03/09/2026
Du bist nicht Deine Zweifel!
Wie der innere Kritiker heimlich Deine Karriere blockiert.
Ein entspannter Sonntagabend, der Kopf kommt zur Ruhe – und plötzlich schleicht sie sich wieder an. Diese leise, aber unerbittliche Stimme im Hintergrund, die Dich pünktlich vor dem Wochenstart an Dir zweifeln lässt.
Viele Macherinnen und Führungskräfte in der Lebensphase ab 40 kennen diese typischen Sätze im Alltags-Tetris nur zu gut:
„Das ist noch nicht perfekt genug.“
„Das interessiert fachlich eh niemanden.“
„Andere im Management machen das viel besser als Du.“
Das Wichtigste vorweg: Diese Stimme bist nicht Du. Aber sie kontrolliert Deinen Alltag – solange Du sie nicht bewusst erkennst.
Die wahre Ursache: Es ist kein Fehler, sondern ein Schutzmechanismus 🛡️
👉 Welchen Lieblingssatz flüstert Dein innerer Kritiker Dir im Job am häufigsten zu? Und wie wirst Du ihm morgen im Büro begegnen? Lass uns in den Kommentaren austauschen! 👇
Und lies den ganzen Beitrag auf meiner Coaching Seite
Hi, ich bin Silke. Als Trainerin und Coachin mit über 30 Jahren Berufserfahrung begleite ich Unternehmen und Frauen in der Lebensphase 40+ durch strukturierte Methoden zu mehr Klarheit, Energie und Alltags-Balance.
Der innere Kritiker: Warum Du ihn hörst – und wie Du ihn ab heute entwaffnest.
Du bist nicht Deine Zweifel! Wie der innere Kritiker heimlich Deine Karriere blockiert. Ein entspannter Sonntagabend, der Kopf kommt zur Ruhe – und plötzlich schleicht sie sich wieder an. Diese le…
01/09/2026
„Ich bin ein echtes Multitasking-Talent.“
Diesen Satz höre ich in meinen Seminaren immer wieder.
Die Überraschung ist oft groß, wenn ich erkläre, dass unser Gehirn gar kein echtes Multitasking beherrscht.
Was wir als Multitasking bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein permanenter Wechsel zwischen Aufgaben. Genau dieser Wechsel kostet Konzentration, Energie und Zeit.
Vielleicht erlebst Du das auch so:
Du arbeitest konzentriert an einem Konzept. Eine E-Mail erscheint. Du liest sie kurz, beantwortest sie, wirfst noch einen Blick in den Teamchat und kehrst anschließend zu deiner eigentlichen Aufgabe zurück.
Gefühlt hat das nur wenige Minuten gedauert.
Tatsächlich braucht dein Gehirn jedes Mal Zeit, um wieder vollständig in die ursprüngliche Aufgabe einzusteigen.
Je häufiger wir zwischen Aufgaben springen, desto anstrengender wird der Arbeitstag. Gleichzeitig steigt die Fehlerquote und die wirklich wichtigen Aufgaben dauern länger als nötig.
Mein Tipp für morgen:
Plane dir eine Stunde ein, in der du bewusst nur eine einzige Aufgabe bearbeitest. Schalte Benachrichtigungen aus, lege das Smartphone außer Sichtweite und beobachte, wie viel konzentrierter du arbeitest.
Oft ist nicht Multitasking die eigentliche Stärke. Sondern die Fähigkeit, einer Sache die volle Aufmerksamkeit zu schenken.
=> Wie lange schaffst du es, wirklich ohne Unterbrechung an einer Aufgabe zu arbeiten?
Das Multitasking-Märchen. Warum gleichzeitiges Arbeiten deine Produktivität ausbremst
„Ich bin ein echtes Multitasking-Talent.“ Diesen Satz höre ich in meinen Seminaren immer wieder. Die Überraschung ist oft groß, wenn ich erkläre, dass unser Gehirn gar kein echtes Multitasking beherrscht. Was wir als Multitasking bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein permanenter Wechsel zwisch...
27/08/2026
„Ich habe doch gar keinen Stress mehr. Warum fühle ich mich trotzdem so leer?“
Diesen Satz höre ich von vielen Frauen ab 40.
Sie schlafen. Sie machen Urlaub. Das Wochenende ist ruhig. Und trotzdem fehlt die Energie, die Freude und manchmal sogar das Gefühl, wirklich im eigenen Leben anzukommen.
Was viele nicht wissen: Chronischer Stress fühlt sich nicht immer wie Stress an.
Nach langer Anspannung schaltet das Nervensystem irgendwann in einen Sparmodus. Dann verschwindet nicht nur die Hektik, sondern oft auch ein Stück Lebendigkeit.
Genau deshalb helfen noch mehr Rückzug oder das nächste Wellnesswochenende häufig nicht weiter.
Was der Körper stattdessen braucht, sind viele kleine Momente, die ihm Sicherheit geben und ihm zeigen:
„Du musst nicht ständig funktionieren.“
Darüber habe ich in meinem neuen Blogbeitrag geschrieben.
Kommt Dir das bekannt vor?
wenn Stress sich gar nicht mehr wie Stress anfühlt. Warum Du Dich trotz Urlaub und Wochenende leer fühlst.
„Ich habe doch gar keinen Stress mehr. Warum fühle ich mich trotzdem so leer?“ Diesen Satz höre ich von vielen Frauen ab 40. Sie schlafen. Sie machen Urlaub. Das Wochenende ist ruhig. Und trotzdem…
25/08/2026
„Kannst du das bitte mal eben noch schnell machen?“
Dieser Satz kann einen gut geplanten Arbeitstag innerhalb weniger Minuten aus dem Takt bringen.
Eine dringende Anfrage kommt herein, die eigene wichtige Aufgabe wird verschoben und plötzlich beschäftigst du dich mit dem Problem eines anderen Menschen.
Dann kommt die nächste Anfrage. Und noch eine.
Am Ende des Tages warst du den ganzen Tag beschäftigt, bist aber bei deinen eigenen wichtigen Aufgaben kaum vorangekommen.
Genau hier liegt eine wichtige Unterscheidung im Zeitmanagement:
Dringend bedeutet nicht automatisch wichtig.
Bevor du die nächste fremde Dringlichkeit übernimmst, helfen drei Fragen:
👉 Was genau ist hier dringend?
👉 Was passiert, wenn ich es nicht sofort erledige?
👉 Bin ich überhaupt die richtige Person dafür?
Und eine Frage hat sich in meinem Arbeitsalltag besonders bewährt:
„Bis wann brauchst du das konkret?“
Aus „möglichst schnell“ wird damit plötzlich eine echte Deadline.
Und wenn wirklich etwas Neues Priorität bekommt, darf auch die Frage gestellt werden:
„Welche meiner bisherigen Aufgaben soll dafür nach hinten rutschen?“
Denn zusätzliche Aufgaben erzeugen keine zusätzliche Zeit.
Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Fähigkeiten guter Selbstorganisation: Nicht jedes Feuer zu löschen, nur weil jemand laut „Feuer“ ruft.
Welche fremde Dringlichkeit hat deinen Arbeitstag zuletzt aus dem Takt gebracht?
Das Diktat der Dringlichkeit: Wie du aufhörst, die Brände anderer Leute zu löschen
„Kannst du das bitte noch schnell machen?“ Dieser Satz kann einen gut geplanten Arbeitstag innerhalb weniger Minuten aus dem Takt bringen. Eine dringende Anfrage kommt herein, die eigene wichtige Aufgabe wird verschoben und plötzlich beschäftigst du dich mit dem Problem eines anderen Menschen....
20/08/2026
Warum fällt es vielen Frauen so schwer, wirklich abzuschalten?
Weil unser Nervensystem nicht besonders gut zwischen einer echten Gefahr und Sorgen unterscheidet, die wir immer wieder im Kopf durchspielen.
Das Ergebnis:
Gedankenrasen.
Innere Unruhe.
Schlechter Schlaf.
Daueranspannung.
Gerade Frauen ab 40 kennen dieses Gefühl, nie wirklich zur Ruhe zu kommen.
Die gute Nachricht:
Unser Nervensystem braucht nicht immer große Veränderungen.
Oft reichen kleine Signale von Sicherheit und Ruhe.
In meinem neuen Blogbeitrag erfährst Du, warum Dein Körper manchmal im Dauerstress bleibt und welche einfache 2-Minuten-Übung helfen kann, wieder etwas mehr Gelassenheit in Deinen Alltag zu bringen.
Warum Dein Nervensystem nicht zwischen echten Gefahren und Gedanken unterscheidet
Warum fällt es vielen Frauen so schwer, wirklich abzuschalten? Weil unser Nervensystem nicht besonders gut zwischen einer echten Gefahr und Sorgen unterscheidet, die wir immer wieder im Kopf durch…
18/08/2026
„Sie haben Post!“
Für viele gehört dieser kleine Hinweis inzwischen zum Arbeitsalltag wie der Kaffee am Morgen. Eine neue Mail kommt, wir schauen kurz nach, beantworten sie vielleicht sofort und arbeiten anschließend weiter. Bis die nächste Nachricht eintrifft.
Das Problem ist nicht die einzelne E-Mail. Das Problem ist, dass unser Posteingang damit zunehmend bestimmt, woran wir gerade arbeiten.
Wer ständig auf neue Nachrichten reagiert, arbeitet im Reaktionsmodus. Die wichtigen Aufgaben, die Konzentration brauchen, werden immer wieder unterbrochen oder auf später verschoben.
Mein einfachster Tipp: Schalte die E-Mail-Benachrichtigungen aus und lege feste Zeiten für die Bearbeitung deines Posteingangs fest.
Damit entscheidest wieder du, wann E-Mails deine Aufmerksamkeit bekommen. Nicht die nächste Nachricht, die auf dem Bildschirm aufleuchtet.
Und noch etwas: Dein Posteingang muss nicht ständig auf null stehen. Produktivität bedeutet nicht, möglichst viele E-Mails abzuarbeiten. Sie bedeutet, die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu tun.
Wie oft schaust du am Tag in deinen Posteingang, obwohl du eigentlich gerade an etwas anderem arbeiten wolltest?
Schluss mit der Posteingang-Paralyse: Wie du die „Sie haben Post!“-Sucht besiegst
„Sie haben Post!“ Für viele gehört dieser kleine Hinweis inzwischen zum Arbeitsalltag wie der Kaffee am Morgen. Eine neue Mail kommt, wir schauen kurz nach, beantworten sie vielleicht sofort und arbeiten anschließend weiter. Bis die nächste Nachricht eintrifft. Das Problem ist nicht die einz...
13/08/2026
Warum explodierst Du manchmal, ziehst Dich zurück oder bist plötzlich wie blockiert?
Und warum passiert das oft genau dann, wenn Du eigentlich ruhig und souverän bleiben wolltest?
Die Antwort hat weniger mit mangelnder Disziplin zu tun, als viele denken.
Und mehr mit Deinem Nervensystem.
Fight. Flight. Freeze.
Diese Stressreaktionen laufen oft ab, bevor unser Verstand überhaupt bewusst reagieren kann.
Zu verstehen, was dabei in unserem Körper passiert, verändert häufig den Blick auf uns selbst.
Plötzlich geht es nicht mehr um Schuld.
Sondern um Verständnis.
In meinem neuen Blogbeitrag erfährst Du, was hinter diesen Reaktionen steckt und welche drei Fragen Dir helfen können, Deine eigenen Muster besser zu verstehen.
Warum Du manchmal explodierst, flüchtest oder plötzlich nichts mehr sagen kannst
Warum explodierst Du manchmal, ziehst Dich zurück oder bist plötzlich wie blockiert? Und warum passiert das oft genau dann, wenn Du eigentlich ruhig und souverän bleiben wolltest? Die Antwort hat …
11/08/2026
Warum schiebe ich ausgerechnet die wichtigsten Aufgaben immer wieder auf?
Diese Frage höre ich in meinen Seminaren zum Zeitmanagement regelmäßig.
Die Antworten lauten oft:
"Ich bin einfach zu unorganisiert."
"Mir fehlt die Disziplin."
"Ich müsste mich nur besser zusammenreißen."
Ich glaube, dass das in den meisten Fällen gar nicht stimmt.
Oft schieben wir Aufgaben nicht auf, weil wir faul sind, sondern weil sie zu groß, zu unklar oder zu komplex erscheinen. Unser Gehirn entscheidet sich dann lieber für etwas, das schneller erledigt werden kann. Eine E-Mail beantworten, kurz im Postfach nachsehen oder noch schnell etwas Organisatorisches erledigen fühlt sich im ersten Moment einfacher an.
Das Problem: Am Ende des Tages sind zwar viele Kleinigkeiten erledigt, die wirklich wichtige Aufgabe liegt aber immer noch unangetastet auf dem Schreibtisch.
Eine Methode, die ich in meinen Seminaren regelmäßig vermittle, ist Timeboxing.
Dabei planst du nicht nur, was du erledigen möchtest, sondern auch wann. Statt "Präsentation fertigstellen" auf die To-do-Liste zu schreiben, reservierst du dir beispielsweise von 9 bis 10 Uhr einen festen Termin im Kalender. In dieser Zeit arbeitest du ausschließlich an dieser einen Aufgabe.
Das klingt einfach, verändert aber häufig den gesamten Arbeitstag. Aus einem diffusen Vorhaben wird ein konkreter Termin und genau das erleichtert den Einstieg enorm.
Mich interessiert deine Erfahrung:
Welche Aufgabe schiebst du immer wieder vor dir her, obwohl du genau weißt, dass sie wichtig ist?
Wenn die To do Liste immer länger wird: Wie Timeboxing dir hilft, den Arbeitstag endlich in den Griff zu bekommen
Warum schiebe ich ausgerechnet die wichtigsten Aufgaben immer wieder auf? Oft schieben wir Aufgaben nicht auf, weil wir faul sind, sondern weil sie zu groß, zu unklar oder zu komplex erscheinen. Das Problem: Am Ende des Tages sind zwar viele Kleinigkeiten erledigt, die wirklich wichtige Aufgabe lie...
06/08/2026
Eigentlich ist der Tag vorbei. Aber im Kopf geht es weiter.
Willkommen im Gedankenkarussel:
Was habe ich vergessen?
Warum habe ich das so gesagt?
Schaffe ich das überhaupt?
Was, wenn etwas schiefgeht?
Gerade unter Stress neigt unser Gehirn dazu, sich auf Probleme und mögliche Gefahren zu konzentrieren.
Die gute Nachricht:
Du musst nicht jeden Gedanken glauben.
In meinem neuen Blogbeitrag teile ich vier einfache Impulse, die helfen können, aus der Negativspirale auszusteigen und wieder mehr innere Ruhe zu finden.
Denn manchmal brauchen wir nicht mehr Perfektion.
Sondern mehr Freundlichkeit uns selbst gegenüber.
Schluss mit der Negativspirale. 4 Tipps für mehr positive Gedanken
Eigentlich ist der Tag vorbei. Aber im Kopf geht es weiter. Was habe ich vergessen? Warum habe ich das so gesagt? Schaffe ich das überhaupt? Was, wenn etwas schiefgeht? Willkommen im das Gedankenk…
04/08/2026
Darf man ein Meeting verlassen?
Viele Menschen würden diese Frage spontan mit Nein beantworten. Schließlich möchte man nicht unhöflich wirken.
Dabei stellt sich eine andere Frage: Ist es wirklich höflich, in einem Termin sitzen zu bleiben, wenn man weder etwas beiträgt noch etwas mitnimmt?
Währenddessen stapelt sich die eigentliche Arbeit. Fokuszeit geht verloren und am Abend wird nachgearbeitet.
Präsenz wird in vielen Unternehmen noch immer mit Engagement verwechselt. Dabei zeigt sich Wertschätzung nicht dadurch, möglichst lange anwesend zu sein, sondern durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Zeit.
Wer ein Meeting respektvoll verlässt, signalisiert nicht Desinteresse. Die Botschaft lautet vielmehr:
„Meine Zeit hat einen Wert. Und Ihre übrigens auch.“
Noch besser wäre allerdings, wenn wir Besprechungen grundsätzlich so gestalten würden, dass diese Frage gar nicht erst entsteht.
Wie viele Meetings in deiner Woche würdest du rückblickend genauso wieder ansetzen?
Darf man ein Meeting verlassen? Warum Sitzenbleiben nicht immer höflich ist
Darf man ein Meeting verlassen? Ja – wenn es respektvoll, klar und mit der richtigen Absicht geschieht. Hier zeige ich dir, wie du Präsenz nicht mit Pflicht erfüllst, sondern deine Zeit bewusst und wertschätzend nutze.