STAR TRAINING

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www.star-training.li Intuition anwenden - mit Methode Nutzen Sie den uneingeschränkten Zugang zu Ihren kreativen Potenzialen und individuellen Begabungen.

Lernen Sie Ihre Intuition effektiv einzusetzen und entdecken Sie völlig neue Wege der Informationsgewinnung. Die Kompetenz-Methode reicht in ihren Möglichkeiten weit über das hinaus, was Methoden wie „Brainstorming“, „Mentales Training“ und „Meditation“ leisten. Wer die Kompetenz-Methode anwendet, ist für die Anforderungen der Zukunft gerüstet und gewinnt an Lebensfreude und innerer Freiheit. S

Umwelthormone - Verlieren wir den Verstand? 06/01/2018

Umwelthormone - Verlieren wir den Verstand? Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ....

Bonustrack vom 16.03. 17/03/2017

Daniel Lathan über Begabung und Bildungssystem im Gespräch mit Martin Blumenau (Radio FM4)

Bonustrack vom 16.03. Talk Radio mit Martin Blumenau: keine Themen-Vorgabe, kein inhaltliches Screening - alles ist möglich.

Neue Raumidentitäten: Entspannungsraumkonzept DeepSea 31/10/2015

Wie wärs? Der perfekte Entspannungsraum für Bildungseinrichtungen?

Neue Raumidentitäten: Entspannungsraumkonzept DeepSea Inspiriert von Welt der Tiefsee, wurde mit dem Entspannungsraumkonzept DeepSea eine einzigartige Idee im Hotel Preidlhof in Naturns (Italien) realisiert.

21/10/2015

Hallo, wer hat Lust eine Thesisarbeit über meinen Entspannungsraum DEEPSEA in Kooperation mit dem Dolce Vita Hotel Preidlhof und der sonami AG zu schreiben? Ziel ist es mittels Fragebögen und evtl. EEG Messungen Aussagen über den Grad der Entspannung zu treffen und vielleicht auch auf Basis der Ergebnisse ein neues Programm und/oder Sounds zu erstellen.
Daniel Lathan

www.youtube.com

Sprachliche Gleichbehandlung: gendergerechtes Formulieren Teil 2 30/04/2015

"Stanglwirt ist kein hamburger Slang für Table-Dance."
Hier der zweite Teil meiner Artikelserie zum gendergerechten Schreiben mit ganz vielen Beispielen.

Sprachliche Gleichbehandlung: gendergerechtes Formulieren Teil 2 Die Maskulinisierung der Sprache hat große Auswirkungen. Durch kreative Kombinationen sprachliche Gleichbehandlung erlangen?

Jeder kann Spamanager werden: Sprachliche Gleichbehandlung 24/02/2015

Gendergerechtes Schreiben – wie die Meisten wissen: Eines meiner Lieblingsthemen aus meinen Vorlesungen und Vorträgen. Ich habe die Inhalte komplett überarbeitet und ganz viele reale Beispiele verwendet. Der erste Teil der zweiteiligen Artikelserie ist bereits online!
Ich freue mich sehr über Feedback und Diskussionen.
Daniel Lathan

Jeder kann Spamanager werden: Sprachliche Gleichbehandlung Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erfordert auch deren sprachliche Gleichbehandlung. Frauen und Männer sollten in der Sprache sichtbar sein.

19/12/2014

Hochschule Offenburg - M+I Vorlesung Präsentationstechnik & Rhetorik - Input aus den Präsentationen:

30/11/2014

Hochschule Offenburg - M+I Vorlesung Präsentationstechnik & Rhetorik: Terminübersicht
Hier nocheinmal alle Termine für dieses Semester in der Übersicht. Die Termine wurden auch bei Moodle entsprechend aktualisiert.

Vorlesung Gruppe A: Freitag, 10.10.2014, ab 10:45 Uhr Raum: D016
Vorlesung Gruppe B: Samstag, 11.10.2014 Raum: D016
Vorlesung Gruppe C: Freitag, 28.11.2014 Raum: D016
Vorlesung Gruppe D: Samstag, 29.11.2014 Raum: D016

Vorlesung mit Probepräsentationen Gruppe A: Freitag, 21.11.2014, 09:00 - 14:00 Uhr Raum: D016
Vorlesung mit Probepräsentationen Gruppe B: Freitag, 21.11.2014, 14:00 - 19:00 Uhr Raum: D016
Vorlesung mit Probepräsentationen Gruppe C: Freitag, 05.12.2014, 09:00 - 14:00 Uhr Raum: D016
Vorlesung mit Probepräsentationen Gruppe D: Freitag, 05.12.2014, 14:00 - 19:00 Uhr Raum: D016
Nach dem Termin für Ihre Probepräsentation haben Sie zusätzlich (optional) noch die Möglichkeit ein ausführlicheres Feedback in einem persönlichen Gespräch zu erhalten.

Einzelpräsentationen Gruppe A: Freitag, 19.12.2014, 09:00 - 14:00 Uhr Raum: D016
Einzelpräsentationen Gruppe B: Freitag, 19.12.2014, 14:00 - 19:00 Uhr Raum: D016
Einzelpräsentationen Gruppe C: Freitag, 09.01.2014, 09:00 - 14:00 Uhr Raum: D016
Einzelpräsentationen Gruppe D: Freitag, 09.01.2014, 14:00 - 19:00 Uhr Raum: D016

Kreativ Workshop (Optional für alle Gruppen)
Kreativ Workshop Grupee A/B - Teil 1/2: Samstag, 22.11.2014, 09:00 - 17:00 Uhr Raum: D016
Kreativ Workshop Grupee A/B - Teil 2/2: Samstag, 20.12.2014, 09:00 - 17:00 Uhr Raum: D016
Kreativ Workshop Grupee C/D - Teil 1/2: Samstag, 06.12.2014, 09:00 - 17:00 Uhr Raum: D016
Kreativ Workshop Grupee C/D - Teil 2/2: Samstag, 10.01.2014, 09:00 - 17:00 Uhr Raum: D016
Teilnehmende aus vorhergehenden Semstern, die den Workshop bisher noch nicht besucht haben, können ebenfalls an einem der Termine teilnehmen. Um planen zu können, teilen Sie dies bitte Herrn Lathan persönlich an einem der Termine für die Probepräsentationen mit.

Wie klingt Ihr Spa? Möglichkeiten für eine optimale Raumakustik und Beschallung – Teil 4 23/10/2014

Wie klingt Ihr Spa? Der vierte und letzte Teil der Artikelserie von Daniel Lathan zum Thema Akustik und Architektur ist online.

Wie klingt Ihr Spa? Möglichkeiten für eine optimale Raumakustik und Beschallung – Teil 4 Es gilt also, anstelle dem internationalen architektonischen Mainstream nach zu hetzen, individuelle Raumkonzepte zu schaffen, die architekturpsychologische und psychoakustische Aspekte gleichberechtigt zu ästhetischen Konzepten vereinen.

10/10/2014

Hochschule Offenburg - M+I Vorlesung Präsentationstechnik & Rhetorik: Tipps zu Ihrer Vorlesung

10/06/2014

Hochschule Furtwangen - WNB1 Vorlesung Lernen & Arbeiten:
Hier ein kleiner Ausblick (Zusammenfassung) der Vorlesungsinhalte und Grundlagen aus Ihrem Skript (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Gerne können Sie selber hier unter den Kommentaren weitere Hinweise ergänzen und/oder diese zur Diskussion stellen.

1. Zentrale These & Eingrenzen des Themas

Überlegen Sie genau was Ihre zentrale These oder was Ihr genauer Ansatzpunkt ist und versuchen Sie diese(n) zu begründen. Das Hilft Ihnen sich nicht zu verzetteln, vom Thema abzuschweifen oder dasselbe nicht ausreichend einzugrenzen. Ihre Untersuchungen sollten:
• einen erkennbaren Gegenstand behandeln, der so genau umrissen ist, dass er auch für Dritte erkennbar ist.
• über diesen Gegenstand Dinge sagen, die noch nicht gesagt worden sind, oder Dinge, die schon gesagt worden sind, aus einem neuen Blickwinkel betrachten.
• für andere von Nutzen sein.
• jene Angaben enthalten, die es ermöglichen nachzuprüfen, ob ihre Hypothesen falsch oder richtig sind - also die Angaben enthalten, die es ermöglichen, die Auseinandersetzung in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit fortzusetzen.

Stellen Sie sich also die Fragen:
• Warum wird das "thematisiert"?
• Was ist mein Ziel?
• Ist das Thema zu breit angelegt, oder gibt es zu wenig her für meine Arbeit?
• Wie lässt sich das Thema präzisieren oder eingrenzen?
• Was möchte ich belegen oder widerlegen und warum?
• Worauf möchte ich Ausblicke geben?

Wollen Sie Aussagen über Aspekte der Zukunft treffen? Wenn ja: welche Aspekte?

2. Gedanklicher Eigenanteil & Relevanz

Der "gedankliche Eigenanteil" Ihrer Arbeit muss klar ersichtlich sein. Eine Arbeit, deren Ziel darin besteht etwas zu recherchieren ist nicht ausreichend. Die nachfolgenden Fragen können Ihnen vielleicht bei der Themen- und Zielfindung helfen:
• Warum beschäftige ich mich mit der Thematik?
• Ist das Thema zu anspruchsvoll oder zu banal?
• Welchen Nutzen haben die Informationen, die ich bereitstelle? Wass könnte man daraus ableiten/weiterentwickeln?
• Für wen lohnt es sich, meine Arbeit zu lesen?
• Warum möchten ich genau diese Faktoren aufzeigen und mit welchem Ziel?
• Wie umfangreich wird eine sinnvolle, ausreichend tiefe Bearbeitung sein?
• Welche Fragestellung oder Hypothesen lassen sich ableiten und welche Anforderungen ergeben sich daraus?
• Auf welche weiteren Bereiche könnte man evtl. meine Ausführungen übertragen?

Formulieren Sie Ihr Ziel im Sinne einer "gedanklichen Eigenleistung" und lassen Sie dieses in Titel und/oder Subtitel sowie der Beschreibung mit einfließen.

3. Titel & Subtitel

Formulieren Sie Ihren Titel/Subtitel nicht als Frage. Vermeiden Sie auch indirekte Fragen. Verwenden Sie keine Satzzeichen oder Sonderzeichen in Titel und Subtitel.

Ihr Titel muss aussagekräftig und nicht meinungsgefärbt sein. Verwechseln Sie eine wissenschaftliche Ausarbeitung nicht mit einem "Meinungsartikel" für eine Zeitung oder Zeitschrift. Es geht nicht darum Interesse zu wecken oder gar absichtlich in die Irre führen oder zu provozieren.

Ihr Subtitel muss weitere/zusätzliche Informationen liefern - also Ihren Titel ergänzen. Ihr Subtitel muss auch alleine stehen können bzw. einen Sinn in Bezug auf den logischen Zusammenhang Ihres Themas geben. Ihr Subtitel sollte also keine Ergänzung des Titels sein - im Sinne einer gedanklichen Weiterführung - sondern den gesamten Inhalt ausführlicher beschreiben.
Hier sollte auch Ihr Ziel noch klarer formuliert werden.

4. Kurzbeschreibung - Inhalt

Beschreiben Sie genau (systematisch, nachvollziehbar, logisch, vollständig, methodisch) wie Sie zu Ihrer(n) wissenschaftlichen Aussage(n) kommen bzw. Ergebnisse herleiten wollen. Denken Sie daran, dass jede Ihrer Aussagen, Gedanken, Beobachtungen und Experimenten auf Basis wissenschaftlicher Methoden überprüfbar und nachvollziehbar sein muss und Sie offenlegen müssen wie Sie zu bestimmten Aussagen kommen.
Behauptungen und Feststellungen die Sie nicht belegen können sind wissenschaftlich wertlos.
Wissenschaftliche Ausarbeitungen entstehen immer auf Basis bereits vorhandener Informationen. Beschreiben Sie also worauf Ihre Aussagen beruhen und worauf Sie Ihre Thesen stützen.
Beschreiben Sie weshalb Ihre Ergebnisse relevant, nützlich und neu sind/sein werden.Schreiben Sie in ganzen Sätzen.

Achtung: Ein Abstract geht noch einen Schritt weiter und nennt konkrete Ergebnisse, etc.

5. Kurzbeschreibung - Wir-Form

Im Rahmen einer wissenschaftlicher Ausarbeitung sollte nicht aus der "Ich-Person" geschrieben werden. Verwenden Sie also auch in Ihrer Kurzbeschreibung "passive" Formulierungen (also nicht Ich oder Wir, wobei die Wir-Form auch im deutschen immer mehr aus dem englischen übernommen und akzeptiert wird).
Beispiele:
• In der vorliegenden Arbeit wird auf... unter Berücksichtigung von... eingegangen und unter den Gesichtspunkten... sollen Aussagen bzgl.... (z. B. zukünftige Entwicklungen) im Bereich... mit dem Ziel... getroffen werden.
• Im Rahmen dieser Semesterarbeit soll unter dem Gesichtspunkt von… unter Berücksichtigung von… der Frage nachgegangen werden, ob… .
• Im Rahmen von... soll die Thematik… unter den Gesichtspunkten… im Bereich… dargestellt und anhand von... analysiert werden.
• Es soll ein Überblick über…, mit dem Ziel… (z. B. Aussagen über zukünftige Entwicklungen), gegeben werden.
• Ziel ist es mögliche Chancen und Risiken zu analysieren und daraus ein Zukunftsszenario für... abzuleiten.
• Es werden Aussagen über… unter Berücksichtigung von… getroffen.
• Am Beispiel von... sollen die getroffenen Aussagen umgesetzt werden.
Verwenden Sie keine direkten Fragen in der Kurzbeschreibung und nur ganze Sätze - also keine Aufzählungen.

6. Kurzbeschreibung - Fragen passiv formulieren

Formulieren Sie Fragen in der Kurzbeschreibung nicht aktiv sondern passiv:
Im Rahmen der Semesterarbeit soll unter Berücksichtigung von... der Frage nach... mittels... im Rahmen von... eingegangen werden. Es soll analysiert werden, ob ...
Die Kurzbeschreibung sollte immer ganze Sätze enthalten. Die Kurzbeschreibung bietet keinen Platz für eine 1zu1 Kopie Ihres Inhaltsverzeichnisses. Bitte treffen Sie keine Aussagen ohne Begründung(en).

7. Aussagen über zukünftige Entwicklungen

Wenn Sie Aussagen über die Zukunft treffen möchten, müssen Sie das komplette, relevante Umfeld betrachten (z. B. im Consumerbereich auch marketingstrategische Aspekte). Der Ansatz zukünftige Entwicklungen zu betrachten, erfordert, dass Sie eigene Ergebnisse/Schlussfolgerungen aus Ihrer Recherche und daraus gewonnene Erkenntnisse einbringen.

8. Tags

Bitte beachten Sie bei den Tags die Regeln der Groß- und Kleinschreibung und trennen Sie die Tags mittels einem Komma und einer darauffolgenden Leerstelle (Kommatrennung). Bitte verwenden Sie auch bei Ihrem Vor- und Nachnamen im PTA unter "Meine Daten", "Persönliche Daten ändern" die "Groß- und Kleinschreibung". Tags sollten in erster Linie aus einzelnen Schlagwörtern bestehen, die Ihre Arbeit eindeutig beschreiben. Zusammenhängende Begriffe (maximal 2 Wörter) sollten dabei nicht durch ein Komma getrennt werden.

9. Vollständigkeit

Wenn Sie einen Themenvorschlag einreichen müssen Titel, Subtitel, Kurzbeschreibung und Tags ausgefüllt sein.
Die Kategorie muss ebenfalls richtig ausgewählt werden. Sollten Sie keine passende Kategorie finden, schreiben Sie eine entsprechende E-Mail mit dem Vorschlag einer neuen Kategorie (mit Begründung).

11. Änderungswünsche

Wenn Sie eine Änderung wünschen bzw. Sie darauf hingewiesen wurden Änderungen am Text (trotz Freigabe) durchzuführen, senden Sie uns diese bitte per E-Mail zu. Nennen Sie in Ihrer E-Mail bitte unbedingt die eindeutige Nummer Ihres Themas (am besten im Betreff). Bei Änderungen und Ergänzungen müssen alle Elemente (Titel, Subtitel, Kurzbeschreibung und Tags) in Ihrer E-Mail übersichtlich genannt werden. Bitte nennen Sie immer in Ihrem Betreff auch die Kurzbezeichnung aus Ihrem jeweiligen Skript und verwenden Sie auch die dort angegebene E-Mailadresse. Ihre E-Mail kann sonst nicht einem Namen und einer Vorlesung (Fakultät) zugeordnet werden.

12. Wiederholen der Prüfungsleistung

Für Studierende, die Ihre Ausarbeitung bisher noch nicht abgegeben, die Prüfungsleistung nicht bestanden oder geschoben haben: Die aktuellen Zugangsdaten finden Sie im aktuellen Skript – ebenso den Abgabe-/Uploadtermin für das aktuelle Semester. Zum Download des aktuellen Skriptes nutzen Sie bitte Ihr Passwort aus dem vergangenen Semester. Falls Sie sich im vergangenen Semester bereits im PTA angemeldet und ein Thema reserviert hatten, müssen Sie im PTA erneut für das aktuelle Semester freigegeben werden. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an die angegebene E-Mailadresse in Ihrem Skript. Bitte verwenden Sie im Betreff Ihrer Nachricht folgende Kurzbezeichnung: "LAWIWNB1 User übernehmen". In Ihrer E-Mail nennen Sie bitte nochmals Ihren vollständigen Namen. Zur E-Mail-Korrespondenz nutzen Sie ausschließlich Ihre E-Mailadresse der Hochschule Furtwangen (-furtwangen.de)

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