Waldhof Power

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Fan-Community SV Waldhof Mannheim 07 Hallo zusammen,
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06/09/2026

Ab geht’s in die englische Woche und den folgenden Partien:

Sonntag, 13.09.2026 (A) SV Wehen Wiesbaden,16:30 Uhr
Mittwoch, 16.09.2026 (H) Rot-Weiss Essen,19:00 Uhr
Sonntag, 20.09.2026 (H) Preußen Münster,16:30 Uhr

05/09/2026

Off the topic...

Ziemlich verrückter Spieltag: Da zerlegt kurzerhand Saarbrücken in Meppen mit 6 Toren.
Duisburg dreht trotz fast 70-minütiger Unterzahl die Partie in Regensburg. Lautern scheinen mit dem Sieg gegen uns Auftrieb bekommen zu haben und schlägt den Tabellenletzten Darmstadt 98 mit 3:0 und wir bekommen es einfach nicht gebacken, da Fahrt aufzunehmen gegen einen Gegner, der eigentlich überhaupt nicht vorhanden war, ganz zu schweigen von letzter Woche, der Nummer gegen Havelse. Wie waren nochmal zugleich die Worte von Klünter. Man wird eine Reaktion zeigen müssen. Nun, wenn das alles war an Reaktion, na dann gute Nacht.

Will man nicht im unteren Tabellenbild zum Dauergast werden, sollte man anfangen, dass man ganz schnell wieder in die Spur kommt. Düsseldorf, Rostock -Lautern lassen grüßen. Auch sollte man aufhören, zu experimentieren in Sachen System & Aufstellung. Den sollte gegen Wiesbaden und Essen was setzen. Könnte es ein heißer Herbst werden im Tabellenkeller. Vor allem sollte man die Woche Torabschlüsse üben, die nicht vor dem 16er dann ihre Arbeit einstellen. Den schenken wird uns Wehen Wiesbaden mit Sicherheit nichts. Und nein, wir müssen auch nicht ständig der Gegner für andere sein die Aufbauhilfe leisten sollte man auch ganz schnell wieder von seiner Agenda streichen. Vielmehr sollte man in Zukunft schauen, dass man gegen Gegner wie Sportclub Verl nach 5 Jahren mal wieder gewinnt!

05/09/2026

Buwe werden bei Heimniederlage von Fans ausgepfiffen
Seit dem Auftaktsieg gab es nicht mehr viel zum Bejubeln beim SV Waldhof

Mannheim. (rodi) Nach dem Auftaktsieg des SV Waldhof am ersten Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf gab es für die Buwe nicht mehr viel zu feiern. Gegen den SC Verl sollte also unbedingt der zweite Dreier her. Daraus wurde nichts. Mit 0:1 (0:1) setzte es die erste Heimniederlage der Saison. Verdient war sie nicht, aber dies interessierte die Verler herzlich wenig. Pfiffe von den Rängen gab es für die Buwe, das Ergebnis schmerzt alle.

Trainer Rui Mota vertraute der gleichen Viererkette wie zuletzt gegen Havelse, Personaländerungen gab es nur in den anderen Mannschaftsteilen. Julian Ulbricht, Diego Michel und Joey Müller standen in der Startelf, Vincent Thill, Kushtrim Asallari und Maximilian Thalhammer beorderte der Coach auf die Bank.

Schon die erste Halbzeit ging nach Spielanteilen klar an die Kurpfälzer. Sie beschäftigten die Gästeabwehr und kamen auch zu ihren Torabschlüssen. Die beste hatte Darnell Keumo, dessen abgefälschten Schuss SC-Torwart Timo Schlieck gerade noch zur Ecke abwehren konnte (29.). Auch Ulbricht (3.,23.), Lovis Bierschenk (20., 26.) und Goncalo Gregorio per Freistoß (36.) verfehlten das Ziel.

Die Verler versuchten es mit Nadelstichen, Torgefahr strahlten sie bis kurz vor der Halbzeit nicht aus. Aber eben nur bis kurz vor der Pause. Janne Berner bediente seinen Mittelstürmer Tim Heike, der den Ball zum 0:1 versenkte (44.). Der Passgeber stand vielleicht knapp im Abseits, Das Schiedsrichtergespann sah es anders. Ein herber Schlag für die bis dahin spielbestimmenden Buwe.

Wechsel nahm Mota zur Pause nicht vor. Wie nicht anders zu erwarten, drängten die Mannheimer auf den schnellen Ausgleich. Die Chancen dafür gab es und sie wurden immer hochkarätiger, aber sowohl Ulbricht (51.) als auch Gregorio (55., 59.) bewiesen keine Torjägerqualitäten. Die Verler Führung wurde immer schmeichelhafter

Jetzt reagierte Mota, brachte Thill und Noah Sarenren Bazee für Bierschenk und Michel neu auf den Rasen (62.). Eine Viertelstunde vor dem Ende durften auch Tahlhammer, Terrence Boyd und Leroy Mickels noch mitwirken.

Es dauerte bis zur 82. Minute, als der SVW dann endlich einmal wieder gefährlich wurde. Der Kopfball von Sarenren Bazee wurde zur sicheren Beute von Schlieck. Danach wenig Plan beim SVW, Verl verteidigte konzentriert und brachte den Vorsprung über die Zeit. "Des därf net passiere", meinte ein Zuschauer beim Verlassen des Stadions treffend.

Für den SV Waldhof geht es am nächsten Sonntag mit dem Spiel beim SV Wehen Wiesbaden weiter, da kann es nur besser werden.

SV Waldhof: Okeke, Klünter, Kammerknecht, Keuno - Michel (62.Thill), Müller (72.Mickels), Rieckmann (72.Thalhammer), Bierschenk (62.Sarenren Bazee) - Ulbricht, Gregorio (72.Boyd)

SC Verl: Schlieck - Berner (46.Vogler), Lehmann, Seidel, Kijewski - Waidner, Mesanovic - Leipold (87.Foti), Clausen (76.Otto), Farouk (80.Kaube) - Heike (76.Wessig)

Schiedsrichter: Nouhoum (Fürstenfeldbruck), Zuschauer: 8642, Tor: 0:1 Heike (43.)

Quelle: www.rnz.de

05/09/2026

Man kennt das Fazit aus letzter Woche? Aus Niedersachsen? Wenn nicht, einfach runterscrollen.

Schönes Wochenende.

05/09/2026

M-A-T-C-H-D-A-Y 🫡

04/09/2026

Und ab geht’s! Wie ist euer Tipp für Samstag?🤔

04/09/2026

"Noch nicht die richtige Zeit": SVW gegen Verl ohne Ogbemudia

Erst am Dienstag erneut von Union Berlin ausgeliehen, wird Oluwaseun Ogbemudia beim Heimspiel des SV Waldhof Mannheim gegen den SC Verl (Samstag, 14 Uhr) noch nicht im Kader stehen, wie Trainer Rui Mota bei der Spieltags-Pressekonferenz sagte.
"Wir haben aufgehört zu spielen"

2:0 geführt, aber noch 2:3 verloren: Beim Auswärtsspiel gegen den TSV Havelse kassierten die Buwe am vergangenen Sonntag nicht nur die erste Niederlage, sondern eine überaus bittere und unnötige. Trainer Rui Mota sprach von einem regelrechten "Blackout" seiner Mannschaft nach einer guten Anfangsphase. "Wir haben aufgehört zu spielen." Unter der Woche sei im Training intensiv über die Ursachen gesprochen worden. Man wisse genau, welche Fehler nicht noch einmal passieren dürften und wie in vergleichbaren Situationen künftig reagiert werden müsse. Dabei machte der Trainer deutlich, dass für ihn insbesondere zwei Aspekte entscheidend seien.

Zum einen habe sein Team aufgehört, sein eigenes Spiel durchzuziehen. Zum anderen sei bekannt gewesen, wie der Gegner agieren würde, dennoch habe die Mannschaft die vorgesehenen taktischen Vorgaben nicht konsequent umgesetzt. Von mangelnder Einstellung oder Überheblichkeit wollte Mota dagegen nichts wissen. "Ich bin überzeugt, dass niemand meiner Spieler einen Gegner unterschätzt." Arroganz passe nicht zu seinem Team. Seine Spieler seien "zu 100 Prozent" dem Verein und den gemeinsamen Zielen verpflichtet. Deshalb sei er sicher, dass die Mannschaft auch gegen Verl mit der richtigen Mentalität auftreten werde.
Ogbemudia "weiß noch nicht, wie wir spielen wollen"

Gegen die noch punktlosen Ostwestfalen erwartet Mota eine anspruchsvolle Aufgabe für seine Mannschaft. Der Mannheimer Coach hob insbesondere die Spielweise der Verler hervor und betonte, dass sein Team nach den Lehren aus dem vergangenen Spiel eine Reaktion zeigen müsse. Mota bezeichnete die Partie als "sehr, sehr interessantes Spiel". Zwar seien die Verler noch dabei, ihre Abläufe weiter zu verfeinern, dennoch erwarte er einen starken Gegner. Um die drei Punkte in Mannheim zu behalten, müsse sein Team mit großem Engagement und Leidenschaft auftreten – sowohl mit als auch gegen den Ball. "Entscheidend wird sein, dass unser Wille größer ist als der des Gegners."

Noch nicht im Kader stehen wird Last-Minute-Neuzugang Oluwaseun Ogbemudia. Der 20-Jährige lief bereits in der Rückrunde für die Buwe auf, gehörte dabei zu den Stammspielern und kennt zudem noch etwa die Hälfte der Mannschaft. Die andere Hälfte jedoch nicht, "außerdem weiß er nicht, wie wir spielen wollen. Da gibt es einen Unterschied zwischen letztem Jahr und diesem Jahr", erklärte Mota, warum der Innenverteidiger am Samstag noch nicht zum Kader gehören wird. Im Training habe er zwar schon einen guten Eindruck hinterlassen, "und wir wissen, welche Qualitäten er ins Team einbringen kann. Aber es ist noch nicht die richtige Zeit, um ihn spielen zu lassen." Somit werden zunächst die etablierten Kräfte gefragt sein.

Quelle: www.liga3-online.de

03/09/2026

02/09/2026

Boyd nach Waldhof-Einbruch bedient: „Kindergarten-Tore“ in Havelse

Der SV Waldhof Mannheim hat beim TSV Havelse eine 2:0-Führung verspielt und am Ende mit 2:3 verloren. Besonders schwer wiegt für die Blau-Schwarzen, dass sie auf die entscheidenden Mittel des Gegners vorbereitet waren. Terrence Boyd und Trainer Mota machten deshalb weniger die taktische Ausrichtung als vielmehr deren mangelhafte Umsetzung für den Einbruch verantwortlich.
Zwei starke Momente reichen Waldhof nicht

Innerhalb von nur zwei Minuten hatte sich Mannheim zunächst eine komfortable Ausgangslage geschaffen. In der 21. Minute überspielte Vincent Thill mit einem langen Pass das defensive Mittelfeld der Gastgeber. Lovis Bierschenk leitete den Ball zu Goncalo Gregorio weiter, der die Aktion mit einem präzisen Abschluss zum 1:0 vollendete. Nur wenig später erhöhte Thill selbst. Sein Schuss überwand Havelses Torhüter Omer Hanin und brachte den SVW in der 23. Minute mit 2:0 in Führung. Die Partie schien zu diesem Zeitpunkt klar in Richtung der Mannheimer zu laufen.

Doch bereits zwei Minuten später meldete sich Havelse zurück. Ein Ball hinter die Waldhof-Abwehr genügte, um Alexander Guiddir in Abschlussposition zu bringen. Claudio Kammerknecht konnte den Angreifer nicht mehr einholen, Torhüter Thijmen Nijhuis kam ebenfalls zu spät. Guiddir verkürzte auf 1:2.
Boyd kritisiert die vermeidbaren Gegentore

Für Terrence Boyd lag genau in dieser Szene eines der entscheidenden Probleme. Der 35-Jährige ärgerte sich nach dem Abpfiff darüber, dass die Mannschaft trotz klarer Vorbereitung in vorhersehbare Situationen geraten sei. Mannheim habe gewusst, dass Havelse bei entsprechendem Raum mit langen Bällen operieren würde. Boyd bezeichnete die Gegentreffer als „Kindergarten-Tore“. Seine Kritik richtete sich dabei ausdrücklich nicht nur an einzelne Mitspieler. Der Angreifer schloss sich selbst in die Verantwortung ein und verwies auf den Aufwand, den die Mannschaft während der Woche und im Spiel betrieben habe.

Umso enttäuschender war aus seiner Sicht, dass der SVW die Kontrolle nach dem 2:0 so schnell verlor. Statt die Führung abzusichern, ließ Mannheim den Gegner durch eigene Fehler wieder in die Begegnung zurückkehren.
Mota vermisst Konsequenz und Mentalität

Trainer Mota kam zu einer ähnlichen Bewertung. Seine Mannschaft sei auf die Spielweise des Aufsteigers vorbereitet gewesen, habe die Vorgaben auf dem Platz jedoch nicht konsequent umgesetzt. Nach dem zweiten Mannheimer Treffer habe offenbar das Gefühl eingesetzt, die Partie bereits entschieden zu haben. Der Coach kritisierte vor allem Einsatz und Mentalität. In diesen Bereichen müsse Waldhof mindestens auf Augenhöhe mit dem Gegner agieren. Das sei in Havelse nicht gelungen. Sein deutliches Urteil lautete: „So geht das nicht.“

Mit zunehmender Spieldauer häuften sich die Fehler. Nijhuis wehrte zwar zwei Strafstöße ab, beim zweiten Versuch landete der Ball jedoch erneut beim Schützen. Der anschließende Treffer bedeutete in der 57. Minute das 2:2. Havelse nutzte den wachsenden Rückenwind schließlich zur vollständigen Wende. In der 84. Minute setzte sich Leon Sommer im Kopfballduell knapp gegen Keumo durch und erzielte das 3:2. Auch diesem Gegentor war eine Situation vorausgegangen, die Mannheim bereits weit außerhalb des eigenen Strafraums konsequenter hätte verteidigen können.

Vor dem Heimspiel gegen den SC Verl steht Waldhof damit vor einer klaren Aufgabe: Die Mannschaft muss nicht ihre grundsätzliche Spielidee neu entwickeln, sondern Stabilität, Aufmerksamkeit und defensive Konsequenz über die gesamte Spielzeit auf den Platz bringen. Die Reaktionen von Boyd und Mota zeigen, dass die Ursachen intern klar benannt werden.

Quelle: www.liga3-news.de

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