HSV Mölkau Die Haie Frauenbereich

HSV Mölkau Die Haie Frauenbereich

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Handballverein in Leipzig mit starker Ausrichtung auf den Jugendbereich

09/01/2020
09/09/2019

Da war nicht viel zu holen für unsere Frauenteams. Die zweite gibt sich nach starkem Comeback den Damen der SG LVB geschlagen und auch unsere Erste geht nach vergurkter ersten Halbzeit leer aus.
Nächste Woche geht's weiter 💪

13/04/2018

Wir suchen einen neuen Coach für unsere 2. Mannschaft! ;)

30/01/2018

Bezirksliga Damen

Zu keiner Zeit gefährdeter Sieg

HSV Mölkau-Die Haie II – SV Lok Leipzig Mitte 26:17 (12:7)

Nach zuletzt einem Unentschieden und zwei Siegen, sollten die nächsten beiden Punkte eingefahren werden. Der Gegner, Lok Leipzig Mitte, hatte bisher nur einen Sieg zu verbuchen. Dennoch waren wir gewarnt. Das Aufeinandertreffen in der Hinrunde war noch in unseren Köpfen. Und da hatten wir uns nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert.

Unser Kader war an diesem Wochenende ziemlich dezimiert. Den verbliebenen 8 Feldspielerinnen und 2 Torhüterinnen gab Trainer Maximilian Kühne mit auf den Weg, wie in den letzten Spielen vor allem Spaß am Handballspiel zu haben. Das Spiel begann recht zäh. Keine der beiden Mannschaften konnte Akzente setzen. Es dauerte einige Minuten bis das erste Tor fiel. Und dies erzielten die Gäste. Nervosität und Ungenauigkeit in der Ballannahme und im Abschluss ließen weiter auf ein Tor der Hausherrinnen warten. Doch nach und nach kamen wir ins Spiel. Den erlösenden ersten, sehenswerten Treffer markierte Anett Weber aus dem Rückraum. Noch war es ein ausgeglichenes Spiel. (1:1, 2:2, 2:3, 4:4) Im Prinzip machte unsere Abwehr kaum Fehler, da das Angriffsspiel von Lok Mitte nicht sehr ideenreich war. Dennoch endeten einige Anspiele an den Kreis oder Würfe aus dem Rückraum mit Toren für die Gegnerinnen.
Ungefähr zur Mitte der 1. Halbzeit setzten wir uns langsam ab. Wir wurden wesentlich torgefährlicher und belohnten uns mit Treffern. Auch die gegebenen 7m verwandelten wir in diesem Spiel konsequenter. (6/8) Wir bauten unseren Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 12:7 aus.
In den letzten Spielen konnte man einige Unkonzentriertheit unsererseits nach dem Wiederanpfiff beobachten. Diese Woche starteten wir auch nicht ganz optimal in die zweite Hälfte. Alle Spielerinnen, die auf dem Feld standen, waren zwar von Beginn an hochkonzentriert und motiviert, doch leider auch unnötig hektisch. Trotzdem konnten in der Abwehr die Bälle erobert und im gegnerischen Tor versenkt werden. Anett Weber zeigte heute ein besonders sicheres Händchen. Mit 12 Treffern trug sie sich in die Torschützenliste ein. Auch die Aktionen von Sarah Junold brachten die Gegnerinnen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff zum Verzweifeln. Jana Schneider stand dem in nichts nach. Sie zeigte heute ebenfalls sehr deutlich, wozu sie fähig ist!
Der weitere Spielverlauf gestaltete sich wie die zweite Hälfte der 1. Halbzeit (13:7, 15:8, 17:10, 20:11). Einige Wechsel brachten etwas Unruhe in unser Spiel. Die Abwehr funktionierte nicht mehr so souverän, so dass die Damen von Lok Mitte öfter zu freien Abschlüssen kamen. Dennoch behielten wir die Übersicht und gewannen das Spiel ganz sicher mit 26:17.

Abschließend können wir sagen, dass wir trotz der vielen personellen Ausfälle ein gutes Spiel abgeliefert haben.
Nächsten Samstag geht es nach Böhlen und natürlich wollen wir auch da 2 Punkte mit nach Hause nehmen.

HSV Mölkau-Die Haie II: Jeannette Köckeritz, Michelle Serbe, Sarah Junold (5), Jana Schneider, Julia Zuckschwerdt (2), Anke Parusel (3), Julia Fischer (2), Anett Weber (12/6), Marita Jaeckel, Sarah Fischer (2)

Trainer: Maximilian Kühne

Schiedsrichter: Kerstin Seidler/Ulrike Lüdke LSV Südwest

22/01/2018

Bezirksliga Damen

Knapper, aber hochverdienter Arbeitssieg

VfB Eilenburg – HSV Mölkau-Die Haie II 16:17 (10:7)

Nach dem am Ende doch recht deutlichen Sieg am letzten Wochenende, wollten wir natürlich daran anknüpfen. Es hieß, den direkten Tabellennachbarn (2 Punkte vor uns) auszuschalten. Doch das dürfte nicht einfach werden, denn die Eilenburgerinnen lieferten dieses Jahr gute Spiele ab.
Trotz einiger Ausfälle wichtiger Spielerinnen, ging es gut besetzt am frühen Samstagnachmittag zum Auswärtsspiel.

Die Anfangsphase des Spiels gestaltete sich, wie in den letzten Wochen, zweigeteilt: Sehr starke Defensive, der Angriff nicht konsequent genug und abschlussschwach. Trotz guter Abwehr- und Torhüterleistung lagen wir bald mit 0:2 hinten. Doch der Eilenburger Trainer war scheinbar trotzdem unzufrieden mit seinen Spielerinnen. Nach bereits 9 Minuten nahm er die erste Auszeit. Die Gelegenheit für unser Trainergespann um Mona Reinhardt und Maximilian Kühne, konstruktive Tipps ihrerseits an uns weiter zu geben. Mit der abschließenden Ansage, wir sollten an unsere Stärken glauben, ging es weiter. Scheinbar hatten wir tatsächlich noch diese kleine „Ermunterung“ gebraucht, denn fortan funktionierte unser Spiel besser - weniger Abspielfehler, besserer Spielaufbau, geduldiges Spielen bis zur Torchance und vor allem zum Torerfolg. Wir holten auf und gingen mit 3:4 erstmals in Führung. Aber natürlich beeindruckte dies die Eilenburger Frauen nur wenig. Es wurde ein offener Schlagabtausch (4:4, 5:6, 6:6). Leider ließ bei unseren Mädels dann die Konzentration nach, was die Gegnerinnen sofort ausnutzten. Im Abschluss fehlte wieder der nötige letzte Zug zum Tor und auch in der Abwehr schlichen sich Fehler ein. Die Eilenburgerinnen zogen zum 9:6 davon, bevor es mit 10:7 in die Halbzeitpause ging.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste: ungeduldig, hektisch, harmlos. Dennoch kämpften wir um jeden Ball. Dennoch sollte es auch weiterhin ein torarmes Spiel bleiben. Beide Seiten scheiterten entweder an der gegnerischen Torhüterin oder ließen sich den Ball von der Abwehr abnehmen. Eilenburg lag stets mit zwei/drei Toren in Front(11:8, 12:10). Doch zunehmend stabilisierte sich unsere Defensive wieder. Wir zwangen die Gegnerinnen immer öfter ins Zeitspiel, welches dann ohne Torerfolg beendet wurde. Im Gegenzug wurde unser Spiel flüssiger. Geduldig spielten wir bis zur Chance, gingen aggressiver zum Wurf, beendeten angesagte Spielzüge oder das freie Spiel mit Torerfolgen(12:12, 13:13, 14:15, 14:17). In dieser Phase des Spiels sind besonders Sarah Junold, Josephine Köckeritz und Julia Zuckschwerdt hervorzuheben, die sich beherzt gegen die Abwehr durchsetzten und wichtige Tore für unsere Mannschaft erzielten. In den Hinterköpfen, dass wir in naher Vergangenheit einen 3-Tore-Vorsprung wenige Minuten vor Spielende auch schon verspielt hatten, nahmen wir noch einmal die letzten Kräfte zusammen und kämpften lautstark, auf und neben dem Feld, um jeden Ball. Zwar konnten die Eilenburgerinnen 15 Sekunden vor Spielende mit einem 7m auf 16:17 verkürzen, doch dieses Mal gaben wir die zwei hart erkämpften Punkte nicht mehr aus der Hand.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass wir es uns mit unserer phasenweisen Abschlussschwäche selbst sehr schwer machen und daran arbeiten müssen, unsere gute herausgespielten Chancen zu verwerten. Doch mannschaftlicher Zusammenhalt, ungebrochener Kampfgeist und das Übernehmen von Verantwortung zum richtigen Zeitpunkt, haben uns geholfen, das Spielfeld als Sieger zu verlassen.
Nächstes Wochenende ist wieder Heimspieltag. Am Sonntag, den 28.01. begrüßen wir 12.00 Uhr die Spielerinnen vom SV Lok Leipzig-Mitte.

HSV Mölkau-Die Haie II: Jeannette Köckeritz, Michelle Serbe, Sarah Junold (4), Anna Bauer (4), Jana Schneider, Josephine Köckeritz (3/1), Julia Zuckschwerdt (3), Anke Parusel, Julia Fischer, Marlene Mangold, Annalena Schnappka, Anett Weber (3/1)

Trainer: Mona Reinhardt, Maximilian Kühne

Schiedsrichter: Andre Brüggemann, Tino Weiß (SV Lok Leipzig-Mitte)

16/01/2018

Bezirksliga Damen

Verdienter Sieg

HSV Mölkau-Die Haie II – Leipziger SV Südwest II 25:17 (10:8)

Nachdem wir uns im letzten Spiel mit nur einem Punkt zufrieden geben mussten, war die klare Devise, dieses Heimspiel nicht aus den Händen zu geben und die Gegner mit einem Sieg zu verabschieden!
Mit der Vorgabe durch Trainerin Mona Reinhardt, das Spiel ruhig und ohne uns Druck zu machen, zu gestalten, ging es los. Unsere Abwehr zeigte sich wieder hellwach und aggressiv. Einzig und allein eine Spielerin der LSV-Damen bereitete uns Schwierigkeiten. Immer wieder gelang es ihr, eine Lücke zu finden und zum Torabschluss zu kommen. Doch auch unsere Mädels standen dem in nichts nach. Wenig technische Fehler über das gesamte Spiel, Spielwitz und Spaß am Handball sorgten dafür, dass wir niemals in Rückstand gerieten. In der ersten Halbzeit lagen wir, den Spielstand betreffend, zwar immer eng beieinander, dennoch kam nie Zweifel auf, hier am Ende zu siegen. Auch Torhüterin Michelle Serbe hatte großen Anteil daran. Viele Würfe der Gegnerinnen konnte sie entschärfen. Über die Stationen 1:0, 4:3, 7:5, 9:6 ging es mit 10:8 in die Halbzeit.

Die Halbzeitansprache von Mona Reinhardt fiel entspannt aus. Im Prinzip sollten wir alles weiter machen, wie bisher. Vor allem Spaß haben, die Konzentration aber weiterhin hoch halten und einfach das Spiel sicher nach Hause bringen.
Gesagt, getan… Wir drehten noch einmal richtig auf. Den Spielerinnen auf dem Feld merkte man deutlich an, dass sie Lust hatten, Handball zu spielen. Anna Bauer hatte wieder einen sehr guten Tag. Unbeschwert warf sie ein Tor nach dem anderen und brachte die gegnerische Abwehr samt Torhüterin zum Verzweifeln. Aber auch viele andere Spielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein. Intelligente Zuspiele und herausgearbeitete 7 m sollten ebenfalls zu Torerfolgen führen. Die Gegnerinnen wurden, dank sehr starker Abwehrarbeit, zunehmend rat- und einfallsloser. Hier sind ganz besonders Julia Zuckschwerdt und Sarah Junold hervorzuheben, die über fast das gesamte Spiel ganz besonders großes Engagement zeigten und lautstark die jeweilige Abwehrformation leiteten.
Da fast alle Spielerinnen eingesetzt wurden, kann man von einer sehr guten, geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen. Trotz zeitweise engem Spielstand bestand nie die Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Wir agierten über weite Strecken klug und engagiert, machten wenige Fehler und siegten somit verdient 25:17(12:9, 15:12, 19:16, 21:17).

Am kommenden Wochenende geht es zum Tabellennachbarn nach Eilenburg. Anpfiff in der Belian-Sporthalle (Belianstraße 1) ist am Samstag, den 20.01., um 13.30 Uhr.

HSV Mölkau-Die Haie II: Jeannette Köckeritz, Michelle Serbe, Sarah Junold (3), Anna Bauer (10), Katharina Weissenberg (3), Jana Schneider, Josephine Köckeritz (2/1), Julia Zuckschwerdt (1), Anke Parusel, Julia Fischer (2), Marlene Mangold, Sophie Wende (4), Marita Jaeckel, Annalena Schnappka

Trainer: Mona Reinhardt
Schiedsrichter: Neumann / Zollweg TSV Wahren

11/01/2018

Bezirksliga Damen

Neues Jahr – Neues Glück?

Motor Gohlis Nord Leipzig II – HSV Mölkau-Die Haie II 22:22 (9:8)

Nach nur einer Trainingseinheit im neuen Jahr startete der Spielbetrieb. Wie gewohnt, hatte das Trainergespann um Mona Reinhardt und Max Kühne ausreichend Spielerinnen zur Verfügung.
Das Spiel begann sehr fahrig. Der Angriff war geprägt von Abspielfehlern und nicht genutzten, eigentlich sicheren Torchancen. Man merkte unseren Mädels eine gewisse Nervosität deutlich an. Die Abwehr jedoch stand von Anfang an sehr sicher und konsequent, sodass auch die Gegnerinnen nicht zum Torerfolg kamen.
Nach und nach stabilisierten wir unsere Angriffsaktionen. Aus gut herausgespielten Situationen gelangen uns sehenswerte Treffer. Dennoch war es ein sehr zähes, kraftaufwendiges Spielen. Trotz der sehr lang ausgespielten Angriffe der Gegnerinnen, hielten wir die Konzentration in der Abwehr über weite Strecken sehr hoch, so dass der ein oder andere Ball abgefangen werden konnte bzw. Michelle Serbe im Tor große Unterstützung hatte. Beim Stand von 9:8 ging es in die Halbzeitpause.
Guter Dinge über den positiven Verlauf zum Ende der 1.Halbzeit wollten wir uns in Halbzeit 2 weiter steigern und natürlich mit einem Sieg am Ende aus der Halle gehen. So die Theorie….. In der Praxis sah es dann so aus, dass wir innerhalb kürzester Zeit mit 12:8 hinten lagen. Weitere Stationen waren: 13:10/16:12/17:17/19:22. Wir kämpften uns nach und nach heran, glichen aus und gingen endlich in Führung. In dieser Phase war zwar die Abwehr nicht mehr ganz so hellwach, dafür trafen wir jetzt häufiger ins Tor, statt den Pfosten.
Mit 3 Toren Vorsprung und nicht mehr allzu viel Zeit auf der Uhr sollte es gelingen, unseren „Plan“ umzusetzen. Doch leider vergaben wir wieder Torchancen und luden unsere Gegnerinnen zu Kontern ein. Wieder einmal fehlte uns die nötige Cleverness, einen Vorsprung bis zum Abpfiff zu halten. Somit steht erneut nur ein 22:22 Unentschieden auf dem Papier. Immerhin ein Punkt, aber für alle fühlte es sich wie eine Niederlage an.
Am kommenden Wochenende haben wir die nächste Chance, es besser zu machen. Am Sonntag, den 14.01.18, 12.00 Uhr empfangen wir in der Mölkauer Sporthalle die Damen vom LSV Südwest II. Über die sensationelle Unterstützung unserer Fans würden wir uns natürlich wieder sehr freuen. Über den gesamten Spieltag (11.30 Uhr-18.00 Uhr) werden dieses Mal auch wieder Speisen und Getränke angeboten.

HSV Mölkau-Die Haie II: Jeannette Köckeritz, Michelle Serbe, Sarah Junold (4/2), Anna Bauer (3), Katharina Weissenberg (7), Jana Schneider, Josephine Köckeritz (1/1), Julia Zuckschwerdt (1), Anke Parusel, Sarah Fischer, Julia Fischer, Sabrina Paul, Marlene Mangold, Sophie Wende (6)

Trainer: Mona Reinhardt/Maximilian Kühne
Schiedsrichter: Kerstin Seidler/Christian Nicolai LSV Südwest

20/12/2017

Wir wünschen allen Mitgliedern, Sponsoren, Fans und Organisatoren ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

27/11/2017

Bezirksliga Damen

Viel vorgenommen – zu wenig umgesetzt

HSV Mölkau – Die Haie II – TuS Leipzig-Mockau II 21:27 (6:12)

Spieltag 3 der Hauptrunde. Die ersten beiden waren von Erfolg gekrönt. Und natürlich wollten wir daran anknüpfen, auch aus dem heutigen Spiel als Sieger hervorgehen.
Trainer Maximilian Kühne konnte auf 14 Spielerinnen und mentale Unterstützung ehemaliger bzw. im Moment nicht aktiver Spielerinnen zurückgreifen. Dennoch fehlten einige wichtige Stammspielerinnen.
Das Spiel begann, leicht verspätet, recht ausgeglichen. Es war ein gegenseitiges Abtasten. Keine der beiden Mannschaften konnte in den ersten Minuten ein Tor erzielen.
Bis zum 3:3 legten wir immer ein Tor vor. Aber die Mockauer Mädels blieben dran und drehten fortan auf.
Obwohl unsere Abwehr sehr aktiv war und sicher stand, fanden die Gegnerinnen am Ende immer wieder eine Lücke und kamen zum Torerfolg.
Im Angriff taten wir uns auch recht schwer. Die Spielzüge funktionierten nicht, im freien Spiel fanden wir keine Lücken. Schafften wir es, die Abwehr zu durchbrechen, nutzten wir unsere Chancen oftmals nicht. Einige technische Fehler machten es uns noch schwerer, ins Spiel zu finden. Beim Stand von 6:12 ging es in die Kabine. Der Coach fasste kurz zusammen, welche Fehler abzustellen wären und auch, was wir gut gelöst und somit beibehalten sollten.
Mit Aggressivität, Konzentration und Spaß wollten wir die zweite Halbzeit für uns entscheiden. Mit zwei Toren in Folge starteten wir „planmäßig“. Allerdings zog Mockau nach und auf 8:15 davon. Unsere Abwehr war im Gegensatz zu Halbzeit eins recht anfällig. Immer wieder schafften es die Gegnerinnen durchzukommen und zumindest einen 7m heraus zu holen, welcher dann sehr souverän verwandelt wurde. Die weiteren Stationen hießen 10:16, 13:20, 16.21, 18:25.
Dennoch steckten wir nicht auf. Neben Anna Bauer, die wieder ein sehr gutes Spiel machte, konnten sich einige Mölkauer Damen in die Torschützenliste eintragen. Mit dem nicht zufriedenstellenden Endergebnis von 21:27 verabschieden wir uns für dieses Kalenderjahr.
Es war kein schlechtes Spiel unsererseits, dennoch war Mockau an diesem Tag einfach die bessere Mannschaft. Aber: es gibt immer auch noch ein Rückspiel…..
Am 7.1.2018 sind wir zu Gast bei MoGoNo II. Das Spiel wird 15.00 Uhr in der Sporthalle Kästner Grundschule, Erfurter Straße 14, angepfiffen.
Wir wünschen unseren Fans eine schöne Adventszeit, eine besinnliches Weihnachtsfest und einen tollen Start ins neue Jahr!

HSV Mölkau-Die Haie II: Jeannette Köckeritz, Michelle Serbe, Simone Junold, Josephine Köckeritz, Jana Schneider, Anett Weber, Sarah Junold, Anna Bauer, Marlene Mangold, Sophie Wende, Annalena Schnappka, Sarah Fischer, Julia Fischer, Sabrina Paul

Trainer: Maximilian Kühne

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