SpVgg Saalestadt

SpVgg Saalestadt Die SpVgg Saalestadt ist ein Zusammenschluss im Bereich Senioren Fussball zwischen den Vereinen TuS

Ein Derby ohne große Spannung Es bleibt dabei, die SpVgg Saalestadt II muss weiter auf die ersten Punkte in der Kreiskla...
29/08/2026

Ein Derby ohne große Spannung

Es bleibt dabei, die SpVgg Saalestadt II muss weiter auf die ersten Punkte in der Kreisklasse warten. Das Ortsderby gegen den FC 1920 Martinlamitz verliert sie mit 1:3 (0:3), weil zu viele Fehler passieren und zu wenige eigene Torchancen kreiert werden. Martinlamitz wirkt bei allen gezeigten Schwächen ballsicherer, schneller und eingespielter, was kein großes Wunder ist angesichts einer wieder einmal neu aufgestellten Reserve der SVS. Niklas Hertel trifft auf Vorlage von Winkler (24.) zum 0:1 (24.), Köppel wird bei der Hereingabe von Jahn mehr oder weniger vom Ball getroffen und setzt ihn zum 0:2 ins Netz (30.), White bedankt sich beim 0:3 beim gleichen Vorlagengeber mit einem Tor (45.). Immer wieder bekommt der FCM zu viel Raum, den er nutzt. Die Saalestadt hat nur eine Gelegenheit vor der Pause, bei der wird es kurios: einen Freistoß von Meyer pariert Frank mit dem Fuß, der Nachschuss fällt ihm zur Parade praktisch aufs Knie (41.). Die zweite Hälfte plätschert weitgehend dahin, obwohl Köppel früh Gelb-Rot sieht (47.), können die Saalestädter eigentlich nie das Kommando übernehmen, sie trauen sich zu wenig zu. Zwei Möglichkeiten von Sperrer für den FCM (76./90.) steht zumindest das 1:3 von Leidel gegenüber (77.), der mit einer halben Bogenlampe Frank zum 1:3 überwinden kann. Nächster Anlauf für die SVS II, um Zähler zu sammeln: am kommenden Sonntag beim VfB Arzberg II.

Ein Drama in fünf – Minuten Am Ende stand ein Ergebnis auf der Anzeigetafel, das sich zur Pause ganz und gar nicht anged...
29/08/2026

Ein Drama in fünf – Minuten

Am Ende stand ein Ergebnis auf der Anzeigetafel, das sich zur Pause ganz und gar nicht angedeutet hatte: mit 0:5 (0:0) unterliegt die SpVgg Saalestadt dem SV Mistelgau und kassiert die höchste Niederlage in der Liga seit mehr als einem Jahr. Das torlose Unentschieden zur Pause geht durchaus in Ordnung, weil die Mannschaft, die auf viele Stammkräfte verzichten muss, diszipliniert und mit viel Laufbereitschaft agiert. Mistelgau lässt eher den Ball zirkulieren, versucht so, Schwung ins Spiel zu bekommen, kommt insgesamt aber eher selten in den Strafraum vor den neuen Saalestädter Keeper Tim Lindner. Wesser (3.) und Bauer (23.) haben gute Möglichkeiten, Schmidt verzieht (32.) und in der gefährlichsten Szene klärt erst Füßmann einen Konter, bei der folgenden Ecke steht Lawall dem Direktschuss von Körber im Weg (36.). Gänzlich verstecken will sich die Heimelf nicht, oft misslingt aber der entscheidende Ballkontakt. Langer zielt direkt auf Torwart Dressel (20.), Füßmann schießt über das Tor (28.). Doch insgesamt kann die SpVgg mit ihrer gezeigten Leistung leben und auf eine gewisse Überraschung gegen den favorisierten Gast hoffen, diese Hoffnung zerplatzt direkt nach der Pause. Fehler, die defensiv in der ersten Hälfte nicht zu sehen waren, passieren plötzlich reihenweise, Mistelgau sagt schnell Danke: wenige Sekunden nach Wiederbeginn wird ein Angriff nicht sauber geklärt, der Ball bleibt zu nahe vor dem Kasten in der Mitte, wo Schmidt am Ende ganz frei steht – eventuell, doch schwer zu erkennen, im Abseits, das Tor zählt aber. Schon der nächste Anlauf bringt das 0:2, als die Verteidiger wieder nicht richtig in die Duelle kommen, zieht Körber von der Strafraumgrenze ab (47.). Ab jetzt hat Mistelgau die Kontrolle über die Partie, Motschenbacher hat die nächste Chance (49.), Körber trifft die Latte (50.) und der eingewechselte Schuster sorgt für den Abschluss der gruseligen fünf Minuten aus Saalestädter Sicht, er ist Torschütze nach einem Angriff, der für die SVS zu schnell abläuft (51.). Die Begegnung bleibt einseitig, Bertl muss gegen Körber klären, Motschenbacher prüft Lindner (59./65.). Nach einer kurzen Atempause fällt das 0:4, zweimal kann die Klärung gegen Schmidt erfolgen, der dritte Abpraller landet dann bei Schuster (77.). Schmidt visiert nochmals die Latte an (80.), Schuster macht seinen Dreierpack nach einem Fehler von Rietsch im Aufbau im eigenen Strafraum perfekt (89.), Reutlinger verpasst das halbe Dutzend bei seinem Kopfball knapp (90.). Die SpVgg, die personell auf der letzten Rille daherkommt, kann irgendwann nicht mehr dagegenhalten und muss sich auch der Klasse im Mistelgauer Kader geschlagen geben. Welche Nachwehen die Niederlage hat, wird sich am kommenden Samstag zeigen, wenn es zum Derby beim 1. FC Martinsreuth kommt.

29/08/2026

Nur noch eine Woche, dann geht's auch bei den Damen wieder los - aber noch Zeit genug, Teil des Teams zu werden!

27/08/2026

Die SpVgg Saalestadt präsentiert einen Neuzugang: Tim Lindner wird ab sofort das Torwartteam verstärken. Seinen neuen Verein kennt er nicht nur, weil er als Keeper des 1.FC Höllental und der SpVgg Selbitz bereits Bekanntschaft mit den Saalestädtern gemacht hat, sondern auch, weil er schon die Vorbereitung mit dem Team absolviert hat und im Test gegen den SV 05 Froschbachtal im Kasten stand. Herzlich willkommen und viel Erfolg, Tim!

Alles zurück auf Anfang ?Es ist gar nicht so einfach, einen Vor-Bericht zu schreiben, wenn man das Vor-Spiel nicht geseh...
27/08/2026

Alles zurück auf Anfang ?

Es ist gar nicht so einfach, einen Vor-Bericht zu schreiben, wenn man das Vor-Spiel nicht gesehen hat und keinen Vergleich ziehen kann. Aber auch ein Schreiber braucht mal Urlaub und Abstand vom Fußballplatz. Und andererseits ist es vielleicht auch gar nicht so entscheidend, genau dieses eine Spiel verfolgt zu haben und zu analysieren, was funktioniert hat und was nicht. Im Fall der SpVgg Saalestadt ist in diesem Jahr eine Partie genauso bedeutend wie die vorherige oder die nächste. Eine Partie muss genauso schnell aufgearbeitet oder abgehakt werden wie jede andere, das gilt auch für die Niederlage in Obernsees am letzten Samstag, und es muss nach vorne geblickt werden in Richtung des Heimspiels an diesem Samstag gegen den SV Mistelgau (Anstoß um 14 Uhr in Schwarzenbach). Wenn es gegen den einen Verein aus dem Ort nicht geklappt hat, dann muss es eben gegen den Lokalkonkurrenten klappen, in einer Liga, in der aktuell immer noch alles möglich zu sein scheint. Wer hätte denn zu Saisonbeginn geglaubt, dass Ende August Claudio Eismann nicht mehr Trainer beim FSV Bayreuth ist, dass sich Vereine wie der BSC Saas oder der 1.FC Trogen ziemlich bis enorm schwer tun oder dass die Saalestadt trotz bisher nur sechs Punkten im Fall eines Sieges am 8. Spieltag direkt Anschluss an den SVM finden könnte? Noch ist nichts gefestigt, so scheint es, nur dass die Mistelgauer wieder einmal nicht ganz locker aus den Startblöcken gekommen sind, ist keine ganz so große Überraschung. Mit Ausnahme der letzten Spielzeit brauchten sie in der Bezirksliga immer etwas Anlauf, um richtig ins Rollen zu kommen, in dieser Saison mag es daran liegen, dass nach sieben Jahren unter Trainer Heiko Gröger ein neues Team an der Seitenlinie verantwortlich ist: Philipp Schmidt kam aus Waischenfeld, Frank Rauh aus Altenplos – sie kennen die Liga, aber sie mussten erst einmal die Mannschaft kennenlernen, die ebenfalls einige Veränderungen erfuhr: Stürmer Hannes Schwender ging nach Neudrossenfeld, Torwart Friedrich hörte auf, auch andere bekannte Namen wie Hannes Ebert oder Felix Ganster fehlen im diesjährigen Kader. Dafür kam mit Patrick Körber ein anderer Torjäger vom FC Fichtelgebirge, Yannik Motschenbacher und Luca Dressel wechselten von der SpVgg Bayreuth II nach Mistelgau, Florian Förster bringt Bayernliga-Erfahrung aus Neudrossenfeld mit, reichlich Nachwuchsspieler stießen ebenfalls zur Mannschaft. Verändert, aber nicht verschlechtert? Die Bewertung der Spielzeit 26/27 wird beim SVM womöglich noch einige Zeit dauern und das mit einer hohen Messlatte, denn immerhin gelang dem Verein mit der Aufstiegsrelegation zur Landesliga ein enormer Erfolg, auch wenn es dann knapp nicht reichte gegen den 1.FC Lichtenfels. Vielleicht musste die neue Spieler-Trainer-Kombination erst auf Touren kommen, wobei die Auftaktgegner nicht ohne waren (FSV, Mitterteich, BSC Saas, Waischenfeld); dann folgte ein 6:1-Kantersieg gegen Trogen, ein beachtenswerter Erfolg in Katschenreuth und zuletzt ein 0:0 zuhause gegen Röslau – der erste Punktverlust der Vorwärts-Elf überhaupt. Unterm Strich heißt das: mit Mistelgau ist wohl doch wieder zu rechnen, Körber und Motschenbacher haben bereits ihre ersten Treffer für den neuen Verein erzielt, auch David Langlois war schon dreimal erfolgreich. Die Neuen funktionieren, die „Alten“ wie Reutlinger, Schuster, Schmidt, Hertel, Krug etc. spielen weiter eine wichtige Rolle im Gefüge – sollte am Rand der Fränkischen Schweiz nicht eher spät geurlaubt werden, kommt da schon ein ordentliches Kaliber auf die Saalestädter zu. Aber wer ist das nicht in diesen Tagen und Wochen für die Saalestadt – dabei geht es nicht darum, dass die SpVgg chancenlos wäre und keine Aussichten auf Erfolg hätte, aber einen Gegner, den man im Vorbeigehen schlägt, wird man heuer, in dieser Liga, in der (noch) alles möglich ist, nicht finden. Ihre beiden bisherigen Erfolge gegen Kirchenlaibach/Speichersdorf und Selb hat die Mannschaft erarbeitet, erkämpft und auch ein Stück weit erspielt, wie selbstverständlich kamen sie aber nicht. Was alle wussten und auch so öffentlich klar machten, zeigte sich in den vergangenen Wochen: die Kombination aus Einstellung und Aufstellung muss stimmen. Aspekt Nummer 1 wird erfüllt, Aspekt Nummer 2 konnte in Obernsees mitten in der Urlaubszeit irgendwann wohl nicht mehr ausreichend kompensiert werden. Noch ist August, noch werden in allen Vereinen Spieler zeitweise fehlen, weil auch sie die Distanz brauchen können, um danach wieder durchzustarten. Trainer sind dann gefordert, gemeinsam mit den Akteuren, die zur Verfügung stehen, die beste Lösung zu finden, um erfolgreich sein zu können. Auch auf Nicolai Hauptmann wird diese Aufgabe an diesem Wochenende zu kommen, vielleicht ist es hilfreich, wieder vom Anfang her zu denken, also die letzten drei Spiele oder sogar das ganze erste Saisonviertel auszublenden und mit den Grundtugenden neu zu beginnen, die der Mannschaft zu Beginn der Spielzeit viel Lob einbrachten und sie auch gegen starke Gegner nicht chancenlos erscheinen ließen. Ein solcher Gegner ist definitiv Mistelgau, freie Köpfe könnten daher ein Element sein, um positiv zu überraschen. Der Schreiber jedenfalls ist wieder da und kann bestätigen: nach zwei Wochen ohne ist ein Wochenende mit Fußball doch ein ganz schönes!

Derbyzeit! Eigentlich muss man nichts weiter zu dem Spiel sagen außer dem Wort, das am Samstag um 16.30 Uhr in Schwarzen...
26/08/2026

Derbyzeit!

Eigentlich muss man nichts weiter zu dem Spiel sagen außer dem Wort, das am Samstag um 16.30 Uhr in Schwarzenbach angepfiffen wird. Denn welches echte Derby mit Schwarzenbacher Beteiligung kann es noch geben, außer dem zwischen einer Mannschaft der SpVgg Saalestadt und einer des FC 1920 Martinlamitz – Kirchenlamitz, Rehau, Oberkotzau, Waldstein, das sind Nachbarduelle, aber als Ortsderby gibt es nur diese eine Paarung, und die steht an diesem Wochenende in der Kreisklasse 3 an. Solche Begegnungen zwischen unmittelbaren Nachbarn haben von vornherein einen besonderen Reiz, in diesem Fall darf man auch von Brisanz sprechen. Bis zum Ende der letzten Saison spielten die Reserven der beiden Vereine zusammen, fanden sich in der A-Klasse, holten dort die Meisterschaft und stiegen in die Kreisklasse auf, wo sich die Reserve-SG mit viel Kampf und sicher auch etwas Glück im vergangenen Jahr halten konnte. Danach kam es allerdings zur Trennung von SVS II und FCM II, was für Aufsehen sorgte und nicht ganz geräuschlos ablief. Die Zweitvertretung der Saalestadt übernahm den Platz in der Kreisklasse, die Reserve aus Martinlamitz geht jetzt allein und als Flex-Team in der A-Klasse an den Start. Die Saalestädter kennen die KK3 bereits aus der Vorsaison, der FCM I ist dorthin versetzt worden, hat sich aber schnell eingefunden. Zwei Niederlagen, zum Auftakt gegen Stockenroth/Zell und zuletzt in Röslau, und vier Siege bringen die Gelb-Schwarzen in die Riege der Verfolger, es könnte mindestens eine problemlose und vielleicht sogar eine erfolgreiche Saison für Martinlamitz werden. Dafür sorgen neben den „Alteingesessenen“ und langjährigen FC-Spielern um Spielertrainer Jonas Merz auch einige junge Spieler, die aus der A-Jugend der JSG Hofer Land gekommen sind, und natürlich der Haupttransfer des Sommers: Niklas Hertel, zuletzt Stammspieler bei der Saalestadt und Leistungsträger beim Klassenerhalt in der Bezirksliga, wechselte zurück zu seinem Stammverein, wo er nahtlos an die guten Leistungen aus der ersten Saison im Erwachsenenbereich anknüpft und in etwas offensiverer Rolle auch torgefährlich ist. Mit fünf Toren liegt er hinter Markus Winkler (10) – ohne das abzuwerten, sechs dieser fünfzehn Treffer fielen allein gegen die Reserve aus Selb-Plößberg/Schönwald, die an diesem Tag schlicht überfordert war. Aber insgesamt hat sich der FCM eben gut an die fichtelgebirgslastige Liga gewöhnt, ist das beste der vier Teams aus dem Hofer Raum und am Samstag auch erst einmal favorisiert gegen die Saalestadt II. Die muss ihrerseits wieder Fahrt aufnehmen nach der Absage gegen Höchstädt, die Hoch-Zeit der Urlaubswochen sollte möglichst vorbei sein, sodass genügend Akteure zur Verfügung stehen und an die an sich ordentlichen Leistungen in den ersten Wochen angeknüpft werden kann. Sicher sind viele Augen bei der SVS auf das Derby gerichtet, aber die Wochen danach werden von großer Bedeutung für die Gesamtsaison sein, denn dann geht es in Serie gegen die Mannschaften, die mutmaßlich mit um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Ein guter Auftritt jetzt und im Optimalfall Zähler in dieser besonderen Partie können helfen, Optimismus für die wichtige Zeit im September und Oktober aufzubauen. So werden beide Teams am Samstag mit ihrer ganz eigenen Motivation in dieses besondere Spiel gehen, am Samstagabend werden alle Spieler und sonstigen Beteiligten aber sicher gemeinsam auf der Terrasse des FCS-Clubheims sitzen, analysieren – und irgendwann daran denken, dass sie sich doch alle bestens kennen.

25/08/2026

Trainerrücktritt in der Bezirksliga: Claudio Eismann hat nach vielen Jahren der Tätigkeit beim FSV Bayreuth sein Amt niedergelegt.

24/08/2026

Am Sonntag gewann die SG Regnitzlosau mit 3:1 gegen den TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf, der 1.FC Martinsreuth unterlag Katschenreuth mit 2:6, Trogen spielte 1:1 beim FC Fichtelgebirge und Röslau trennte sich vom SV Mistelgau mit einem 0:0. In einer nach wie vor engen Liga steht die SpVgg Saalestadt damit jetzt auf Platz 13.

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Schwarzenbach An Der Saale
95126

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