14/07/2019
Tierpark Hellabrunn "historische Aufnahmen 1930 - 1940"
Bilder vom Tierpark Hellabrunn aus den Jahren 1930 - 1940
14/07/2019
10/07/2019
Vorschau auf´s Wochenendalbum
07/07/2019
Das Watussirind oder Ankolerind ist eine Hausrindrasse in Ostafrika. Sie entstand durch Kreuzung von altägyptischen Langhornrindern mit Buckelrindern, auch Zebus genannt. Ihre traditionellen Züchter sind die in Ruanda und Burundi lebenden Tutsi.
Diese Rinder waren und sind teilweise Zahlungsmittel; ihr Wert steigt mit der Größe der Hörner. Dabei sind Spannweiten von 200 cm und Hornumfänge von 50 cm keine Seltenheit. Im Guinness-Buch der Rekorde steht Lurch, ein Watussiochse mit einem Hornumfang von 95,25 cm (gemessen am 6. Mai 2003). Die großen Hörner dienen den Rindern sowohl zur Verteidigung als auch zur Kühlung mittels des mit Luft gefüllten, wabenförmigen Inneren.
Watussirinder werden traditionell nicht geschlachtet, sondern hauptsächlich gemolken und zur Ader gelassen. Das Blut wird dann mit Milch vermischt getrunken.
Diese über 5000 Jahre alte Rinderrasse hatte nur ein Selektionsmerkmal, und zwar überdimensionale Hörner. Deshalb gibt es Watussirinder in allen möglichen Farbvariationen – einfarbig, mehrfarbig, gescheckt oder gefleckt – und Größen. Sie gehören zu den afrikanischen Buckelrindern.
04/07/2019
Für dieses Wochenende mal ein Tier mit zierlichen Hörnern.😉
Das Watussirind.
Album kommt Sonntag Abend.
29/06/2019
Vielen Dank an Ian Spring,
für das Farbdia aus dem Jahr 1940.
www.pixpast.com
12/05/2019
Die Orang-Utans (Pongo) sind eine Primatengattung aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae). Von den anderen Menschenaffen unterscheiden sie sich durch ihr rotbraunes Fell und durch ihren stärker an eine baumbewohnende Lebensweise angepassten Körperbau. Sie leben auf den südostasiatischen Inseln Sumatra und Borneo; die Bestände beider Inseln werden heute als drei getrennte Arten geführt: Borneo-Orang-Utan (Pongo pygmaeus), Sumatra-Orang-Utan (Pongo abelii) und der neu entdeckte Tapanuli-Orang-Utan (Pongo tapanuliensis).
Orang-Utans erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 1,25 bis 1,5 Metern. Hinsichtlich des Gewichtes herrscht ein deutlicher Geschlechtsdimorphismus: Männchen sind mit 50 bis 90 Kilogramm nahezu doppelt so schwer wie Weibchen, die 30 bis 50 Kilogramm auf die Waage bringen. Tiere in Gefangenschaft neigen hingegen dazu, deutlich schwerer zu werden, Männchen können dabei ein Gewicht von nahezu 200 Kilogramm erreichen. Die Sumatra-Orang-Utans sind im Allgemeinen etwas leichter und zierlicher als ihre Verwandten auf Borneo. Das eher dünne und zottelig wirkende Fell der Orang-Utans ist dunkelrot oder rötlich braun gefärbt – bei den Tieren aus Sumatra meist etwas heller.
08/05/2019
Macht es euch schonmal bequem für´s Wochenend-Album. Dann gibt es mehr von uns zu sehen. Bis dahin...
28/04/2019
Der Alpensteinbock (Capra ibex) oder Gemeiner Steinbock – zur Abgrenzung von anderen Steinböcken – ist eine in den Alpen verbreitete Art der Ziegen. Ein weiblicher Steinbock wird Steingeiß genannt.
Ein Alpensteinbock hat im Durchschnitt eine Kopfrumpflänge von 150 cm und eine Schulterhöhe von 90 cm. Geißen sind etwa 40 kg schwer, wohingegen Böcke über 100 kg wiegen können. Der Bock verfügt über ein imposantes, gebogenes Gehörn (bis zu 1 m Länge), während die Geiß nur kurze, kaum gebogene Hörner hat. Die Böcke besitzen einen Ziegenbart. Böcke haben im Sommer ein dunkelbraunes Fell; das Fell der Weibchen ist mehr rötlich oder goldbraun. Im Winter wird das Fell beider Geschlechter gräulich.
2012 am Rotmoosferner im hinteren Ötztal, Österreich ausgegrabene Reste eines Alpensteinbocks wurden untersucht, als mindestens 3300 Jahre alt bestimmt und belegen, dass die Exemplare damals etwas größer ausgebildet waren. Das 40 cm lange Teil eines Horns ist erstmals 2014 im Archäologiemuseum Bozen ausgestellt.
Lebensraum
In den Alpen lebt der Steinbock auf der Höhe zwischen der Wald- und Eisgrenze. Dabei steigt er bis in Höhen von 3500 m auf. Im Winter bleibt er allerdings in tieferen Lagen als im Sommer, und auch im Sommer steigt er zum Fressen oft auf alpine Wiesen ab, während er zum Übernachten die großen Höhen aufsucht.
24/04/2019
So...der blickt schonmal in Richtung Wochenend-Album?
Ihr auch?
14/04/2019
Der Mantelpavian (Papio hamadryas) ist eine Primatenart aus der Gattung der Paviane innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten (Cercopithecidae). Er lebt im nordöstlichen Afrika und auf der Arabischen Halbinsel und unterscheidet sich im Sozialverhalten deutlich von den anderen Pavianarten.
Mantelpaviane erreichen eine Kopfrumpflänge von 61 bis 76 Zentimeter und eine Schwanzlänge von 38 bis 61 Zentimetern. Mit rund 21 Kilogramm sind die Männchen doppelt so schwer wie die Weibchen, die nur rund 9 Kilogramm erreichen. Neben dem bei allen Pavianarten vorkommenden eklatanten Größenunterschied zwischen den Geschlechtern unterscheiden sie sich auch in der Fellfärbung. Männchen sind silberweiß gefärbt und haben eine ausgeprägte Schultermähne. Den Weibchen hingegen fehlt diese und sie sind braun. Die Schnauze ist langgestreckt und unbehaart, sie ist bei Männchen rosa und bei Weibchen dumpfer, bräunlicher gefärbt. Die unbehaarten Sitzschwielen sind bei beiden Geschlechtern rosa.
10/04/2019
Wochenend-Vorschau
31/03/2019
Hab die Tierliste mal durchstöbert. Über die Elche hab ich leider nicht´s gefunden.
Europäisches Reh: bis 2004. Erstmalig bereits bei Tierparkgründung 1911 im Bestand. Bestand 1955: 1,4---------------Europäischer Damhirsch: 1911 bis 2012
regelmäßige Zucht---------------Japan-Sikahirsch: Erstmalig bereits bei Tierparkgründung 1911 im Bestand---------------Kaukasusmaral: Haltung vor 1945:
mind. um 1916. Haltung auch nach 1945---------------Mitteleuropäischer Rothirsch: Erstmalig bereits bei Tierparkgründung 1911 im Bestand
Zucht 1955---------------Alpengämse: Erstmalig bereits bei Tierparkgründung 1911 im Bestand
Zooerstzucht 1929 mind. bis 1980er
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