Gesundheitscoach Anna Bauer

Gesundheitscoach Anna Bauer Gesundheitscoach für Frauen
-Bewegungsangebote für Frauen
-Ernährungs-und Gesundheitscoachings
-Massagen & Aromatherapie

22/09/2026

Ich bin selbst auf dem Weg in meine Bestform. ❤️
Und dieser Weg ist auch bei mir nicht immer leicht.
Endometriose und die Folgen einer chronischen Borreliose haben mir immer wieder gezeigt, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit nicht selbstverständlich sind.
Aber ich möchte mich nicht mit meinem Ist-Zustand zufriedengeben – und vor allem nicht auf meinen Diagnosen ausruhen.
Denn ich bin fest davon überzeugt: Wir können immer etwas tun. Vielleicht können wir nicht alles beeinflussen. Aber wir können jeden Tag Entscheidungen treffen, die unseren Körper unterstützen.
Ich möchte mich mit 44 stark, fit und belastbar fühlen. Körperfett reduzieren, Muskulatur aufbauen, meinen Beckenboden stärken und verstehen, was mein Körper wirklich braucht.
Und genau dabei möchte ich auch dich unterstützen.
Nicht mit der nächsten Crash-Diät oder einem Detox. Sondern mit Training, easy Ernährung, Hormonbalance, Stressmanagement und Routinen, die wirklich in deinen Alltag passen.
Und wenn die Basics nicht reichen, schauen wir genauer hin.
Diagnostic first. Messen statt raten.
Bestform Ü40 bedeutet für mich nicht Perfektion. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, den eigenen Körper zu verstehen und die Dinge zu verändern, die wir beeinflussen können.
Ich gehe diesen Weg genauso. Nicht perfekt. Aber konsequent. ❤️
Funktion kommt vor Aussehen.
Transformation beginnt im Alltag.
Wenn du deinen Körper Ü40 auch in deine persönliche Bestform bringen möchtest, bleib hier.
Wir haben einiges vor. 🔥

Deine Anna 🫶

21/09/2026

Mal ehrlich: Wie viele Supplements nimmst du eigentlich jeden Tag?

Gerade in der Perimenopause greifen viele Frauen zu immer mehr Nahrungsergänzungsmitteln – und trotzdem verändert sich gefühlt nichts.

Mehr Energie? Fehlanzeige.
Brain Fog? Immer noch da.
Schlaf? Weiterhin schlecht.

Und dann wird einfach das nächste Supplement gekauft.

Aber hast du dich schon einmal gefragt, ob das, was du täglich einnimmst, überhaupt dort ankommt, wo dein Körper es braucht – nämlich in deinen Zellen?

Genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen statt einfach weiter auf Verdacht zu supplementieren.

Denn es gibt einen Test, der uns Hinweise darauf geben kann, wie gut deine Zellen versorgt sind und wie die Voraussetzungen für die Versorgung auf Zellebene aussehen.

Für mich gilt deshalb gerade bei Frauen Ü40:

Nicht raten. Messen. Und dann gezielt handeln.

Du möchtest mehr über diesen Test erfahren?

👉 Kommentiere TEST und ich schicke dir alle Infos dazu.

20/09/2026

Ja, das ist provokant. Aber dieses Thema brennt mir gerade wirklich auf der Seele.

Bei meiner Fortbildung am Wochenende haben wir auch über Stress gesprochen – und seitdem beschäftigt mich eine Frage:
Ist wirklich immer der Stress das Problem? Oder manchmal auch die Art, wie wir mit ihm umgehen?

Versteh mich nicht falsch: Wir haben alle Stress. Und manche Menschen tragen ein verdammt schweres Päckchen.
Ein fordernder Job. Finanzielle Sorgen. Kinder und Familie. Gesundheitliche Probleme. Traumata. Existenzängste. Ein Alltag, der kaum Luft zum Atmen lässt.

Das ist real. Und das möchte ich überhaupt nicht kleinreden.
Und trotzdem leben wir hier in vielen Bereichen ein sehr gutes und auch bequemes Leben. Vielleicht dürfen wir uns dessen zwischendurch auch wieder bewusst werden – und dankbar dafür sein.

Denn gleichzeitig bewegen wir uns zu wenig, schlafen zu wenig, ernähren uns oft nicht gut, sind ständig erreichbar, packen unsere Terminkalender randvoll und echte Regeneration findet kaum noch statt.
Und dann sagen wir: „Ich habe halt Stress.“

Ich nehme mich davon übrigens überhaupt nicht aus. Ich habe selbst unglaublich viel um die Ohren und sitze oft genug genau im selben Boot.

Aber genau deshalb finde ich Eigenverantwortung so wichtig.
Wir können nicht jeden Stressor aus unserem Leben entfernen.
Aber wir können uns fragen: Was kann ICH verändern?

Denn vielleicht geht es nicht nur darum, immer mehr Stress aus unserem Leben zu verbannen.
Vielleicht geht es auch darum, unseren Körper wieder belastbarer zu machen.
Durch Bewegung. Muskulatur. Eine gute Ernährung. Stabilen Blutzucker. Schlaf. Regeneration. Eine gute Mikronährstoffversorgung. Nervensystemregulation.
Und ja – manchmal auch dadurch, aus der eigenen Bequemlichkeit herauszukommen.

Nicht mit erhobenem Zeigefinger. Ich sitze selbst oft genug in diesem Boot.

Sondern mit der ehrlichen Frage:
Was liegt trotz all der Dinge, die ich nicht beeinflussen kann, noch in meiner eigenen Hand?

Denn ich glaube, das ist eine ganze Menge. 🤍

Wie siehst du das?

Machen wir es uns beim Thema Stress manchmal zu einfach?

18/09/2026

Ich esse doch eigentlich gar nicht so viel …

Diesen Satz höre ich in meinen Coachings immer wieder. Und manchmal stimmt das sogar – zumindest, wenn wir nur auf die eigentlichen Mahlzeiten schauen.

Was dabei schnell untergeht, sind die kleinen Dinge nebenbei:
Und nein: Keines dieser Lebensmittel ist verboten!

Aber auch „gesund“, „proteinreich“ oder „nur eine Kleinigkeit“ bedeutet nicht automatisch kalorienarm.

Und aus diesen kleinen Dingen können über den Tag schnell mehrere hundert zusätzliche Kalorien werden – häufig, ohne dass wir sie wirklich als Essen wahrnehmen oder bewusst genießen.

Wenn du Körperfett verlieren möchtest, führt an einem Punkt kein Weg vorbei: Über die Zeit brauchst du ein Kaloriendefizit.

Das bedeutet: Dein Körper muss weniger Energie über die Nahrung aufnehmen, als er insgesamt verbraucht.

Gerade bei Frauen Ü40 heißt das für mich aber nicht: einfach immer weniger essen.

Denn wir dürfen das Gesamtbild betrachten: Ernährung, ausreichend Protein, Muskelmasse, Bewegung, Schlaf, Stress, Stoffwechsel und hormonelle Veränderungen können beeinflussen, wie gut sich dein Weg umsetzen lässt.
Die Energiebilanz bleibt trotzdem die Grundlage für den Fettverlust.

Es geht also nicht darum, jeden Bissen zu zählen oder dir Lebensmittel zu verbieten.
Es geht um Bewusstsein statt Verzicht.

Und dafür solltest du zunächst wissen:

👉 Wie viele Kalorien braucht dein Körper eigentlich?
Genau dafür habe ich meinen kostenlosen Leitfaden „Kalorienbedarf richtig berechnen“ erstellt.

Darin zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen persönlichen Energiebedarf berechnest und daraus ein sinnvolles Kaloriendefizit ableitest.

💬 Kommentiere „KALORIEN“ unter diesem Reel und ich schicke dir den kostenlosen Leitfaden direkt zu.

Denn bevor du einfach immer weniger isst, solltest du erst einmal wissen, was dein Körper tatsächlich braucht. 🤍

Deine Anna 🫶

17/09/2026

Dein Nacken ist ständig verspannt, obwohl du dehnst, massierst oder versuchst, ihn immer wieder zu lockern?

Dann lohnt es sich manchmal, nicht nur dort hinzuschauen, wo du die Beschwerden spürst.

Denn dein Körper arbeitet nicht in einzelnen Bereichen. Atmung, Brustkorb, Schultergürtel, Wirbelsäule, Becken, Muskulatur und Faszien stehen miteinander in Verbindung. Und auch dein Alltag und dein Nervensystem können beeinflussen, wie viel Spannung dein Körper hält.

Genau deshalb ist die integrative Faszienarbeit ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.
Ich möchte nicht nur wissen:
✨ Wo tut es weh?
Sondern viel genauer hinschauen:

→ Woher könnte die Spannung kommen?
→ Wo fehlt Beweglichkeit?
→ Wo kompensiert dein Körper?
→ Wo fehlt dir Stabilität?
→ Wie stabil und gleichzeitig anpassungsfähig ist dein Beckenboden?
→ Wie sieht deine Atmung aus?
→ Wie sieht dein Alltag aus? Stress, hohe Belastung, körperliche Arbeit, langes Sitzen oder einseitige Bewegungsmuster?
→ Wie stark ist dein Nervensystem belastet und wie gut gelingt dir der Wechsel zwischen Anspannung und Regeneration?
Denn der Ort, an dem du deine Beschwerden spürst, muss nicht der einzige Bereich sein, den wir betrachten sollten.

Und genau darum geht es in meiner neuen Reihe KÖRPERVERBINDUNG. 🤍

Ich möchte dir zeigen, wie faszinierend unser Körper zusammenspielt – von Muskulatur und Faszien über Atmung, Beckenboden und Nervensystem bis hin zu Darm, Hormonen, Stoffwechsel, Ernährung und Lifestyle.

Dein Körper ist ein System. Keine Ansammlung einzelner Baustellen.

👉 Folge mir, wenn du mehr über diese Zusammenhänge erfahren möchtest. Nächste Woche geht es weiter mit KÖRPERVERBINDUNG #2.

Vielleicht bist du gar nicht „zu gestresst“. Vielleicht hat dein Körper nur verlernt, wirklich runterzufahren. 🧠🌿Und gen...
16/09/2026

Vielleicht bist du gar nicht „zu gestresst“. Vielleicht hat dein Körper nur verlernt, wirklich runterzufahren. 🧠🌿

Und genau das sehe ich bei Frauen immer wieder:
Sie achten auf ihre Ernährung, nehmen Supplements, bewegen sich, versuchen besser zu schlafen – und trotzdem bleiben Erschöpfung, Verdauungsprobleme, innere Unruhe, Verspannungen oder Beckenbodenbeschwerden.

Denn Stress zeigt sich nicht nur im Kopf.

Unser Nervensystem steht in Verbindung mit vielen Prozessen im Körper – mit Schlaf und Regeneration, Verdauung, Muskeltonus, Energie und auch unserem Beckenboden.

Und deshalb ist Nervensystemregulation für mich auch keine weitere einzelne Baustelle.

Sie ist vielmehr ein Teil des großen Ganzen. 🤍

Genau so arbeite ich auch in meiner Praxis:
🥗 Ernährung & Gesundheitscoaching
🧘‍♀️ Bewegung, Pilates, Yoga & Beckenboden
💆‍♀️ Massage & gezielte Behandlungen

Nicht jedes Symptom hat automatisch mit Stress zu tun. Aber manchmal lohnt es sich, nicht nur dort hinzuschauen, wo das Symptom sitzt.

Und nachdem ihr in meiner Umfrage so eindeutig für das Thema Nervensystem abgestimmt habt, wird es hier definitiv mehr davon geben. 🌿

👉 Was möchtest du als Nächstes wissen?
Praktische Übungen zur Regulation, Nervensystem & Hormone oder Nervensystem & Beckenboden? Schreib es mir in die Kommentare.

NERVENSYSTEM · NERVENSYSTEMREGULATION · FRAUENGESUNDHEIT · STRESSREGULATION · BECKENBODEN · DARMGESUNDHEIT · SCHLAF · ERSCHÖPFUNG · HORMONBALANCE · PERIMENOPAUSE

08/09/2026

Du brauchst:
🍝 1 Packung Barilla Protein Spaghetti (400 g)
🐟 ca. 400–500 g TK-Lachs
🍅 250–300 g Cherrytomaten
🌿 200–300 g TK-Spinat
🧅 1 Zwiebel
🧄 2 Knoblauchzehen
🥄 150–200 g Frischkäse
💧 ca. 800–900 ml heiße Gemüsebrühe
🧂 Salz, Pfeffer & Gewürze nach Wahl

So geht’s:
Alles in eine ausreichend große Auflaufform geben, mit heißer Gemüsebrühe übergießen und den TK-Lachs darauflegen.

👉 Bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 40 Min. abgedeckt backen. Danach gut durchrühren und weitere 15–20 Min. ohne Abdeckung garen.

Je nach Ofen und Nudelsorte kann die Garzeit variieren. Sind die Nudeln noch zu fest, etwas heiße Brühe nachgießen und weitergaren.

Lachs zerteilen, alles cremig miteinander vermengen – fertig. 🤤

NÄHRWERTE PRO PORTION
bei ca. 4 Portionen, je nach verwendeten Produkten:

🔥 ca. 700–750 kcal
💪 ca. 45–50 g Protein
🍝 ca. 65–75 g Kohlenhydrate
🥑 ca. 25–30 g Fett

Eine richtig schöne Kombination aus PROTEIN, OMEGA-3, GEMÜSE & sättigenden Kohlenhydraten – und du hast kaum Abwasch. 🙌

Speicher dir das Rezept für dein nächstes schnelles Feierabendessen. 🤍

07/09/2026

Du weißt wahrscheinlich längst, was deinem Körper guttun würde.

Und trotzdem ertappe ich so viele Frauen Ü40 dabei, immer wieder nach der einen neuen Lösung zu suchen.

Das nächste fancy SUPPLEMENT.
Die nächste DARMKUR.
Der nächste DETOX.
Der nächste Stoffwechsel-Hack gegen BAUCHFETT und angeblich „zu hohes CORTISOL“.

Dabei liegt so viel Potenzial genau in den Dingen, die keiner mehr hören will:
SCHLAF. PROTEIN. KRAFTTRAINING. BLUTZUCKER. BEWEGUNG. PAUSEN. NERVENSYSTEM. REGENERATION.

Ja, die Basics sind langweilig.

Sie klingen nicht nach einer schnellen Lösung.
Und manchmal sind sie verdammt unbequem, weil wir sie nicht einfach kaufen können – wir müssen sie tatsächlich leben.
Gerade in der PERIMENOPAUSE dürfen wir aufhören, unseren Körper mit noch weniger Essen, noch mehr Training und noch mehr Druck verändern zu wollen.

Und nein: Ich bin nicht gegen Supplements, Darmdiagnostik oder gezielte Unterstützung – ganz im Gegenteil. Ich arbeite selbst testbasiert.
Aber kein Supplement dieser Welt kann dauerhaft ein fehlendes Fundament ersetzen.

Manchmal brauchst du nicht noch mehr Wissen.
Du brauchst einen Plan, der zu DEINEM Körper und DEINEM Alltag passt – und jemanden, der dir hilft, ihn wirklich umzusetzen.

Ab 40 braucht dein Körper nicht noch mehr Druck.
Er braucht die richtigen Signale.

👉 Wenn du nicht mehr nur wissen, sondern wirklich etwas verändern möchtest, kommentiere „COACHING“ und ich schicke dir alle Infos.

Ist dein Darm noch ganz dicht? 🫣Unsere Darmbarriere ist weit mehr als nur eine „Wand“. Sie entscheidet mit darüber, was ...
07/09/2026

Ist dein Darm noch ganz dicht? 🫣

Unsere Darmbarriere ist weit mehr als nur eine „Wand“. Sie entscheidet mit darüber, was in unseren Körper gelangen darf – und was draußen bleiben soll.

Gerät diese Barriere aus dem Gleichgewicht und wird durchlässiger, spricht man umgangssprachlich häufig von einem „Leaky Gut“ bzw. einer erhöhten intestinalen Permeabilität.

Nicht nur die Ernährung kann dabei eine Rolle spielen. Auch chronischer Stress, bestimmte Medikamente, Infektionen, Alkohol oder individuelle Unverträglichkeiten können die Darmbarriere beeinflussen.

Das kann sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen:
👉 Blähbauch & Verdauungsbeschwerden
👉 Müdigkeit & Erschöpfung
👉 Hautprobleme
👉 Brain Fog & Konzentrationsprobleme
👉 Veränderungen der Immunfunktion

Gerade bei Frauen lohnt es sich, das Zusammenspiel von DARM, IMMUNSYSTEM, NERVENSYSTEM und HORMONEN ganzheitlich zu betrachten. Denn diese Systeme arbeiten nicht isoliert voneinander.

Solche Beschwerden allein beweisen allerdings noch keinen Leaky Gut. Deshalb bin ich ein großer Fan davon, genauer hinzuschauen und zu messen, was im Körper tatsächlich aus dem Gleichgewicht geraten ist. 🔬

Hier kann beispielsweise eine Mikrobiom-Analyse sinnvoll sein, bei der neben der Zusammensetzung des Darmmikrobioms auch relevante Biomarker der Darmgesundheit und Darmbarriere untersucht werden können.

Denn Darmgesundheit bedeutet für mich nicht: einfach irgendein Probiotikum nehmen.
Sondern herausfinden: Wo liegt die Ursache – und was braucht dein Darm wirklich?

💬 Möchtest du mehr darüber erfahren, welche Werte ich bei einer Mikrobiom-Analyse anschaue? Schreib „DARM“ in die Kommentare.

07/09/2026

🌿 Hormonfreundlich essen Ü40? So könnte deine Woche aussehen.

Hormonfreundliche Ernährung muss weder kompliziert sein noch bedeuten, dass du jeden Tag stundenlang in der Küche stehst. Für mich geht es vor allem um die Basics: ausreichend Protein, viele Ballaststoffe, gesunde Fette, möglichst naturbelassene Lebensmittel und eine gute Portion Pflanzenvielfalt.

Deshalb gibt’s wieder einen neuen Wochenplan für euch – mit ca. 30–35 g Protein pro Mahlzeit. 🤍

MONTAG | Süßkartoffel-Hack-Bowl 🥦
Süßkartoffel würfeln und im Ofen rösten. Mageres Rinderhack anbraten, Brokkoli kurz dünsten und alles mit Rucola und einem Joghurt-Tahini-Dip als Bowl anrichten.

DIENSTAG | Zucchini-Kichererbsen-Puffer 🥒
Zucchini raspeln und mit Kichererbsen, Ei und Gewürzen zu kleinen Puffern verarbeiten. Goldbraun anbraten und mit Räucherlachs und Kräuter-Skyr servieren.

MITTWOCH | Mediterrane Hähnchen-Reis-Pfanne 🍚
Hähnchen mit Zucchini und Paprika anbraten, Spinat dazugeben und gekochten Reis unterheben. Mit Kräutern würzen und etwas Feta darübergeben.

DONNERSTAG | Protein-Shakshuka 🍳
Tomaten mit Paprika, Gewürzen und weißen Bohnen köcheln lassen. Eier hineingeben und stocken lassen. Mit Feta und einer Scheibe Saatenbrot genießen.

FREITAG | Brokkoli-Kartoffel-Auflauf 🥔
Kartoffeln vorkochen, Brokkoli kurz dünsten und mit Hüttenkäse und Ei in eine Auflaufform geben. Etwas Käse darüber und ab in den Ofen.

✨ proteinreich
🌿 ballaststoff- & darmfreundlich
🫒 gesunde Fette
🥦 viel Gemüse & Pflanzenvielfalt
🔥 Fokus auf eine antientzündlich ausgerichtete Ernährung
💪 sättigend & ideal für den Muskelerhalt Ü40

Speicher dir den Wochenplan ab, damit du beim nächsten „Was koche ich diese Woche?“ direkt ein paar Ideen parat hast. 🤍

Adresse

Waldbornstraße 20
Bad Bertrich
56856

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