01/07/2026
𝐔𝐧𝐝 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐩𝐮̈𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐳𝐢𝐦 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐚𝐥, 𝐰𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐨𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐢𝐧...
Es gibt diese Momente in den Bergen, da wird alles im Außen plötzlich leiser.
Nicht, weil es still ist, sondern weil es innen wieder Platz bekommt.
Genau dieses Gefühl nehme ich jedes Mal mit, wenn ich an mein Bergyoga & Kulinarik Retreat in Tirol denke.
Morgens, wenn die Luft klar ist und der Tag noch ganz offen vor dir liegt.
Das Rauschen des Baches und der Blick in die Berge, der dich unwillkürlich langsamer werden lässt.
💛 Yoga in der Natur und mit Blick in die Weite
💛 Zeit ohne Programm, ohne Müssen
💛 Kulinarik, die den Tag abrundet statt ihn zu füllen
Dazwischen entsteht etwas, das man schwer planen kann:
ein Gefühl von Ankommen.
Nicht im Außen, sondern bei dir selbst. Dein Herz darf ruhig werden, dein Atem wieder weit.
Und genau deshalb ist dieses Retreat für mich jedes Mal mehr als ein Ort.
Es ist ein Raum, in dem Menschen wieder bei sich selbst landen.
Wenn du dir genau so eine Auszeit wünschst, findest du alle Infos hier:
BergYoga & Kulinarik Retreat Tirol
24.07. - 28.07.2026
➡️ Mehr Infos im Biolink oder schreib mich an
25/06/2026
𝐕𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐠𝐚𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭,
dass sie über ihr Unternehmen bereits Gesundheitsbudgets oder Präventionszuschüsse nutzen können...
Teilweise auch für:
♡Retreats
♡Regenerationsangebote
♡Achtsamkeit
♡Stressprävention
♡mentale Gesundheit
Meine Auszeiten und Retreats können je nach Unternehmensmodell auch 𝐢𝐧𝐝𝐢𝐯𝐢𝐝𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐮𝐧𝐝 𝐩𝐫𝐢𝐯𝐚𝐭 𝐠𝐞𝐧𝐮𝐭𝐳𝐭 werden.
Ganz unabhängig davon, ob ein offizielles Firmenangebot besteht.
Vielleicht ist genau jetzt der Moment, dir selbst wieder etwas Raum zu schenken.
Einen Tag ohne Funktionieren.
Ohne Müssen. Ohne dauerhaftes
„Ich sollte noch …“
Sondern einfach:
Durchatmen.Entschleunigen.Wieder bei dir ankommen.
Möglich als:
♡Tagesretreat
♡Frauenretreat
♡Wochenend-Auszeit
♡ruhige Regenerationstage
♡achtsame Auszeiten in der Natur oder in schönen Rückzugsorten
Denn manchmal verändert sich etwas genau dann, wenn endlich nichts mehr getan werden muss. Das weiß ich mittlerweile auch aus eigener Erfahrung und aus vielen Feedbacks meiner Retreatteilnehmer.
𝐖𝐚̈𝐫𝐞 𝐝𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐬?
Dann stöbere gerne durch meine Angebot oder vereinbaren ein persönliches Gespräch mit mir 👇
22/06/2026
𝐈𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐭𝐚𝐭𝐬𝐚̈𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐞𝐡𝐫𝐞𝐫𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭...
„Michaela, kann man dein Day Spa Retreat auch 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧?"
Und jedes Mal freue ich mich über diese Frage.
Denn damit wird nicht einfach ein Gutschein verschenkt.
Sondern Zeit...
zum Durchatmen, Loslassen.
Zeit ohne Termine, Verpflichtungen und ständiges Funktionieren.
Und sind wir mal ehrlich:
Die meisten Menschen haben heute genug Dinge.
Was oft fehlt, sind Momente, in denen sie einfach mal nichts müssen.
Genau deshalb ist mein Day Spa Retreat im Wellnesshotel Weißes Roß in Illschwang für viele so besonders.
Ein Tag, an dem du aus dem Alltag aussteigen darfst.
Mit Yoga, Wellness, gutem Essen, Wärme, Ruhe und ganz viel Raum für dich.
Am Vormittag fließende Bewegung.
Am Nachmittag tiefes Loslassen bei Yin Yoga und Yoga Nidra.
Dazwischen Zeit für Sauna, Pool, Ruheräume, einen Tee, gute Gespräche oder einfach nur Stille.
Kein Kofferpacken und keine lange Anreise. Keine ganze Woche Urlaub.
Einfach ein Tag.
Und manchmal bewirkt genau dieser eine Tag mehr als viele Dinge, die wir uns sonst schenken.
Vielleicht, weil die meisten Menschen gar nicht nach „noch mehr“ suchen.
Sondern nach einem Ort, an dem sie wieder auftanken dürfen.
Genau deshalb habe ich solche Räume geschaffen.
Manche für einen Tag.
Manche für ein Wochenende.
Manche für mehrere Tage.
𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐃𝐚𝐲 𝐒𝐩𝐚 𝐑𝐞𝐭𝐫𝐞𝐚𝐭 𝐢𝐦 𝐍𝐨𝐯𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐑𝐚̈𝐮𝐦𝐞.
Vielleicht für dich.
Oder für einen Menschen, dem du genau das von Herzen wünschen würdest. 🌿💛
18/06/2026
"𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐫 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐧𝐚̈𝐡𝐞𝐫, 𝐚𝐥𝐬 𝐝𝐮 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐬𝐭…"🧘♀️
𝐖𝐨 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐚̈𝐮𝐟𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐦𝐩𝐚𝐭𝐡𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐢𝐭𝐚̈𝐭 ?
Wenn du als Coach, Trainerin oder Yogalehrerin arbeitest, kennst du das sicher:
Unsere Arbeit ist oft emotional, tief und von großem Vertrauen geprägt.
Doch genau hier liegt die größte Herausforderung:
𝐖𝐨 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐚̈𝐮𝐟𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐦𝐩𝐚𝐭𝐡𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐢𝐭𝐚̈𝐭 ?
Kürzlich erhielt ich eine Nachricht von einem Teilnehmenden. Sie war voller spiritueller Tiefe, enthielt aber auch Formulierungen über eine „private Verbundenheit“, die meine professionelle Grenze überschritten.
Früher hätte ich das vielleicht ignoriert oder weggelächelt, um niemanden vor den Kopf zu stoßen.
Doch Wegschauen löst keine Grenzüberschreitungen.
Mein Learning und mein Impuls für dich heute:
1️⃣ Klarheit ist wertschätzend:
Man kann Grenzen glasklar ziehen, ohne unhöflich zu sein.
2️⃣ Die Rolle wahren:
Ein freundliches, aber bestimmtes „Ich schätze dich als Teilnehmer, aber unsere Kommunikation bleibt im professionellen Rahmen“ schützt beide Seiten.
3️⃣ Keine Sonderrollen:
Die gleichen Regeln für alle Teilnehmenden schaffen Sicherheit und Struktur, besonders im Gruppenkontext.
𝐃𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐚𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐤𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐬𝐚𝐠𝐞?
Volles Verständnis und Akzeptanz.
Beim nächsten Kurs stehen wir uns ganz normal auf der Matte gegenüber.
💬 An alle Coaches und Trainerinnen da draußen:
Wie handhabt ihr das?
Fällt es euch leicht, rechtzeitig „Stopp“ zu sagen, wenn die professionelle Ebene verschwimmt?
Ab in die Kommentare damit!
16/06/2026
𝐀𝐮𝐬𝐳𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐣𝐞𝐦𝐚𝐧𝐝 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐳𝐮 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧...
Sondern wieder Raum für all die Seiten in dir zu schaffen, die im Alltag oft zu nicht mehr gesehen werden.
🔅Die Seite, die neugierig ist.
🔅Die Seite, die träumt.
🔅Die Seite, die einfach mal in den Himmel schauen möchte, ohne dabei an die Einkaufsliste zu denken.
🔅Die Seite, die spürt, wann etwas zu viel wird.
🔅Und die Seite, die weiß, was ihr eigentlich guttun würde.
Doch oft überhören wir genau diese Stimmen.
Weil das Leben einfach wirklich viel zu laut geworden ist.
Weil zwischen Arbeit, Familie, Verpflichtungen und all den Dingen, die erledigt werden wollen, kaum Platz bleibt.
Für uns selbst um Stille wieder zu fühlen und mal wieder tief durchzuatmen.
𝐈𝐜𝐡 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞 𝐞𝐬 𝐬𝐨 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐧𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐰𝐢𝐫
𝐮𝐧𝐬 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐨̈𝐡𝐧𝐞𝐧.
An das Funktionieren. An die Müdigkeit. An das Gefühl, dass immer noch etwas auf der Liste steht.
Bis wir kaum noch wissen, wie es sich anfühlt, einfach nur zu sein.
Nicht produktiv. Nicht leistungsfähig. Nicht für andere.
Sondern einfach wir selbst. Und genau deshalb liebe ich Auszeiten so sehr.
Nicht weil sie unser Leben verändern müssen. Sondern weil sie uns erinnern an
unsere Lebendigkeit. Unsere Ruhe. Unsere Klarheit. Unsere Freude an den kleinen Dingen.
Vielleicht brauchen wir manchmal gar nicht mehr.
Sondern nur einen Ort, an dem wir wieder hören können, was in uns schon die ganze Zeit da ist.
Genau solche Räume gestalte ich seit vielen Jahren.
🔅Mal für einen Tag, wie beim Day Spa Retreat in Franken.
🔅Mal ganz im eigenen Rhythmus bei meiner WaldZeit.
🔅Mal mit Bergluft, Bewegung und Leichtigkeit bei Almi's Berg-Yoga in Tirol.
🔅Oder mit einer tiefen Verbindung aus Ayurveda, Yoga und bewusster Auszeit im Bayerischen Wald.
Jedes Angebot anders.
Und doch mit derselben Einladung:
Wieder bei dir anzukommen. 🌿
Welche Seite von dir ist in letzter Zeit vielleicht etwas zu leise geworden?
14/06/2026
𝐊𝐞𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐝𝐚𝐬 ?
Man sitzt mitten zwischen offenen Koffern, Stapeln von Kleidung, Ladegeräten, Sonnencreme, Reiseunterlagen und fragt sich irgendwann:
"Brauche ich das wirklich alles?" 😅
Genau so sieht es gerade bei mir aus.
In zwei Tagen geht es nach Mauritius und während ich packe, fällt mir wieder auf, wie ähnlich Reisen und das Leben manchmal sind.
Wir schleppen oft so viel mit uns herum.
Termine, Gedanken, allemöglichen Verpflichtungen und Dinge, die wir vielleicht längst nicht mehr brauchen.
Und manchmal tut es gut, vor einer Reise nicht nur den Koffer zu sortieren, sondern auch den Kopf.
Zu überlegen:
Was möchte ich eigentlich mitnehmen?
Und was darf für eine Weile einfach zuhause bleiben?
Ich freue mich auf Sonne, Meer, neue Eindrücke und vor allem darauf, ein bisschen langsamer zu werden. Und ich feiere meinen 60. ganz entspannt. 🎉
Und bis dahin räume ich mich weiter durch dieses kreative Kofferchaos. 😄
Seid ihr Team "eine Stunde vor Abfahrt fertig gepackt" oder eher Team "Liste schreiben, abhaken und dreimal kontrollieren"? ✈️
❤️
11/06/2026
𝐌𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐦𝐞𝐫𝐤𝐞 𝐢𝐜𝐡, 𝐰𝐢𝐞 𝐠𝐮𝐭 𝐞𝐬 𝐭𝐮𝐭, 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐦𝐚𝐥 𝐫𝐚𝐮𝐬𝐳𝐮𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧.
Nicht, weil alles zu viel ist.
Sondern weil es draußen wieder leichter wird.
Ein Schritt in die Natur. Dein Atem darf wieder weit werden, du schaffst Raum für dich...
Und plötzlich sortiert sich innen etwas neu.
Genau dieses Gefühl begleitet mich gerade, wenn ich an mein
𝐁𝐞𝐫𝐠𝐘𝐨𝐠𝐚 & 𝐊𝐮𝐥𝐢𝐧𝐚𝐫𝐢𝐤 𝐑𝐞𝐭𝐫𝐞𝐚𝐭 in Tirol Ende Juli denke.
Diese Mischung aus Bewegung, Stille, Natur und gutem Essen…
Es ist kein weiteres Programm, sondern ein tiefes Erleben.
Yoga am Morgen, wenn die Luft noch klar ist.
Zeit dazwischen, in der nichts gefüllt werden muss.
Und Abende, die sich weich anfühlen, weil der Tag nicht „voll“ war, sondern echt.
Ich glaube, viele von uns sehnen sich gerade genau danach:
nicht noch mehr, sondern diesen einen Moment,
der dein Inneres wieder nährt
für sich selbst
für das eigene Tempo
für dieses einfache „ich bin gerade hier“
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum mich dieses Retreat jedes Jahr wieder so berührt.
Weil es nichts beweisen will.
Sondern einfach erlaubt, zu sein. 🌿
06/06/2026
💛 𝟑𝟓 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐄𝐡𝐞
Heute am 6.6 feiern wir unseren
35. Hochzeitstag.
Ein Anlass, der mich nicht nur dankbar macht, sondern auch nachdenklich.
35 Jahre bedeuten nicht 35 Jahre Stillstand.
Ganz im Gegenteil.
Menschen verändern sich.
Lebensphasen verändern sich.
Prioritäten verändern sich.
Und vielleicht liegt genau darin das Geheimnis einer langen Verbindung:
einander immer wieder neu kennenzulernen.
Zu unserem Hochzeitstag habe ich 35 Gründe aufgeschrieben.
Einen für jedes gemeinsame Jahr.
Dabei wurde mir bewusst, dass es am Ende nicht die großen Ereignisse sind, die eine Beziehung tragen.
Es sind die vielen kleinen Momente.
Das Zuhören.
Das Vertrauen.
Das gemeinsame Wachsen.
Das Durchhalten, wenn es schwierig wird.
Und das gemeinsame Lachen, wenn das Leben leicht ist.
35 Jahre haben mir gezeigt, dass Beständigkeit nichts Starres ist.
Sie entsteht dort, wo Menschen bereit sind, sich gemeinsam weiterzuentwickeln und trotzdem verbunden zu bleiben.
Dafür bin ich heute von Herzen dankbar. 💛
Was ist für dich eine der wichtigsten Zutaten für eine langfristige Verbindung privat oder beruflich?
04/06/2026
𝐈𝐜𝐡 𝐠𝐥𝐚𝐮𝐛𝐞, 𝐰𝐢𝐫 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐨𝐟𝐭, 𝐰𝐢𝐞 𝐦𝐮̈𝐝𝐞 𝐰𝐢𝐫 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝.
Nicht unbedingt körperlich. Sondern vom ständigen Funktionieren. Vom Organisieren. Vom Starksein.
Vom Immer-Weiter.
Dabei sehnen sich viele Menschen gar nicht nach mehr Motivation.
Sondern nach mehr Ruhe. Nach einem Ort, an dem sie nichts leisten müssen. Nach einem Moment, in dem sie einfach sein dürfen.
In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht.
Über Auszeiten und über Veränderung und darüber, was im Leben wirklich zählt.
Einige dieser Gedanken habe ich in meinem aktuellen Newsletter geteilt.
Nicht als Anleitung. Nicht als Lösung.
Sondern als Einladung zum Innehalten.
🌿 Den Link findest du hier. Der Newsletter flattert am 08.06.26 in dein 📬📯
https://www.yogasensitive.de/newsletter/
𝑼𝒏𝒅 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒍𝒆𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒎𝒂𝒈𝒔𝒕 𝒅𝒖 𝒎𝒊𝒓 𝒗𝒆𝒓𝒓𝒂𝒕𝒆𝒏:
𝑾𝒂𝒔 𝒈𝒊𝒃𝒕 𝒅𝒊𝒓 𝒊𝒎 𝑴𝒐𝒎𝒆𝒏𝒕 𝒘𝒊𝒓𝒌𝒍𝒊𝒄𝒉 𝑲𝒓𝒂𝒇𝒕?