07/06/2026
Eigentlich ist unsere Langortlektion – eine der besseren Ideen der letzten Jahre – Standardprogramm für die Fortgeschrittenen, aber so langsam kriecht sie in ihrer einfachsten Form auch ins Grundlagentraining. Immerhin kann man mit ihr die sinnvolle Verknüpfung von Schwert- und Beinbewegungen trainieren.
04/06/2026
Da laufen sie: Die Füße richtig setzen zu können ist eine wichtige Voraussetzung für die (Fortgeschrittenen-) Trainings in Schwert & Buckler und Rapier. Ein halbes Dutzend Scholaren könnte ab Juli dort hineinschnuppern, daher ist jetzt nochmal fleißiges Üben nicht zuletzt der Beinarbeit angesagt.
03/06/2026
Bis Ende Mai ging es im neu konzipierten Grundlagentraining um Beiwaffen. Das bedeutete unter anderem für die bisher eher Rapier-affinen Scholaren, dass sie sich mit dem Einsatz des Schildes auseinandersetzen mussten, während die alteingesessenen Bucklerfechter – wie hier – plötzlich mit dem Dolch aus ihrer Komfortzone gerissen wurden.
25/05/2026
Der Sommer ist da. Weil an Pfingsten erstens frei und zweitens fast immer schönes Wetter ist, haben sich ein paar von uns im Hamburger Stadtpark getummelt. Veteranen und "Frischlinge" von Anfang des Jahres haben sich in Schwert & Buckler und auch kurz in Rapier & Dolch geübt. Wenn es nicht immer so eine Schlepperei wäre...
Vielen Dank an alle, die dabei waren, und an Kerstin für die Fotos!
24/05/2026
Ich wollte eigentlich eine Darstellung zur Handhaltung mit dem Buckler raussuchen, aber dann bin ich über das hier gestolpert: So langsam gibt es doch hoffentlich Bücher und Videospiele, in denen Ungeheuertöter in mittelalterlich inspirierten Welten auch Schilde benutzen, oder?
Hexer im Hochmittelalter: Dieser Ungeheuertöter aus dem Ormesby-Psalter (digital hier: digital.bodleian.ox.ac.uk/inquire/p/34a6037b-12e8-4b12-8920-26c33914fe0e) wurde Anfang des 14. Jh.s zu der schon einige Jahrzehnte vorher angelegten Handschrift hinzugefügt – vermutlich gleich zusammen mit den fechtenden Hasen und der übrigen hier zu sehenden Illumination.
Zwar offensichtlich kein Bucklerfechter, sehen wir an ihm dennoch die von ersteren bekannte vorgelehnte Haltung und den weiten Stand. Wir erklären uns die weite Stellung bei S&B unter anderem damit, dass das gleiche Fechtsystem auch in Rüstung funktionieren musste und da z. B. ein Ausfallschritt äußerst unzweckmäßig wäre, selbst wenn er im Bloßfechten (also ohne Rüstung) durchaus funktionieren würde. Kampfkunst, so könnte man mit diesem Indiz schlussfolgern, ist also nicht rein "darwinistisch" optimiert, sondern auch durch kulturellen o. ä. Kontext beeinflusst. Zu guter letzt sei noch darauf hingewiesen, dass unser Ritter dem Monster mit Sturz- oder Twerchhau an den Kragen geht. Von unserer Seite Daumen hoch dafür!
16/05/2026
Heute war der fünfte Trainingstag für diese Woche und so langsam ist etwas Erholung angesagt. Aber wir waren fleißig: Schild- und Dolchaktionen in den Grundlagentrainingseinheiten, Technikverfestigung bei Schwert & Buckler und Rapier, und dazu noch mehrfach Tüddelfechtertraining für S&B.
10/05/2026
Diese Woche in der Schola: Aktionen mit der Beiwaffe (Buckler und Dolch), Händchenhalten – oder so ähnlich; eine Vorübung, um zu verstehen, wie Schildschläge am besten funktionieren – und zum Ausklang etwas Rapier und weitere Lektionen in Schwert & Buckler im freien Training. Jetzt ist endlich Wochenende.
03/05/2026
So langsam wird es bei dem Wetter wieder anstrengend unter der dicken Jacke. Allerdings macht das Training im Freien bei dem schönen Wetter doppelt so viel Spaß.
26/04/2026
Wenn die Halle mal nicht ganz so voll ist, ist das eine unserer lustigeren Aufwärmübungen: Die anstrengende Herstellung von Wasserstoffmolekülen. ;-)
(Oder, nüchtern aus Sicht des Fechtlehrers betrachtet, eine Übung, die ähnlich anstrengend ist wie Raufen oder Ringen und einen Großteils des Körpers betrifft, aber auch für Leute funktioniert, denen direkter Körperkontakt (noch) zu unangenehm ist.)