Ola Kopplinger

Ola Kopplinger

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spiritual retreats, empowerment coaching, fire for woman empowerment, energitic feng shui

Photos from Ola Kopplinger's post 06/12/2026

✨ Homecoming Circle – Freitag, 16 Uhr (deutsche Zeit) ✨

Du bist herzlich eingeladen, an unserem Homecoming Circle teilzunehmen.

Ein Raum, in dem du wieder ganz bei dir selbst ankommen kannst.

Ein Raum zum Loslassen, Klären und Reinigen.

Ein Raum, um alles abzulegen, was du möglicherweise aus anderen Energiefeldern, Begegnungen oder den Herausforderungen des Alltags aufgenommen hast.

Diese Woche widmen wir uns besonders der Vorbereitung auf die starken energetischen Veränderungen, die wir gegen Ende Juni und Anfang Juli wahrnehmen.

Je klarer, geerdeter und verbundener wir in unserem eigenen Feld sind, desto leichter können wir mit diesen Bewegungen gehen.

Gemeinsam öffnen wir einen Raum, um unser System zu harmonisieren, unsere Energie zu klären und unseren Körper dabei zu unterstützen, diese Zeit möglichst bewusst und sanft zu durchlaufen.

Der Homecoming Circle findet auf Spendenbasis statt.
Empfohlener Beitrag: 25–50 €

Wenn du dabei sein möchtest, schreibe uns einfach HOMECOMING zusammen mit deiner E-Mail-Adresse.

Wir freuen uns auf dich.

Love,
Ola & Aruna ❤️

06/09/2026

𝐅ü𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐜𝐡𝐚𝐨𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧

Ich glaube, viele von uns dürfen neu definieren, was Führung überhaupt bedeutet.

Denn wer das hier liest und denkt:

„Ich führe keine Teams.“
„Ich stehe nicht vor Gruppen.“
„Ich bin keine Führungspersönlichkeit in einem Unternehmen.“
„Ich begleite keine Menschen in Coachings oder Seminaren.“

„Das betrifft mich wahrscheinlich nicht.“

Für den gilt vielleicht sogar das Gegenteil.

Denn gerade jetzt ist Führung von jedem Menschen gefragt, der von dem berührt wird, was in unserer Welt geschieht.

Führung beginnt nicht erst dort, wo Menschen dir folgen.

Führung beginnt dort, wo du bereit bist, dir selbst zu begegnen.

Dort, wo du lernst, präsent zu bleiben, obwohl alles in dir fliehen, kämpfen oder erstarren möchte.

Dort, wo du einen bewussten Atemzug nimmst, statt abzuschalten.

Dort, wo du Verbindung statt Isolation wählst.

Dort, wo du dein Herz offen hältst, obwohl es einfacher wäre, dich zu verschließen.

Dort, wo du auf deinem Weg des Lichts stehen bleibst, auch wenn andere Wege verlockender erscheinen.

Dort, wo du bereit bist, Orientierung zu verkörpern, obwohl Verwirrung manchmal einfacher wäre.

Wir leben in einer Zeit, die viele Nervensysteme an ihre Grenzen bringt.

Eine Zeit, die uns immer wieder in Trennung, Polarisierung und Fragmentierung zieht.

Und genau deshalb braucht es Menschen, die lernen, sich selbst zu regulieren und in ihrer inneren Ausrichtung verankert zu bleiben.

Menschen, die lernen, mitten im Chaos verbunden zu bleiben.

Menschen, die nicht aus Reaktivität wirken, sondern aus Bewusstheit.

Für mich ist das die Essenz wahrer Führung.

Und genau darum geht es in:

„𝐅ü𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐫𝐚𝐟𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐰𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐡𝐢𝐯𝐚𝐬.“

Es ist ein Raum für Menschen, die spüren, dass sie hier sind, um einen Unterschied zu machen.

Nicht durch Lautstärke.

Nicht durch Kontrolle.

Nicht durch Perfektion.

Sondern durch ihre Präsenz.

Durch ihre Verkörperung.

Durch ihre Fähigkeit, sich selbst und andere durch diese Zeit zu führen.

Denn die Welt braucht nicht mehr Menschen, die wissen, was zu tun ist.

Sie braucht mehr Menschen, die gelernt haben, Mensch zu bleiben, während alles um sie herum ins Wanken gerät.

Bist du bereit, zu einer Frau zu werden, die auch in turbulenten Zeiten ihrem inneren Licht folgt?

Zu einer Frau, die nicht den Halt im Außen sucht, sondern ihn in sich selbst findet?

Zu einer Frau, die als Leuchtstern wirkt – nicht weil sie perfekt ist, sondern weil sie verbunden ist?

Wenn ja, nehme ich dich gerne mit auf diese Reise.

Für weitere Informationen schreibe mir einfach: SHIVA.



EN:
Leading and Creating Impact in Chaotic Times

I believe many of us are being invited to redefine what leadership actually means.

Because if you're reading this and thinking:

“I don't lead teams.”
“I don't stand in front of groups.”
“I’m not an executive or a leader within a company.”
“I don’t guide people through coaching programs or workshops.”

“This probably doesn’t apply to me.”

Then perhaps the opposite is true.

Because right now, leadership is being asked of anyone who is touched by what is happening in our world.

Leadership does not begin when people follow you.

Leadership begins when you are willing to meet yourself.

When you learn to stay present, even when everything inside you wants to run, fight, freeze, or shut down.

When you take a conscious breath instead of disconnecting.

When you choose connection over isolation.

When you keep your heart open, even when it would be easier to close it.

When you stay aligned with your path of light, even when other paths seem more tempting.

When you are willing to embody clarity and inner orientation, even when confusion might feel easier.

We are living in a time that is pushing many nervous systems to their limits.

A time that continuously pulls us toward separation, polarization, and fragmentation.

And that is precisely why we need people who are learning to regulate themselves and remain rooted in their deepest inner truth.

People who are learning to stay connected in the midst of chaos.

People who do not act from reactivity, but from conscious awareness.

To me, this is the essence of true leadership.

And this is exactly what we explore in:

“Leading and Creating Impact in the Power of the Feminine Shiva.”

This is a space for people who feel they are here to make a difference.

Not through being louder.

Not through control.

Not through perfection.

But through their presence.

Through embodiment.

Through their ability to lead themselves and others through these times.

Because the world does not need more people who simply know what to do.

It needs more people who have learned how to remain deeply human while everything around them is being shaken.

Are you ready to become a woman who follows her inner light, even in turbulent times?

A woman who no longer searches for stability outside herself, but discovers it within?

A woman who becomes a guiding light—not because she is perfect, but because she is deeply connected?

If so, I would be honored to walk this journey with you.

For more information, simply send me: SHIVA.

06/03/2026

English below:
DE:
Vor vielen Jahren saß ich im Babaji Ashram in Haidakhan.

In einem Moment tiefer Stille wurde mir etwas glasklar:

Das Göttliche ist niemals abwesend.

Was uns oft davon abhält, seine Gegenwart zu spüren, ist nicht die Entfernung zur Quelle – sondern die Menge an Lärm, Stress, emotionalen Rückständen, Ängsten, Sorgen und unbewussten Gewohnheiten, die wir Tag für Tag mit uns tragen.

Seitdem betrachte ich spirituelle Praxis als eine Form innerer Hygiene.

Wir duschen.
Wir putzen unsere Zähne.
Wir reinigen unser Zuhause.

Aber wie oft reinigen wir bewusst unsere innere Welt?

Wie oft lösen wir das, was wir von anderen aufgenommen haben?

Den Stress.
Den Druck.
Die emotionale Schwere.
Die Unsicherheit darüber, was als Nächstes kommt.

Den meisten Menschen fehlt es nicht an spirituellem Wissen.

Sie tragen einfach so viel Lärm in sich, dass sie die Stimme ihrer Seele kaum noch hören können.

Doch wenn das System klarer wird, geschieht etwas Wunderschönes.

Wir fühlen uns leichter.
Geerdeter.
Verbundener.

Unsere Intuition wird wieder hörbar.
Das Leben beginnt wieder zu fließen.

Du bist ein Kind des Göttlichen.

Du musst nicht alles alleine tragen.

Du darfst um Führung bitten.
Du darfst um Unterstützung bitten.
Du darfst dich wieder mit der Quelle verbinden, die immer da war.

Auch nach vielen Jahren auf dem spirituellen Weg dürfen wir uns immer wieder bewusst Zeit nehmen, uns innerlich zu reinigen und unsere Anbindung neu zu nähren.

Aus eigener Erfahrung weiß ich:

Wenn andere einen Raum für uns halten, können wir oft tiefer gehen. Wir erkennen leichter unsere blinden Flecken, lassen los, was wir alleine vielleicht übersehen würden, und öffnen uns für neue Klarheit.

✨ Deshalb öffnen Aruna und ich jeden Freitag von 16–17 Uhr unseren Coming Home Circle.

Einen heiligen Raum, um angesammelte emotionale und energetische Last loszulassen, dich wieder mit dir selbst zu verbinden und zu mehr Klarheit, Präsenz und innerer Ausrichtung zurückzufinden.

Ein Raum, in dem der Lärm zur Ruhe kommen darf und das Göttliche wieder spürbar werden kann.

📅 Start: Freitag, 5. Juni

💛 Auf Spendenbasis
Empfehlung: €25–50

🌍 Der Circle findet auf Deutsch und Englisch statt.
Auf Wunsch bieten wir auch eine chinesische Übersetzung an.

Wenn du dabei sein möchtest, schreibe mir einfach „Coming Home“ und und deine E-Mail Adresse.
Von Herzen,

Ola & Aruna

EN:
Many years ago, I was sitting in the Babaji Ashram in Haidakhan.

In a moment of deep stillness, something became crystal clear to me:

The Divine is never absent.

What often prevents us from feeling its presence is not a distance from Source, but the amount of noise, stress, emotional residue, fears, worries, and unconscious patterns we carry with us day after day.

Since then, I have come to see spiritual practice as a form of inner hygiene.

We shower.

We brush our teeth.

We clean our homes.

But how often do we consciously cleanse our inner world?

How often do we release what we have taken on from others?

The stress.

The pressure.

The emotional heaviness.

The uncertainty about what comes next.

Most people do not lack spiritual knowledge.

They simply carry so much inner noise that they can no longer hear the voice of their soul.

But when the system becomes clearer, something beautiful happens.

We feel lighter.

More grounded.

More connected.

Our intuition becomes audible again.

Life begins to flow once more.

You are a child of the Divine.

You do not have to carry everything alone.

You are allowed to ask for guidance.

You are allowed to ask for support.

You are allowed to reconnect with the Source that has always been there.

Even after many years on the spiritual path, we benefit from taking time to cleanse ourselves inwardly and nourish our connection again and again.

From my own experience, I know this:

When others hold space for us, we can often go deeper. We see our blind spots more clearly, release what we might not recognize on our own, and open ourselves to a new level of clarity.

✨ That is why Aruna and I are opening our Coming Home Circle every Friday from 10:00–11:00 PM (ASIA Time).

A sacred space to release accumulated emotional and energetic burdens, reconnect with yourself, and return to greater clarity, presence, and inner alignment.

A space where the noise can settle and the Divine can become tangible once again.

📅 Beginning Friday, June 5

💛 Donation-based
Suggested contribution: €25–50

🌍 The Circle is offered in both German and English.
Chinese translation is available upon request.

If you feel called to join us, simply send me a message with "Coming Home" and your email address, and I'll send you the details.

With love,

Ola & Aruna

Photos from Ola Kopplinger's post 05/31/2026

Ich erinnere mich daran, vor vielen Jahren im Babaji Ashram in Haidakhan gesessen zu haben.

In einem Moment tiefer Stille wurde mir etwas glasklar:

Das Göttliche ist niemals abwesend.

Was uns oft davon abhält, seine Gegenwart zu spüren, ist die Menge an Lärm, Stress, emotionalen Rückständen, Ängsten, Sorgen und unbewussten Gewohnheiten, die wir jeden Tag mit uns tragen.

Seitdem betrachte ich spirituelle Praxis als eine Form innerer Hygiene.

Wir duschen.
Wir putzen unsere Zähne.
Wir reinigen unser Zuhause.

Aber wie oft reinigen wir bewusst unsere innere Welt?

Wie oft lösen wir das, was wir von anderen aufgenommen haben?

Den Stress.
Den Druck.
Die emotionale Schwere.
Die Unsicherheit darüber, was als Nächstes kommt.

Den meisten Menschen fehlt es nicht am Wissen darum.

Sie tragen einfach so viel Lärm in sich, dass sie ihn nicht mehr hören können.

Wenn das System klarer wird, geschieht etwas Wunderschönes.

Wir fühlen uns leichter.
Geerdeter.
Verbundener.

Unsere Intuition wird wieder hörbar.

Das Leben beginnt wieder zu fließen.

Du bist ein Kind des Göttlichen.

Du musst nicht alles alleine tragen.

Du darfst um Führung bitten.
Du darfst um Unterstützung bitten.
Du darfst dich wieder mit der Quelle verbinden, die immer da war.

Auch wenn wir schon viele Jahre auf unserem spirituellen Weg unterwegs sind, dürfen wir uns immer wieder bewusst Zeit nehmen, uns innerlich zu reinigen und unsere Anbindung neu zu nähren.

Aus eigener Erfahrung weiß ich: Wenn andere einen Raum für uns halten, können wir oft tiefer gehen. Wir erkennen leichter unsere blinden Flecken, lassen los, was wir alleine vielleicht übersehen würden, und öffnen uns für neue Klarheit.

✨ Jeden Freitag um 16 - 17 Uhr bieten wir einen Energetischen Reinigungs-Circle an.

Ein Raum, um angesammelte energetische und emotionale Last loszulassen, dich wieder mit dir selbst zu verbinden und zu mehr Klarheit, Präsenz und innerer Ausrichtung zurückzufinden.

Wir halten einen heiligen Raum, in dem der Lärm zur Ruhe kommen darf und das Göttliche wieder spürbar werden kann.

Schreib mir eine Nachricht und ich sende dir die Details.

Wir starten am Freitag, den 5. Juni.
Auf Spendenbasis € 25 - 50.-

Der Circle findet auf Deutsch und Englisch statt. Auf Wunsch bieten wir auch eine chinesische Übersetzung an.

05/29/2026

Man sollte kaum glauben, wie viele wundervolle spirituelle Lehrer, Coaches, Heiler und Wegbegleiter noch immer darauf warten, dass irgendwann der Moment kommt, an dem sie sich wirklich zeigen dürfen.

Dabei wissen sie längst, warum sie hier sind.

Sie haben Ausbildungen absolviert.
Sie haben unzählige Stunden in ihre eigene Heilung investiert.
Sie haben Menschen begleitet.
Sie kennen ihre Gaben.

Und trotzdem halten sie sich zurück.

Vielleicht liegt das Problem nicht darin, dass du deinen Wert nicht kennst.

Vielleicht liegt es darin, dass dein Nervensystem noch nicht gelernt hat, ihn zu tragen.

Denn die meisten Menschen, die zu uns kommen, zweifeln nicht mehr daran, dass sie etwas zu geben haben.

Sie spüren ihren Ruf.

Sie wissen, dass sie hier sind, um einen Beitrag zu leisten.

Sie wissen, dass ihre Arbeit Menschen unterstützen kann.

Und doch gelingt es ihnen nicht, sich mit der Selbstverständlichkeit zu zeigen, nach der sie sich sehnen.

Warum?

Weil viele Menschen nicht mehr an ihrem Wert zweifeln.

Sie zweifeln daran, ob sie die Größe dessen tragen können, wozu sie gerufen sind.

Tief in uns gibt es diesen Ruf.

Diese leise, beständige Stimme, die uns immer wieder erinnert:

Du bist nicht hier, um dich klein zu halten.

Du bist nicht hier, um dich zu verstecken.

Du bist hier, um das zu teilen, was durch dich in die Welt kommen möchte.

Und trotzdem warten wir.

Auf mehr Sicherheit.
Auf mehr Klarheit.
Auf den perfekten Zeitpunkt.

Doch was, wenn genau dieses Warten der einzige Grund ist, warum deine Arbeit noch nicht die Menschen erreicht, für die sie bestimmt ist?

Wenn Gott dich anders gewollt hätte, hätte er dich anders erschaffen.

Mit genau deinen Erfahrungen.
Mit genau deinem Wesen.
Mit genau deinen Gaben.

Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Wissen.

Vielleicht braucht dein System einen Raum, in dem es lernen darf, sich sicher zu fühlen in deiner Sichtbarkeit.

Sicher zu fühlen in deinem Wert.

Sicher zu fühlen in der Größe dessen, wozu du gerufen bist.

Denn manchmal besteht der nächste Schritt nicht darin, noch mehr an dir zu arbeiten.

Sondern darin, dir endlich zu erlauben, das zu leben, was du längst bist.

Genau deshalb haben Omar und ich beschlossen, Menschen noch persönlicher darin zu begleiten, ihren Wert zu verkörpern, sichtbar zu werden und ihrer Arbeit den Raum zu geben, den sie verdient.

Damit aus einer inneren Berufung endlich gelebte Realität werden kann.

✨ Sacred Self Worth – Your Spiritual Work Deserves Visibility
✨ 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝗽𝗶𝗿𝗶𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝘁 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁

📅 26. Juni
🕝 14:30–16:30 Uhr deutscher Zeit

Wenn du spürst, dass du längst weißt, warum du hier bist – und bereit bist, den nächsten Schritt zu gehen, dann schreib mir gerne eine Nachricht.

05/15/2026

Lasst euch nicht vom Außen täuschen.

Ich bin noch ganz beseelt von einer Sitzung mit einer Klientin heute Morgen. Lange hat mich nichts mehr so tief berührt wie diese Begegnung.

Meine Klientin ist schon lange auf ihrem bewussten Weg zu sich selbst. Im Außen wirkt sie eher unscheinbar – und wie so viele Frauen entspricht sie nicht dem Bild, das unsere Gesellschaft davon hat, wie „Frau sein“ auszusehen hat.

Doch heute ihre wahre Kraft zu fühlen, hat mich fast umgehauen.

Was für ein unglaublich kraftvolles Wesen.

Am Ende sagte ich zu ihr:
„Du darfst in deinen Guru-Status eintreten.“

Noch immer fällt es mir schwer, in Worte zu fassen, was ich wahrgenommen habe. Wenn ich es beschreiben müsste, würde ich sagen:
Es war die Kraft Gottes, die Berge versetzen kann.

Alles war bereits da.
Auf ihrem Weg zurückerobert.
Und dennoch fühlte sie sich als Frau unwürdig – trotz all dessen, was sie in sich trägt.

Ihre weibliche Seite wusste gar nicht mehr, was sie eigentlich ist.
So lange ausgeklammert.
So lange klein gehalten.

Manchmal, ihr Lieben, sind es tiefere Ebenen, die uns zurückhalten. Wie innere Automatismen steuern sie unser Leben:
tiefsitzende Glaubenssätze,
geprägt durch Erziehung,
Erfahrungen
und manchmal sogar durch vergangene Leben.

Die Unwürdigkeit als Frau.
Das Gefühl, nicht genug zu sein.
Die Vorstellung davon, wie Frau zu sein hat.
Bis hin zu panikartigen Ängsten, die uns austricksen und unsere wahre Kraft in Schach halten.

Was für eine Heilung heute geschehen durfte, als ich ihr mit der Kraft des weiblichen Shivas begegnete.

Am Ende sagte sie zu mir, während ihr Tränen über das Gesicht liefen:

„Du bist der zweite Mensch in diesem Leben, der mich wirklich gesehen hat.

Der erste Mensch war meine Freundin. Sie ist vor zwei Jahren tödlich verunglückt.

Seitdem habe ich mich nur noch einsam gefühlt und nicht mehr geglaubt, dass mich jemals wieder jemand wirklich sehen würde.“

Ich musste ihr sagen:

„Ist dir eigentlich bewusst, dass ein Wesen mit solch einer Kraft nur in einem Frauenkörper geboren werden kann?

Diese Art von Kraft könnte sich niemals in einem Männerkörper auf dieselbe Weise ausdrücken.“

Allein deshalb darfst du beginnen,
dich als Frau zu würdigen,
dich zu zeigen
und dich unendlich zu lieben
für deine Verkörperung im Frau-Sein.

05/08/2026

DE: Nicht weil wir kämpfen, sind wir stark.
Nicht weil wir hart sind, sind wir geführt.

Die Kraft des weiblichen Shivas erinnert uns an etwas Tieferes:
Unsere wahre Kraft war nie im Kampf.
Sie war immer schon in uns.

Die Kraft, mit der wir gekommen sind.
Die Kraft, die uns ganz macht.
Die Kraft, die uns die Frau sein lässt, die wir wirklich sind.

Unser ureigenes Führungspotenzial entspringt nicht aus Härte —
sondern aus Weichheit.
Aus Güte.
Aus Hingabe.
Aus unserer tiefen Gottanbindung.

„Du musst nicht kämpfen, um kraftvoll zu sein.
Deine Weichheit war nie das Problem.
Sie ist der Weg zurück zu dir.“

Fühle einmal ehrlich in dich hinein:
Vielleicht musst du nicht stärker werden.
Vielleicht darfst du einfach sicher genug werden, weich zu sein.
Sicher genug in deiner Verbindung mit Gott.

Jule und ich laden dich ein, dich an die Kraft des weiblichen Shivas in dir zu erinnern —
und in deiner Weichheit die stärkste Form deiner Führung zu entdecken.

Schreib uns eine persönliche Nachricht, wenn du dabei sein möchtest.



EN:
Not because we fight are we strong.
Not because we are hard are we aligned.

The power of the female Shiva reminds us of something deeper:
Our true power was never found in struggle.
It has always lived within us.

The power we came here with.
The power that makes us whole.
The power that allows us to fully be the woman we truly are.

Our deepest feminine leadership does not arise from hardness —
but from softness.
From devotion.
From gentleness.
From our sacred connection with God.

You do not have to fight to be powerful.
Your softness was never the problem.
It is the way back to yourself.”

Take a moment and truly feel into this:
Maybe you do not need to become stronger.
Maybe you simply need to feel safe enough to be soft.
Safe enough in your connection with God.

Jule and I invite you to remember the power of the female Shiva within you —
and to discover softness as the strongest form of your leadership.

Send us a personal message if you feel called to join us.

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