Yvonne Katte

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Yvonne Katte Du merkst, dass du dich ständig zurücknimmst,
nur damit es für andere passt? Dann wird’s Zeit, das zu ändern.

Schluss mit People Pleasing.
👉 Hier kommst du zurück zu dir:
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24/10/2026

Die Essenz - der Kern des großen Ganzen namens Leben - liegt im Alltag. In den scheinbar kleinen Momenten. In den Zwischentönen.🥹✨

Sind wir mal ehrlich, so oft suchen wir nach dem Big Thing in unserem Leben, dabei liegt es direkt vor uns. Ich merke, wie Tränen in mir hochsteigen, wenn ich das hier schreibe, denn mir geht es so oft nicht anders als dir.
Dass ich nach dem scheinbar noch Größerem strebe. Ohne es zu merken ins höher-schneller-weiter Rutsche und gar nicht sehe im Alltag, was schon alles da ist, weil ich so sehr auf mein Ziel nach mehr fokussiert bin.

Und dann halte ich inne.🥹
Und sehe es plötzlich:

Die Liebe.
Die Fülle.
Die Schönheit.
Den Reichtum in meinem Leben.
😭🥹❤️

Und ich erinnere mich dran, dass schon alles da ist.
Dass es diese scheinbar kleinen Momente sind, die näher am Essenziellen dran sind als alles andere.

Und wenn du das fühlst, wenn dich das berührt, dann bleib hier.
Denn genau darum geht es hier:
Zurück zur Essenz zu kommen. Zum wahren Kern. Zu dem, was wirklich zählt. Fernab von dem, was wir immer dachten, erfüllen zu müssen.

Hier bist du willkommen wie DU bist. 🤍

Schön, dass du da bist.

22/10/2026

Das Leben schreibt mal wieder die besten Geschichten 🤣🙌🏻 Und die Kinder sowieso 😅🤍

Und gleichzeitig sehe ich auch wieder die Tiefe in dieser Situation: denn ja, der Wurm hat im Grunde keine Wahl. Der ist und bleibt ein Wurm. Der Schmetterling transformiert hingegen. Er geht durch seine Metamorphose und durchläuft im wahrsten Sinne eine Verwandlung.

Was hat das jetzt mit uns zu tun?
So viel wie ich finde. Nur, dass wir die Wahl haben.
Du hast die Wahl, ob du der Wurm bleibst oder ob von der Raupe zum Schmetterling wirst - Also dein Potenzial lebst. Ja, das, was schon immer in dir steckte.

Wo deine Bestimmung liegt, entscheidest du schlussendlich.

Im ersten Moment hat es der Wurm vielleicht leichter als die Raupe. Keine kräftezehrende Metamorphose. Keine Veränderung. Schön in der Komfortzone bleiben.
Aber langfristig ist es die Raupe die fliegen kann - als Schmetterling neugeboren.

Also wähle weise.✨🦋😉

Folg mir für mehr content zurück zu dir 🤍

21/10/2026

Die Ambivalenz meines Ehemannes 🙌🏻😅
Kannst du keinem erzählen 😅😂

07/10/2026

Da gibt es manchmal die Momente, die an uns zehren. Die Momente, in denen wir Angst haben, in denen wir uns unwohl fühlen. In denen sich der Bauch irgendwie zusammenzieht, der Hals wie zugeschnürt oder der Kiefer ganz angespannt ist.

Ich kenne diese Momente. Ich stecke zurzeit auch genau da drin.😬🙈
Mit dieser Angst vor dem Kontrollverlust.
Innerer Unruhe und einer Nervosität, die sich nicht einfach ausknipsen lässt.

Doch wenn ich eines gelernt habe, dann das:
Das fühlt sich doof an und trotzdem ist es nicht meine Aufgabe, es wegzumachen.
Ich darf es da sein lassen.
Ich darf sagen: ich sehe dich, liebe Angst. Du willst mich schützen.
Und ich darf sagen:
Ich sehe und spüre dich und gleichzeitig gehe ich trotzdem Schritt für Schritt den Weg, der sich aktuell unangenehm anfühlt. Der Weg, der diese Angst wohl gerade hervorruft.

Es ist ok. 🤍

Mit dem Kopf kann ich das, was in mir vorgeht nicht lösen. Ich kann es nur zerdenken. Worst case Szenarien weiterspinnen und mich noch tiefer in die Angst vor dem Ungewissen begeben.

Oder: ich entscheide mich bewusst, in den Körper zu kommen. Zu spüren: was ist da eigentlich? Es anzunehmen. Und dann… Es langsam loszulassen. Zu weinen, wenn ich möchte. Alles darf da sein. Und es muss nicht rational sein…

Embodiment ist ein tragender Teil meiner Arbeit. In den Körper kommen mit Hilfe von intuitiven Bewegungen und dem Atem kann die innere Sicherheit und das Vertrauen wiederherstellen, das uns oft verloren geht, wenn wir zu sehr im Kopf verweilen.

Und jetzt mal die Frage an dich:
Wie gehst du um mit unangenehmen Gefühlen? Versuchst du das eher mit dem Kopf zu lösen oder nutzt du deinen Körper hier schon als Wertvolles Tool?🔥

Schreibs mir gern in die Kommentare 🙌🏻⬇️

06/10/2026

„Ich hatte so eine schöne Kindheit.“

Wenn wir diesen Satz sagen, haben wir ganz oft das Gefühl, wir würden ihn revidieren, sobald wir etwas anderes danebenstellen. Sobald wir sagen: Ja, und trotzdem gab es Dinge, die nicht schön waren. Die mir weh getan haben.

Als würde das eine das andere aufheben.

Ich bin ja sowieso dafür, das Wort „aber“ abzuschaffen. 😂 Aber😅 davon mal abgesehen: Ich glaube, wir dürfen Dinge nebeneinander existieren lassen.

Ich hatte eine schöne Kindheit.
Ich hatte eine privilegierte Kindheit.
Und trotzdem gab es Dinge, die mich verletzt haben. Dinge, bei denen ich heute weiß: Das hätte ich anders gebraucht.

Und was mir bei mir selbst immer wieder auffällt, ist, wie schnell ich in manchen Situationen das Bedürfnis bekomme, meinen Eltern ein gutes Gefühl zu geben.

Wenn etwas in mir aufploppt, bei dem ich eigentlich denke: „Das fand ich damals nicht gut.“ oder „Das hat etwas in mir ausgelöst.“, merke ich manchmal, wie ich es sofort abschwäche. Oder gar nicht erst anspreche.
Damit ich kein „Fass aufmache“.
Damit sich niemand angegriffen fühlen muss.

Und genau da frage ich mich mittlerweile: Warum übernehme ich eigentlich schon im Vorfeld Verantwortung für Gefühle, die vielleicht noch nicht einmal da sind?

Denn die Wahrheit ist: Ich bin nicht dafür verantwortlich, wie meine Eltern mit meiner Wahrheit umgehen.

Und genauso wenig muss ich meine eigene Geschichte schöner oder abgeschwächter erzählen, damit sie für jemand anderen leichter auszuhalten ist.

Lange Zeit habe ich meine Eltern fast so betrachtet, als hätten sie nie etwas falsch gemacht. Nicht, weil es tatsächlich so war, sondern weil ich dachte: „Aber ich hatte doch eine schöne Kindheit.“

Ja. Hatte ich.

Und trotzdem gab es ein paar Schmankerl, bei denen ich heute ganz klar sagen kann: Nee. Das lief ehrlich gesagt gar nicht. 😅

Und ich glaube, davon dürfen wir wegkommen:
Von diesem Gefühl, dass wir unsere Kindheit entweder als schön oder als schwierig bezeichnen müssen.

Wir dürfen unsere schöne Kindheit ehren.
Wir dürfen unsere Eltern lieben.
Und wir dürfen trotzdem ehrlich benennen, was uns verletzt hat.

Wie

05/10/2026

Wer fühlt’s? 😂✌🏼

Hatte heute echt null Bock in der Sockenkiste zu wühlen. Meine Prios lagen woanders 🤷🏼‍♀️😅

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