Heute ernte ich etwas, das nicht nur süß ist:
meine eigene Genervtheit.
Wir wollen zum Markt.
Gestern wird das so locker vorgeschlagen, ich freu mich, sag Termine ab, plane meinen Tag drumherum.
Heute: Absprachen halten nicht.
Alles verschiebt sich um über zwei Stunden.
Mein Kopf so: „Ganz ehrlich? Ihr könnt mich mal.“
Mein Körper zieht sich zusammen, Kiefer angespannt, Schultern oben.
Früher hätte ich genau HIER dicht gemacht.
Beleidigt abgesagt. Innerlich die Tür zugeschlagen.
Und das dann tagelang mit mir rumgetragen.
Heute mache ich es anders:
Ich bin genervt und zwar richtig.
Ich spreche das aus. Ohne „ist schon okay“-Maske.
Grenzen setzen ist bei mir heute nicht leise, lieb und lächelnd,
sondern klar: „Ich bin sauer. Das nervt mich.“
Und trotzdem checke ich:
Ich hab mich auf diesen Ausflug gefreut.
Ich will die Insel sehen. Den Markt. Die Gerüche, die Farben.
Also entscheide ich: Ich fahremit. Für mich.
Während mein Partner noch Dinge klärt,
mache ich Musik an, bewege meinen Körper,
tanze den Rest aus mir raus.
Ich lasse die Wut durch mich durch, nicht in mir stecken.
Gleich sitze ich 40 Minuten hintenauf dem Roller,
atme, schaue die Landschaft an,
lasse mein Nervensystem wieder weicher werden
und meinen Blick weiter.
Und ganz wichtig:
Das hier ist KEINE Anleitung,
wie du dich brav regulierst, um besser zu funktionieren.
Ich passe mich nicht lieb an.
Ich verarbeite intensiv damit ich frei entscheiden kann.
Der Unterschied zu früher?
Ich habe mir dieses Jahr Ressourcen aufgebaut:
Embodiment, Nervensystem-Arbeit begleiten mich seit Jahren, doch seit diesme Jahr versorge ich zusätzlcih meinen Körper auf Zellebene,
damit er überhaupt die Kraft hat,
all das, was ich innerlich bewegen will,
auch zu halten und zu integrieren.
Das ist meine innere Ernte heute:
Ich nehme meine Genervtheit ernst.
Ich kommuniziere sie.
Ich bewege sie durch meinen Körper.
Und dann wähle ich bewusst das Schöne,
statt mich tagelang in der Enttäuschung einzubauen.
Wenn du beim Lesen merkst:
„Genau DAS will ich auch: intensiver fühlen
und schneller wieder bei mir landen,“
dann ist meine Arbeit genau dafür da:
für dein Nervensystem, deine Zellen
un
Isabelle die YogaHexe
Información de contacto, mapa y direcciones, formulario de contacto, horario de apertura, servicios, puntuaciones, fotos, videos y anuncios de Isabelle die YogaHexe, Centro de yoga, Palma de Mallorca.
01/09/2026
Heute ist kein „normaler“ Tag.
Im Hintergrund wirkt:
✧ Rote Drachenwelle (Neubeginn, Urkraft, Initiation)
✧ Sonne & Merkur in Jungfrau (Ordnung, Struktur, klare Entscheidungen)
✧ Endphase der Eklipsensaison + Monddruck (Altes kommt hoch, um sich zu lösen)
Kurz gesagt:
Du setzt heute den ersten klären bewussten Schritt
Vielleicht merkst du:
✧ du kannst eine bestimmte Sache nicht mehr „wegdrücken“
✧ dein Körper / Nervensystem reagiert stärker als sonst
✧ du bekommst Lust, endlich etwas KONKRET zu ändern in Beziehung, Business, Alltag oder Selbstfürsorge.
In der roten Drachenwelle prägt dein erster Schritt heute,
wie sich die nächsten 12 Tage
und ein ganzer neuer 260‑Tage‑Zyklus – anfühlen können.
Darum lade ich dich ein:
Wenn du spürst, dass jetzt ein neuer Abschnitt beginnt
und du ihn nicht wieder „aus dem Bauch heraus verpuffen“ lassen willst,
dann lass dir von mir in einer ganzheitlichen Lesung zeigen:
✧ welche Themen die rote Drachenwelle bei dir gerade wirklich ruft
✧ welche alten Fäden sich lösen dürfen
✧ und welcher erste Schritt für DICH stimmig ist -
nervensystemfreundlich, magisch, geerdet.
👉 Schreib mir „DRACHE“ per DM,
wenn du wissen willst,
wie du diese Welle ganz persönlich für deinen Neubeginn nutzen kannst.
Und jetzt du:
💬 Was ist ein Schritt,
den du heute in diese Drachenwelle setzen willst?
(Klein reicht. Ehrlich ist wichtig.)
Du fühlst dich wie ein leerer Akku mit tausend offenen Tabs im Kopf und trotzdem läuft dein Leben weiter im Hintergrund?
Same. Deswegen kreiere ich mir dieses kleine 3-Schritte-Wochenritual, um meine Energie wieder zu mir zurückzuholen.
1. Loslassen
Ich atme einmal tief ein… und beim Ausatmen lasse ich alles raus, was mich diese Woche genervt hat.
Meetings. WhatsApp-Dramen. Mein eigener Perfektionsanspruch.
Ich stelle mir vor, wie all das wie grauer Nebel aus meinem System auszieht. Pffff. Raus.
2. Empfangen
Dann atme ich nochmal ein und frage mich ganz ehrlich:
„Okay, was will eigentlich GUTES zu mir, wenn ich mal kurz nicht funktioniere?“
Vielleicht ist es nur Ruhe. Vielleicht Hunger. Vielleicht Bock auf gar nichts.
Alles ist erlaubt. Ich muss nichts „weg-atmen“ oder heilen 🫂 ich darf es einfach fühlen.
3. Neubeginn
Jetzt wähle ich einen lächerlich kleinen Schritt für heute. Wirklich mini.
Ein Glas Wasser trinken.
Einen Tab schließen.
Eine Nachricht nicht sofort beantworten.
Dieser eine Schritt ist mein energetischer Neustart. Nicht perfekt, aber echt.
Wenn dir dieses nicht-perfekte Wochenritual gut tut:
• speicher dir das Reel ab für später 🔁
• schick’s an jemanden, der auch im 37-Tabs-Modus lebt
Und jetzt bin ich neugierig:
Was ist dein EIN mini Schritt für heute?
Schreib’s in die Kommentare – damit dein System ein klares Ja dazu bekommt.
Du funktionierst nach außen oft gut,
innerlich jonglierst du
Emotionen, Energien, Verantwortung und Erwartungen.
Ein Teil von dir weiß schon lange:
„So, wie ich lebe, passt nicht mehr zu dem, was ich in mir fühle.“
aber du willst deinen Weg nicht einfach „abreißen“,
sondern bewusster, weicher, magischer weitergehen.
Genau da setze ich als Yogahexe an:
✧ wir nutzen Kosmos, Karten & Zyklen als Spiegel
✧ wir holen dein Nervensystem mit ins Boot
✧ und wir machen aus Erkenntnis wirklich gelebte Veränderung in deinem Alltag, in deinen Beziehungen, in deinem Business.
Wenn du spürst, dass du keinen Bock mehr auf
„noch ein Reading, noch ein Kurs, noch ein To-do“ hast,
sondern dir eine ganzheitliche Begleitung wünschst,
die deine Magie UND deine Erschöpfung sieht –
dann bleib hier.
🔮 Heute in meiner Story nehme ich dich mit in:
Community-Detox-Rituale & ein frisches Energie-Update
zur gelben Sternenwelle & der Jungfrau-Sonne.
➳ Klick rüber in die Story, wenn du die aktuelle Energie
nicht nur verstehen, sondern für dich nutzen willst ohne Selbstoptimierungswahnsimn
und folg mir, wenn du langfristig in diesem Feld mitschwingen magst
Die Jungfrausaison will dich nicht perfekter machen...sie will dir helfen, klarer zu werden!
Seit dem gestrigen Sonnen-Wechsel in dieJungfrau spürst du vielleicht wie
dein System sich nach mehr Struktur,
nach klareren Entscheidungen,
nach einem Alltag, der sich nach dir anfühlt und nicht nach „man macht das halt so“, sehnt.
Aber Klarheit darf nervensystemfreundlich sein!
Du musst dafür nicht dein ganzes Leben umkrempeln.
✍️ 5-Minuten-Journaling-Ritual für heute (Jungfrau-Sonne-Impuls):
Nimm dir 5 Minuten, atme einmal bewusst aus und beantworte schriftlich diese 3 Fragen:
1️⃣ Worauf richte ich heute ganz bewusst meine Energie?
Eine Sache. Nicht zehn. Jungfrau liebt Fokus.
2️⃣ Was lasse ich heute weg, obwohl ich denke, ich „müsste“ es tun?
Eine Aufgabe, ein „Ich sollte…“, eine Erwartung.
Jungfrau-Energie ist auch Grenzen setzen.
3️⃣ Was nährt heute konkret mein Nervensystem?
Eine kleine Sache:
– 5 Minuten langsames Tee trinken statt zügigen Kaffee
– ein Spaziergang um den Block
– 3 tiefe Atemzüge vorm Handy-Check
Wenn du diese drei Fragen ein paar Tage hintereinander beantwortest,
beginnt sich dein Alltag zu sortieren und das
nicht aus Druck, sondern aus Bewusstsein. 😍
Du merkst so, was wirklich wichtig ist,
und was vielleicht nur noch aus Gewohnheit Raum bekommt.
Du musst übrigens nicht „disziplinierter“ werden,
du darfst einfach klarer mit deiner Energie umgehen und die Jungfrau-Sonne unterstützt dich genau darin.
Schreib mir gern in die Kommentare:
Welche der drei Fragen nimmst du dir heute mit?
Und speichere dir den Beitrag, wenn du morgen wieder mit deinem 5-Minuten-Ritual einchecken willst.
Gestern ging es ums Loslassen und um alles, was deinem System nicht mehr dient
und vielleicht kennst du es auch nach dem Loslassen, wenn du ein bisschen mehr Leere,
ein bisschen mehr Raum,
aber auch die Frage: „Und was mache ich jetzt mit diesem Raum?“ spürst.
Genau hier setzt übrigens die aktuelle Energie an:
Wir bewegen uns in Richtung JungfrauenSonne, eine Qualität, die dich einlädt,
✧ Klarheit in deinen Alltag zu bringen,
✧ Routinen zu schaffen, die dich wirklich nähren,
✧ deinen inneren Wandel in kleinen, konkreten Schritten zu leben.
Nach dem energetischen „Großreinemachen“ geht es jetzt nicht darum, direkt wieder zu „funktionieren“.
Jetzt geht es darum, bewusst zu wählen, womit du deinen Tag, deine Gedanken und dein Nervensystem füllst.
Eine der sanftesten Möglichkeiten dafür:
5 Minuten Journaling am Tag, um zu hören, was deine innere Stimme dir JETZT sagt.
Morgen zeige ich dir dafür ein einfaches 5-Minuten-Journaling-Ritual,
das die Jungfrau-Energie nutzt, um:
✧ deine Gedanken zu sortieren,
✧ deinen Fokus zu klären,
✧ und deine neuen Grenzen & Wünsche im Alltag zu verankern.
Wenn du magst, bereite dich heute schon vor:
📓 Such dir ein Notizbuch oder ein schönes Blatt Papier,
🕯 schaff dir einen kleinen Platz, an dem du morgen 5 Minuten mit dir sein kannst.
Außerdem schenke ich schon heute dir eine kurze, persönliche Mini‑Analyse:
ich schaue kostenlos, in welchem Haus bei dir die Jungfrau liegt und sende dir eine maßgeschneiderte 1‑Frage‑Journaling‑Impulse, damit du die Energie konkret in deinem Alltag nutzen kannst. 🎁😍
So geht’s: • Schick mir per DM: Name | Geburtsdatum | Geburtszeit | Geburtsort
• Oder kommentiere „Ich bin bereit“ — ich schicke dir dann das kurze Formular.
Ich antworte innerhalb von 48 Stunden. Deine Daten behandle ich natürlich vertraulich. Die Gratis‑Plätze sind auf 10 Personen begrenzt, ich freue mich wenn ich dich begleiten darf ✨
Und während ich vom Loslassen spreche, denke ich innerlich so: Aha. Staffel 27 von „Du könntest noch besser sein“ läuft also immer noch.
Ich grinse, weil es fast schon absurd ist, wie sehr ich mich selbst managen will.
Also beschließe ich:
Heute lass ich los, eine heilige, hochfunktionale Göttin zu sein und beschließe so richtig unperfekt, unästhetisch und unproduktiv zu sein. Was heute bedeutet hat mit viel schlechter Laune auf dem Sofa zu hocken und alles mal gut sein zu lassen.
Wenn du genau solche ehrlichen Stop-Momente brauchst, speichere dir dieses Reel ab und folg mir gerne, hier gibt’s mehr davon, und natürlich ohne Perfektionsfilter.
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