Caroline Anne Hagel

Caroline Anne Hagel Yoga - Meditation - Supervision
Klassischer Yoga und Systemaufstellung im Einzelsetting sowie Gruppen - Seminare, Workshops und Vorträge.

WAS IST ACHTSAMKEIT?Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: Im Moment bewegen mich all´ die Fragen, die mir im Laufe der ...
15/09/2026

WAS IST ACHTSAMKEIT?
Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: Im Moment bewegen mich all´ die Fragen, die mir im Laufe der vielen Jahre so beiläufig gestellt wurden. Wie oft hört man dieses Wort Achtsamkeit?
Manchmal habe ich das Gefühl, es wird mehr verwendet als tatsächlich gelebt.

WAS IST DENN NUN ACHTSAMKEIT?
ACHTSAMKEIT IST PURE KONZENTRATION.
Richtig! – Es ist nicht mehr und nicht weniger – und zwar zu 100% auf das, was ich gerade tue, fühle, wahrnehme, denke.
Das heißt, wenn ich konzentriert arbeite, ist das Achtsamkeit.
Es ist der Fokus auf das, was ich gerade tue.

ES IST GELELBTE ACHTSAMKEIT IM ALLTAG
Ohne Beifang, ohne Beiwerk, ohne links und ohne rechts. Wann tun wir das? Immer dann, wenn etwas wichtig ist.

YOGA ist Alltag und gehört auch genau dahin.
Yoga ist eine Geistpraxis für den Alltag. Im Grunde genommen ist es eine Begrifflichkeit für eine Qualität. Yoga ist kein Sportprogramm.

Der Körper gehört natürlich dazu, denn das ist der Mensch in seiner Gänze. In diesem Fall nutzt der Körper uns als Medium, um sich selbst wahrzunehmen, sich selbst spüren. Die Matte ist also lediglich der Übungsraum für Konzentration, um den Geist für die Ruhe zu schulen und zu kultivieren- also für den Alltag. Gleichzeitig dient dies der Meditation. Die Definition zu Yoga habe ich schon öfters genannt.

DARAUS FOLGT
Achtsamkeit = Konzentration für und im Alltag. Das heißt übersetzt, dass das, was ich auf der Matte übe für die eigene Alltagsqualität maßgeblich ist.
- Höhere Konzentration
- Höhere Präsenz
- Höhere innere Ruhe und Gelassenheit
Dies kultiviert einen ruhigen Geist. Dadurch ist eine bessere Unterscheidungskraft möglich und dient in Folge besseren Struktur in einem selbst und im Umfeld.

ACHTSAMKEIT - YOGA – FAMILIENAUFSTELLUNG
In der Familienaufstellung geht es darum, die Konzentration auf das zu richten, das ein Problem, Leid, Schmerz usw. verursacht. Es geht darum, zu be – GREIFEN, welch(e) inneren Prozess(e) ursächlich mit dem aktuellen Problem zu tun haben. Während dieser Arbeit ist von allen hohe Achtsamkeit gefragt.

Danach geht es für die betroffene Person darum, sich auf liebevolle Art und Weise im Alltag, in den alten Mustern zu erwischen ♥

WAS IST ACHTSAMKEIT?Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: Im Moment bewegen mich all´ die Fragen, die mir im Laufe der ...
15/09/2026

WAS IST ACHTSAMKEIT?
Vielleicht haben Sie es schon bemerkt: Im Moment bewegen mich all´ die Fragen, die mir im Laufe der vielen Jahre so beiläufig gestellt wurden. Wie oft hört man dieses Wort Achtsamkeit?
Manchmal habe ich das Gefühl, es wird mehr verwendet als tatsächlich gelebt.

WAS IST DENN NUN ACHTSAMKEIT?
ACHTSAMKEIT IST PURE KONZENTRATION.
Richtig! – Es ist nicht mehr und nicht weniger – und zwar zu 100% auf das, was ich gerade tue, fühle, wahrnehme, denke.
Das heißt, wenn ich konzentriert arbeite, ist das Achtsamkeit.
Es ist der Fokus auf das, was ich gerade tue.

ES IST GELELBTE ACHTSAMKEIT IM ALLTAG
Ohne Beifang, ohne Beiwerk, ohne links und ohne rechts. Wann tun wir das? Immer dann, wenn etwas wichtig ist.

YOGA ist Alltag und gehört auch genau dahin.
Yoga ist eine Geistpraxis für den Alltag. Im Grunde genommen ist es eine Begrifflichkeit für eine Qualität. Yoga ist kein Sportprogramm.

Der Körper gehört natürlich dazu, denn das ist der Mensch in seiner Gänze. In diesem Fall nutzt der Körper uns als Medium, um sich selbst wahrzunehmen, sich selbst spüren. Die Matte ist also lediglich der Übungsraum für Konzentration, um den Geist für die Ruhe zu schulen und zu kultivieren- also für den Alltag. Gleichzeitig dient dies der Meditation. Die Definition zu Yoga habe ich schon öfters genannt.

DARAUS FOLGT
Achtsamkeit = Konzentration für und im Alltag. Das heißt übersetzt, dass das, was ich auf der Matte übe für die eigene Alltagsqualität maßgeblich ist.
- Höhere Konzentration
- Höhere Präsenz
- Höhere innere Ruhe und Gelassenheit
Dies kultiviert einen ruhigen Geist. Dadurch ist eine bessere Unterscheidungskraft möglich und dient in Folge besseren Struktur in einem selbst und im Umfeld.

ACHTSAMKEIT - YOGA – FAMILIENAUFSTELLUNG
In der Familienaufstellung geht es darum, die Konzentration auf das zu richten, das ein Problem, Leid, Schmerz usw. verursacht. Es geht darum, zu be – GREIFEN, welch(e) inneren Prozess(e) ursächlich mit dem aktuellen Problem zu tun haben. Während dieser Arbeit ist von allen hohe Achtsamkeit gefragt.

Danach geht es für die betroffene Person darum, sich auf liebevolle Art und Weise im Alltag, in den alten Mustern zu erwischen ♥ und diese dann Schritt für Schritt zu ändern. Das erfordert ein hohes Maß an Konzentration = Achtsamkeit. Dabei ist der klassische Yoga der Altmeister, in deren Traditon ich stehe, in vollem Umfang hilfreich.

NÄCHSTE FAMILIENAUFSTELLUNG 24.10.2026

UNFÄLLE SIND KEINE ZUFÄLLE Schon öfters habe ich dieses Thema angesprochen. Dieser Satz ist für viele irritierend. Denn ...
10/09/2026

UNFÄLLE SIND KEINE ZUFÄLLE

Schon öfters habe ich dieses Thema angesprochen. Dieser Satz ist für viele irritierend. Denn in der langläufigen Meinung sind Unfälle etwas, wofür niemand etwas kann. Dennoch steht in den meisten Fällen eine familiäre Verstrickung dahinter. Vor allem dann, wenn Unfälle als „normal“ angesehen werden.

FÜR DIE ANGEHÖRIGEN SIND VIELE FRAGEN AB DEM ZEITPUNKT DES EREIGNISSES ALLGEGENWÄRTIG:
Warum gerade ich? Warum gerade mein Mann, mein Sohn? Warum schon wieder?

Manche fragen sich gar nicht und schieben es einfach beiseite – solange, bis wieder ein Unfall passiert.

Für die meisten ist es nicht greifbar, dass ein solches Ereignis kein Zufall ist. Die Zusammenhänge sind so vielfältig, wie das Leben selbst. Es sind Verstrickungen mit anderen Familienangehörigen – und ja, auch wenn diese schon nicht mehr leben.

WAS KÖNNEN DIESE VERSTRICKUNGEN SEIN?
- Ein anderer Unfall in der Familie, auch von verstorbenen Angehörigen
- Endlich sieht mich mal jemand
- Suizide in der Familie oder Versuche
- Kriegerlebenisse von Familienmitgliedern (Bsp. 2. Weltkrieg)
Dies sind nur die häufigsten Möglichkeiten. Und ja, es hat in der Regel mit anderen dramatischen Ereignissen in der eigenen Familie zu tun. Es ist Bestandteil der eigenen aktuellen Familie und der Familiengeschichte und als solches auch nicht mehr zu canceln.

WIE ERKENNT MAN DIESE VERSTRICKUNG?
- Immer wiederkehrende Unfälle. In vielen Familien ist es schon Gewohnheit und fast schon „normal“.
- Die Tendenz zu lebensgefährlichen Verhaltensweisen, z. Bsp. riskantes Autofahren, Motorradfahren. Dazu kann u. U. auch der Extremsport zählen.
Auch dies sind nur Beispiele, die auf eine Verstrickung hinweisen. Ich habe in den Aufstellungen gelernt: Es gibt nichts, was es nicht gibt.

WAS BRINGT DIE FAMILIEN- / SYSTEMAUFSTELLUNG
Ein Ereignis lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Es ist passiert und es IST WIE ES IST. Die Aufstellungsarbeit unterstützt dabei, die tieferliegende, familiären Zusammenhänge (Verstrickungen) zu begreifen – so kommt Ruhe in das Nervensystem. Diese Methode begleitet dabei, der Situation Schritt für Schritt, mit all´ den Emotionen und Gefühlen, zuzustimmen. Es gibt keine andere Möglichkeit. Es ist ein Prozess.

UNFÄLLE SIND KEINE ZUFÄLLE Schon öfters habe ich dieses Thema angesprochen. Dieser Satz ist für viele irritierend. Denn ...
10/09/2026

UNFÄLLE SIND KEINE ZUFÄLLE
Schon öfters habe ich dieses Thema angesprochen.
Dieser Satz ist für viele irritierend. Denn in der langläufigen Meinung sind Unfälle etwas, wofür niemand etwas kann. Dennoch steht in den meisten Fällen eine familiäre Verstrickung dahinter. Vor allem dann, wenn Unfälle als „normal“ angesehen werden.

FÜR DIE ANGEHÖRIGEN SIND VIELE FRAGEN AB DEM ZEITPUNKT DES EREIGNISSES ALLGEGENWÄRTIG:
Warum gerade ich? Warum gerade mein Mann, mein Sohn? Warum schon wieder?
Manche fragen sich gar nicht und schieben es einfach beiseite – solange, bis wieder ein Unfall passiert.
Für die meisten ist es nicht greifbar, dass ein solches Ereignis kein Zufall ist. Die Zusammenhänge sind so vielfältig, wie das Leben selbst. Es sind Verstrickungen mit anderen Familienangehörigen – und ja, auch wenn diese schon nicht mehr leben.

WAS KÖNNEN DIESE VERSTRICKUNGEN SEIN?
- Ein anderer Unfall in der Familie, auch von verstorbenen Angehörigen.
- Suizide in der Familie oder Versuche
- Kriegerlebenisse von Familienmitgliedern (Bsp. 2. Weltkrieg)
Dies sind nur die häufigsten Möglichkeiten. Und ja, es hat in der Regel mit anderen dramatischen Ereignissen in der eigenen Familie zu tun. Es ist Bestandteil der eigenen aktuellen Familie und der Familiengeschichte und als solches auch nicht mehr zu canceln.

WIE ERKENNT MAN DIESE VERSTRICKUNG?
- Immer wiederkehrende Unfälle. In vielen Familien ist es schon Gewohnheit und fast schon „normal“.
- Die Tendenz zu lebensgefährlichen Verhaltensweisen, z. Bsp. riskantes Autofahren, Motorradfahren. Dazu kann u. U. auch der Extremsport zählen.
Auch dies sind nur Beispiele, die auf eine Verstrickung hinweisen. Ich habe in den Aufstellungen gelernt: Es gibt nichts, was es nicht gibt.

WAS BRINGT DIE FAMILIEN- / SYSTEMAUFSTELLUNG
Ein Ereignis lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Es ist passiert und es IST WIE ES IST. Die Aufstellungsarbeit unterstützt dabei, die tieferliegende, familiären Zusammenhänge (Verstrickungen) zu begreifen – so kommt Ruhe in das Nervensystem. Diese Methode begleitet dabei, der Situation Schritt für Schritt, mit all´ den Emotionen und Gefühlen, zuzustimmen. Es gibt keine andere Möglichkeit. Es ist ein Prozess mit Höhen und Tiefen und vor allem bei Todesfällen mit der ganzen Trauer.

NÄCHSTE FAMILIENAUFTELLUNG 24.10.2026

09/09/2026

Ein neuer Vortrag ist entstanden:

MINDSET - Trampelpfade des Geistes

Mein Vortragskatalog zu anderen Themen ist gewachsen 🥰👍🙏🕉🪷

ICH KANN NICHT MEDITIERENHABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZUMit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den ...
07/09/2026

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
HABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZU

Mit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den Vordergrund rücken.

Vorneweg ist zu sagen, dass Yoga ursprünglich reine Meditation war und ist (Bewegungsmeditation).

YOGA IST EINE GEISTESPRAXIS, KEINE KÖRPERPRAXIS.

YOGA
Dieses Wort heißt übersetzt Joch. Nein, nicht unterjochen, sondern den Geist auf eine Spur ausrichten. Die Menschen haben die Tiere vor den Karren bei der Arbeit beobachtet. Die, die ein Joch (Yoga) trugen, blieben in der Spur.

WARUM KÖRPERPRAXIS IM YOGA?
Die Körperpraxis kam erst sehr viel später dazu. Es wurde erkannt, dass der Mensch mehr ist, als ein völlig vergeistigtes Wesen. Die Übenden merkten, dass etwas fehlt.

YOGA IST MEDITATION – MIT ALLEM WAS WIR SIND – ALLE EBENEN ALL INCLUDED

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
Viele berichten mir:
1. Ich habe viel zu viel Unruhe im Körper.
Das ist normal. Wir sind ständig in Aktion und unser Nervensystem ist völlig überfordert. Sie signalisieren dem Körper "mach´ weiter", ausagieren. Unser Körper braucht länger um zur Ruhe zu kommen. Der Alltag sitzt uns in den Knochen.

LÖSUNG: Erst Yogapraxis, dann meditieren. Auf diese Weise wird alles in und an uns mit einbezogen und wir werden ruhiger.

2. Ständig kommen Gedanken.
Auch das gehört zur Meditation und ist normal. Dies ist ebenfalls unserem Alltag geschuldet. Denn der Preis für unser heutiges Leben, ist definitiv ein überfordertes Nervensystem (Gedankenkarussell).

3. Und auf dem Boden kann ich schon gar nicht sitzen.
Kein Mensch muss im Yoga oder zur Meditation auf dem Boden oder gar im Lotus- oder Schneidersitz sitzen. Sofern sie es tun, achten sie bitte auf die Rotation Ihrer Sprung-, Knie- und Hüftgelenke (Arthrose).

LÖSUNG: DER STUHL - Das einzige worauf Sie achten sollten, ist eine aufgerichtete Wirbelsäule.

WELCHER FOKUS BEI DER MEDITATION?
Ich bin schon lange weg von allem möglichen an Fokus – Angeboten.

WAS HAT MAN IMMER DABEI?
Richtig, den Atem. Ich fokussiere mich auf meinen Atem und Herzraum. Schweife ich ab, komme ich ganz liebevoll wieder zurück.

UND MANCHMAL IST DA EINFACH AUCH GAR NICHT – DAS SCHÖNSTE ÜBERHAUPT. NIEMAND MÖCHTE WAS VON MIR ...

ICH KANN NICHT MEDITIERENHABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZUMit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den ...
07/09/2026

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
HABE EINFACH NICHT DIE RUHE DAZU

Mit diesem Post möchte ich mal wieder Yoga – Meditation in den Vordergrund rücken.
Vorneweg ist zu sagen, dass Yoga ursprünglich reine Meditation war und ist (Bewegungsmeditation).

YOGA IST EINE GEISTESPRAXIS, KEINE KÖRPERPRAXIS.
YOGA
Dieses Wort heißt übersetzt Joch. Nein, nicht unterjochen, sondern den Geist auf eine Spur ausrichten. Die Menschen haben die Tiere vor den Karren bei der Arbeit beobachtet. Die, die ein Joch (Yoga) trugen, blieben in der Spur.

WARUM KÖRPERPRAXIS IM YOGA?
Die Körperpraxis kam erst sehr viel später dazu. Es wurde erkannt, dass der Mensch mehr ist, als ein völlig vergeistigtes Wesen. Die Übenden merkten, dass etwas fehlt.

YOGA IST MEDITATION – MIT ALLEM WAS WIR SIND – ALLE EBENEN ALL INCLUDED

ICH KANN NICHT MEDITIEREN
Viele berichten mir:
1. Ich habe viel zu viel Unruhe im Körper.
Das ist normal. Wir sind ständig in Aktion und unser Nervensystem ist völlig überfordert. Sie signalisieren dem Körper "mach´ weiter", ausagieren. Unser Körper braucht länger um zur Ruhe zu kommen. Der Alltag sitzt uns in den Knochen.
LÖSUNG: Erst Yogapraxis, dann meditieren. Auf diese Weise wird alles in und an uns mit einbezogen und wir werden ruhiger.

2. Ständig kommen Gedanken.
Auch das gehört zur Meditation und ist normal. Dies ist ebenfalls unserem Alltag geschuldet. Denn der Preis für unser heutiges Leben, ist definitiv ein überfordertes Nervensystem (Gedankenkarussell).

3. Und auf dem Boden kann ich schon gar nicht sitzen.
Kein Mensch muss im Yoga oder zur Meditation auf dem Boden oder gar im Lotus- oder Schneidersitz sitzen. Sofern sie es tun, achten sie bitte auf die Rotation Ihrer Sprung-, Knie- und Hüftgelenke (Arthrose).

LÖSUNG: DER STUHL - Das einzige worauf Sie achten sollten, ist eine aufgerichtete Wirbelsäule.

WELCHER FOKUS BEI DER MEDITATION?
Ich bin schon lange weg von allem möglichen an Fokus – Angeboten.

WAS HAT MAN IMMER DABEI?
Richtig, den Atem. Ich fokussiere mich auf meinen Atem und Herzraum. Schweife ich ab, komme ich ganz liebevoll wieder zurück.

UND MANCHMAL IST DA EINFACH AUCH GAR NICHT – DAS SCHÖNSTE ÜBERHAUPT. NIEMAND MÖCHTE WAS VON MIR – NICHT MAL MEIN UNRUHIGER GEIST.

Wie cool ist das denn… 🥰 !

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHEWENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich st...
02/09/2026

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHE
WENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN

„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich stehe am Tisch und bediene meine Familie, bis alle satt sind und aufstehen. Mein Mann möchte sich trennen, weil er es nicht mehr aushält. Meine Kinder (14 und 16 Jahre) wollen dann mit ihm gehen. Die Therapie und Ernährungsberatung hilft mir ein Stück weit, doch seit Jahren gibt es immer wieder Rückschläge.“

DIE FAMILIENGESCHICHTE DIESER FRAU
Ihre Großeltern mütterlicherseits hatten eine Haushälterin. Die Mutter meiner Klientin erwischte als Kind den eigenen Vater (Großvater) und die Haushälterin bei einer innigen Umarmung und Kuss in der Küche. So wurde sie unter Androhung von Strafe zum Schweigen verdonnert. Ob die Großmutter je von dieser Beziehung erfuhr, weiß meine Klientin nicht. Fakt ist, dass die Großmutter kurze Zeit später unter dramatischen Umständen (Unfall) starb. So nahm die Haushälterin den Platz der Stiefmutter innerhalb kürzester Zeit ein. Meine Klientin und ihr Bruder konnten mit ihr nie einen Kontakt aufbauen.

WAS WIRKT HINTER DIESEM HISTORIE?
In der Aufstellung zeigte sich auf zutiefst berührende Art drei verschiedene Dinge:
Zum einen ist es die Verlustangst meiner Klientin, die Familie zu verlieren. So bleibt sie lieber Haushälterin und kann dafür bei ihrer Familie bleiben.
Für die Mutter meiner Klientin war es ein Schock, als Kind den eigenen Vater mit der Haushälterin zu erwischen und diese tiefe Angst vor Strafe. Das sitzt bis heute – und zwar transgenerational.
Hinzu kommt der dramatische Tod der Großmutter. Für die beiden Kinder war da auf einmal die Mutter weg – einfach so. Niemand hat jemals mit ihnen darüber gesprochen. Hinzu kommt die schnelle Heirat mit der Haushälterin. Das hat meine Klientin von ihrer Mutter erfahren, nachdem sie vor dem Hintergrund der Aufstellungsarbeit ihre Mutter danach fragte.
Anzumerken ist, auch wenn es dramatisch ist:
Die große Liebe des Großvaters war nicht die Großmutter (war eine Standeshochzeit), sondern die Haushälterin.

FEEDBACK:
„Caroline, warum hat man mich in all´ den Jahren des Leidensweges nie danach gefragt. Als dein Impulsbogen kam, heulte ich....

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHEWENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich st...
02/09/2026

ICH ESSE ERST… ALLEINE – IN DER KÜCHE
WENN MEIN MANN UND DIE KINDER GEGESSEN HABEN

„Ich kann am Tisch nichts essen. Ich stehe am Tisch und bediene meine Familie, bis alle satt sind und aufstehen. Mein Mann möchte sich trennen, weil er es nicht mehr aufhält. Meine Kinder (14 und 16 Jahre) wollen dann mit ihm gehen. Die Therapie und Ernährungsberatung hilft mir ein Stück weit, doch seit Jahren gibt es immer wieder Rückschläge.“

DIE FAMILIENGESCHICHTE DIESER FRAU
Ihre Großeltern mütterlicherseits hatten eine Haushälterin. Die Mutter meiner Klientin erwischte als Kind den eigenen Vater (Großvater) und die Haushälterin bei einer innigen Umarmung und Kuss in der Küche. So wurde sie unter Androhung von Strafe zum Schweigen verdonnert. Ob die Großmutter je von dieser Beziehung erfuhr, weiß meine Klientin nicht. Fakt ist, dass die Großmutter kurze Zeit später unter dramatischen Umständen (Unfall) starb. So nahm die Haushälterin den Platz der Stiefmutter innerhalb kürzester Zeit ein. Meine Klientin und ihr Bruder konnten mit ihr nie einen Kontakt aufbauen.

WAS WIRKT HINTER DIESEM HISTORIE?
In der Aufstellung zeigte sich auf zutiefst berührende Art drei verschiedene Dinge:
Zum einen ist es die Verlustangst meiner Klientin, die Familie zu verlieren. So bleibt sie lieber Haushälterin und kann dafür bei ihrer Familie bleiben.
Für die Mutter meiner Klientin war es ein Schock, als Kind den eigenen Vater mit der Haushälterin zu erwischen und diese tiefe Angst vor Strafe. Das sitzt bis heute – und zwar transgenerational.
Hinzu kommt der dramatische Tod der Großmutter. Für die beiden Kinder war da auf einmal die Mutter weg – einfach so. Niemand hat jemals mit ihnen darüber gesprochen. Hinzu kommt die schnelle Heirat mit der Haushälterin. Das hat meine Klientin von ihrer Mutter erfahren, nachdem sie vor dem Hintergrund der Aufstellungsarbeit ihre Mutter danach fragte.
Anzumerken ist, auch wenn es dramatisch ist:
Die große Liebe des Großvaters war nicht die Großmutter (war eine Standeshochzeit), sondern die Haushälterin.

FEEDBACK:
„Caroline, warum hat man mich in all´ den Jahren des Leidensweges nie danach gefragt. Als dein Impulsbogen kam, heulte ich erst mal, weil ich wusste, dass es jetzt in die richtige Richtung geht. Danke an dich. Nun kann ich mit meinem Mann und meinen Kindern mir aktiv im Alltag Unterstützung holen. Ich darf mich zum Essen hinsetzen. Aktuell bringen mein Mann und die Kinder das Essen an den Tisch. Und wenn ich aufstehen möchte, nehmen mich alle einfach ganz lieb in den Arm und beruhigen mich. Mein Mann küsst mich vor den Kindern am Tisch. Er sagt dann: „Du gehörst dazu.“

NÄCHSTE FAMILIENAUFSTELLUNG 24.10.2026

Adresse

Laupheim
82409

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 13:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 10:00 - 13:00
Freitag 10:00 - 13:00

Telefon

+497302922520

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