16/09/2026
Heute bin ich krank aufgewacht. 🤧
Eigentlich stand einiges auf meiner To-do-Liste und mein erster Impuls war: trotzdem machen.
Aber dann habe ich mich bewusst entschieden, auf meinen Körper zu hören und mich aufs Sofa zu legen.
Einfach mal nichts müssen.
Und weißt du was? Es hat geholfen. Ich fühle mich jetzt schon deutlich besser. 🤍
Vielleicht ist das eine kleine Erinnerung daran, dass wir nicht immer zwischen „mir geht es gut“ und „mir geht es schlecht“ entscheiden müssen.
Beides kann gleichzeitig existieren.
Du kannst dich körperlich nicht gut fühlen und trotzdem einen schönen Moment haben.
Du kannst traurig sein und trotzdem lachen.
Du kannst einen Verlust tragen und trotzdem wieder Freude empfinden.
Ein schöner Moment bedeutet nicht, dass das Schwierige plötzlich nicht mehr da ist.
Und wenn wir uns erlauben, beides nebeneinander stehen zu lassen, müssen wir vielleicht auch nicht mehr darauf warten, dass alles perfekt ist, bevor wir wieder anfangen zu leben.
Heute war mein kleiner Schritt:
Sofa statt To-do-Liste.
Ruhe statt Funktionieren.
Auf mich hören statt weitermachen.
Und vielleicht darfst du heute auch einmal schauen:
Was brauche ich gerade wirklich? 🤍