls noch einmal über Kabar entscheiden.

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