Offizieller Facebookauftritt der Turbine Cannstatt (Spvgg Cannstatt II) Gegründet im 2002 spielte die Mannschaft zwei Jahre in der Freizeitliga. Minute).
Gründer war Fabian Wild aus der Wildbader Strasse in Cannstatt. Er komplettierte das Team mit den Kursaal Allstars von denen heute nur noch Felix "Alessandro" Wagner, Rene Hauke, Markus Kuhn und Jonathan Spreer aktiv sind. Erstes Tor in der Vereinsgeschichte schoss Dennis Agavonov (aka. "Aga") durch Lupfer zum zwischenzeitlichen 1:0 im Auftaktspiel gegen AC Stuttgart Nord (18. Obwohl das Spiel mit
1:2 verloren ging wurde dies als fulminanter Auftakt gewertet da dem Spielverlauf folgend nicht unbedingt mit einem Tor gerechnet werden durfte. Aga wurde in der Folge eine der meistdisskutierten Personalien bei der noch jungen Turbine. Vermutlich aber unter anderem auch wegen eines ärgerlichen Missverständnisses mit dem Schiedsrichter. Nachdem die ersten 5 Spiele verlorengingen entschied sich Spielertrainer Fabian Wild alles auf eine Karte zu setzen. Er lies die schwer angeschlagenen Stars der Turbine zu den Klängen von Van Halen ins heimische Stadion einlaufen um in der Folge einem unvergleichlichen Gemetzel beizuwohnen - diesmal des bemittleidenswerten Gegners. Es folgten 6 Siege in Folge. Unter anderem auch auswärts gegen die noch ungeschlagene PSG Fellbach (1:2 (0:2)). Es ist wohl ausschliesslich Motivationsproblemen geschuldet, dass gegen Ende der Saison die Performance wieder etwas nachliess und die Turbine die Saison im Mittelfeld der Tabelle abschloss wo sie auch die zweite Saison verharren sollte. Stolz lässt sich jedoch sagen, dass wir nie ein Spiel in Unterzahl verloren sondern nur mit 11 Leuten auf dem Platz. Böse Zungen behaupten, dass dies auch an der regen Diskussionskultur gelegen haben mag - denn ohne Zweifel gehörte die Turbine schon damals zur denjenigen Mannschaften, die ein Grossteil ihrer gelben Karten wegen Meckerns hart erarbeitete. Nach 2 erfolgreichen Spielzeiten entschied man, aus Verwaltungs-/ und Kostengründen, sich der Spvgg Bad Cannstatt anzuschliessen. Dort wurde man mit offenen Armen empfangen und erhielt die Möglichkeit sich im aktiven Spielbetrieb als eigenständige 3. Mannschaft des Vereins zu beweisen. Offiziell prangerte von nun an der Name Spvgg Bad Cannstatt III auf den Trikots, in den Herzen der Fans und Spielern läuft die Turbine aber immer noch auf Hochtouren.
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