Vielfellig Tiertraining

Vielfellig Tiertraining Vielfellig Tiertraining ist kreativ, einfühlsam und macht Spaß!

12/09/2026

Mein 17-Uhr-Geheimnis für entspannte Katzenpflege? 🐱

Nicht schneller bürsten. Nicht besser festhalten. Und auch nicht darauf hoffen, dass Deine Katze sich irgendwann einfach daran gewöhnt.

Ich bringe meinen Katzen bei, bei Pflegehandlungen mitzureden. Denn Kooperation kann man trainieren. Deine Katze kann lernen, Dir ganz klar ein „Ja, Du darfst anfangen“ zu geben – und genauso deutlich ein „Nein, ich brauche eine Pause“.

Und genau das kann die Einstellung Deiner Katze zu diesen Situationen enorm verändern. Denn wenn sie weiß, dass ihr Nein respektiert wird, fällt es ihr oft viel leichter, überhaupt Ja zu sagen.

Genau solche Grundlagen trainieren wir gemeinsam in unserer kostenlosen Happy Life Cat-Challenge vom 18. bis 20. September. 🐾

Du möchtest mit Deiner Katze dabei sein und lernen, wie Kooperation statt Festhalten funktioniert?

Dann kommentiere „Bin dabei“ und Du bekommst den Anmeldelink per PN.

11/09/2026

„Meine Katze macht da einfach nicht mit.“

Aber was, wenn Deine Katze gar nicht unkooperativ ist – sondern bisher nur gelernt hat, dass ihr Nein sowieso nichts ändert?

Festhalten beim Krallenschneiden. Schnell noch weiterbürsten, obwohl sie längst weg möchte. Beim Tierarzt muss es eben sein. Dabei kann sich erstaunlich viel verändern, wenn Deine Katze versteht: Ich habe hier eine Stimme. Ich kann sagen, wann es losgeht – und wann ich eine Pause brauche.

Genau daran arbeiten wir auch in unserer kostenlosen Happy Life Cat-Challenge, die vom 18. bis 20. September stattfindet. 🐱 Du lernst unter anderem, mit Deiner Katze ein Kooperationssignal aufzubauen. Damit kann sie Dir aktiv zeigen: „Ja, ich bin bereit.“ Verlässt sie diese Position wieder, bedeutet das: Pause.

Und genau diese Wahlmöglichkeit kann aus „Meine Katze macht da nicht mit“ irgendwann ein freiwilliges Mitmachen machen. Denn Deine Katze muss die Situation nicht mehr einfach aushalten. Ihr trainiert kleinschrittig in ihrer Wohlfühlzone und sie erlebt: Ich kann diese Situation mitgestalten.

Das ist eine wichtige Grundlage fürs Zähneputzen, Bürsten, Scheren und Krallenschneiden, aber auch fürs Anfassen, die Transportbox oder Tierarztbehandlungen.

Du möchtest das mit Deiner Katze ausprobieren? Dann kommentiere „Bin dabei“ und Du bekommst den Anmeldelink zur kostenlosen Happy Life Cat-Challenge per PN. 🐾

10/09/2026

Was schnell nach einer kleinen Eigenart aussieht, kann tatsächlich ein Hinweis darauf sein, dass etwas im Maul Deiner Katze nicht stimmt.

Denn Katzen sind ziemlich gut darin, Zahnschmerzen zu verbergen. Statt offensichtlich zu zeigen, dass ihnen etwas wehtut, verändern sich häufig eher Kleinigkeiten im Alltag.

Dazu können zum Beispiel gehören:
• Futter oder Leckerlis fallen aus dem Maul
• sie kaut auffällig einseitig
• ihr Fressverhalten verändert sich
• sie speichelt vermehrt
• sie hat starken Mundgeruch
• das Zahnfleisch ist gerötet
• sie reibt häufiger mit der Pfote am Maul
• sie zieht sich zurück oder reagiert ungewohnt gereizt

Natürlich bedeutet ein einzelnes heruntergefallenes Leckerli nicht automatisch, dass Deine Katze Zahnschmerzen hat. Wenn Dir aber Veränderungen auffallen oder mehrere dieser Anzeichen zusammenkommen, solltest Du ihre Zähne tierärztlich kontrollieren lassen.

Und genau deshalb lohnt es sich, nicht erst bei offensichtlichen Schmerzen über Zahngesundheit nachzudenken.
Im September dreht sich im Happy Life CatClub alles um die Zähne: Wir beschäftigen uns mit Zahnkontrollen, dem kooperativen Training fürs Zähneputzen und damit, mögliche Zahnprobleme besser zu erkennen.

Kommentiere „Zähne“, wenn Du im September dabei sein möchtest. 🦷

09/09/2026

Der nächste Tierarztbesuch kommt bestimmt. Aber was wäre, wenn Deine Katze dann nicht mehr völlig unvorbereitet in diese Situation müsste?

Festgehalten werden, fremde Hände am Körper, Pfoten anschauen, ins Mäulchen schauen oder untersucht werden – für viele Katzen bedeutet das enormen Stress oder sogar Angst. Dabei können wir viele dieser Situationen schon lange vorher zu Hause vorbereiten und unserer Katze Schritt für Schritt zeigen, dass sie weniger Angst davor haben muss.

Genau darum geht es bei unserer Happy Cat Challenge vom 18.–20. September. 🐱 Drei Tage lang zeigen wir Dir, wie Du Deine Katze auf Untersuchungen und andere Situationen beim Tierarzt vorbereiten kannst – freiwillig, kleinschrittig und ohne sie einfach festzuhalten und „da durch“ zu müssen.

Und weil wir gerade 1.000 Follower feiern, ist die Teilnahme komplett kostenlos.

🐾 Freitag, 18.09.: Wir starten gemeinsam und zeigen Dir die ersten Trainingsschritte.
🐾 Samstag, 19.09.: Wir trainieren live mit Euch und Euren Katzen.
🐾 Sonntag, 20.09.: Wir schauen gemeinsam: Was hat sich verändert? Was habt Ihr gelernt? Und wie könnt Ihr weitermachen?

Außerdem bekommst Du für das Wochenende Einblicke in ausgewählte Inhalte aus unserem Happy Life Cat Club und kannst erleben, wie wir dort gemeinsam trainieren.

Du brauchst keine Vorerfahrung. Nur Deine Katze, gute Leckerlis und ein bisschen Zeit für gemeinsames Training.

👉 Kommentiere „BIN DABEI“ und wir schicken Dir den kostenlosen Anmeldelink per Nachricht.

07/09/2026

Ich bin eine Crazy Cat Lady.
Und ja, vielleicht zeigt sich das auch darin, wie viele Gedanken ich mir über Dinge mache, über die andere erst nachdenken, wenn sie zum Problem werden. 😅

Zum Beispiel über die Zähne meiner Katzen.
Denn für mich hört gute Katzenhaltung nicht bei hochwertigem Futter und dem regelmäßigen Tierarztbesuch auf. Ich möchte möglichst früh merken, wenn sich etwas verändert – und dort vorsorgen, wo ich selbst etwas tun kann.

Deshalb möchte ich meine Katzen nicht erst dann ans Mäulchen-Anschauen oder an eine Zahnbürste gewöhnen, wenn Zahnpflege plötzlich notwendig wird.
Ich möchte, dass solche Dinge ganz selbstverständlich zu unserem Alltag gehören können.
Nicht mit Festhalten und Durchziehen, sondern Schritt für Schritt, belohnungsbasiert und freiwillig.

Genau dafür steht auch unser Medical Training.
Und wenn Du ähnlich „crazy“ bist, wird Dir unser September-Thema im Happy Life CatClub vermutlich gefallen:
🦷 Zähne kontrollieren
🦷 Zähneputzen trainieren
🦷 Zahnprobleme besser verstehen
🦷 erkennen, wann eine tierärztliche Abklärung wichtig ist

Kurz gesagt: Wir beschäftigen uns einen Monat lang damit, was Du heute tun kannst, damit Du bei der Zahngesundheit Deiner Katze nicht erst reagierst, wenn etwas nicht stimmt.

Kommentiere „Zähne“, wenn Du im September dabei sein möchtest. Ich schicke dir weitere Infos per PN.

Kannst du dir vorstellen, die Zähne deiner Katze zu putzen?

04/09/2026

„Sie lässt mich einfach nicht.“
„Ich wollte ja, aber …“
„Ich weiß gar nicht, wie ich das machen soll.“
Das ist menschlich. Wenn wir das Gefühl haben, etwas versäumt zu haben, suchen wir schnell nach einer Erklärung.

Aber vielleicht hilft uns eine andere Frage viel mehr:
Was brauche ich, damit es in Zukunft klappt?

Wenn Deine Katze sich nicht ins Mäulchen schauen lässt, musst Du Dich dafür nicht rechtfertigen. Du kannst anfangen, genau das mit ihr zu trainieren – kleinschrittig, freiwillig und ohne Zwang.
Denn Maulkontrolle ist nichts, was eine Katze automatisch können muss. Sie darf es lernen.

Im September dreht sich im Happy Life CatClub alles um die Zahngesundheit. Wir beschäftigen uns unter anderem damit, wie Du die Zähne Deiner Katze kontrollierst und Zähneputzen kooperativ trainierst.

Kommentiere „Zähne“ und wir schicken Dir alle Infos.

Und Hand aufs Herz: Wann hast Du Deiner Katze zuletzt ins Mäulchen geschaut?

01/09/2026

Denn entspanntes Zähneputzen beginnt nicht damit, dass Du Deiner Katze einfach eine Zahnbürste ins Maul steckst. Es beginnt lange vorher.

Diese 7 Dinge machen einen Unterschied:
1. Sie verknüpfen die Zahnbürste positiv.
Die Zahnbürste darf erst einmal etwas völlig Unproblematisches werden, bevor damit überhaupt geputzt wird.
2. Sie gewöhnen ihre Katze an Geruch und Geschmack.
Auch die Zahnpasta ist ein eigener Trainingsschritt und wird nicht einfach beim ersten Putzen eingeführt.
3. Sie setzen auf Freiwilligkeit.
Die Katze wird nicht festgehalten oder zum Mitmachen gezwungen. Kooperation wird trainiert.
4. Sie nutzen ein Startverhalten.
Die Katze bekommt die Möglichkeit, selbst zu signalisieren: Ich bin bereit, es kann losgehen.
5. Sie respektieren die Grenzen ihrer Katze.
Kopf wegdrehen, zurückweichen oder das Startverhalten verlassen sind Informationen, die im Training ernst genommen werden.
6. Sie nehmen sich Zeit.
Nicht erst anfangen, wenn Zähneputzen dringend notwendig wird, sondern in Ruhe eine stabile Grundlage schaffen.
7. Sie trainieren in kleinen Schritten.
Von der ersten Annäherung über Berührungen am Maul bis zu den ersten Putzbewegungen wird das Ziel in machbare Schritte zerlegt.

Genau das ist für uns Medical Training: Deine Katze lernt nicht, eine unangenehme Situation irgendwie auszuhalten. Sie lernt, freiwillig und aktiv mitzumachen. 🐱

Und genau dasThema trainieren wir jetzt im Happy Life CatClub. Dort bekommst Du Schritt-für-Schritt-Anleitungen, regelmäßige Live-Trainings, persönliches Feedback und Unterstützung bei Eurem Training.

Wenn Du Deine Katze nicht erst auf Pflege und gesundheitliche Maßnahmen vorbereiten möchtest, wenn es dringend wird, sondern rechtzeitig vorsorgen willst, schreib „Zähne“ in die Kommentare. Wir schicken Dir alle Infos.

29/08/2026

Ich sehe beim Tierarzt so oft Katzen, die weinen, schreien, gegen die Transportbox drücken oder völlig panisch zusammengesunken in ihrer Box sitzen.
Und jedes Mal denke ich mir:
Es müsste nicht erst eskalieren, bevor wir anfangen zu trainieren.

Denn genau dafür gibt es Medical Training. 💛

Meine eigene Katze war früher auch nicht entspannt beim Tierarzt.
Aber durch viele kleine, alltägliche Trainingseinheiten hat sich unglaublich viel verändert.
Heute schleckt sie beim Tierarzt entspannt ihren Schlecksnack, statt völlig in Panik zu geraten.
Nicht, weil sie plötzlich „einfach cool damit ist“.
Sondern weil wir vorbereitet haben.

Medical Training bedeutet nicht nur Tabletten geben.
Es bedeutet, deiner Katze beizubringen, dass Pflege, Transportbox, Handling oder Tierarzt nicht automatisch Angst und Kontrollverlust bedeuten müssen. 🐾

Ich zeige dir, wie du das mit deiner Katze trainieren kannst.
👉 Kommentiere „Pflegecheck“ und ich schicke dir den Link zu.

Oder erzähl mal: Wie reagiert deine Katze aktuell beim Tierarzt?

28/08/2026

Viele Menschen denken bei Stress an eine Katze, die faucht, flüchtet oder das Training komplett verweigert. Tatsächlich beginnt Stress oft viel früher und zeigt sich deutlich subtiler. Genau deshalb werden diese Signale im Training so häufig übersehen oder falsch interpretiert.

Vielleicht geht Deine Katze plötzlich ein paar Schritte weg. Vielleicht schnappt sie grob nach dem Leckerli, putzt sich mitten im Training oder bietet auf einmal ganz viele verschiedene Verhaltensweisen hintereinander an. Manche Katzen werden langsamer, andere nehmen das Futter irgendwann gar nicht mehr. Häufig hören wir dann Sätze wie: „Heute hat sie wohl keine Lust.“ Oder: „Sie ist einfach unmotiviert.“

Dabei versucht die Katze oft nur, uns mitzuteilen, dass ihr gerade etwas schwerfällt.
💡 In solchen Momenten frage ich mich nicht:
❌ Was stimmt mit meiner Katze nicht?

Sondern:
✅ Was kann ich an meinem Training verändern?
Oft reicht es schon, die Trainingsschritte kleiner zu machen, eine Pause einzulegen oder die Anforderungen anzupassen. Denn gutes Training bedeutet nicht, dass die Katze sich an uns anpassen muss. Gutes Training bedeutet, dass wir die Signale unserer Katze ernst nehmen.

Mich würde interessieren: Welches dieser Stresssignale hast Du bei Deiner Katze schon einmal beobachtet? 👇

Wenn du keine kleinschrittige Anleitung sehen möchtest, kommentiere Warteplatz für unseren kostenfreien Minikurs für Warteplätze, die dein Training bereichern werden 🐈‍⬛

25/08/2026

Viele Menschen warten darauf, dass ihre Katze laut miaut, humpelt oder ganz offensichtlich leidet.
Das Problem ist: Katzen zeigen Schmerzen oft viel leiser.

Sie springen plötzlich seltener. Sie schlafen mehr. Sie spielen kürzer als früher, ziehen sich häufiger zurück oder lassen sich nicht mehr so gerne anfassen. Manche wirken gereizter, andere ungewöhnlich ruhig. Wieder andere beginnen, sich anders zu putzen oder fressen langsamer als sonst.

Genau deshalb sind Verhaltensänderungen für mich immer ein Warnsignal. Nicht, weil jede Veränderung automatisch Schmerzen bedeutet – sondern weil sie ein Hinweis darauf sein kann, dass etwas nicht stimmt. Katzen sind wahre Meister darin, Beschwerden zu verbergen. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen und Veränderungen frühzeitig tierärztlich abklären zu lassen. 🧡

Je besser du deine Katze kennst und je entspannter sie regelmäßige Gesundheitschecks zulässt, desto leichter fallen dir solche Veränderungen auf.

Deshalb habe ich einen kostenlosen Pflegecheck erstellt. Er zeigt dir, welche Pflegeroutinen deine Katze entspannt beherrschen sollte, damit du ihre Gesundheit im Alltag besser im Blick behalten kannst.

Kommentiere „Pflegecheck“ und ich schicke dir die Checkliste kostenlos zu.

Adresse

Kiefernweg 8
Neu Isenburg
63263

Öffnungszeiten

Montag 16:00 - 20:00
Dienstag 15:00 - 18:00
Mittwoch 15:00 - 20:00
Donnerstag 16:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 13:00
15:00 - 19:00

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