22/06/2016
und es kam der Tag, da das Risiko,
in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde,
als das Risiko zu blühen.
"ANAIS NIN"
Mentaltraining &Coaching ist eine schnelle und nachhaltige Methode zur Persönlichkeitsentwicklung und Hilfe bei Stress, BurnOut, Ängsten und Phobien uvm.
22/06/2016
und es kam der Tag, da das Risiko,
in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde,
als das Risiko zu blühen.
"ANAIS NIN"
"Setze deinen Kurs nach weit entfernten Sternen und nicht nach den Lampen anderer Schiffe"
Knut Utsein Kloster
15/11/2015
1. Es lohnt nicht, sich über Kleinigkeiten aufzuregen.
2. Alles sind Kleinigkeiten.
06/11/2015
”Gib einem Mann einen Fisch und
du ernährst ihn für einen Tag.
Lehre einem Mann zu fischen und
du ernährst ihn für sein Leben.”
23/10/2015
Versuche jeden Tag, etwas zu entfernen, zu
klären, zu vereinfachen.
Die Weisheit der Gesellschaft lautet "mehr" und
die Verwirrung wächst.
Die Weisheit des TAO lautet "weniger" und die
Gelassenheit kehrt ein.
11/10/2015
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
16/08/2015
Sommer ist die Zeit,
in der es zu heiß ist,
um das zu tun,
wozu es im Winter
zu kalt war.
Mark Twain
16/07/2015
Drei Dinge lehren
Ein Kind kann einem Erwachsenen immer drei Dinge lehren: grundlos fröhlich zu sein,
immer mit irgend etwas beschäftigt zu sein und
nachdrücklich das zu fordern, was es will.
Paulo Coelho
11/07/2015
Denke nicht nur mit Deinem Kopf,
denke mit Deinem
ganzen Körper.
Eckhart Tolle
05/07/2015
Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
und der Himmel violett,
weiß ich, daß das meine Zeit ist,
weil die Welt dann wieder breit ist,
satt und ungeheuer fett.
Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
und die Luft nach Erde schmeckt,
ist's egal, ob man gescheit ist,
wichtig ist, daß man bereit ist
und sein Fleisch nicht mehr versteckt.
Und dann will ich, was ich tun will, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zu viel.
Nur man darf nicht träge sein und darf nicht ruhn,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spíel.
Wenn der Sommer nicht mehr weit ist und der Himmel ein Opal,
weiß ich daß das meine Zeit ist,
weil die Welt dann wei ein Weib ist
und die Lust schmeckt nicht mehr schal.
Wenn mein Ende nicht mehr weit ist,
ist der Anfang schon gemacht.
Weil's dann keine Kleinigkeit ist,
ob die Zeit verta'ne Zeit ist,
die man mit sich zugebracht.
Und dann will ich was ich tun will, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zu viel.
Nur, man darf nicht träge sein und darf nicht ruh'n,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel.
Konstantin Wecker
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