Fußballvereinigung Hunsrückhöhe Morbach 2020 e.V

Fußballvereinigung Hunsrückhöhe Morbach 2020 e.V Fußballvereinigung SV Morbach 1929 e.V. SV Monzelfeld 1921 e.V.

22/09/2026
17/09/2026

2:4 gegen die FV Morbach
Kirchberg kassiert im Derby sechste Saisonniederlage

Sieben Spiele, sechs Niederlagen, so die Bilanz des TuS Kirchberg in der Fußball-Rheinlandliga. Die Mannschaft von Selim Denguezli musste sich im Derby der FV Morbach vollkommen verdient mit 2:4 geschlagen.

Allerspätestens nach 55 Minuten war die Hoffnung, dass das Derby gegen die FV Morbach dafür herhalten könnte, die Durststrecke zu beenden, dahin. Da nämlich erzielte Noah Lorenz per abgefälschter Bogenlampe das 0:4 aus Sicht des TuS Kirchberg, dessen sechste Saisonniederlage in der Fußball-Rheinlandliga damit besiegelt war. Daran änderten auch zwei späte Treffer nichts mehr, denn die waren bei der 2:4-Niederlage in erster Linie mal Ergebniskosmetik. Zumindest auf dem Papier. Denn für Coach Selim Denguezli waren sie durchaus auch ein Zeichen dafür, dass da noch Leben in seiner Mannschaft ist, dass die sich eben nicht aufgibt, nicht auseinanderfällt, auch wenn die Widerstände groß sind, die Bürde im Prinzip schon zu hoch ist.

Diese Bürde hatte sich der TuS aber vor allem in den ersten 45 Minuten aufgelastet, denn da sahen die Gastgeber nur wenig Land gegen einen Gegner, der mehr Tempo, mehr Ballsicherheit und die deutlich bessere Zweikampfquote auf den Platz brachte. Da konnte es dann auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hausherren durch Casian Samoila, der frei vor Yannick Görgen im Morbacher Tor auftauchte, den Ball aber über den Kasten donnerte, die erste Chance der Partie hatten (1.). Denn im Anschluss spielten nahezu nur noch die Gäste, nutzten vor allem ihren Tempovorteil auf den Außen ein ums andere Mal. Auch wenn über die linke Seite mit Matthias Heck und dem Liesenicher Benjamin Massmann nicht alles funktionierte, so funktionierte doch genug, um immer wieder Unruhe zu stiften, um gefährliche Aktionen zu kreieren.

Individuelle Fehler führen zu den ersten Gegentoren

Der erste Treffer fiel auch über links, zumindest in Teilen, denn nach einer Flanke von der linken Seite köpfte Maximilian Schemer den Ball aus spitzem Winkel ins kurze Eck (26.). Vielleicht sah Johannes Kappel, der für Stammkeeper Tizian Christ gegen seinen Ex-Verein zwischen die Pfosten gerückt war, da nicht ganz glücklich aus. Allerdings gab es auch Situationen, in denen er seine Mannschaft vor einem höheren Rückstand bewahrte. So nach 32 Minuten, als Massmann nach einem Stellungsfehler in der Kirchberger Defensive allein vor ihm stand und er im direkten Duell Sieger blieb. Im zweiten Anlauf machte es Massmann dann besser. Die Gäste hatten von einem Ballverlust Ferdinand Sahms profitierte, Schemer die gesamte Defensive mit einem Schnittstellenpass ausgehebelt und Massmann den Ball an Kappel vorbei eingeschoben (45.+2).

Mit einer Umstellung von Fünfer- auf Viererkette hatte der TuS zu diesem Zeitpunkt deutlich mehr Zugriff über die Außen bekommen, die Fehler aber eben nicht komplett abgestellt. „So wiederholen sich die Verläufe Woche für Woche“, sagte Denguezli, der erneut von Beginn an im defensiven Mittelfeld aufgelaufen war. Es waren die Fehlpässe, es war aber auch allzu oft das Nachsehen in den Zweikämpfen. So auch zwei Minuten nach Wiederanpfiff, als Schemer seinen Gegenspieler an der Grundlinie viel zu einfach aussteigen ließ und den Ball, erneut aus spitzem Winkel, an Kappel vorbei ins Tor schob. Die Vorentscheidung.

„Ich habe heute eine intakte Mannschaft gesehen.“
TuS-Trainer Selim Denguezli
Den Deckel drauf machte dann Lorenz mit seinem abgefälschten Bogenlampentor, der irgendwie sinnbildlich für die Kirchberger Situation war. „Wahnsinn, dass der reingeht“, so Denguezli. Dessen Mannschaft steckte nicht auf, profitierte aber sicher auch davon, dass die Gäste den einen oder anderen Gang zurückschalteten und ein wenig die Ordnung verloren. „Das ist der Punkt, an dem wir noch lernen müssen, dass wir das dann durchziehen, zu null spielen“, so Morbachs Coach Pascal Meschak, dessen Team noch zwei Gegentore kassierte, einmal durch Jannik Auler zum 1:4 (74.), einmal durch Jannick Rode zum 2:4 (90.+3). Zu dem Zeitpunkt spielte der TuS schon zu zehnt, nach fünf Wechseln hatte Jonas Heimer verletzungsbedingt runtergemusst. Irgendwie kommt gerade alles zusammen in Kirchberg und doch ist Aufgeben, das macht Denguezli deutlich, keine Option. „Ich habe heute eine intakte Mannschaft gesehen.“ Intakt, aber zumindest in Hälfte eins auch dem Gegner nicht gewachsen.

TuS Kirchberg - FV Morbach 2:4 (0:2)
Kirchberg: Kappel - Özer (60. Jannasch), Reifenschneider (56. Weiß), Rode, Sehn-Henn (65. Berg), Spengler - Sahm (79. D. Müller), Denguezli - Heimer - Samoila (60. Auler), N. Wilki.
Morbach: Görgen - Abend, Haubst (13. Schultheis), Schell (88. Berisha), Heck - Kappes, Kunz - Schemer (65. Süß), Meeth, Massmann (79. Dieterich) - Lorenz (75. Herlach).
Schiedsrichter: Jason Lieser (Hetzerath).
Zuschauer: 180.
Tore: 0:1 Sebastian Schemer (26.), 0:2 Benjamin Massmann (45+2.), 0:3 Schemer (47.), 0:4 Noah Loenz (55.), 1:4 Jannik Auler (74.), 2:4 Jannick Rode (90.+3).

15/09/2026

Findet Kirchberg im kleinen Derby wieder in die Spur?

Drei Punkte stehen nach sechs absolvierten Spieltagen auf dem Konto des TuS Kirchberg, zehn sind es bei Gast FV Morbach, der nach zwei Niederlagen zuletzt gegen Laubach wieder in die Spur fand. Gelingt das dem TuS Kirchberg am Mittwochabend?

Nein, es ist bislang nicht die Saison des TuS Kirchberg. Der ist weiter Tabellenvorletzter in der Fußball-Rheinlandliga, hat drei Punkte auf dem Konto – und die resultieren aus einem knappen 1:0-Sieg gegen Schlusslicht TuS Mayen am dritten Spieltag. Vielleicht kommt da das kleine Derby am Mittwochabend (20 Uhr) und in der englischen Woche gegen die FV Morbach genau zur rechten Zeit?

Mit Blick aufs Personal wohl eher nicht, denn da bleibt die Lage – und das ist sicherlich ein, wenn nicht sogar der Hauptgrund für die Misere – weiter angespannt. Am Samstag bei der 0:2-Niederlage gegen Schneifel spielte Coach Selim Denguezli selbst von Beginn an als Sechser. Das war nicht unbedingt taktischen Erwägungen geschuldet oder mit der Hoffnung verbunden, dass dann alles besser wird. Aber nachdem mit Kevin Engelmann, Louis Wilki und Tim Müller, der kurzfristig krankheitsbedingt hatte passen müssen, drei potenzielle defensive Mittelfeldspieler ausgefallen waren, half der Coach selbst aus. Müller könnte am Mittwochabend zurückkehren, sicher ist das aber noch nicht.

„Alles, was ich tue, tue ich, um dem TuS Kirchberg und der Mannschaft zu helfen. Ich hatte gegen Schneifel schon das Gefühl, dass ich der Mannschaft ein bisschen Stabilität gebe, ich weiß aber auch, dass es sinnvolle Gründe gibt, warum ein Trainer draußen stehen sollte.“
Kirchbergs Coach Selim Denguezli
Ist Denguezli dann wieder eine Option? „Ich wusste, dass die Frage kommen würde“, sagt er – und hat sich eine entsprechende Antwort überlegt. „Ich überlege natürlich, was für mich der sinnvolle Schritt ist. Alles, was ich tue, tue ich, um dem TuS Kirchberg und der Mannschaft zu helfen. Ich hatte gegen Schneifel schon das Gefühl, dass ich der Mannschaft ein bisschen Stabilität gebe, ich weiß aber auch, dass es sinnvolle Gründe gibt, warum ein Trainer draußen stehen sollte. Es wird hier keine generelle Entscheidung für oder gegen etwas geben, sondern es ist immer ein Abwägen: Wie helfe ich der Mannschaft am meisten?“ Heißt im Klartext: Denguezli lässt komplett offen, ob er am Mittwochabend auflaufen wird.

Am Kader jedenfalls wird sich nicht allzu viel ändern. Jannick Rode saß schon gegen Schneifel auf der Bank, war aber zu keinem Einsatz gekommen. Gegen Morbach wird er sicher wieder auf der Bank sitzen – für wie lange es nach seiner Schulterverletzung reichen wird, muss sich zeigen. Dass er in der Kette ebenfalls ein stabilisierender Faktor wäre, daran zweifelt in Kirchberg sicherlich keiner. Die beiden Youngster Luca Aust und Enrico Geiß werden neben den Langzeitverletzten jedenfalls ausfallen.

TuS defensiv und offensiv mit zu schlechtem Zweikampfverhalten

Aber das sind alles Themen, mit denen sich Denguezli gar nicht groß auseinandersetzen will. Schlicht, weil er daran ohnehin nichts ändern kann. Was sich auf dem Platz ändern muss, gerade gegen eine erfahrene Mannschaft wie Morbach es ist, ist das Zweikampfverhalten. Woche für Woche ist das eins der großen Kirchberger Probleme. Defensiv werden die entscheidenden Duelle verloren, was zu häufig zu Gegentoren führt, offensiv werden die Duelle ebenfalls verloren, was sich in gerade einmal sechs Treffern in sechs Partien ebenfalls widerspiegelt. Wie gesagt: Vielleicht kommt da das kleine Derby genau zur richtigen Zeit.

14/09/2026

Dreifachwechsel mit Massmann bereitet Laubach Probleme | Spielbericht
14. September 2026
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Der SV Laubach hat in der Rheinlandliga die zweite Partie in Folge verloren: Nach dem 2:3 daheim gegen die SG Schneifel zogen die Vordereifeler bin Morbach mit 1:2 den Kürzeren. Der Matchwinner bei der FV war ein Doppelpacker.

In der Fußball-Rheinlandliga hat die FV Morbach den SV Laubach mit langem Anlauf 2:1 (0:1) bezwungen. Langer Anlauf deshalb, weil die Vordereifeler bestimmt 60 Minuten das bessere Team stellten, allein zu wenig Zählbares aus ihrer optischen Überlegenheit machten. Einsetzender Regen, ein verspätet fruchtender Dreifachwechsel, sowie ein treffsicherer Doppelpacker Noah Lorenz bogen die Partie zugunsten der Heimelf. Laubach bleibt mit zehn Zählern Sechster, Morbach reiht sich mit der gleichen Punktezahl direkt dahinter ein.

Die Begegnung auf dem Rasenplatz in Morbach war eine der flotteren Art, beide Mannschaften spielten zügig nach vorne, der letzte Pass misslang aber zu oft. Bei den Gastgebern noch viel häufiger als bei den Laubachern, sodass man den Gästen den ersten Durchgang gutschreiben muss. Den ersten kleinen Aufreger gab es im Morbacher Strafraum, Laubachs Rechtsaußen Finn Jordan wurde im Strafraum möglicherweise elfmeterreif gefoult (7.). Er machte sich jedoch nichts aus dem ausbleibenden Pfiff und inszenierte im Nachgang Gutes. Durchstecker auf Julian Schmitz, dessen Rückpass Maximilian Uhlig aus der Drehung zur frühen 0:1-Führung in den Maschen unterbrachte (10.). Die weiteren erwähnenswerten Gelegenheiten in Abschnitt eins: Jordan aus dem Lauf neben den Kasten (23.), Jacob Schlich wurde in höchster Not noch abgeblockt (25.). Minuten vor dem Seitenwechsel berappelte Morbach sich ein wenig, Louis Kappes mit einem strammen Schuss aus 25 Metern (32.), sowie Bastian Süß mit einem Kopfball (39.) scheiterten an Laubachs Torwart Manuel Kees. Pause.
Ex-Blankenrather, Schemer und Haubst kommen zur Pause

Zur zweiten Hälfte bildeten die Gäste vor dem Wiederanpfiff symbolisch einen Kreis, schworen sich nochmals drauf ein, den Dreier mit nach Hause zu nehmen. Zunächst schien das zu helfen, Morbach fand trotz eines Dreifachwechsels zur Pause (Maximilian Schemer, der aus Blankenrath nach Morbach gekommene Benjamin Massmann und Matthias Haubst kamen) kaum Mittel. Björn Griebler, er vertrat den abwesenden Cheftrainer Pascal Meschak, riss nach einer erneut schlechten Kommunikation in seiner Abwehr, kurz die Hutschnur: „Mann, sagt doch was, macht mal den Mund auf.“ Irgendwie half es. Es begann zu regnen, die Wechsel schienen nun zu greifen. In Minute 63 erzielte Lorenz noch ein Abseitstor, eine Minute später zählte der Treffer. Einen langen Ball nahm er gut mit und schob zum 1:1 (64.) ein. Danach herrschten völlig veränderte Vorzeichen, Morbach warf einiges nach vorne, bei Laubach ging die Angst des zweiten Gegentreffers um. Zurecht, wie sich zehn Minuten vor Ende zeigte. Schemer behielt als Einziger in einer unübersichtlichen Aktion den Überblick, zog drei Gegenspieler auf sich und bediente nach einem Haken per Querpass Lorenz, der unter das Tordach zum 2:1-Siegtor treffen durfte (80.).

Laubachs Coach Tobias Jakobs trauerte zurecht der Ineffizienz der ersten Stunde nach: „Da hätten wir wirklich drei Tore schießen können, hatten viele Halbchancen, der Abschluss verrutschte manchmal. Auch den Dreifachwechsel zur Pause von Morbach fingen wir zunächst sehr gut auf.“ Der Regen mag zufällig zeitgleich begonnen haben, dennoch: „Nach einer Stunde haben wir plötzlich aufgehört, Fußball zu spielen. Nach der Führung haben wir wohl gedacht, der entscheidende Konter kommt noch irgendwie. Die Mannschaft ist jung, das muss sie noch lernen. Positiv: Der vom Oberligisten FV Engers gekommene Angreifer Louis Klapperich feierte sein Saisondebüt und könnte bald länger als neun Minuten beim Toreschießen helfen.
Meschak-Vertreter Griebler nimmt eine Anleihe bei Jürgen Klopp

Meschak-Vertreter Griebler meinte: „In der ersten Halbzeit hatten wir die Probleme der letzten zwei Wochen, die Durchschlagskraft fehlte einfach. Zudem waren wir in unseren Aktionen viel zu verkopft.“ Dann bemühte er noch eine Aussage des neuen Bundestrainers: „Jürgen Klopp würde sagen All-in-gehen. In der Pause war also Kopf ausschalten gefragt, außerdem wussten wir, dass die Jungs, die reinkommen, wichtige Impulse geben können.“
FV Morbach – SV Laubach 2:1 (0:1)

Morbach: Görgen – Abend, Schultheis (46. Haubst), Schell, Heck – Kunz – Schurich (46. Schemer), Kappes, Meeth (75. Herlach), Süß (46. Massmann) – Lorenz.

Laubach: Kees – Schmitt (87. Keller), Johann, Haupt, Schommers (87. Braun) – Jordan (72. Hoffmann), Conrad, Uhlig (81. Klapperich), Christof, Schlich (61. Oster) – Schmitz.

Schiedsrichter: Moritz Schillo (Wittlich).

Zuschauer: 107.

Tore: 0:1 Maximilian Uhlig (10.), 1:1, 2:1 Noah Lorenz (64., 80.).
Quelle: Rheinzeitung

28/08/2026

FV Hunsrückhöhe Morbach – Eintracht Trier II (Sonntag, 15 Uhr, Rasenplatz Morbach)

Ausgangslage: Nach drei Spieltagen liegen gleich sechs Mannschaften bei jeweils sieben Punkten. Aus diesem Sextett treffen die Vereinigten aus Morbach und Monzelfeld sowie Trier II im Alfons-Jakobs-Stadion aufeinander. Für die Trierer Zweitvertretung geht es dabei um mehr als drei Punkte. Die Eintracht will eine offene Rechnung aus der Vorsaison begleichen, als sie nur gegen die FVH zwei Niederlagen einstecken musste. SVE-II-Trainer Holger Lemke weiß: „Mit Morbach treffen wir auf eine richtige Hausnummer. Gegnerische Schwächen sehe ich keine. Sie sind sehr erfahren und werden uns das Leben schwer machen. Wichtig ist für uns, dass wir mit Tempo agieren und uns nicht auf deren Spiel einlassen.“ Der 8:1-Kantersieg gegen die SG Schneifel hat das Selbstvertrauen der Regionalliga-U23 weiter gestärkt.

Die Hunsrücker wollen auch im vierten Spiel in Folge ungeschlagen bleiben und gewannen zuletzt mit 3:0 bei Aufsteiger Malberg. Morbach-Trainer Pascal Meschak sagt voller Vorfreude: „Ich erwarte ein interessantes Spiel mit Derby-Charakter. Unser Gegner hat eine talentierte Truppe mit unfassbarer Qualität. Wir wollen Trier II unter Druck setzen. Aus unserem guten Umschaltspiel wollen wir Nadelstiche auf den Platz bringen und deren Spielfreude stoppen.“

Personal: Die Hausherren hoffen auf die Rückkehr von Sebastian Schell. Der Morbacher Kapitän erlebte zuletzt Vaterfreuden. Yannick Görgen war unter der Woche angeschlagen, soll aber bis Sonntag wieder auskuriert sein. Dagegen kommt die Partie für die erst wieder ins Training eingestiegenen Matthias Haubst (Sprunggelenksverletzung) und Noah Lorenz (Finger gebrochen) noch zu früh. Aufseiten der Gäste wird Simon Maurer weiterhin verletzt ausfallen (Knieprobleme).

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