22/06/2026
In Niedersachsen wird der AVN von seinen Mitgliedern per Antrag gezwungen gegen die geplante Fischereiabgabe vorzugehen und über die Aktivitäten dazu zu berichten. Gut so. Klarstellung zur Fischereiabgabe. Die kommt Verbänden, Behörden und Besitzern/Inhaber von Fischereirechten zu Gute. Der Angler hat damit einfach gar nichts zu tun. Der schließt einen privatrechtlichen Vertrag (Erlaubnisschein) mit dem Besitzer/Inhaber des Fischereirechtes. Und wenn dessen Gewässer besser wird kostet der Erlaubnisschein mehr. Einfach DANKE FÜR NICHTS. Die Fischereiabgabe muss in ganz Deutschland weg. Bild gerne teilen. Ist chatGPT.
15/06/2026
Hallo, kann jemand der Karten über Dienstleister verkauft seine Erfahrung mit uns teilen? Gebühren, Abrechnungszeiträume. Beteiligung des Dienstleisters am Umsatz?
09/06/2026
Immer wiederkehrende Fragen von Anglern. Antworten dazu finden sie hier: https://www.wav-stuttgart.de/faq Ein Service des Württembergischen Anglerverein e.V.
FAQ | Württembergischer Anglerverein e.V.
Bild Häufige Fragen zur Fischerprüfung: Angelschein leicht gemacht beim WAV in Stuttgart Anmeldung zur FischerprüfungMIndestens 4 Wochen vor dem Prüfungstermin. [email protected]üfungsgebühr Stand 2023 , 40,00€Prüfungstermin 2024: 16.11.2024.Wann kann ich den Praxistag abso...
08/06/2026
Der AVN (Angler Verband Niedersachsen, sollte eigentlich NfA, Naturschutzverband für Angler heißen) fragt die Politik, eine Fischereiabgabe in Niedersachsen einzuführen und damit auch nichtorganisierte Angler an der Verbandsarbeit zu beteiligen. Was benötigt man noch mehr, um Fischereiverbände in Frage zu stellen? Netzwerkangeln hat dazu ausführlich berichtet. https://www.netzwerk-angeln.de/angelpolitik/727-fischereiabgabe-auch-zur-verbandsquerfinanzierung-in-niedersachsen-wird-wohl-kommen.
31/05/2026
Ein Bericht aus Hessen https://www.facebook.com/hessenfischer/posts/pfbid032MrqnhQkWhKMem1iUt19xSNFUJ8uRqoiZD4JSuvBrcynFoboNxuY2vRF8G6Q4MFGl hat mich dazu gebracht, über die Wiederansiedlungsmaßnahmen von Fischarten nachzudenken.
Seit rund 20 Jahren werden Maifische und Atlantische Lachse als Jungfische im Rhein ausgesetzt. Ziel ist es, diese Arten wieder dauerhaft im Flusssystem zu etablieren. Die Hoffnung dahinter: Durch Besatzmaßnahmen sollen Arten zurückkehren, die durch die massive Veränderung unserer Gewässerlandschaft nahezu verschwunden sind.
Nun, nach mehr als zwei Jahrzehnten, kehren wieder einzelne Lachse und Maifische in den Rhein zurück. Das wird vielerorts als Erfolg der Besatzprogramme gefeiert.
Dabei sollte man nicht vergessen: Ganz verschwunden waren diese Arten nie. Über die Jahre wurden immer wieder einzelne Tiere nachgewiesen. Sie zeigten, dass die Arten noch vorhanden waren und dass eine natürliche Rückkehr grundsätzlich möglich ist.
Wäre der Besatz tatsächlich der entscheidende Faktor gewesen, hätte man schon wenige Jahre nach Beginn der Maßnahmen deutlich größere Rückkehrzahlen erwarten können. Stattdessen dauerte es über 20 Jahre, bis überhaupt wieder eine nennenswerte Entwicklung sichtbar wurde.
Vieles spricht daher dafür, dass sich die Lebensbedingungen im Rhein inzwischen verbessert haben und die Arten deshalb wieder verstärkt zurückkehren. Noch ist der Zustand nicht optimal, aber offenbar ausreichend, damit Lachs und Maifisch den Rhein wieder als Lebensraum akzeptieren.
Trotzdem stellen sich Vertreter aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gerne vor die Kameras und schreiben den Erfolg den Besatzmaßnahmen zu.
Ich sehe das anders: Die Natur regelt vieles selbst, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Es gibt zahlreiche Beispiele dafür. Biber, Wolf, Fischotter und Kormoran sind vielerorts ohne Besatz oder Aussetzungsprogramme zurückgekehrt. Schwarzmeergrundeln und der Höckerflohkrebs haben sich über den Main-Donau-Kanal ausgebreitet, weil die Bedingungen passten. Selbst Thunfische treten heute wieder verstärkt vor Norwegen auf – ganz ohne Besatzmaßnahmen.
Arten breiten sich aus, wandern ein oder kehren zurück, wenn geeignete Lebensräume vorhanden sind.
Deshalb sollte der Schwerpunkt nicht auf immer neuen Besatzprogrammen liegen, sondern auf dem Schutz und der Verbesserung unserer Gewässer. Wenn die Bedingungen stimmen, kommt vieles von selbst zurück.
Dann braucht es weder millionenschwere Besatzmaßnahmen noch Politiker, die sich für Entwicklungen feiern, die letztlich vor allem das Ergebnis verbesserter Umweltbedingungen sind.
08/05/2026
Ministerwechsel in Baden-Württemberg
Und wir veröffentlichen nicht das richtige Bild dazu. Das haben wir jetzt korrigiert und bitten Frau Ministerin Gentges um Nachsicht.
Mit Marion Gentges übernimmt künftig eine Juristin das Landwirtschaftsministerium BW. Auf den Forstwirt Peter Hauk folgt damit erstmals eine Ministerin mit juristischem Hintergrund.
Viele hoffen nun, dass gerade bei Fischereigesetzen und Verordnungen künftig stärker auf Rechtsklarheit, Verhältnismäßigkeit und saubere gesetzliche Grundlagen geachtet wird.
Ob sich dadurch tatsächlich etwas ändert, wird sich zeigen — die Erwartung an mehr Rechtssicherheit ist jedenfalls da.
06/05/2026
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Frag den Fisch 9
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