Württembergischer Anglerverein e.V. (WAV)

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Württembergischer Anglerverein e.V. (WAV) Der Württembergische Anglerverein e.V. ist der größte Anglerverein im Raum Stuttgart. Württembergischer Anglerverein e.V.
- der Anglerverein in Stuttgart

🎣 REFERENTEN FÜR PRAXISTAGE GESUCHT – BADEN-WÜRTTEMBERG und BAYERN.Der Württembergische Anglerverein e.V. Stuttgart such...
02/10/2026

🎣 REFERENTEN FÜR PRAXISTAGE GESUCHT – BADEN-WÜRTTEMBERG und BAYERN.
Der Württembergische Anglerverein e.V. Stuttgart sucht für die Durchführung von Praxistagen im Rahmen der Vorbereitungslehrgänge zur Fischerprüfung engagierte
Referentinnen und Referenten (m/w/d)
in ganz Baden-Württemberg und ganz Bayern
Was Sie mitbringen sollten:
🐟 Gültiger Fischereischein
🌊 Zugang zu einem für den Praxistag geeigneten Gewässer
🏠 Ideal: Vereinsheim, Fischerheim oder geeignete Räumlichkeiten am oder in der Nähe des Gewässers
🎓 Freude daran, angehenden Anglerinnen und Anglern die praktische Seite des Angelns zu vermitteln
Ihre Aufgabe
Sie führen nach unserem Kurskonzept Praxistage mit einer Dauer von jeweils 8 Stunden durch und betreuen die Teilnehmer vor Ort.
📅 Die Praxistage sollen überwiegend an Wochenenden stattfinden.
Die konkreten Termine werden abgestimmt. Damit eignet sich die Tätigkeit auch gut als Nebentätigkeit.
Wir kümmern uns um den Rest:
✅ Werbung für die Praxistage
✅ Gewinnung und Anmeldung der Teilnehmer
✅ Komplette Zahlungsabwicklung
✅ Organisation und Kursunterlagen
✅ Unterstützung bei der Durchführung
Die Vergütung
💶 Garantierte Grundvergütung für den Praxistag
💶 Zusätzlich Prämie für jeden teilnehmenden Kursteilnehmer
💶 Bei entsprechender Teilnehmerzahl ergibt sich eine attraktive Gesamtvergütung.
Vorgesehen ist zunächst eine auf ein Jahr befristete Beschäftigung mit Verlängerungsmöglichkeit.
Wir möchten ein flächendeckendes Netz von Praxistagen in Baden-Württemberg aufbauen. Deshalb suchen wir Referenten in allen Regionen des Landes.
Sie haben ein geeignetes Gewässer und können sich vorstellen, einige Praxistage im Jahr durchzuführen?
Dann sprechen Sie mit uns.
Schreiben Sie uns kurz, aus welcher Region Sie kommen und welches Gewässer bzw. welche Räumlichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.
Württembergischer Anglerverein e.V. Stuttgart
🎣 Frag den Fisch. [email protected]

Es handelt sich um keine politische Aüßerung sondern um eine Glosse zu einem live Beispiel. Enhält keine Wahlwerbung und...
26/09/2026

Es handelt sich um keine politische Aüßerung sondern um eine Glosse zu einem live Beispiel. Enhält keine Wahlwerbung und keine gesellschaftlichen politischen Themen. Verwaltungsreform auf Bayerisch – das Monster im Bildschirm
Vor vielen Jahren erschuf Bayern ein bemerkenswertes Wesen.
Sein Name klingt völlig harmlos:
„Fachanwendung Fischerprüfung“
Aber wie das mit Wesen aus der Verwaltung so ist: Hat man sie erst einmal erschaffen, entwickeln sie ein Eigenleben.
Und jedes Kind weiß:
Monster verschwinden nicht einfach.
Man braucht einen mutigen Ritter, die Avengers – oder eine Verwaltungsreform.
Eine solche Gelegenheit bot sich tatsächlich.
Seit vielen Jahren wird darum gerungen, die Vorbereitung auf die Fischerprüfung in Bayern auch zeitgemäß als Onlinelehrgang durchführen zu können. Für 2026 sollte nun endlich Bewegung in die Sache kommen.
Eine wunderbare Gelegenheit also, alte Verfahren zu überprüfen, Bürokratie abzubauen und das Monster ein wenig kleiner zu machen.
Zumal aus München regelmäßig zu hören ist, dass Bayern seine Verwaltung modernisieren, digitalisieren und von unnötiger Bürokratie befreien möchte.
Man durfte also gespannt sein.
Würde das Monster gezähmt?
Würde jemand vorsichtig einige seiner Tentakel abschneiden?
Würde aus der Fachanwendung vielleicht sogar eine schlanke, moderne Verwaltungslösung?
Nun ja.
Es kam anders.
Die zuständigeBehörde nutzte die Gelegenheit für neue Vorgaben, neue Verfahren und neue Anforderungen.
Damit ist etwas Bemerkenswertes gelungen:
Man hat Bürokratie nicht einfach digitalisiert.
Man hat sie digitalisiert – und anschließend erweitert.
Das muss man auch erst einmal schaffen.
Denn Digitalisierung bedeutet offenbar nicht zwingend, dass etwas einfacher wird.
Man kann einen Verwaltungsakt natürlich auch digital kompliziert machen.
Das spart immerhin Papier.
Das Monster jedenfalls scheint sich bester Gesundheit zu erfreuen.
Es wurde nicht abgeschafft.
Es wurde nicht auf Diät gesetzt.
Es bekam offenbar noch eine Extraportion Verwaltungsfutter.
Vielleicht ist es am Ende tatsächlich ein wenig wie bei Game of Thrones:
Der König sitzt weit entfernt auf seinem Thron und verkündet Reformen für das ganze Reich.
In den Provinzen dagegen kümmern sich die Verwalter um das, was ihnen anvertraut wurde.
Und irgendwo in Starnberg sitzt ein kleines Verwaltungsmonster im Bildschirm und freut sich:
„Verwaltungsreform?
Prima. Gibt es dafür schon ein Formular?“
Satirische Glosse zur bayerischen „Fachanwendung Fischerprüfung“ und den neuen Vorgaben für Vorbereitungslehrgänge. Meta lügt, Ich gehe dagegen vor. Der Beitrag stammt nicht von einer KI, wurde mit KI verbessert.

**DER GROSSE IRRTUM**Nahezu jeder Angler – und auch viele Verbände und Vereine – gehen davon aus:**Für die Fische und ih...
24/09/2026

**DER GROSSE IRRTUM**

Nahezu jeder Angler – und auch viele Verbände und Vereine – gehen davon aus:

**Für die Fische und ihre Lebensräume sind in erster Linie die Fischereigesetze zuständig.**

Diesen Eindruck verstärken die Fischereigesetze der Länder, indem sie umfangreiche **Hegevorschriften und Regelungen zum Fischbesatz** enthalten.

Doch dabei wird etwas Entscheidendes häufig übersehen:

👉 **Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG).**

Dort heißt es in **§ 6 – Allgemeine Grundsätze der Gewässerbewirtschaftung**:

**„Die Gewässer sind nachhaltig zu bewirtschaften“**, insbesondere mit dem Ziel, ihre Funktions- und Leistungsfähigkeit als Bestandteil des Naturhaushalts und **als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu verbessern**.

Das ist ein entscheidender Punkt.

**Bevor wir über Fischbesatz reden, müssen wir über den Lebensraum der Fische reden.**

Was nützt es, mit Fischereiabgaben Besatzmaßnahmen zu finanzieren, wenn gleichzeitig die Voraussetzungen für einen intakten und sich möglichst selbst erhaltenden Fischbestand fehlen?

Genau hier stellt sich für mich die grundsätzliche Frage:

**Sind Fischereiabgaben und landesrechtliche Besatzmaßnahmen der richtige Ansatz, wenn die eigentliche Ursache in einem beeinträchtigten Gewässerlebensraum liegt?**

Und noch eine Frage gehört dazu:

**Warum wird diese Diskussion von unseren Interessenvertretungen so wenig geführt?**

Haben die Fischereiverbände die Bedeutung des § 6 WHG für die Fischerei ausreichend auf dem Schirm?

Oder spielt dabei auch eine Rolle, dass Maßnahmen aus der Fischereiabgabe für die Verbände und die von ihnen betreuten Projekte von Bedeutung sind?

Darüber sollte man zumindest offen diskutieren.

Denn am Ende gilt:

**Kein Fischbesatz ersetzt einen funktionierenden Lebensraum.**

👉 Wasserhaushaltsgesetz (WHG), insbesondere § 6:
https://www.gesetze-im-internet.de/whg_2009/WHG.pdf

**Besser wissen als vermuten: Frag den Fisch.**

🔥 PREISHAMMER – ONLINEKURS ZUR FISCHERPRÜFUNG 🎣0,00 € – KOSTENLOS!Warum für die Vorbereitung bezahlen, wenn es auch kost...
14/09/2026

🔥 PREISHAMMER – ONLINEKURS ZUR FISCHERPRÜFUNG 🎣
0,00 € – KOSTENLOS!
Warum für die Vorbereitung bezahlen, wenn es auch kostenlos geht?
Unser Onlinekurs vermittelt dir das wichtige Grundwissen zur Vorbereitung auf die Fischerprüfung – verständlich, modern und komplett online.
✅ Geeignet für alle Bundesländer, in denen kein verpflichtender Vorbereitungslehrgang vorgeschrieben ist.
⏰ Unser Preishammer gilt bis 31.12.2026: Onlinekurs für 0,00 €!
📱 Noch mehr lernen?
Zusätzliches und länderspezifisches Wissen findest du mit unseren Apps im „Frag den Fisch“-Shop.
🐟 Frag den Fisch – einfach besser vorbereitet. https://shop.wav-stuttgart.de/collections/preishammer

13/09/2026

Gelebte Demokratie. Angeln Baden-Württemberg und Angeln Niedersachsen/Bremen haben meinen kritischen Beitrag zu Verbänden entfernt.

**Wieso bekommen Berufsfischer Geld vom Staat?****Wieso bezahlen die Angler Fischereiabgaben?****Wieso wird das Angeln i...
13/09/2026

**Wieso bekommen Berufsfischer Geld vom Staat?**
**Wieso bezahlen die Angler Fischereiabgaben?**
**Wieso wird das Angeln immer mehr eingeschränkt?**

Ganz einfach erklärt:

Wir haben **keine Lobby**, obwohl ca. **750.000 Verbandsmitglieder in Deutschland** ca. **75 Millionen € jährlich an Verbandsgebühren** bezahlen.

**Wo bleibt dieses Geld?**

Und wieso gibt es dafür nichts außer einem sinnfreien Plastikausweis?

Ein guter Lobbyist kostet geschätzt:

**Begrenztes Mandat / laufende professionelle Vertretung**

🔹 **Bundesland**
ca. 10.000–25.000 €/Jahr
ca. 25.000–60.000 €/Jahr

🔹 **Bund / Berlin**
ca. 15.000–40.000 €/Jahr
ca. 40.000–100.000+ €/Jahr

🔹 **EU / Brüssel**
ca. 20.000–50.000 €/Jahr
ca. 50.000–150.000+ €/Jahr

Aber die Verbände verwalten das Geld lieber für sich selbst, anstatt echte Arbeit für die Angler zu leisten.

**Tretet aus und entzieht denen das Geld, bis sie vernünftige Pläne und Arbeitsnachweise erbringen.** Bild mit KI generiert.

**„Todesurteil“ auf Raten? – Der umstrittene Besatz mit „Farmaalen“**Das Aussetzen sogenannter **Farmaale** in Flüsse un...
10/09/2026

**„Todesurteil“ auf Raten? – Der umstrittene Besatz mit „Farmaalen“**

Das Aussetzen sogenannter **Farmaale** in Flüsse und Seen gehört zu den kontroversen Themen zwischen Artenschutz, Fischerei und Tierschutz.

Dabei führt schon der Begriff „Farmaal“ leicht in die Irre: Es handelt sich **nicht um einen klassischen Zuchtfisch**, der in einer Fischzucht künstlich vermehrt wurde. Grundlage sind wild gefangene Glasaale. Diese werden in Aquakulturen über einige Monate aufgezogen und anschließend als Besatzfische in Binnengewässer eingesetzt.

Der Besatz mit Aalen ist grundsätzlich zulässig und Bestandteil der europäischen und nationalen Aalbewirtschaftung. Die Grundlage dafür bildet insbesondere die EU-Aalverordnung von 2007.

Doch die entscheidende Frage lautet:

**Hilft dieser Besatz tatsächlich dabei, den Europäischen Aal dauerhaft zu retten – oder verlängert er lediglich seinen Niedergang?**

Gerade hier gibt es erhebliche wissenschaftliche und ökologische Bedenken. Denn für den Fortbestand der Art reicht es nicht, dass Aale einige Jahre in unseren Flüssen und Seen leben. Entscheidend ist, dass genügend Tiere als geschlechtsreife Blankaale wieder das Meer erreichen und ihre Wanderung zu den Laichgebieten erfolgreich abschließen können.

Wasserkraftanlagen, Wanderhindernisse, Lebensraumverluste, Fischerei, Parasiten und weitere Belastungen bleiben jedoch bestehen.

Damit wird aus unserer Sicht die entscheidende Frage häufig zu wenig gestellt:

**Was nützt es dem Aalbestand, junge Aale in Gewässer einzusetzen, wenn ein erheblicher Teil später keine realistische Chance hat, seine natürliche Fortpflanzungswanderung erfolgreich abzuschließen?**

Besatz kann deshalb eine unterstützende Maßnahme sein. Er darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die eigentlichen Ursachen des Bestandsrückgangs beseitigt werden müssen.

**Aale einzusetzen ist noch kein Artenschutz.
Artenschutz bedeutet, ihnen auch den Weg zurück zum Meer zu ermöglichen.**

Vielleicht ist „Todesurteil auf Raten“ eine harte Überschrift.

Aber genau darüber sollten wir diskutieren.

Neue Info aus der EU zu Kormaranschäden an Fischereigewässern. Das scheint eine neue Situation zu werden. Mit positiver ...
05/09/2026

Neue Info aus der EU zu Kormaranschäden an Fischereigewässern. Das scheint eine neue Situation zu werden. Mit positiver Wirkung für Angler und ihre Gewässer. Mehr dazu

05.09.2026 Öffentlich Spannende EU Entscheidung Die zuständige Kommission bezieht ausdrücklich auch die Freizeitfischerei beziehungsweise (recreational angling) in die Betrachtung einbezieht. Bei der Bewertung eines erheblichen Schadens sind nach dem Leitfaden unter anderem die wirtschaftlichen K...

Kormoran, was macht ihn zum erfolgreichen Jäger.  Ich habe eine weitgehende Recherche mit chat gpt dazu durchgeführt. Da...
28/08/2026

Kormoran, was macht ihn zum erfolgreichen Jäger. Ich habe eine weitgehende Recherche mit chat gpt dazu durchgeführt. Das Ergebnis: Genaues ist nicht erforscht. Aber es gibt Hinweise die von Wissenschaftlern verfolgt werden können. Die Recherche wurde teilweise in bis zu 7 Sprachen durchgeführt. Die KI war dazu ca.35 Minuten beschäftigt. Alleine die Unterlagen zu sichten, zu lesen und zu bewerten wäre für einen Biologen 1 Jahr oder mehr Arbeit.
Der Bericht umfasst 27 Seiten und ist lesenswert.
Hier ist der Downloadlink: https://my.hidrive.com/share/15mxq.ozvt

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