Was wäre, wenn wir gemeinsam einzigartig würden? What if all of us together became unique?
Что, Denn jeder von uns ist ein ORIGINAL.
Ich ermögliche es dir, dich wieder mit dem zu verbinden, was für dich wahr ist, den Drang und die Notwendigkeit loszulassen, irgendwelchen Vorgaben zu entsprechen, und dein eigenes Leben aktiv und klar zu gestalten. Und sofern du bereit bist, noch weiter zu gehen, animiere ich dich gerne mit kreativen Sprachkursen und Kreativen Treffs, noch weiter aus deiner Komfortzone zu kommen, bis dir die ganz
e Welt bequem ist und nichts mehr fremd sein muss. Ich liebe alles, was ich tue, und ich liebe es, Neues zu lernen und immer meine letzten „Entdeckungen“ einzubeziehen. Ich liebe es zu sehen, wie Menschen glücklich werden, wenn die Schichten, die nicht sie sind, von ihnen abfallen und sie beginnen, als ihr authentisches Selbst zu erstrahlen. I allow you to reconnect to what’s true for you, let go of the need to fit into any mold, and create your life actively from clarity. And – if you are willing to go even further, I’m happy to inspire you to come even further out of your comfort zone with language classes and creativity meetups. So that the whole world becomes comfortable and nothing needs to feel “strange” anymore. I love all of the things I do, and learning new stuff as well, always incorporating my latest “discoveries”. I love seeing people get happy as the layers that are not them fall apart and they begin to shine as their own true selves. Because every one of us is an ORIGINAL.
Я помогаю тебе восстановить связь с тем, что верно для тебя, "отпустить" потребность соответствовать чужим образам и активно и с пониманием создавать собственную жизнь. А если ты готов идти дальше, я с удовольствием вдохновляю тебя выйти еще дальше из зоны комфорта с помощью языковых курсов и творческих встреч, пока весь мир не станет для тебя комфортным, и ничего не будет тебе чуждым.
Я люблю все, чем занимаюсь, и я люблю также постоянно осваивать и включать в свой репертуар новые техники и информацию. Я люблю видеть, как люди становятся счастливыми, когда один за другим отпадают несвойственные им слои, и начинает сиять их собственное "я".
Ведь каждый из нас - ОРИГИНАЛ.
13/04/2026
Samaya Waters: Where My Soul Learned to Breathe 🌿✨
After a difficult house-sitting experience in Plymouth, I hit rock bottom.
And then... the fairy tale began. 🙂
I flew to Sri Lanka – exhausted, but hopeful. And there, at Samaya Waters, my soul finally learned to breathe.
In my new blog post, I share:
💫 The journey from despair to healing
💫 The power of listening to your body
💫 The courage to allow yourself to change
"If it doesn't make me happy, I don't do it anymore. Period."
For anyone asking themselves: "Is transformation really possible?" – my answer is yes.
Because the guiding light within is always happiness.
Then you cannot lose your way.
Read the full story following the link in the comments.
09/02/2026
Schritt für Schritt – Eine kleine Zwischenbilanz meiner Reise
Meine bisherigen vier Stationen haben mir viele Erkenntnisse gebracht - nicht nur darüber, welche äußeren Bedingungen ich brauche – sondern vor allem, welche zwischenmenschlichen Erfahrungen mich wirklich nähren.
Ich bin so dankbar für diese vielfältigen Erfahrungen, wenn sie auch bisweilen haarsträubend sind. ;-)
Ein paar Eindrücke von den Skulpturen im Garten meines letzten House-Sits in der Dordogne
04/01/2026
Morgendliche Gedanken aus der Dordogne
Heute früh um halb zehn, bei minus sechs Grad, entstand dieser Text über meine Reise, die mich nicht nur durch die Welt, sondern vor allem zu mir selbst führt.
Nach über einem Jahrzehnt im 24/7-Arbeitsmodus, dem Verlust meiner Familie und dem erzwungenen Verkauf des Elternhauses habe ich endlich meinen Weg eingeschlagen: Als digitale Nomadin und Haussitterin erlebe ich zum ersten Mal echte Freiheit - die Freiheit zu wählen, wo, wie und mit wem ich leben möchte.
Dieser Text ist keine Rechtfertigung für meine Lebenswahl, sondern ein Manifest des Ankommens bei mir selbst.
Für alle, die sich fragen, ob es möglich ist, nach Jahren der Erschöpfung und des Verlusts einen neuen Weg zu finden: Es ist möglich. Und er kann wunderschön sein. 🙂
Kennst Du das, wenn große Runden Dich plötzlich erschöpft fühlen lassen, während andere aufblühen?
Vor Kurzem bin ich für mich diesem Phänomen nochmal auf den Grund gegangen und habe anerkannt, dass mein Hirn einfach anders funktioniert. Und ich denke, damit bin ich nicht alleine. :-)
In meinem neuen Text geht nicht um Diagnosen oder Labels, sondern darum, uns freundlich zu fragen:
Welche Art von Nähe brauche ich gerade?
Wie viel Zeit zum „Verdauen“ der Eindrücke?
Wie viel Freude können wir im entspannten Anerkennen unserer Verschiedenartigkeit haben?
Vielleicht findest du dich in diesen Zeilen wieder – oder sie helfen dir, jemanden besser zu verstehen.
Weihnachten in Frankreich mit Menschen aus aller Welt zu feiern ist etwas ganz Besonderes.
Da hindert mich noch nicht einmal eine hartnäckige Sinusitis, immer wieder aus dem Haus zu gehen (besonders, da französischer Wein offenbar - für mich zumindest in kleinen Dosen - heilend wirken kann ;-).
Ganz besonders aber ist für mich das heute bevorstehende Christmas Dinner mit einem wunderbaren Menschen.
In dieser wundervollen Gegend darf ich mich nun bis zum 10. Januar um zwei goldige Schnurrhaarträger kümmern - und zugleich die wundervolle Gegend erkunden.
Frei in Freiburg 💙
Heute habe ich auf meiner Reise nach Frankreich dort einen Zwischenstopp eingelegt, wo meine Eltern sich kennenlernten.
Die (selbst im November!) freundliche Landschaft und ihre Erzählungen, die wie von selbst wieder in meinem Geist auftauchten, ließen mich spüren, wie sie damals als junge Menschen große Freiheit erlebt haben mussten.
Heute habe ich wenigstens einen Hauch dieser Atmosphäre einfangen können.
Und ich stoße an auf die absolute Freiheit, die meine Eltern jetzt geworden sind. 🥂
Gestrandet auf einem Sofa in Frankreich, in vier Etappen zurück nach Deutschland - und jetzt wieder auf dem Weg nach Frankreich, diesmal in die Nähe von Bordeaux...
Was lag dazwischen? Covid, Kälte, und eine unerwartete Lektion in Geduld und... Zuversicht!
Denn nun habe ich die Gewissheit, dass ich auch bei 60% weitermachen kann und es vielleicht nie ein "normal" gibt.
Was, wenn wir auch (oder gerade?) in kleinsten Schritten aktiv überholte Muster loslassen können?