Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung

Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung Ob Achtsamkeit & Resilienz, Bewegung und Entspannung. Vieles hat mit Dir zu tun! Sorge für Dich!

Tue Dir Gutes und erwecke Deine Lebensenergie. Vielleicht ist es genau DAS, was Du JETZT brauchst... sei gern noch mit d...
28/09/2026

Tue Dir Gutes und erwecke Deine Lebensenergie. Vielleicht ist es genau DAS, was Du JETZT brauchst... sei gern noch mit dabei und melde Dich an.
Phone: 0152/55913536 oder
Mail: [email protected]
Weitere Infos auf: www.gesund-in-wettringen.de/auszeiten

Ich freue mich auf Dich, Angela Gutting
Trainerin für Achtsamkeit & Resilienz

Montagsimpuls: Gleichmut vs. GleichgültigkeitIn letzter Zeit begegnet mir oft der Begriff Gleichmut in unterschiedlichst...
28/09/2026

Montagsimpuls: Gleichmut vs. Gleichgültigkeit

In letzter Zeit begegnet mir oft der Begriff Gleichmut in unterschiedlichsten Kontexten.
„Wir müssen wieder gleichmütiger werden!“, hieß es, und ich fragte mich erst einmal, was dieses Wort eigentlich bedeutet und warum mehr davon uns und unserer Gesellschaft gut tun würde.
Gleichmut wird als innere Ruhe und Ausgeglichenheit beschrieben, als ein In-sich-Ruhen, gerade auch in schwierigen Situationen. Gemeint ist die Fähigkeit, sich von den Höhen und Tiefen des Lebens berühren zu lassen, ohne von ihnen völlig mitgerissen zu werden.
Aber wie geht das, wenn der Alltag drängt, eine Bemerkung verletzt oder die Nachrichten und Medien uns mal wieder aufwühlen? Auch unser körperliches Befinden und unsere Gesundheit spielen dabei eine Rolle.

Gleichmut bedeutet nicht Gleichgültigkeit, die meinem Empfinden nach aktuell stark zunimmt. Eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis kann uns helfen, Mitgefühl zu entwickeln, mit anderen und mit uns selbst. Wir können klarer Stellung beziehen und positive Veränderungen anstoßen. Gleichgültigkeit hingegen lässt uns eher wegsehen. Die innere Ruhe des Gleichmuts kann uns helfen, bewusster zu denken und zu handeln, anstatt vorschnell und “blind” zu reagieren.

Vielleicht beginnt Gleichmut genau dort, wo wir uns die Erlaubnis geben, eine innere Haltung von Gelassenheit und emotionaler Ausgeglichenheit einzunehmen. Statt impulsiv oder wütend zu reagieren, betrachten wir die Dinge mit einem klaren und fokussierten Geist. Also... los geht`s!!!!!!!!

Im Buddhismus wird Gleichmut (Upekkha) als eine der vier edelsten Grundqualitäten menschlicher unermesslichen Geisteszustände (Brahmavihara) beschrieben. Er gilt als eine sehr wichtige Tugend und Basis für echten inneren Frieden, frei von blindem Anhaften, Ablehnen oder gleichgültigem Reagieren.

Wenn Dich diese Woche etwas aus der Ruhe bringt, halte kurz inne. Entscheide erst danach, was Dein nächster Schritt in Richtung Gleichmut sein soll.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montagsimpuls: Lebst Du die helle oder die dunkle Seite? Das Yin & Yang der AchtsamkeitIch beschäftige mich gerade inten...
21/09/2026

Montagsimpuls: Lebst Du die helle oder die dunkle Seite? Das Yin & Yang der Achtsamkeit

Ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem Thema des Yin & Yang und finde auch hier die Brücke zu Achtsamkeit und Resilienz.
Eine kurze Erklärung dazu: Das Yin (das Weibliche, das Kalte und Dunkle, nach Innen gerichtete) und das Yang (das Männliche, das Warme und Helle, eher nach Außen gerichtete) sind zwei energetische Polaritäten im Körper.
Im Taoismus entstand eine universelle Sichtweise auf das Leben und das daraus entstandene Taijitu-Symbol symbolisiert, dass es zwei gegensätzliche Kräfte oder Energien gibt, die sich dennoch einander ergänzen. Die geschwungene Linie, welche die weiße von der schwarzen Seite trennt, bedeutet, das Leben ist im Wandel oder die fließende Natur ist in Bewegung. Der kleine Punkt jeweils in jeder Hälfte zeigt auf, dass jede Polarität auch einen kleinen Teil des Gegenteils in sich trägt.

Warum finde ich es so spannend?
Ob es Tag oder Nacht ist, ob ich müde bin oder aufgeregt aktiv… all das gehört zum Leben. Mich erinnern Yin & Yang daran, dass Aktivität und Ruhe, Tun und nur Sein, sich einander ergänzen dürfen. Ein Leben in Balance bedeutet dabei nicht, immer genau in der Mitte zu bleiben, “ausbalanciert”, sondern sich dem Wandel des Lebens und aktuellen Zeiten anzupassen.
Genau hier liegt für mich die Brücke zur Achtsamkeit: Mit Innehalten und dem Wahrnehmen, was gerade da ist, ohne es sofort verändern zu müssen.
Brauche ich heute Bewegung oder eher Entspannung? Ist es Zeit, etwas zu behalten, aufzuräumen, mit wem oder was auch immer, oder darf ich komplett loslassen?
Wenn ich achtsam hin spüre, kann ich bewusster auf meine Bedürfnisse hören. Und hier ist die Verbindung zur Resilienz: Ich muss nicht immer stark sein. Auch im Ausruhen, Annehmen und Nachgeben kann sehr viel Kraft liegen. Und wieder schließt sich für mich ein neuer Kreis der Erkenntnis, dass alles im Leben irgendwie mit allem in Verbindung steht😊🙏.
Vielleicht magst Du in dieser Woche einmal mehr innehalten und Dich fragen: “Welche Seite braucht gerade mehr Raum in meinem Leben?"

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️

19/09/2026
Montagsimpuls: Innehalten - Eine bewusste PauseWir sprechen in der Achtsamkeitspraxis sehr oft vom sogenannten Innehalte...
14/09/2026

Montagsimpuls: Innehalten - Eine bewusste Pause

Wir sprechen in der Achtsamkeitspraxis sehr oft vom sogenannten Innehalten.
Was konkret ist es? Nur ein Stopp, eine Pause, ein Unterbrechen, von dem, was gerade noch aktiv war? Und was passiert währenddessen?
Wir tun jeden Tag unser Bestes, sind für den Job und die Familie da. Wir organisieren, planen und setzen um. Wir sind Akteure in unserem Alltag. Und dabei setzen wir meist auf uns selbst, wir vertrauen uns, dass die Dinge, die wir tun, auch ihre Richtigkeit haben und den Zweck erfüllen.
Was aber, wenn nicht? Wenn uns Dinge über den Kopf wachsen, sind eigene Ansprüche etwa zu hoch gesteckt?
Wir merken leider oft zu spät, wenn uns besagte Dinge tatsächlich zu viel werden und uns “die Fälle davonschwimmen”.

✔️Das Wort “Innehalten” beinhaltet eigentlich auch schon die Lösung. Wir halten inne, halten etwas an und zwar den Moment, wo es zum Beispiel zu viel wird.
Innehalten ist ein Moment der Achtsamkeit und dieser kann unser Tun und auch unsere Gedankenströme für einen Moment stoppen.
Was passiert währenddessen? Wir können uns resetten, sortieren, einmal durchatmen, uns neu ausrichten. Oft entsteht auch ein neuer Blick auf eine andere neue Lösung…nur durch eine kurze Unterbrechung. Unser Gehirn kalibriert sich sehr schnell.
Innehalten ist kein Ablenken oder Ausharren. Es ist eine bewusste Pause, die Raum schafft, durchzuatmen, sich zu besinnen und anschließend bewusster weiterzumachen.

📍Nutze mehrmals am Tag (gern stündlich) eine kleine Unterbrechung zum Innehalten. An der Ampel auf dem Weg zur Arbeit, an der Kasse oder während Dein Tee zieht und frage Dich:
“Was denke ich gerade?” “Was fühle ich gerade?" "Was spüre ich im Körper?” “Was ist es, was ich jetzt brauche?"

Viele neue achtsame Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montagsimpuls: Wenn der Montag schon am Sonntag beginnt …Du kennst es sicher auch: Du freust Dich auf das Wochenende. Sc...
07/09/2026

Montagsimpuls: Wenn der Montag schon am Sonntag beginnt …

Du kennst es sicher auch: Du freust Dich auf das Wochenende. Schon der Freitag vermittelt dieses wunderbare Gefühl des Loslassens, weil das ganze Wochenende noch vor Dir liegt. Der Samstag verspricht schöne Erlebnisse, weil Du Dir etwas Besonderes vorgenommen oder vielleicht schon lange geplant hast.
Und dann kommt der Sonntag: ausschlafen, gemütlich frühstücken … Doch plötzlich ist er da, der Stimmungseinbruch. Dazu kommen Anspannung, innere Unruhe, vielleicht sogar Angst. Denn „morgen“ ist schon wieder Montag.
Die psychologische Fachwelt spricht von „antizipatorischem Stress“. Damit ist Stress angesichts eines bevorstehenden Ereignisses gemeint. Der Auslöser kann bei der Arbeit liegen, die einen großen Anteil an dieser Stressbelastung ausmacht, aber auch eine bevorstehende Prüfung oder ein klärendes Gespräch kann dahinterstecken.
Kurz gesagt: Nicht das aktuelle Ereignis löst den Stress aus, sondern die Vorstellung davon, was passieren könnte.

Dass das mal vorkommt, ist völlig normal. Auch ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Taucht der Stress jedoch regelmäßig auf, lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Woher kommt er konkret? Wodurch oder durch wen wird er ausgelöst?
In der Achtsamkeitspraxis richten wir unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment. Was vergangen ist, liegt hinter uns. Und was die Zukunft bringt, wissen wir nicht. Punkt!

Natürlich gibt es praktische Hilfen. Steht beispielsweise eine Prüfung bevor, kann eine gute Vorbereitung durchaus Stress lindern. Meistens sind es jedoch unsere Gedanken, die versuchen, den kommenden Tag bereits in unserer Vorstellung zu inszenieren. Also “Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt” kann auch gegenteilig wirken.
Bist Du auch in antizipatorischem Stress gefangen, versuche ganz bewusst, im gegenwärtigen Moment zu bleiben. Konzentriere Dich auf Deinen Atem, sobald Deine Gedanken wieder abschweifen. Behalte Deine Energie und Aufmerksamkeit bei Dir, anstatt sie an etwas zu verlieren, das sich bis „morgen“ noch tausendmal verändern kann.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏


Bild:KI

Montagsimpuls: “Ich wäre gern wie…” vs “Selektive Gleichgültigkeit”Vergleichst Du Dich gern mit anderen? Und setzt Dich ...
31/08/2026

Montagsimpuls: “Ich wäre gern wie…” vs “Selektive Gleichgültigkeit”

Vergleichst Du Dich gern mit anderen? Und setzt Dich das vielleicht unter Druck?
Besitz, Aussehen, Karriere…ein Ausdruck über Deinen Wert am gesellschaftlichen Status?
Du tust Ähnliches wie Deine Kollegen, Nachbarn, Freunde und mühst Dich so ab, während die anderen scheinbar auf der Glückstraße des Lebens geboren worden sind.
“Der Vergleich ist der Tod eines jeden Glück”...ein alter Spruch.

Wie wäre es stattdessen mit selektiver Gleichgültigkeit? Was kann und darf Dir wirklich egal sein und was kannst Du gegebenenfalls vielleicht als Inspiration oder inneren Antrieb von anderen abschauen?

Ich mag diesen Gedanken sehr, denn er lässt offen: Wo ist ein Vergleich im Sinne persönlichen Wachstums sinnvoll, spornt vielleicht an und was führt eher zu innerer Unzufriedenheit oder gar Zorn?
In der Achtsamkeit gibt es dazu zwei passende Grundhaltungen: Das Anerkennen dessen, was ist und Nicht-Streben. Beides lässt uns reflektieren, was im Leben wirklich wichtig ist und was eben nicht.
Und die eigenen Ansprüche dürfen niedriger sein!!!

Niemand kann gleichzeitig in allem erfolgreich und perfekt sein. Achtsam gewählte Gleichgültigkeit bedeutet daher nicht, dass einem das Leben egal ist. Sie hilft vielmehr dabei, die eigene Energie bewusst einzusetzen und sich von unnötigem "Vergleichsdruck" zu befreien.

Reflektiere in dieser Woche jeden Tag, wann Du Dich vergleichst, und frage Dich: „Kann mir das eigentlich egal sein?“

Viele neue Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montagsimpuls: Wann ist etwas “Gut genug”?Wann entscheidest Du in Deinem Leben, im Alltag oder im Job, dass etwas “Gut g...
24/08/2026

Montagsimpuls: Wann ist etwas “Gut genug”?

Wann entscheidest Du in Deinem Leben, im Alltag oder im Job, dass etwas “Gut genug” ist?
Oder wer sagt Dir das? Etwa Dein Bauchgefühl? Dein Chef?
Wir leben in einer Zeit, in der das, was heute gilt, morgen vielleicht schon keine Gültigkeit mehr hat. Vieles wird infrage gestellt. Dadurch wird es immer schwieriger, Entscheidungen zu treffen und das Richtige zu tun.

Toll! Wir brauchen also keinen Perfektionismus mehr, weil dafür ohnehin keine Zeit bleibt.
Bedeutet: Wir müssen eigentlich nicht mehr zwischen „schlecht“, „gut“ und „perfekt“ unterscheiden, denn gut genug ist oft vollkommen ausreichend.

Ist es wirklich notwendig, immer die Bestnote, die beste Beurteilung, die am besten ausgerichtete Yoga-Haltung, oder den besten Vortrag von allen zu haben?
NEIN! Statt sich auf das „Beste“ zu konzentrieren, könnte man auch fragen: Ist es ausreichend gut für das, was ich erreichen möchte?

Lebenslanges Lernen ist enorm wichtig, gerade jetzt, in einer Zeit des permanenten Wandels. Und ja: Eine Situation kann Verbesserungspotenzial haben, ohne deshalb schlecht oder gescheitert zu sein.

Meine Brücke zur Achtsamkeit:
Zufriedenheit entsteht nicht erst, wenn alles perfekt ist, sondern wenn Du erkennst, dass etwas für Dich „Gut genug“ ist. Dinge gut sein zu lassen, loszulassen und nicht ständig nach mehr zu streben, bereichert Dein inneres Gleichgewicht.

Fülle Deine neue Woche mit Dingen, die im Zustand des „Gut genug“ vollkommen ausreichend sind. Nutze die wertvolle Zeit, die Du durch weniger Perfektionismus gewinnst, für das, was Dir wirklich wichtig ist.
Viele neue Erfahrungen wünsche ich Dir in dieser Woche.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

17/08/2026

Bist Du dabei? Ich freue mich sehr🤗🙏

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Wettringen

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