Tourenwagen Legenden

Tourenwagen Legenden Eine schlanke Organisation, professionelle Abwicklung und nah am Sportler sein ist das Mantra des Orga-Teams.

– die European Tour 2024 der Tourenwagen Legenden widmet sich klassischen Renntourenwagen und GT-Sportwagen der siebziger, achtziger sowie der neunziger Jahre mit einem besonderen Fokus auf DTM-Zeitzeugen, deren Derivaten und Replikaten. Auf Grundlage des 2009 gestarteten Tourenwagen Revival (TWR) gegründet im Januar 2019 durch den Oldenburger Kaufmann und DSK-Fairnesspreisträger Jörg Hatscher, erhebt die Serie Tourenwagen Legenden (TWL) den Anspruch fairen Motorsport im familiären Umfeld mit Fahrzeugen der frühen DTM bis 2009 auf die Strecke zu bringen. Zur Abrundung der Fahrzeugpalette sind ebenfalls die schnellen und technisch anspruchsvollen Fahrzeuge der STW-Zeit zugelassen.
„Racing with friends“ ist nicht nur ein markiger Werbespruch, hier wird er gelebt.

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das zweite Rennen am Sonntagnach...
08/09/2026

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das zweite Rennen am Sonntagnachmittag

Porsche-Doppelsieg zum krönenden Abschluss: Thomas Ardelt und Marcel Hoppe fliegen im Paarlauf um den Salzburgring

Auch in einem mit dreizehn Startern durchaus kompakten Teilnehmerfeld kann es spannend zugehen: Das bewiesen die beiden Porsche-Spezialisten Thomas Ardelt und Marcel Hoppe – beide Nordschleifen-erfahren, beide auf 911 (997) GT3 Cup der ersten Modellgeneration aktiv. Am ersten Wochenende im September 2026 waren beide Nürburgring-Kenner allerdings nicht in der Eifel im Einsatz, sondern am 715 Kilometer oder sieben Autostunden weiter südlich gelegenen Salzburgring. Auf der 1969 eröffneten, 4.255 Kilometer langen Traditions-Rennstrecke kamen sich beide Kontrahenten näher denn je – vor 10.000 Zuschauern war spannender Motorsport im Hochgeschwindigkeitsbereich geboten.

Altfrid Heger, prominenter Co-Kommentator während der Live-Übertragung und am Samstagmorgen selbst Trainingsschnellster, analysierte: „Thomas Ardelt und Marcel Hoppe fahren unterschiedliche Linien. Marcel nimmt manchmal den etwas längeren Weg, um mehr Schwung zu holen. Entscheidend ist am Salzburgring der Speed am Kurvenausgang. Dazu ist man gut beraten, den Lenkwinkel möglichst früh zu öffnen.“

Die Rennentscheidung fiel während der Schlussphase, als Marcel Hoppe um zwei Sekunden zurückfiel und sich schließlich mit dem zweiten Gesamt- und Klassenrang hinter Thomas Ardelt zufriedengeben musste. Dritter im Ziel: der Einheimische Christoph Gürtler mit einem BMW M3 E30 mit V8-Motor, der gleichzeitig die Klasse 5 für sich entschied.

Zu den frühen Ausfällen zählte der in Pole-Position aufgerückte Trainingszweite Michael Neuhauser (BMW M3 E46, Klasse 6), der bereits auf den ersten Metern nach der Startfreigabe zurückfiel und aufgab.

Auf den Plätzen vier und fünf komplettierten Anton Werner (Audi Quattro) und Sean Carmen (Maserati Trofeo) die Reihenfolge in der Klasse 5 sowie in der Gesamtwertung.

Über einen längst überfälligen Sieg in Klasse 4 freute sich Dr. Sebastian Haas mit dem BMW M3 E36 als Gesamtachter vor Jens Wiegand im Schirra-Mini GTR als Gesamtzehntem.

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das zweite Qualifying am Sonntag...
06/09/2026

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das zweite Qualifying am Sonntagmorgen

Kuriose Zeitenjagd: Pole-Position und vorzeitiges Ende für Thomas Weberhofer mit dem Irmscher-Opel Omega V8STAR.

Mit 0.345 Sekunden Rückstand sicherte sich der Schweizer BMW-Pilot Michael Neuhauser (M3 E46, Bissig Performance, Klasse 5) hinter Pole-Setter Thomas Weberhofer den zweiten Platz im 25-minütigen Qualifikationstraining. Dennoch wird er das ebenfalls auf 25 Minuten angesetzte Rennen am Sonntagnachmittag als Solist aus der ersten Startreihe aufnehmen.

Hintergrund. Thomas Weberhofer musste den Irmscher-Opel Omega V8STAR nach Bestzeit mit technischem Defekt vorzeitig vom Wettbewerb abmelden. So wurde es nichts mit dem möglichen ersten Triumph des 2001 in Dienst gestellten Silhouetten-Renntourenwagens – angesichts des 25-jährigen Jubiläums der V8STAR-Rennserie wäre dies eine besondere Story gewesen.

Mit Thomas Ardelt rückt ein Porsche-Pilot aus der Klasse 6 in die erste Startreihe nach, denn dessen unmittelbarer Konkurrent Marcel Hoppe (beide Porsche 911 GT3 Cup, Modellgeneration 997.1) blieb ohne Vortrieb stehen und musste zumindest die Session am Sonntagmorgen auf dem Abschleppwagen vorzeitig beenden.

Christoph Gürtler platzierte den spektakulären BMW M3 E30 in der Zeitenliste zwar an fünfter Stelle, durch den Ausfall vor ihm jedoch an faktisch vierter Stelle. Anton Werner, der den Audi Quattro Gruppe 4/1981 von Altfrid Heger übernommen hatte, sah sich wegen Überfahrens der weißen Linie von der sechsten an die achte Position zurückversetzt.

Rennserien-Betreiber Thorsten Stadler kommentierte: „Der Salzburgring ist eine selektive Traditions-Rennstrecke, die hohe Anforderungen an Mensch und Material stellt. Wir haben die technisch bedingten Ausfälle aufgegriffen und die verbliebenen Fahrer in den ersten Startreihen zusammengefasst – Michael Neuhauser und Thomas Ardelt geben ein homogenes wie markengemischtes Bild ab, das ein spannendes Rennen verspricht.“

Auf eine Aufholjagd hofft Titelveteidiger Dr. Sebastian Haas, der mit dem BMW M3 E36 aus der Klasse 4 in der Schlussphase des Qualifyings richtig auf Touren kam: Platz zehn.

TOURENWAGEN LEGENDEN | ADAC Racing Weekend Salzburgring | Sonntag, 6. September '26 | Rennen 2LIVE ab 15.45 Uhr, Komment...
06/09/2026

TOURENWAGEN LEGENDEN | ADAC Racing Weekend Salzburgring | Sonntag, 6. September '26 | Rennen 2

LIVE ab 15.45 Uhr, Kommentar: Carsten Krome Netzwerkeins

Link zum Livestream:

https://www.youtube.com/live/vPkc3iiOhOA?si=PTLrsbiGm03k78o7


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Bilster Berg

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Sal...

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das erste Rennen am Samstagnachm...
06/09/2026

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das erste Rennen am Samstagnachmittag

Renndauer um zehn Minuten verkürzt: Da ging so manche Reifenrechnung nicht auf.

Pünktlich vor dem auf 25 Minuten angesetzten Rennen ging ein ausgiebiger Regenschauer über dem Salzburgring nieder – Auftakt zu einem Reifenpoker mit unterschiedlichem Ausgang. Während die Rennleitung rote Flaggen zeigte und Pole-Setter Altfrid Heger – mit dem Audi Quattro turbo Gruppe 4/1981 auf Slicks unterwegs – als Einziger seine Position vorne rechts in der ersten Startreihe wieder einnahm, bog der Rest des 16-Wagen-Feldes entweder zum Umbereifen in die Boxengasse oder ins Fahrerlager ab.

Als das Rennen schließlich mit 20 Minuten Verspätung freigegeben werden konnte, hatte der Großteil der Teilnehmer auf Regenreifen umbestückt – aber nicht Heinz F. Pott, Titelverteidiger Dr. Sebastian Haas, Hans Ulrich „Ulli“ Kainzinger und eben Altfrid Heger, der auf abtrockenden Asphalt während der Schlussphase setzte.

Freilich musste die Renndauer aufgrund des laufenden Zeitplans auf nunmehr 15 Minuten verkürzt werden – ein entscheidender strategischer Nachteil für die vier Mutigen auf Slicks. Auch wenn kurz vor dem Fallen der Zielflagge tatsächlich die Sonne wieder herauskam und die Strecke zusehends abtrocknete, so war die verbleibende Renndauer für die Trockenreifen-Fraktion schlicht zu kurz.

Altfrid Heger rettete den sechsten Gesamtrang über die Distanz, während ganz vorne der Wiener Marcus Weege mit dem Langstrecken-erprobten BMW M3 E46 (Klasse 4) von Herwig Duller zum Sieg vor Porsche-Pilot Thomas Ardelt (Klasse 6) und Thomas Weberhofer (V8STAR Opel Omega, Klasse 5) fuhr.

Da Marcus Weege am Sonntagsrennen aus terminlichen Gründen nicht teilnimmt, liegt der Matchball im Meisterschaftsrennen damit bei Thomas Ardelt, der mit dem 911 (997) Cup der ersten Modellgeneration nichts anbrennen ließ und sich anschickt, dem 2009 von Uwe Alzen eingesetzten und gefahrenen „Music Monster“ nach dem vierten Gesamtrang beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring einen weiteren Erfolg zu bescheren.

Am Sonntag finden noch einmal ein Qualifying sowie ein Rennen über 25 Minuten statt.

TOURENWAGEN LEGENDEN | ADAC Racing Weekend Salzburgring | Sonntag,. 6. September '26 | Qualifying 2LIVE ab 09.45 Uhr, Ko...
06/09/2026

TOURENWAGEN LEGENDEN | ADAC Racing Weekend Salzburgring | Sonntag,. 6. September '26 | Qualifying 2

LIVE ab 09.45 Uhr, Kommentar: Carsten Krome

Link zum Livestream:

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TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das erste Qualifying am Samstagm...
05/09/2026

TOURENWAGEN LEGENDEN im Rahmen des ADAC RACING WEEKENDS auf dem Salzburgring/A: So lief das erste Qualifying am Samstagmorgen

Urquattro-Wetter: ALTFRID HEGER setzt im Gruppe-4-Audi die erste Trainingsbestzeit

Salzburg. der Nesselgraben und der Schnürlregen: Das gehört schon seit den seligen Zeiten der klassischen DTM untrennbar zusammen. Und so überraschte es kaum, dass auch das erste Qualifying am Samstagmorgen bei leicht schlüpfrigen Bedingungen stattfand – echtes Quattro-Wetter, beste Bedingungen für permanenten Allradantrieb so wie im Gruppe-4-Audi des Landshuter Traditionsteams Maxi Klein um Anton Werner und Joachim Ryschka.

Auf zunächst sehr weichen Reifen versuchte Anton Werners Rennstallkollege Altfrid Heger, eine frühe Bestzeit im bunt gemischten 16-Wagen-Feld zu setzen. Nach dem Wechsel auf eine härtere Reifenmischung glückte dies dann: Mit einem Vorsprung von 0.068 Sekunden auf den Wiener Klasse-4-Piloten Marcus Weege im BMW M3 E46 von Herwig Duller sicherte sich der Essener die Pole-Position zum ersten Rennen, das am Samstag um 15.50 Uhr gestartet und und live übertragen wird.

Auf dem dritten Gesamtrang überraschte der Einheimische Thomas Weberhofer im V8STAR Opel Omega, der vor Wochenfrist noch bei den Red Bull Ring Classics im Einsatz war. Weberhofer würdigt nicht nur das 25-jährige Jubiläum der V8STAR-Rennserie, sondern auch zwei Meistertitel des Venezolaners Johnny Cecotto im Silber, Rot und Schwarz des Opel-Tuners Günter Irmscher. 2001 sowie 2002 erwies sich der ehemalige Motorrad-Weltmeister und Formel-1-Pilot als unbezwingbar.

Neben Thomas Weberhofer, dem Erstplatzierten in Klasse 5, wird sich mit Thomas Ardelt („Music Monster“ Porsche 911 GT3 Cup, Klasse 6) einer der Titelaspiranten am Samstagnachmittag in der zweiten Startreihe in Position begeben, gefolgt vom Österreicher Christoph Gürtler im spektakulären BMW M3 E30 (Klasse 5) und Marcel Hoppe im zweitschnellsten Cup-Porsche der ersten Modellgeneration 997 in Klasse 6.

Der Schweizer Michael Neuhauser (BMW M3 E46, Klasse 5), Titelverteidiger Dr. Sebastian Haas (BMW M3 E36, Klasse 4) und Christoph Driescher (BMW M3, Klasse 2) folgten bei der Zeitenjagd auf den Plätzen sieben bis neun.

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins
Fotografie: Frank Schuh, Felix Arnold

LIVE vom ADAC Racing Weekend auf dem Salzburgring: das erste Rennen der TOURENWAGEN LEGENDEN am Samstag ab 15.45 UhrKomm...
05/09/2026

LIVE vom ADAC Racing Weekend auf dem Salzburgring: das erste Rennen der TOURENWAGEN LEGENDEN am Samstag ab 15.45 Uhr

Kommentar: Carsten Krome
Thorsten Stadler

Link zum Livestream:

https://www.youtube.com/live/8w8I5IX763s?si=fETQh3G4GUmknx7n


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Pilotprojekt am 3. und 4. Oktober 2026 im Rahmen des ADAC Racing Weekends auf dem Hockenheimring: PURE GROUP A für klass...
04/09/2026

Pilotprojekt am 3. und 4. Oktober 2026 im Rahmen des ADAC Racing Weekends auf dem Hockenheimring: PURE GROUP A für klassische Renntourenwagen der Gruppe A.

HARALD GROHS führt die (Zeit-)Reise in eine neue und zugleich vergangene Epoche an

Nach dem Klassensieg im niederländischen Zandvoort ist die Essener Rennfahrer-Legende Harald Grohs mehr denn je motiviert, seinem Erfolg noch einen weiteren hinzuzufügen. Mit dem BMW M3 E30 aus dem Rennstall von Heinz F. Pott aus dem westfälischen Beckum führt er das 20-Wagen-Feld beim neuen Pilotprojekt "PURE GROUP A" der TOURENWAGEN LEGENDEN auf dem Hockenheimring an.

Für Harald Grohs ist es die Rückkehr in jenen Fahrzeugtyp, dem er am 29. März 1987 – ebenfalls auf dem Hockenheimring – den ersten internationalen Triumph bescherte. Mit dem BMW M3 der Baureihe E30 sicherte er sich beim "Sportwagen Festival" den Platz an der Sonne. Nicht nur für ihn wurde der M3 zum Inbegriff des Erfolgswagens. Rennfahrer-Karrieren beschleunigte und begleitete der Zweitürer mit dem Vierzylinder-Frontmotor. Auf der Straße avancierte der M3 zum Traum(sport-)wagen seiner Generation.

PURE GROUP A greift Erfolgsgeschichten wie diese auf, fügt nichts hinzu und lässt nichts weg. Das technische Reglement entspricht dem damaligen, wobei die sportrechtliche Grundlage beim Pilotprojekt den bereits bestehenden Klassen 2 und 3 der TOURENWAGEN LEGENDEN entsprechen wird. "Im kommenden Jahr folgt dann ein eigenes, historisch verifiziertes Regelwerk", erläutert Serienchef Thorsten Stadler, "es wird dem Geist der 1982 eingeführten Gruppe A entsprechen – mit den Anpassungen, die heute unumgänglich sind."

Der Rennmodus ist einfach gehalten: 100 Minuten Fahrzeit insgesamt, jeweils 25 Minuten umfassende Sessions (zweimal Qualifying, zweimal Rennen)– ein ideales Setting nicht zuletzt für ProAm-Mannschaften, bestehend aus prominenten Ex-Profis und enthusiastischen Fahrzeugbesitzern:

Fahrzeuge im Grid:

BMW M3 E30
BMW 325i E30
BMW 635 CSi
Opel Omega 24V
Opel Kadett GSi
Ford Sierra RS Cosworth
Alfa Romeo GTV6
Mercedes Benz 190 E 2.3-16
Mercedes Benz 190 E 2.5-16 Evolution
Mercedes Benz 190 E 2.5-16 EVO2

Anfragen per e-Mail: [email protected]

Verantwortlich für den Inhalt: netzwerkeins GmbH, Carsten Krome
Fotografie: Frank Schuh, Felix Arnold

03/09/2026

Zusammen mit Pat nehmen wir mit dem Omega an einem neuen Format Teil. Das Gruppe A Projekt. Für Tourenwagen der Jahrgänge 1982-1992. Ausrichter sind die Tourenwagen-Legenden im Rahmen des ADAC Racingweekend. Tageskarten sind für nur 15€ erhältlich

Hommage zum 25. Todestag von Ulrich "Ulli" Richter am 4. August 2001: "Rennen fahren mit Freunden vor Freunden zur Freud...
04/08/2026

Hommage zum 25. Todestag von Ulrich "Ulli" Richter am 4. August 2001: "Rennen fahren mit Freunden vor Freunden zur Freude" – das war sein Credo.

Es ist Samstag, der 4. August 2001, gegen 17.15 Uhr. Auf der Nürburgring-Nordschleife geht das Sechs-Stunden-Ruhrpokal-Rennen in die entscheidende Phase. Zwei prominente Porsche-Teams können beim Saisonhöhepunkt der BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft noch gewinnen. Vorn an der Spitze haben sich Jürgen Alzen und sein neuer Partner Arno Klasen mit ihrem silbernen GT3 R eingerichtet. Doch auf den Fersen sitzt ihnen mit weniger als zwei Minuten Rückstand jener Mann, der zu diesem Zeitpunkt die meisten Gesamtsiege auf dem Konto hat: Ulrich “Ulli” Richter aus Essen. Der damals 44-jährige Langstrecken-Spezialist hält mit 26 Erfolgen den Rekord.

( ... to be continued ... )

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Es ist Samstag, der 4. August 2001, gegen 17.15 Uhr. Auf der Nürburgring-Nordschleife geht das Sechs-Stunden-Ruhrpokal-Rennen in die entscheidende Phase. Zwei prominente Porsche-Teams können beim S…

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