07/09/2026
GC27 powered by B E Y O N D V O 2
Effiziente Trainingspläne für alle Distanzen – im Gruppen-Coaching 2027
Du willst deinen ersten Triathlon absolvieren, auf die Mitteldistanz wechseln oder dich sogar für Hawaii qualifizieren? Du möchtest dafür zielgerichtet trainieren und das meiste aus deiner Zeit herausholen?
Dann ist mein Gruppen-Coaching für Ausdauersportler genau das Richtige für dich:
✅ Next Level Diagnostik für Schwimmen, Radfahren und Laufen
✅ Professionelle Trainingspläne für alle Distanzen und Ziele – von Sprint bis Langdistanz
✅ 6 Kategorien nach Zeitbudget und Ambition – für Einsteiger und Racer
✅ Eigene Community-Plattform mit Q&A, Calls, Video-Briefings & Austausch
✅ Betreuung durch Coach Jorge, Manuel Hohlwegler & Markus Diekow
✅ Trainingspläne wie gewohnt über TrainingPeaks
Und das Beste: Bis zum 15.09. sicherst du dir den Frühbucherpreis von nur 199 € (statt 249 €).
>>> Jetzt anmelden und smarter trainieren:
https://jorge-sports.com/triathlon-coaching/gruppen-coaching-ausdauersportler/
07/09/2026
Wie baust Du eigentlich eine gute Radeinheit für die Ironman-Vorbereitung auf?
30/30, VO₂max-Intervalle, Sweet Spot, K3, Long Ride oder Race Pace – jede Einheit hat ihren Platz. Aber nicht jeder Trainingsreiz passt zu jedem Athleten und in jede Trainingsphase.
Im neuen Teil meiner Ironman-Serie zeige ich Dir deshalb den Baukasten für Dein Radtraining:
Base: VO₂max und aeroben Motor entwickeln.
Build: ökonomischer und ausdauernder werden.
Peak: Race Pace, Pacing und Fueling zusammenbringen.
Dazu gibt es konkrete Beispiel-Sessions und Progressionen vom 30/30-Intervall bis zur langen Race-Specific-Koppeleinheit.
Denn entscheidend ist nicht, welches Workout gerade angesagt ist, sondern welchen physiologischen Reiz Du damit erzeugen willst.
Den neuen Beitrag findest Du jetzt im Blog. Link in den Kommentaren.
07/09/2026
Starke Teamleistung beim Brombachtal Triathlon
Drei Athleten aus dem T3AM JORGE waren auf der Mitteldistanz am Start – und alle drei kamen mit einem starken Rennen ins Ziel.
* Nikolas Gschlößl – 5:16:06 h
* Dennis Hess – 5:27:11 h (erste Mitteldistanz)
* Melanie Häußler (erste Mitteldistanz)
Nikolas kam entspannt aus dem Wasser. Auf dem Rad machten Wind und ein fehlender Rhythmus das Rennen schwer, doch er hielt sich konsequent an die Wattvorgaben. Beim Lauf galt dann: nicht zu schnell los! Nikolas bremste sich auf den ersten Kilometern bewusst und setzte die Pacevorgabe um. Das zahlte sich aus. Auch wenn es hinten raus hart wurde, hielt die Strategie.
Für Dennis war es ein Rennen, bei dem fast alles zusammenpasste. Schon beim Schwimmen nutzte er Wasserschatten, wechselte Gruppen und traf unsere geplante Zeit nahezu auf die Minute. Auf dem Rad hielt er sich bewusst zurück, obwohl noch mehr gegangen wäre.
Und dann kam sein Highlight: der Halbmarathon. Kontrolliert angelaufen, Schrittfrequenz stabil gehalten und am Ende sogar noch einmal beschleunigt.
„Ich bin mit einem fetten Grinsen ins Ziel gelaufen.“
Nach 5:27 Stunden war Dennis selbst überrascht, wie gut er sich noch fühlte. Ein schönes Zeichen dafür, dass Pacing, Fueling und Vorbereitung funktioniert haben.
Auch für Melli war dieser Tag etwas Besonderes: ebenfalls ihre erste Mitteldistanz! Und vor allem eine, die sie von Anfang bis Ende unter Kontrolle hatte.
„Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, es nicht schaffen zu können.“
Trotz Wind blieb sie auf dem Rad konsequent bei ihren Wattwerten und sammelte auf der letzten Runde noch einige Athleten ein. Auch beim Halbmarathon fühlte sie sich gut und lief komplett durch. Kleine Baustellen hat sie selbst schon gefunden – und genau das gehört nach einer Premiere dazu.
Jetzt richtet sich der Blick bereits nach vorn: Road to Roth 2027!
Drei unterschiedliche Rennen, aber ein gemeinsamer Nenner: klug gepaced, nicht überzogen und hinten raus noch handlungsfähig.
Herzlichen Glückwunsch Melli, Dennis und Nikolas. Stark gemacht!
07/09/2026
Ötztaler Radmarathon: Julia und Peter bezwingen den Ötzi!
227 Kilometer, rund 5.500 Höhenmeter und vier große Alpenpässe – der Ötztaler Radmarathon ist kein Rennen, das man mal eben so mitnimmt.
Julia und Peter haben sich dieser Herausforderung gestellt – und beide sind stark ins Ziel gekommen!
Peter: 10:34 Stunden netto
Julia: 11:30 Stunden netto
Entscheidend war dabei nicht nur die Form, sondern auch ein kluges Pacing. Gerade beim Ötzi kann man früh viele Körner verbrennen, die später am Timmelsjoch bitter fehlen.
Peter schrieb mir nach dem Rennen:
„Deine Racevorgaben waren lebensrettend. Wir haben es uns gut eingeteilt.“
Der Jaufenpass wurde für beide zur harten Prüfung. Doch genau dort zahlte es sich aus, nicht überzogen zu haben. Am Timmelsjoch waren noch Reserven da. Peter konnte auf dem letzten großen Anstieg und anschließend bis ins Ziel sogar noch einmal Druck machen.
Auch Julia brachte es nach dem Rennen auf den Punkt:
„Danke für die goldrichtige Pacingempfehlung. Ohne die hätte ich das Ziel garantiert nicht erreicht!“
Für mich als Coach ist genau das schön zu sehen: Nicht den ersten Pass gewinnt man – entscheidend ist, was nach zehn Stunden noch möglich ist.
Herzlichen Glückwunsch euch beiden! Den Ötzi erfolgreich zu finishen, ist eine richtig starke Leistung.
Und Peters abschließendes Urteil will ich natürlich nicht unterschlagen:
„War definitiv ein Erlebnis – Triathlon ist aber geiler.“ 😄
30/08/2026
Was sagen VO₂max, VLamax und FTP eigentlich über Dein Radtraining aus?
Zwei Athleten können dieselbe FTP haben – und trotzdem völlig unterschiedliche Trainingsreize brauchen.
Im neuen Teil meiner Ironman-Serie geht es deshalb darum, wie Du aus Deinem Leistungsprofil konkrete Entscheidungen für Dein Radtraining ableitest:
Base: Motor entwickeln.
Build: ökonomischer werden.
Peak: Leistung wettkampfspezifisch abrufen.
Und natürlich um die Frage: Wie oft solltest Du für einen Ironman überhaupt aufs Rad?
Den neuen Beitrag findest Du jetzt im Blog. Link in den Kommentaren
29/08/2026
4:48:51 - Neue Bestzeit – aber das war gar nicht das Wichtigste.
Manuel hat in der Schweiz seine dritte Mitteldistanz gefinisht. Diesmal mit guter Vorbereitung, erprobtem Fueling und vor allem einer Pacing-Strategie, die endlich voll aufgegangen ist.
Kontrolliert schwimmen. Auf dem Rad nicht überziehen. Und dann beim Halbmarathon die eigene Laufstärke ausspielen.
In der neuen Folge analysieren wir das Rennen: Was lief gut? Wo steckt noch Potenzial? Und was können wir daraus für die nächste Mitteldistanz lernen?
🎙️ Neue Folge jetzt online – überall, wo es Podcasts gibt.
Link in den Kommentaren...
28/08/2026
Studie der Woche: Dein Salzverlust ist keine feste Zahl
Einmal Schweißtest machen und danach den Salzplan festlegen? So einfach ist es nicht.
Eine neue Studie im European Journal of Applied Physiology ließ 20 aktive Männer und Frauen zwei identische Tests im Abstand von 48 Stunden absolvieren.
Das Ergebnis:
Die gemessene Natriumkonzentration im Schweiß schwankte selbst unter kontrollierten Bedingungen von Tag zu Tag um rund 10–15 %.
Noch spannender: Die Messung in Ruhe per Pilocarpin-Iontophorese ergab im Schnitt 42,0 mmol Natrium pro Liter. Während des Sports waren es nur 33,5 mmol/l.
Das entspricht einem Unterschied von rund 195 mg Natrium pro Liter Schweiß.
Was heißt das für die Praxis?
Ein Wert wie „Du verlierst 900 mg Natrium pro Liter“ ist keine feste persönliche Konstante. Messmethode, Belastung und Tagesform beeinflussen das Ergebnis.
Ich mag Daten. Ich sammle sie, vergleiche sie und nutze sie für Trainingsentscheidungen. Aber Daten sind nur dann sinnvoll, wenn sie die Entscheidung wirklich besser machen.
Und genau da sollte man bei kostenpflichtigen Schweißtests kritisch bleiben.
Wenn der Messwert ohnehin deutlich schwankt, stellt sich die Frage: Brauche ich wirklich einen exakten Einzelwert – oder reicht für die meisten Athleten eine gute, grobe Empfehlung?
Zumal das Risiko einer echten Natrium-Überdosierung bei üblichen Sportgetränken und sinnvollen Dosierungen vergleichsweise gering ist.
Mein Fazit:
Schweißtests können Orientierung geben. Man sollte sie aber nicht überbewerten.
Nicht jede Zahl, die man messen kann, muss man auch milligrammgenau in einen Ernährungsplan übersetzen.
Train smart. Daten nutzen – nicht ihnen hinterherlaufen.
28/08/2026
Wie baust Du eigentlich eine gute Schwimmeinheit für die Ironman-Vorbereitung auf?
Statt Dir einfach fertige Programme hinzuknallen, zeige ich Dir im neuen Teil meiner Ironman-Serie den Baukasten für Dein Schwimmtraining:
Technik, VO₂max, Grundlage, CSS, Kraftausdauer und Freiwasser – und vor allem, wann welcher Schwerpunkt sinnvoll ist.
So kannst Du Deine Sessions passend zu Leistungsniveau und Trainingsphase selbst zusammenstellen.
Den neuen Beitrag findest Du jetzt im Blog. Link in den Kommentaren.
27/08/2026
Wie oft solltest Du für einen Ironman schwimmen?
Einmal, zweimal oder dreimal pro Woche? Die Antwort hängt davon ab, was Dich im Wasser wirklich limitiert.
Technik? Ausdauer? Kraft? Zugfrequenz und Rhythmus?
Im neuen Teil meiner Ironman-Serie zeige ich, wie Du aus Deiner Schwimmdiagnostik konkrete Trainingsentscheidungen ableitest – und warum mehr Schwimmen nicht automatisch besser ist.
Diagnostik → Analyse → Entscheidung → Training → Retest.
Nicht mehr trainieren. Das Richtige trainieren.
Den neuen Beitrag findest Du jetzt im Blog. Link in den Kommentaren.
26/08/2026
Starkes Rennen in Vichy: Platz 9 in der AK!
Ein richtig starkes Langdistanz-Rennen hat Andreas Vicedom beim Ironman Vichy abgeliefert. Nach 11:30 Stunden erreichte er das Ziel und sicherte sich Platz 9 in der AK 50–54!
Schon beim Schwimmen lag Andreas trotz beschlagener Brille mit 1:15 h fast exakt auf unserer Vorgabe.
Auf der anspruchsvollen Radstrecke setzte er das Pacing dann nahezu perfekt um: 196 Watt NP bei geplanten 195 Watt. Nach 6:12 h ging es in die Laufschuhe.
Der Marathon begann gut, nach der Hälfte kam jedoch eine schwierige Phase. Der Fuß meldete sich, der Kopf wurde müde und die Gels gingen irgendwann nicht mehr runter. Andreas stellte die Verpflegung um, fing sich wieder – und lief weiter.
Mit einem starken 3:47-h-Marathon brachte er das Rennen nach Hause.
🏁 11:30 h Gesamtzeit
🏅 9. Platz AK 50–54
Ein klug eingeteiltes Rennen und vor allem stark reagiert, als es schwierig wurde. Genau das gehört auf der Langdistanz dazu.
Glückwunsch, Andreas! Top 10 beim Ironman – darauf kannst du stolz sein!