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IRONMAN 70.3 North Carolina – Wilmington - Athletenbericht von Mirco KortmannDer IRONMAN 70.3 North Carolina in Wilmingt...
20/10/2026

IRONMAN 70.3 North Carolina – Wilmington - Athletenbericht von Mirco Kortmann
Der IRONMAN 70.3 North Carolina in Wilmington war für mich ein rundum gelungener Wettkampftag – allerdings unter Bedingungen, die im Vorfeld so nicht unbedingt zu erwarten waren. Mit einer Gesamtzeit von 4:42:54 Stunden, dem 38. Platz in der Männerwertung und dem 3. Platz in meiner Altersklasse M35–39 konnte ich meine Erwartungen übertreffen.
Als ich eine Woche vor dem Wettkampf den Flughafen in Raleigh verließ und mich bei 30 °C und 95 % Luftfeuchtigkeit wiederfand, gewann die mentale Vorbereitung auf das Wetter am Renntag schlagartig an Bedeutung. Während die Rennwoche zunächst warm und schwül verlief, waren für den Wettkampftag bereits ab Wochenmitte bewölkter Himmel und Regen vorhergesagt. Gleichzeitig näherte sich die Wassertemperatur täglich der Grenze für die Neoprenfreigabe.
Ein besonderes Highlight war für mich, gemeinsam mit meinem Freund Tyler an der Startlinie zu stehen, den ich seit meinem Auslandssemester in den USA kenne.
Schwimmen – 34:05 Minuten
Die Atmosphäre vor dem Start war beeindruckend. Zunächst ging es zur ersten Wechselzone, um das Rad vorzubereiten, bevor uns Busse zum Schwimmstart brachten. So viele aufgeregte Gespräche in einem Bus hatte ich zu dieser Uhrzeit noch nie erlebt. Als vor dem Schwimmstart die US-amerikanische Nationalhymne gespielt wurde, entstand ein weiterer Moment, der mir in Erinnerung bleiben wird.
Etwa drei Stunden vor dem Start stand fest, dass aufgrund der Wassertemperatur keine Neoprenfreigabe erfolgen würde. Für den IRONMAN 70.3 North Carolina wohl eher ungewöhnlich. Also ging es ohne Neoprenanzug auf die Schwimmstrecke.
Dort bemerkte ich schnell, dass ich offenbar einer der wenigen in meiner Pace-Gruppe war, die sich korrekt eingeordnet hatten. Ich überholte kontinuierlich und musste mich immer wieder an langsameren Schwimmern vorbeiarbeiten. Die Strecke war jedoch hervorragend gekennzeichnet und bot mir bislang die einfachste Orientierung bei einem Freiwasserschwimmen. Das Salzwasser half dabei, den fehlenden Auftrieb des Neoprenanzugs zumindest teilweise zu kompensieren.
Mit 34:05 Minuten gelang mir ein solider Auftakt in den Wettkampf.
Radfahren – 2:30:59 Stunden
Während in T1 zunächst noch die Sonne schien und der Wechsel problemlos verlief, setzte bald der angekündigte Regen ein. Regen und zunehmender Wind machten die Bedingungen auf der Radstrecke für viele Athleten zur Herausforderung. Trotz der zuvor hohen Wassertemperatur kam es auf dem Rad zu zahlreichen Aufgaben aufgrund von Unterkühlung.
Für mich waren die Bedingungen gut zu bewältigen. Mir war lediglich etwas frisch, insgesamt empfand ich die Abkühlung aber als angenehm.
Die Radstrecke bestand aus einem Hin- und Rückweg mit einer zusätzlichen Schleife am Ende und war insgesamt sehr flach. Auf dem Hinweg machte mir vor allem der starke Gegenwind zu schaffen. Ich wusste jedoch, dass es auf dem Rückweg in Richtung Stadt leichter werden würde.
Eine besondere Herausforderung war eine Metallgitterbrücke. Nachdem es dort zuvor zu einem Sturz gekommen war, mussten wir absteigen und unsere Räder über die Brücke schieben. Mit den Cleats unter den Radschuhen war das alles andere als eine leichte Aufgabe.
Auch T2 hatte es in sich: Die Radschuhe durften nicht am Fahrrad verbleiben, sodass ich mit den Cleats an den Schuhen durch die Wechselzone laufen musste. Der asphaltierte Untergrund war nass und abschüssig – und prompt legte ich mich kurz hin. Glücklicherweise blieb es bei einer Schrecksekunde ohne ernsthafte Verletzungen, auch wenn mich der Sturz ein paar Sekunden kostete.
Letztendlich absolvierte ich die Radstrecke in für mich sehr guten 2:30:59 Stunden.
Laufen – 1:30:45 Stunden
Der Lauf entwickelte sich für mich zur angenehmsten Disziplin. Der anhaltende Regen sorgte für eine willkommene Abkühlung, sodass ich mich über weite Teile der Strecke gut fühlte.
Meine Tagesform war offensichtlich sehr gut, was ich vor allem beim Anlaufen bemerkte. Auch die Verpflegung funktionierte wie geplant: Ich vertrug alles problemlos und konnte meine geplante Kohlenhydratzufuhr von 90 g pro Stunde über das gesamte Rennen hinweg umsetzen.
Erst auf den letzten zehn Kilometern wurde es zunehmend anstrengend. Hier musste ich noch einmal kämpfen, um das Tempo weiter zu steigern und das Rennen zu Ende zu bringen. Am Ende stand eine Laufzeit von 1:30:45 Stunden auf der Uhr.
Fazit
Mit dem 3. Platz in der Altersklasse übertraf ich meine Erwartungen. Besonders schön: Tyler kam kurz nach mir ins Ziel und belegte den 4. Platz in derselben Altersklasse. So konnten wir bei der Siegerehrung, bei der die fünf besten Athleten jeder Altersklasse geehrt wurden, nebeneinander auf der Bühne stehen. Ein gemeinsamer Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis!

Saisonausklang beim Münsterland GiroFür einige Welperaner Triathleten endete die Saison mit dem Radrennen in Münster übe...
10/10/2026

Saisonausklang beim Münsterland Giro
Für einige Welperaner Triathleten endete die Saison mit dem Radrennen in Münster über unterschiedliche Distanzen. Bei schönem Herbstwetter ging es am letzten Wochenende vom Prinzipalmarkt aus diesmal nach Westen Richtung Coesfeld, um dann in einer großen Schleife zum Ziel vor dem Schloss zurückzukommen.
Alle Welperaner erreichten erfolgreich das Ziel mit schnellen Durchschnittsgeschwindigkeiten, und folgenden Zeiten:
65 km:
Christian Pranke 1:50:37 h
Katrin Prange 1:58:48 h
95 km:
Daniel Picht 2:37:26 h
Stefanie Fabian 3:02:49 h
125 km:
Filip Tepe 3:18:26 h
Thomas Wagner 3:31:59 h

Hallo zusammen, habt Ihr schon für die SG Welper abgestimmt ? Die Aktion läuft noch bis morgen um 12:00 Uhr. Wir sind ak...
05/10/2026

Hallo zusammen,
habt Ihr schon für die SG Welper abgestimmt ?

Die Aktion läuft noch bis morgen um 12:00 Uhr. Wir sind aktuell so platziert das wir 500 Euro aus der Aktion bekommen. Es wäre jedoch schön wenn wir mit etwas mehr Stimmen unseren Betrag noch verdoppeln könnten.

An alle Welperaner und SG Welper Fan´s der Endspurt ist eingeläutet. In diesem Sinne bitte für SG Welper abstimmen. Gern motiviert auch noch Verwandt, Bekannte, Nachbarn und Freunde uns Ihr Stimme zu geben.

Die Sparda-Bank West fördert Vereine mit 250.000 Euro.

Embrunman – Athletenbericht von Berthold JanzenAm 15. August 2026 stand ich mit der Startnummer 90 am Start des Embrunma...
01/10/2026

Embrunman – Athletenbericht von Berthold Janzen
Am 15. August 2026 stand ich mit der Startnummer 90 am Start des Embrunman,
eines durchaus anspruchsvollen Langdistanzrennen im Triathlon. Auf der
Tagesagenda standen insgesamt ca. 230 Kilometer, verteilt auf 3,8 Kilometer
Schwimmen, einer rund 185 Kilometer langen Radstrecke (lt. Veranstalter mit
5.000 Höhenmetern) durch die französischen Alpen und abschließend ein
Marathon über 42,195 Kilometer. Allein diese Zahlen ließen keinen Zweifel
daran, dass es ein langer Tag werden würde.
Der Wettkampftag begann zu einer Uhrzeit, zu der die meisten Menschen noch
tief und fest schlafen. Bereits weit vor Sonnenaufgang ging es zum
Startgelände am Plan d’Eau d’Embrun. Dort wurden die letzten Vorbereitungen
getroffen, die Verpflegung noch einmal kontrolliert und das Rad für den
langen Tag entsprechend bestückt.
Um 6:00 Uhr fiel schließlich der Startschuss am Ufer des Sees und die knapp
1.000 hochmotivierten Athleten wurden, nicht wie mittlerweile meist üblich
im Rolling Start sondern per Massenstart, ins Wasser gelassen. Da ich nicht
zu den schnellsten Schwimmern zähle, reihte ich mich entsprechend weiter
hinten ein. Nichtsdestotrotz konnte ich den Schleudergang im Wasser nicht
ganz vermeiden. Jedoch gelang es mir einen gleichmäßigen Rhythmus zu finden
und aus dem Gedränge zu entkommen. Die Schwimmstrecke führte dann über zwei
Runden durch den Plan d’Eau d’Embrun.
Nach 1:23:19 Stunden erreichte ich wieder festen Boden. Damit war die erste
Disziplin geschafft und nach 6:11 Minuten in der Wechselzone ging es mit
dem Rad auf den anspruchsvollsten Abschnitt des Tages.
Was nun folgte, ist der eigentliche Mythos des Embrunman: eine lange und
spektakuläre Radstrecke durch die französischen Alpen. Rund 185 Kilometer
und ungefähr 5.000 Höhenmeter lagen vor mir. Das bekannteste Hindernis war
der 2.360 Meter hohe Col d’Izoard, aber auch der übrige Streckenverlauf bot
kaum Gelegenheit, sich wirklich auszuruhen.
Auf den ersten Kilometern galt es deshalb, einen kontrollierten Rhythmus zu
finden. Bei einem Rennen dieser Länge gewinnt man wenig, wenn man früh zu
viel riskiert. Verlieren kann man dabei allerdings eine ganze Menge.
Entscheidend waren eine vernünftige Einteilung der Kräfte und eine
möglichst konsequente Verpflegung.
Mit zunehmender Renndauer wurde das Streckenprofil immer anspruchsvoller.
Kilometer für Kilometer und Höhenmeter für Höhenmeter arbeitete ich mich
durch die französische Berglandschaft. Spätestens am Col d’Izoard spielte
das Tempo nur noch eine untergeordnete Rolle. Wichtig war vor allem, in
Bewegung zu bleiben und den höchsten Punkt der Strecke zu erreichen.
Oben angekommen, war eine wichtige Zwischenetappe geschafft. Allerdings
bedeutet das beim Embrunman noch lange nicht, dass der schwierige Teil
vorbei ist. Es folgten schnelle Abfahrten, weitere Anstiege und zahlreiche
Kilometer zurück in Richtung Embrun. Auch auf dem vermeintlichen Rückweg
blieb die Strecke anspruchsvoll und verlangte weiterhin volle
Konzentration. Kräfte einteilen war für mich dabei längst kein Thema mehr.
Ich musste ALLES investieren, um die Radstrecke zu bewältigen.
Nach 8:19:15 Stunden auf dem Rad erreichte ich schließlich wieder die
Wechselzone. Das Velo abzustellen, war nach mehr als acht Stunden im Sattel
zunächst ein sehr gutes Gefühl. Für den zweiten Wechsel benötigte ich 7:56
Minuten. Dann hieß es: Laufschuhe an und ab auf die Marathonstrecke.
Nun fehlten „nur noch“ 42,195 Kilometer.
Da ich auf der Radstrecke mein Pulver praktisch verschossen hatte galt es
erstmal, Energie möglichst viel und möglichst schnell zurückzuführen.
Entsprechend steuerte ich im Geh-Tempo den ersten Verpflegungsstand an.
Hier nahm ich praktisch alles zu mir was ich vorfand und mir mein Körper
als „richtig“ signalisierte.
Mit diesem neuen Input für Körper und Geist fand ich dann langsam einen
Rhythmus. Es lief zwar nicht sonderlich schnell, aber es lief. Die Beine
gewöhnten sich an die neue Belastung und ich wusste nach der ersten (von
drei) Runde(n), wie wo ich neue Energie tanken konnte und wo Anstiege
gewisse Anpassungen im Tempo erforderten. Entsprechend war meine Strategie:
Laufen… Trinken, Energie aufnehmen, kurz sammeln und weiter.
Was sich als sehr motivierend und unterstützend hervortat, war die
großartige Stimmung entlang der Strecke, die auch teilweise durch die sehr
schöne Altstadt führte. Unzählige Male hörte ich „Allez, courage!“ und
Allez, Berthold“. Das war toll und lenkte - zumindest ein wenig - von den
Anstrengungen ab.
Irgendwann rückte das Ziel tatsächlich näher und nach 4:36:22 Stunden auf
der Laufstrecke konnte ich die Ziellinie endlich überqueren.
Nach insgesamt *14:33:03 Stunden* war es geschafft: Ich war
Embrunman-Finisher!
Mein Fazit*
Der Embrunman trägt nicht ohne Grund den Beinamen „Le Mythe“. Die
Kombination aus der frühen Startzeit, der langen und extrem bergigen
Radstrecke, dem Col d’Izoard und dem abschließenden Marathon macht diesen
Wettkampf zu einer echten Herausforderung.
Und man bekommt einiges geboten: eine außergewöhnliche Strecke, eine
beeindruckende Bergkulisse und eine grandiose Stimmung entlang der
Laufstrecke.
*Mein Wettkampf in Zahlen*
- Schwimmen: 1:23:19 Std.
- T1: 6:11 Min.
- Radfahren: 8:19:15 Std.
- T2: 7:56 Min.
- Laufen: 4:36:22 Std.
- Gesamtzeit: 14:33:03 Std.
- Gesamtplatz: 475 (von 752 im Ziel)
- Platz Altersklasse: 35 (von 84 im Ziel)

Hattinger Hüttenlauf im DauerregenBeim diesjährigen Hüttenlauf spielte das Wetter leider nicht mit. Es regnete, und ein ...
16/09/2026

Hattinger Hüttenlauf im Dauerregen
Beim diesjährigen Hüttenlauf spielte das Wetter leider nicht mit. Es regnete, und ein Großteil der Strecke war matschig. Trotzdem waren viele Teilnehmer am Start, und unter ihnen auch wieder zahlreiche Welperaner, inklusive ihres Präsidenten. Sie zeigten gute Leistungen, und erreichten diverse Podestplätze.
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Erik Block (M11), der über 1300 m in 5:12 min den Gesamtsieg beim Jugendlauf feiern konnte, und Linus Trilling, der als Gesamtvierter! des 5 km Laufes in 19:22 min die M13 gewann.
Beim 10 km Lauf war Anke Trilling die einzige Welperanerin, und sie erreichte nach starken 45:00 min als 3. Frau gesamt (1. W45) das Ziel.

Alle Ergebnisse vom Jugendlauf:
1. (1. M11) Erik Block in 5:12 min
5. (2. M9) Moritz Küchler, 5:53 min
43. (6. W10) Ella Hermes, 7:03 min
65. (2. W12) Mathilda Picht, 7:49 min

5 km Lauf:
4. (1.M13) Linus Trilling 19:22 min
22. (3. M60) Thomas Wagner, 23:40 min
31. (1. W30) Esther Smollich, 24:26 min
46. (4. M50) Oliver Paff, 27:03 min
47. (3. W14) Milla Heimeshoff, 27:04 min
109. (7. M50) Michael Böhnke, 32:52 min
136. (2. W60) Sigrid Paff, 37:16 min

10 km Lauf:
22. (1.W45) Anke Trilling, 45:00 min

Triathlon Oberliga-Finale in RatingenTrotz eines sehr guten Tagesergebnisses reichte es für die 1. Mannschaft der SG Wel...
14/09/2026

Triathlon Oberliga-Finale in Ratingen

Trotz eines sehr guten Tagesergebnisses reichte es für die 1. Mannschaft der SG Welper nicht mehr zum Klassenerhalt in der Oberliga.
Über die Sprintdistanz (0,4 – 20 – 5) ging es bei strömendem Regen extrem schnell zur Sache, und nach einer Stunde Rennzeit prasselten die Athleten im Sekundentakt ins Ziel.
Für SG Welper I erkämpften Christoph Mrosewski (Platz 13, 1:00:42 h), Markus Hundshagen (15. In 1:01:02 h), Mirco Kortmann (45. In 1:03:55 h) und Jan Roskosch (54. In 1:05:09 h) die Platzziffer 127, und belegten in der Tageswertung von Ratingen den tollen 7. Rang. In der Tabelle verbesserten sie sich damit zwar auf Rang 16, dieser ist aber bereits der 2. Abstiegsplatz. Im nächsten Jahr geht es daher für die 1. Mannschaft in der Verbandsliga weiter. Für die 2. Mannschaft bedeutet dies leider auch den Abstieg zurück in die Landesliga, aus der sie letztes Jahr erst aufgestiegen war. Sportlich war der Klassenerhalt zwar in Krefeld gesichert worden, aber durch den Abstieg der 1. Mannschaft wird die 2. zwangsweise zurückgesetzt, da 2 Teams eines Vereins in der Verbandsliga nicht zulässig sind. Die Freude über das schöne Resultat in Ratingen wurde dadurch aber nicht nachhaltig getrübt. Auf ein Neues im nächsten Jahr mit neuem Schwung!

Im offenen Feld von Ratingen bewältigte Juliane Spodeck die Jugenddistanz (0,4 – 10 – 2,5) und erreichte nach 48:56 min das Ziel. Dies bedeutete in einem starken Feld Platz 5 ihrer Altersklasse.

Triathlon Willich 2026Beim Triathlon in Willich waren für die SG Welper Juliane Spodeck und Thomas Wagner am Start. Juli...
10/09/2026

Triathlon Willich 2026
Beim Triathlon in Willich waren für die SG Welper Juliane Spodeck und Thomas Wagner am Start. Juliane absolvierte die Schüler-Distanz (0,2 – 10 – 2), und Tom die Willicher Spezial-Distanz 333 (0,3 – 34- 3). Beide zeigten sehr gute Leistungen, und waren im Ziel sehr zufrieden. Juliane wurde in 39:33 min 6. Ihrer AK, und Tom kam nach 1:26:46 h als 22. gesamt (1. Der M60) ins Ziel.

Dazu noch der Erlebnisbericht von Juliane:
„Am 6. September nahm ich in Willich zum ersten Mal an diesem Triathlon teil. Die Distanzen waren 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Fahrradfahren und 2 Kilometer Laufen. Das Wetter war sehr schön. Die Sonne schien und die Temperatur war sehr angenehm. Deshalb waren die Bedingungen für den Wettkampf sehr gut.

Der Wettkampf begann mit dem Schwimmen. Die 200 Meter haben sehr gut geklappt und ich konnte in einem guten Tempo schwimmen. Ich brauchte dafür 3 Minuten und 45 Sekunden. Danach kam ich in die Wechselzone und wechselte auf das Fahrrad.

Zum ersten Mal bin ich bei einem Wettkampf zusammen mit klickis gefahren. Das hat sehr gut funktioniert. Auf dem Hinweg hatte ich viel Gegenwind, deshalb war es etwas anstrengender. Auf dem Rückweg hatte ich dann Rückenwind und konnten schneller fahren. Die 10 Kilometer bin ich in 20 Minuten gefahren.

Danach kam der Wechsel zum Laufen. Ich konnte sehr schnell von meinen Klickschuhen in meine Laufschuhe wechseln. Auch dieser Wechsel hat gut geklappt. Die 2 Kilometer bin ich in 8 Minuten gelaufen. Die Laufstrecke hat mir nicht so gut gefallen, aber trotzdem hat das Laufen gut funktioniert.

Am Ende wurde ich in der Jugend B Sechste von neun Teilnehmerinnen. Insgesamt hat mir der Triathlon sehr viel Spaß gemacht. Ich war mit meinem Ergebnis zufrieden und habe mich gefreut, dass alles so gut geklappt hat. Es war eine schöne Erfahrung und ich freue mich schon auf meine nächsten Wettkämpfe."

Krefeld Triathlon 2026„Einmal Krefeld und zurück“„Am letzten Wochenende gab es für die Verbandsliga Mitte den letzten Sa...
31/08/2026

Krefeld Triathlon 2026
„Einmal Krefeld und zurück“
„Am letzten Wochenende gab es für die Verbandsliga Mitte den letzten Saisonwettkampf in Krefeld. Der Verein Krefeld 05 richtet bereits seit 1988 Triathlon-Wettkämpfe aus, also kann man mit einem professionell durchgeführten Ligawettkampf rechnen. Das Wetter ist stets ein Faktor im Triathlon, an diesem Wochenende war das Thema „Wind“.
Für die Verbandliga gingen von uns Tilmann Dumke, Andreas Moch, Patrick Niehoff und Falko Döring an den Start. Geschwommen wurde auf der örtlichen Regattabahn des Crefelder Ruder-Clubs (kein Tippfehler!). Mit knapp 21 Grade durfte zwar ein Neoprenanzug benutzt werden, jedoch verzichtete die Mannschaft geschlossen auf die zweite Haut für die 750m und sparte sich so die Zeit des Ausziehens in der ersten Wechselzone. In der Reihenfolge Tilmann, Falko, Andreas und Patrick wurden die Räder beim ersten Wechsel in die Hand genommen, dem Wind entgegen. Dieser war auch stetiger Begleiter, während die Athleten auf dem vollständig gesperrten Autobahnzubringer die geforderten 20 Km in zwei Runden absolvierten. Andreas war etwas schneller als Tilmann, daher wurden die Laufschuhe in der Reihenfolge Andreas, Tilmann, Falko und Patrick beim zweiten Wechsel angezogen. Die abschließenden fünf Kilometer am Elfrather See entlang waren flach, der Wind spielte kaum eine Rolle. In der Gesamtwertung wurden die vier dann auf dem 13. Platz geführt, punktegleich mit SC Rot-Weiß Oberhausen.
In der Abschlusstabelle steht SG Welper II damit auf Rang 12, und sportlich den Klassenerhalt geschafft.
Ebenfalls für uns am Start war Esther Smollich. Über die Volksdistanz (0,5 km, 20 km, 5 km) hat sie mit dem 22. Platz in der Gesamtwertung Platz 3 ihrer Altersklasse belegt.“

Kamen Triathlon 2026Verbandsliga Mitte und NRW-Meisterschaft SprintBeim diesjährigen Kamener Triathlon war auch die Verb...
03/08/2026

Kamen Triathlon 2026

Verbandsliga Mitte und NRW-Meisterschaft Sprint
Beim diesjährigen Kamener Triathlon war auch die Verbandsliga Mitte, mit der 2. Mannschaft der SG Welper, über die Sprintdistanz am Start (0,5 km Schwimmen, 24 km Radfahren, 5 km Laufen).
Gleichzeitig wurde der Sprint als NRW-Meisterschaft gewertet, und auch das offene Feld, und weitere Ligen waren einbezogen.
Im offenen Feld absolvierte Esther Smollich bei tollem Sommerwetter ihren ersten Triathlon.

Im Team trumpfte Filip Tepe auf allen Teilstrecken groß auf, haute am Ende mit einem km-Schnitt von 3:50 min beim Laufen nochmal richtig einen raus, und wurde 23. der Liga (6. M20 NRW-Meisterschaft).
Tilmann Dumke war lange auf Augenhöhe mit Filip, konnte aber beim Laufen mehr nicht ganz mithalten, und wurde 45. der Liga (5. M55 NRW-Meisterschaft).
Tom Wagner war zwar Tempomäßig beim Laufen nicht in der Lage weiter vorne anzugreifen, aber, als 61. der Liga und 3. der M60 bei der NRW-Meisterschaft, insgesamt zufrieden.
Olli Paff war diesmal der Pechvogel des Teams, denn bereits in der ersten Radrunde kam er zu Sturz. Trotz Blessuren und einer nicht mehr funktionierender Schaltung, kämpfte er sich dennoch als 67. der Liga ins Ziel (9. M50 NRW-Meisterschaft).
Die Daten im Überblick:
Verbandsliga
TEPE, Filip 23. 1:08:10 (7:32 1:12 37:56 1:22 20:08)
DUMKE, Tilmann 45. 1:12:52 (7:44 1:07 37:56 1:31 24:34)
WAGNER, Thomas 61. 1:18:37 (8:53 1:37 40:54 2:02 25:11)
PAFF, Oliver 67. 1:43:45 (10:05 1:37 58:05 2:49 31:09)
Damit steht Welper II nach 3 von 4 Rennen auf Tabellen-Rang 12. Das letzte Saison-Rennen findet Ende August in Krefeld statt.

Im offenen Feld hatte Esther Spaß bei ihrem Debüt, und war dabei noch schnell unterwegs.
Am Ende erreichte sie nach 1:30:00 h zufrieden das Ziel (8:45, 50:09, 27:48) als 17. der Gesamtwertung (5. der W30).

Bochumer Triathlon 2026 mit OberligaBeim diesjährigen Bochumer Triathlon waren auch zahlreiche Sportler der SG Welper am...
17/07/2026

Bochumer Triathlon 2026 mit Oberliga

Beim diesjährigen Bochumer Triathlon waren auch zahlreiche Sportler der SG Welper am Start.

Unter anderem startete die Oberliga über die Sprint-Distanz (0,5 km Schwimmen im Freibad, 19 km Radfahren auf der Königsallee, und 5 km Laufen im Park am Wiesental).
Durch den Ausfall des 4. Manns geschwächt, erreichte das Team in der Besetzung Christoph Kreutzenbeck (Platz 18), Markus Hundshagen (39) und Jan Roskosch (48) einen respektablen 11. Platz in der Tageswertung, und liegt jetzt nach 3 von 4 Rennen auf dem 19. Tabellen-Rang. Der Saison-Abschluss findet erst im September in Ratingen statt.
Im offenen Feld von Bochum gab es weitere sehr gute Leistungen und Ergebnisse:
Ebenfalls auf der Sprintdistanz waren Juliane Spodeck und Thomas Wagner unterwegs, und beide konnte ihre jeweilige Altersklasse gewinnen.
Juliane kam nach 1:23:30 h (9:56 min, 40:44 min, 30:13 min) als 25. aller Frauen ins Ziel (1. WJA).
Tom wurde nach 1:15:46 h (8:49 min, 37:01 min, 26:27 min) 22. aller Männer (1. M60)
Zudem bewältigten Mirco Kortmann und Filip Tepe die nicht ganz doppelt so lange Kurzdistanz. Beide landeten hierbei in ihrer jeweiligen Altersklasse auf Rang 2.
Mirco beendete das Rennen als 8. Der Gesamtwertung in 2:05:56 h (17:05, 1:04:04, 42:24).
Filip landete auf Paltz 11 gesamt in 2:08:14 h (16:14, 1:04:17, 45:14).

Dazu noch zwei interessante Athletenberichte aus Bochum:

Juliane:
Am 12. April nahm ich zum ersten Mal an einem Triathlon über eine etwas längere Distanz als sonst teil. Der Wettkampf fand in Bochum statt. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich den Startplatz übernehmen konnte und so die Möglichkeit hatte, an diesem Triathlon teilzunehmen.
Der Wettkampf begann mit dem Schwimmen. Das Schwimmen lief für mich sehr gut und ich konnte von Anfang an einen guten Rhythmus finden. Dadurch konnte ich motiviert auf die Radstrecke wechseln.
Die Radstrecke hat mir insgesamt gut gefallen. Sie war abwechslungsreich und ließ sich angenehm fahren. Etwas anstrengend war allerdings der Anstieg, den man mit dem Fahrrad hochfahren musste. Trotzdem kam ich gut damit zurecht und konnte die Strecke erfolgreich beenden.
Anschließend ging es auf die Laufstrecke. Auch diese war sehr schön gelegen und hat mir gut gefallen. Ein kleiner Anstieg machte das Laufen etwas anspruchsvoller, war aber gut zu bewältigen. Insgesamt hat mir das Laufen viel Spaß gemacht und ich konnte den Wettkampf zufrieden abschließen.
Mit meinem Ergebnis bin ich sehr glücklich. In meiner Altersklasse belegte ich den 1. Platz. In der Gesamtwertung der Frauen erreichte ich den 25. Platz von 133 Starterinnen.
Dieser Triathlon war für mich eine besondere Erfahrung, weil es meine erste längere Distanz war. Ich habe viel dazugelernt und freue mich schon auf die nächsten Wettkämpfe.

Filip:
Erlebnisbericht Stadtwerke Triathlon Bochum 2026 von Filip.
Wir stellen uns alle zur Wettkampfbesprechung am Rande des Schwimmbeckens auf. An dem Zaun an der Seite stehen Zeiten damit wir uns in einer passenden Reihenfolge aufstellen können. Als recht guter Schwimmer gehe ich weit nach vorne und stelle mich an das Schild mit der 16min Zeit. Vor mir sind nur noch drei weitere, die sich schneller eingeschätzt haben. Während der Besprechung redet der erste Starter davon was für ein guter Schwimmer er wäre. Das Rennen startet. Der erste springt ins Wasser, die weiteren müssen immer in einem Abstand von 4 Sekunden starten. Dann war ich an der Reihe, ich springe ins Wasser und habe beim Tauchen schon den Starter vor mir eingeholt. Lange dauerte es nicht bis der erste, der grade noch so toll von sich gesprochen hatte zurückfällt und von uns überholt wird. Ein paar Armzüge später bin ich auf der gleichen Höhe wie der erste. Wir schwimmen ein paar Bahnen nebeneinanderher, bis ich langsam zurückgefallen bin. Ein weiterer Starter schwimmt an mir vorbei und ich hänge mich in seinen Wasserschatten. Wir schwimmen knappe 500 Meter weiter in der Reihenfolge, in der Zeit schwammen etwa zwei Leute noch an uns vorbei. 200 Meter vorm Schluss hängt er mich ab, aber beim Rauskommen aus dem Wasser bin ich dann der Schnellere und mache wieder einen Platz gut. Mit einer Zeit von 16:14 min war ich der dritt schnellste Schwimmer. In der Wechselzone angekommen mache ich mich schnell fürs Radfahren fertig, anders als viele andere ziehe ich mir die Radschuhe jetzt schon an und nicht erst auf dem Rad. Beim Wechseln hole ich noch einen Platz raus, sodass nur noch ein Starter vor mir ist. Ich laufe etwa zwei Meter hinter ihm den Hügel zur Radstrecke hoch und denke mir schon, was da so an seiner Hüfte noch runterhängt. Als wir oben ankommen, höre ich ihn nur fluchen das er seinen Schwimmanzug vergessen hat auszuziehen. Er stellt sich an die Seite, um das noch zu erledigen und ich laufe an ihm vorbei. Als ich dann auf dem Fahrrad sitze, fällt mir auf das ich grade wahrscheinlich der erste im Feld bin, aber das wird sowieso nicht lange halten. Einen Kilometer später rasen die ersten Triathleten an mir vorbei und ich verliere den Überblick auf welcher Position ich bin. Am Ende der ersten Runde sehe ich einen Bekannten von mir, der mit einer Staffel gestartet ist und mir grade auf seiner ersten Runde entgegenkommt. Ich schätze das ich ihn vielleicht noch einholen kann, bevor ich die vierte Runde beende. Als ich auf meiner zweiten Runde grade auf einem flachen Stück fahre, werde ich von der führenden Frau eingeholt. Es stellt sich heraus das sie durch besseres Equipment Bergab und in der Flachen schneller ist als ich, aber Bergauf bin ich dann der Schnellere und kann sie wieder einholen. Durch den ständigen Wechsel von Bergauf und ab überholen wir uns andauernd gegenseitig aber als wir dann in die Wechselzone fahren, war sie ein gutes Stück vor mir. Meinen Kollegen konnte ich leider nicht mehr einholen, aber er war nur noch ein kleines Stück vor mir, als ich in die Wechselzone gefahren bin. Mit einer Zeit von 01:04:17 war ich bei den Männern der 17 Schnellste Fahrer. An meinem Wechselplatz angekommen merke ich das die Triathletin direkt zwei Plätze neben mir ihre Sachen hat. Wir laufen fast gleichzeitig aus der Zone raus auf die Laufstrecke. Direkt am Anfang merke ich das es wahrscheinlich unmöglich ist ihr Tempo mitzulaufen. Nach 1km gebe ich es auf und lasse mich zurückfallen. Durch das Wetter und den steilen Hügel auf der Laufstrecke fühle ich mich die ganze Zeit nicht so richtig gut und schaffe es nicht ein gutes Tempo zu finden. Auf der Hälfte der zweiten Runde holte mich ein weiterer Starter der SG Welper ein: Mirco. Als ich endlich meine letzte Runde beginne, ruft mir der Fotograf schon zu, dass ich aber wirklich ein paar Körner seit der ersten Runde verloren hätte. Ich lache leicht und rufe ihm nur ein erschöpftes "Jo" zu. Nach einer Zeit von 45:14 beendete ich den Lauf als 29 schnellster Läufer. Insgesamt hat es für eine Zeit von 02:08:14 gereicht, mit der ich auf dem 11 Platz der Männlichen Gesamtwertung gelandet bin und somit zweit Bester in meiner Altersgruppe war.

Adresse

ThingStr. 38
Hattingen
45527

Öffnungszeiten

Montag 16:00 - 18:00
Dienstag 16:00 - 18:00
Donnerstag 16:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 13:00

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