15/09/2026
Du willst gut aussitzen, aber stattdessen plumpst Du Deinem Pferd in den Rücken?
Also versuchst Du…
„lockerer zu sitzen.“
„mehr mitzuschwingen.“
„Dich tiefer in den Sattel zu setzen.“
Und trotzdem fühlt es sich an, als würdest Du immer wieder gegen die Bewegung Deines Pferdes arbeiten.
Aber was, wenn „mehr entspannen“ oder "mehr mitschwingen" gar nicht die Lösung ist?
Beim Aussitzen muss Dein Körper die Bewegung Deines Pferdes aufnehmen und weitergeben können.
Wenn das an einer Stelle nicht funktioniert, kann Dein Körper anfangen auszugleichen.
Du wirst fest.
Du verlierst die Bewegung.
Und plötzlich…
**plumpst Du wieder in den Sattel.**
Das Plumpsen ist dann vielleicht nicht Dein eigentliches Problem.
Es ist das, **was Du am Ende bemerkst.**
Deshalb frag Dich nicht nur:
❌ „Wie schaffe ich es endlich, ruhiger zu sitzen?“
Sondern:
👉 „Wo kompensiere ich eigentlich die Bewegung?“
Denn bevor Du Deinen Sitz verändern kannst, musst Du erst anfangen, ihn wirklich **wahrzunehmen**.
👇 Wenn Du Deinen Reitersitz besser verstehen und herausfinden möchtest, wo Du ansetzen kannst, kommentiere „WAHRNEHMEN“ und ich zeige Dir den nächsten Schritt.