Sailandsee

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Mitsegeln auf einem Segelkatamaran in den Philippinen, in Malaysia und Thailand.

Island Pearl in the Heart of Sulu Sea 11/06/2023

Fantastico

Island Pearl in the Heart of Sulu Sea We were sailing to this beautiful group of islands. Far out there in the blue waters of the Sulu Sea. Not only our desire for special dive adventures were mo...

Fairy tales are real 21/01/2023

Looking back sometimes feels full of wonder

Fairy tales are real Short scenes of our family live on our sailing boat in South East Asia

Photos from Sailandsee's post 17/12/2022

Liebe Freunde des gepflegten Herumsegelns am philippinischen Puls der Natur,
Da ist es wieder, das Ziehen im Bauch, das Kribbeln in den Fingern, blaues Plätschern vor geschlossenen Augenlidern, weiße Segel an geistigem Horizont, Schokoladecreme duftend schmatzend im Gehirn. Alles will, fordert, drängt. Anker auf. Winschen kurbeln unter kräftigen Händen. Segeln sprießen gen Himmelsblau. Kielwasser singt ein glucksendes Lied. Wir segeln los. Zwei Büge, ein Ziel.
El Nido. Das tektonische Mirakel an der Nordwest-Küste Palawans. Steil aufragende Felseneilande, Überbleibsel einer fetten Schicht Kalkgesteins. Nur die Stärksten kamen durch, trotzen noch heute der nagenden Kraft der urwüchsigen Natur. Wasser spült an ihre Basis, pausenlos und mächtig stark. Fallböen fegen ihre steilen Hänge glatt. Regen wäscht trotzig Stufen in die Steilheit. Sträucher, Bäumchen, Gräser krallen sich dort fest, erfreuen sich des grenzenlosen Panoramas.
Ja, genau dorthin zieht es unsere kleine Gemeinschaft. Papa, Mama, Kind. Drei wackere Gesellen auf der Suche nach dem Schönen. Und das wohnt zu einem guten Teil genau dort, in El Nido. Kein besseres Gefährt führt dorthin und dort herum, als ein Segelboot. Und da kommt die anmutige und kämpferische Emma Peel ins Spiel.
Mit ihrem Sinn für gediegenes Segeln und ihren philippinischen Wurzeln sorgt sie für Abenteuer zu Wasser der unvergesslichen Art. Denn dort kennt sie sich aus, durchstöbert seit Jahren die abgelegensten Winkel der Philippinen und im Speziellen El Nidos.
Und wenn ich sage, El Nido, meine ich in erweitertem Sinne die Gegend von Busuanga in der Calamian Gruppe bis hinunter nach Port Barton. Eine Insel-Symphonie in Gis-Dur. Ungewöhnlich, voller überraschender Feinheiten, incl. nachschwingender Pausen an den wohlklingendsten Stellen.
Selbst der Weg dorthin ist ein musikalisches Werk in den Reihen der großen Klassiker. Die Südwest-Küste Negros entlang bis Sipalay. Von dort hinaus in die Weiten der Sulu-See, wo mitten drin der fast vergessene Archipel von Cagayan cillo in blauem Märchen schlummert. Drop offs ab Riffkante. Strände mit Grillfeuer, Leute mit wohltuendem Lachen, seit drei Jahren soll gar ein verspielter Dugong mit den Kindern tollen. Wer es mag, kann selbst Seegurke a la Cagayan cillo kosten. Dafür ist es allerdings von Vorteil, sich für zähe Schuhsohlen kulinarisch erwärmen zu können.
Bis Ende Januar wird die liebe Peelin noch eine oder gar zwei Ehrenrunden hinaus zu diesen verzauberten Inseln absolvieren. Tambobo bay – Cagayan cillo – Tambobo bay. Schon nächste Woche geht die erste los. Die Segel scharren bereits in ihren Abdeckungen.
Alternativ gibt´s die längere W-Küsten-Insel-gen-Norden-Tour. Negros, Panay, Mindoro mit dem Inselchen Pandan, salopp als Klein-Galapagos der Philippinen bezeichnet. Grund für letzteres sind Schildkröten, die anscheinend auf Drogen sind, einen sich annähernden Schnorchler kaum der Mühe wert findend, ihre verschlafenen Augen aufzuschlagen. Ihre unzertrennlichen Freunde sind Fledermausfische, deren festliche Tafel an den Abgrund des Berstens gebracht ist, wenn die gepanzerten Hauptakteure ihre reichliche Faeces an die Seegraswiese retournieren, auf der sie wohnen. Von Pandan ab gen Südwesten, hinunter nach Apo Reef, des Tauchers große Freude. Weiter über Tanga islands nach Busuanga.
In Kürze sind wir also wieder unterwegs. Für Mitsegler ist natürlich jede Menge Platz. Wir freuen uns auf euch! Auf www.sailandsee.com gibt’s Details zu uns. Und die Links zu den Filmchen, um unterkühlte Winterabende in tropische Freudennächte zu verwandeln.
Also. So long, and thank you for the fish!
Eure Segelfische
Robert, Tes, Luis der Mini-Käptn

Photos from Sailandsee's post 22/09/2022

SY MAREVA: such a beauty for sale!!!

44ft cutter rigged sloop US 50.000.-

Tambobo Bay, Negros Island, Philippines

Built 1968 by C. Edwards
Design: Len Hedges (looks like a Roberts Mauritius)
LOA: 13.4m
BOA: 3.7m
Draft: 2.0m
Hull material: triple layered timber, Queensland Marple
Super structure: timber Red Cedar
Long Keel steel with led ballast

Engine: Yanmar 4JH5E
55 HP
Installed 2015

Fuel tank 520 l
Water tank 600 l

Shower, hand wash, toilet in the aft owner cabin.
Amidships saloon with navigation station and galley to port.
Cabin with two bunks and lot of storage room in front of saloon.
Another cabin with two bunks in the very front (“crew cabin”), in combination with anchor chain locker.

Stove Force 10 with three burners and oven.
Stainless steel sink with freshwater foot pump.
Windlass: Muir Cheetah

Dinghy: inflatable with aluminium floor.
Two outboard engines Tohatsu 5HP and Mercury 3 HP.
Davits on stern, with solar panels on top.

Electronic and navigation: equipped for cruising.
Live raft

2018 a survey has been done on the boat in Danao/Cebu.
If you are interested, I will send you more details. Just give me a note on messenger.
Thank you
Robert

Photos from Sailandsee's post 05/07/2022

Liebe Freunde tropischer Inseln, die man am besten per Segelboot abklappert,
zu allererst hoffe ich, dass es euch allen aller bestens geht. Wir selber können uns kaum beklagen, obwohl mir das Nichtjammern als Österreicher ja naturgemäß schwerfällt. Und die global politischen Wirrnisse lasse ich mal außen vor.
Bevor ich jetzt ansetze, gleich mal die Bitte an jene, die keine Lust haben, sich in der verworrenen Prosa eines Segelgarnspinners zu verheddern, sich der letzten fünf interaktiven Absätze dieses Aufsatzes zu widmen. Ich bin nämlich gerade dabei, etwaiges Mitsegelinteresse für die nächste Saison Nov. 2022 bis April 2023 auszuloten.
Seit irgendwann im Mai dümpeln wir wieder in unserer Basis Tambobo bay (auch Bonbonon genannt) ganz im Süden der Insel Negros und geben uns diversen Boots- und sonstigen Projekten hin.
Tes steht immer wieder im Banne der Berge, wo sie zusammen mit ihren Eltern unter Mitwirkung der erweiterten Familie eine Farm betreibt. Bauernhof im Bergland von Negros. Wer jetzt glaubt, da dömpert man mal schnell mit dem Traktor drüber, die Ackerkrume für die Bananenstauden zu pflügen, unterliegt demselben naiven Irrglauben, der auch mein verweichlichtes Vorstellungsvermögen einst betörte. Erstens sind hiesige Hänge zu steil, um auch nur daran zu denken, mit irgendeinem Gefährt dort herumzurangieren, und zweitens sind sie vom täglichen nächtlichen Regen zu schlammig für eben dieses. Soll heißen, selbst zu Fuß ist es ein ständiger Kampf um würdige Haltung. Wenn man nicht gerade die Topwanderschuhe von Meindl und co. sein Eigen nennt, bewegt man sich am besten barfuß, denn nur so sind die feinen Nuancen des Untergrunds, an welche sich Zehen kraftvoll klammern wollen, zu erahnen. Dass man dabei immer wieder in morastvermatschte Wasserbüffelkacke stakst, wird ob der Zwecklosigkeit jeglicher Beschwerde als notwendiges Übel akzeptiert ja sogar ignoriert.
Ja genau, der Wasserbüffel, hierzulande Karabau genannt, ist es, der hier des Bauerns Last und Arbeit teilt. Der ist extrem geländetauglich, kostet kleine Bruchteile eines Traktors und muss nur mit allgegenwärtigem Kraut-duftenden Grünzeug befüllt werden, anstatt mit sauteurem Öl-stinkenden Diesel. Ach ja, und immer wieder mal eine kleine Schlammsuhle zur Erquickung (sonst überhitzen die und kollabieren), zur Not auch mal ein sprudelnder Klarwasserfluss aus höheren Berggefielden. Gerade letzteres macht den Einsatz dieses so urwüchsig anmutenden asiatischen Sinnbilds des Ackerbaus so sympathisch. Denn Akkorddenken im Sinne von so und so vielen Hektar an einem Tag, umgebaggert hätte ich jetzt fast gesagt, umgeackert, würde jedem philippinischen Bauern da oben einen hysterischen Lachanfall abverlangen.
Aber was red ich da, ich verrenn mich ja ganz. Wollte doch übers Segeln etwas Garn zwirnen.
Zurzeit regiert der SW-Monsun (südlich des Äquators wird er zum SO-Monsun…siehe Coriolis-Kraft) den Indischen Ozean bis in den westlichen Pazifik, von Afrika bis hinaus nach Papua Neuguinea. Das ist hierzulande die weniger gute Zeit, Segel gen Himmel zu hissen. Das Wetter ist oft verwirrt, was auch die Herren der Wettervorhersagemodelle verwirrt und entsprechend zu verwirrten Situationen auf See oder vor Anker führen kann. Ein Tag Sonnenschein, nachts vielleicht Gewittersturm, morgens klar, mittags zugezogen, abends dicke Wolken, später klare Sterne, wieder Regendurchzug und so weiter und so fort. Halt etwas von allem, aber vieles unzuverlässig. Trotzdem kann man Segeln, aber immer mit dem wachsamen Auge der Vorsicht. Denn trotzdem gibt es immer wieder Wochen entspannten Sonnenscheins auf des Seglers liebstes Segelboot.
Und eine Sache gibt es dann sowieso, worauf man sich so einigermaßen verlassen kann. Als ich vor vielen vielen vielen Jahren an die Gestade der südostasiatischen Inselwelt gespült wurde, fragte ich einen ansässigen Segler, wie man eigentlich erkenne, ob der Monsun schon umgeschlagen hätte (von NO auf SW bzw. umgekehrt), also welcher Monsun jetzt eigentlich herrsche. Seine Antwort war kurz und lakonisch: „Von wo das Sauwetter herkommt.“ Soll heißen, bei SW-Monsun wählt man den Ankerplatz so, dass er eben gegen SW-Sauwetter geschützt ist. Na ja, jedenfalls keine schlechte Idee.
Aber ich verrenn mich schon wieder.
Ach ja, ab nächsten Oktober wird dann alles wieder anders werden. Der hierzulande Amihan genannte NO-Monsun wird zurückkehren. Sonne, blauer Himmel, schöne Brisen, Ankerplätze, die gegen NO geschützt sind…
Und ja, jetzt bin ich endlich dort, wo ich von Anfang an hin wollte. Ich muss nämlich eine Entscheidung bürokratischer Natur treffen; in reflexartiger Ablehnung hasse ich Entscheidungen bürokratischer Natur. Mitte November läuft mein Visum nach dreijährigem Aufenthalt auf den Philippinen ab.
Jetzt gibt es aber eine etwas kostspielige Variante, da noch ein Jahr zu verlängern. Nach langem langem langem Überlegen gibt es folgenden Entschluss meinerseits: falls sich Segelgäste für Segeltörns in der nächsten schönen Saison (Oktober 2022 bis April 2023) anmelden, werde ich mein Visum noch ein Jahr verlängern. Ansonsten würden wir Ende November ausklarieren und gen Westen ziehen.
Soll heißen, bitte gebt mir möglichst bald Bescheid, falls ihr eine Tour mit uns in Erwägung zieht. Die Abwicklung des erwähnten Visums dauert etwa drei Monate, entsprechend brauche ich etwas Vorlauf, das ganze einzuleiten.
Und damit ich mich jetzt nicht wieder in langwieriger Art in ein Thema verstricke, also schwafel, bis ich selber über meine eigenen Sätze stolpere, mach ich jetzt besser Schluss…obwohl da fällt mir noch was ein. Letztens waren wir doch mit dem Boot am Strand, einige der oben erwähnten Projekte zu absolvieren, und da hat es sich doch tatsächlich so ergeben…..nein, kleiner Scherz. Jetzt ist aber wirklich Schluss. Aber keine Frage, ich komm wieder in 8 Tagen….
Alles Liebe an euch alle, und lasst mich doch bitte wissen, ob ihr mit uns segeln wollt.
Robert, Marites, Luis der Minikäptn

Weiter Eindrücke und Infos unter www.sailandsee.com
Achtung! Meine neue WhatsApp Nr. ist +639614801088 Achtung!

04/05/2020

Film team WAKATOBI. Two years ago, when live still had some exciting moments. Hope they soon come back...

26/12/2018

Dear friends, these were roughly our years 2017/18. Sailing in the Andaman Sea between Malaysia and Thailand. Langkawi Archipelago, Lipe island and the Butang group, Ko Rok, Muk, Lanta, up to Phuket. Now we are heading south, will hit Indonesia in two weeks and will sail into the heart of it. Sulawesi is our declared destination for now. Anyway, here is the sum up of the young past.
Happy new year and don´t let the christmas cookies make you fatter than necessary
Robert, Tes, Luis the mini captn alias die SEGELFISCHE

Photos from Sailandsee's post 27/08/2018

Liebe Freunde von Hinterländern,

Jetzt muss ich doch noch was zum Thema Mitsegeln im touristischen Hinterland der Welt sagen. Wie es mit Hinterländern halt so ist, verbergen sich die ganz gerne in einem Nebel der Unklarheiten, sprich gibt’s jetzt einen Flieger oder nicht und wann und wo und wieviel und und und. Aber da ist bei diesem Hinterland doch wirklich was passiert. Da hat mir nämlich tatsächlich der Herr Axel Ang, der ebendort, sprich Anambas Islands seines Reisebüros waltet, detaillierte Infos zu Fliegen ebendorthin geschrieben. Siehe unten.
Die Anreise ist ein bisschen um drei Ecken, Singapore, Fähre oder Flug nach Bintang, Flug nach Anambas, na ja, eigentlich eh nur zwei Ecken. Aber eben möglich. Sicherlich geht es auch über Jakarta.
Wir sind jedenfalls dort, geben uns Mitte September bis Mitte Oktober dem tropischen Korallenflair eines indonesischen Abseits-Archipels hin.
Eine gediegene Segeltour in einem Archipel aus mehr als 200 Abenteuer-Eilanden, in sattem Grün, Türkis und Blau ins Südchinesische Meer gebettet, dort, wo man einst den Ozean in horizontvermessendem Wasserfall zur Hölle donnernd vermutete und wo Drachen und Riesenkraken dem neugierigen Segler erst die Lust am Reisen und dann das Leben raubte.
Wer dabei sein will, bitte erst mich zwecks Segelns und dann den Axel zwecks Hinkommens (so keine Alternativquellen in Sachen Info bekannt sind) kontaktieren. Noch sind wir in malaysisch internetverstrahltem Territorium. Auf den Anambas, so hört man, ist es – bis jetzt noch – gemütlicher und fast internetstrahlungsfrei…
Liebste Grüße
Eure Segelfische Robert, Tes, Luis der Minikäptn

PS: ich empfehle ein bisschen schmökern, etwa auf der Seglerseite http://www.thehowarths.net/cruising-information/cruising-notes/449-the-anambas-islands-2016?showall=&start=3
Oder auf http://amazinganambas.com/index.html

www.sailandsee.com

Dear Robert

Bryan has inform me that you are looking for flight tickets for end of September.
The flight is flying from Bintan to Anambas Monday to Saturday
They depart at 13:00 PM and arrive at 14:00 PM
They do not operate on the first week of each month
They will give 10KG of free baggage and you can purchase the extra KGs at the airport

The price of the the tickets is starting from 90-110 USD it depends on the purchasing time and the amount of tickets that is still available.

Please let me know if you have any further questions

Kind regards

Axel Ang
+6281285988886
[email protected]
It is not just a holiday, it is an adventure

Dear Robert

We can help you to book the flights and ferry tickets.
The excess baggage is 30.000 Rupiah each KG
For the Flight it would be better to get the ticket around 2 weeks in advance since we are approaching the NE monsoon, when the sea is a bit rough most people here prefer to take the flight than ferry

Please let me If you have any further questions
Kind regards

Axel Ang
+6281285988886
It is not just a holiday, it is an advanture

14/08/2018

Wir sind wieder im Reich des Segelns und der Sinne unterwegs. Schon wenige Tage nach vollbrachter Rückreise, wie immer mit Reisetaschen am Rande des zu Schleppenden und gar Erlaubten, war es Zeit für den ersten Segelausflug. Und da wir bekannter Weise als Beutegreifer die Ozeane durchmessen, galt unsere Destination sogleich einem kleinen Eilande, gar nicht mal so sehr im Lee des hiesigen maritimen Geschehens. Und doch gibt es dort ein Geheimnis, tief drinnen im Urwald, das nur die Crew von Emma Peel zu bergen weiß…. Details dazu auf https://youtu.be/RrNpZC9Pw7s
Außerdem, für Leute, die dringendst ein Segelabenteuer ins Hinterland der Segelreviere suchen, habe ich ein Segelabenteuer der besonderen Art. Mitte September segeln wir eine Tour von der Singapore-Gegend (südöstliches Malaysia) zu den Anambas, eine zu Indonesien zählende Inselgruppe. So etwa auf halbem Wege zwischen der malaysischen Halbinsel und Borneo liegt jener schmucke Archipel. Per Flieger oder Fähre nur höchst umständlich und auch nicht immer zu erreichen, bietet die Anreise per Segelkatamaran eine sichere und schmucke Methode, dorthin und auch wieder weg zu kommen. Ganz abgesehen davon, dass man sich in einer Welt, bestehend aus blau-türkisem Wasser, Korallenriffen, sandstrandbestückten Ankerbuchten, Mangroven und Dörfern mit extrem liebenswürdigen Menschen nur per Boot entsprechend und respektvoll bewegen kann.
Drei bis vier Wochen sind für jene Tour einzuplanen. Noch sind Plätze frei, doch zögere nicht zu lange, wer Enttäuschung nicht mag, wie etwa unsereins.
Allerliebste Grüße, noch aus Langkawi
eure Segelfische Robert, Tes, Luis der Minikäptn

mehr Infos auch unter www.sailandsee.com

Segelfische Production 08/08/2018

Wir sind wieder daheim. Temperaturmäßig kaum ein Unterschied. Die Umgebung macht die Musik.

Segelfische Production Segelfische, that´s a small family living on a sailing catamaran. A short intro into our sailing live.

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Bonbonon/Tambobo Bay
Dumaguete City
6200