10/09/2026
𝐒𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞 𝐋𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥: 𝟗 𝐊𝐒𝐂-𝐏𝐢𝐥𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐃𝐀𝐈-𝐓𝐫𝐨𝐩𝐡𝐲!
Was für ein packendes Rennwochenende! Beim Heimrennen der DAI-Trophy schickte der KSC-Rottal gleich 9 Fahrer an den Start – und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen. Von dominanten Doppelsiegen über gelungene Premieren bis hin zu spektakulären Aufholjagden war alles dabei!
𝐁𝐚𝐦𝐛𝐢𝐧𝐢: 𝐅𝐞𝐬𝐭 𝐢𝐧 𝐊𝐒𝐂-𝐇𝐚𝐧𝐝:
Anton Porsche: Zeigte erneut seine Ausnahmeklasse und fuhr mit einer souveränen Leistung den nächsten Doppelsieg ein. Bruder Alexander Porsche: RUNDETE das Familienglück auf P2 ab und machte den Doppelsieg perfekt. Alexander Ressler: Erkämpfte sich mit einer starker Leistung den verdienten 3. Platz auf dem Podium. Vincent Simmel: Feierte ein beeindruckendes Renndebüt und verpasste bei seinem allerersten Start mit Platz 4 nur haarscharf das Treppchen.
𝐊𝐙-𝐉𝐮𝐧𝐢𝐨𝐫𝐞𝐧: 𝐒𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐬 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐞𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬
Julian Krippl: Belohnte sich für ein starkes Rennen mit dem Sprung aufs Stockerl. Finn Hoffmann: Schrammte nach einem hart umkämpften Rennen als 4. nur knapp am Podium vorbei.
𝐗𝟑𝟎-𝐉𝐮𝐧𝐢𝐨𝐫𝐞𝐧: 𝐆𝐞𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝
Kenneth Wehran: Feierte ein Einstand nach Maß. Bei seinem allerersten Rennen für den KSC-Rottal fuhr der Neuzugang direkt auf einen hervorragenden 3. Platz.
𝐗𝟑𝟎-𝐒𝐞𝐧𝐢𝐨𝐫𝐞𝐧: 𝐃𝐞𝐫 𝐒𝐢𝐞𝐠 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐑𝐨𝐭𝐭𝐚𝐥
Hans Falkner: Unschlagbar am Rennsonntag! Nach Platz 3 im Qualifying ließ er in den Rennläufen nichts anbrennen, sicherte sich zwei Siege und stand am Abend völlig verdient ganz oben auf dem Podium.
𝐊𝐙𝟐: 𝐃𝐫𝐚𝐦𝐚𝐭𝐢𝐤 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐮𝐟𝐡𝐨𝐥𝐣𝐚𝐠𝐝
Tim Rieger: Ein Wochenende voller Höhen und Tiefen erlebte Tim in der Schaltkart-Klasse. Bereits im freien Training drohte das vorzeitige Aus durch einen Motorschaden. Doch gelebte Kameradschaft rettete das Rennwochenende: Ein Club-Kollege stellte kurzfristig einen Ersatzmotor zur Verfügung. Mit starkem Kampfgeist meldete sich Tim im Zeittraining auf Platz 4 zurück. Nach einem bitteren DNF im ersten Wertungslauf schien die Ausgangslage für das Finale denkbar schwierig. Doch Tim gab nicht auf: Mit einer spektakulären Aufholjagd kämpfte er sich Platz für Platz durch das Feld und belohnte sich nach einer herausragenden fahrerischen Leistung mit dem 3. Platz auf dem Siegerpodest.