16/02/2017
Stoll Bikes und BIKE AHEAD composites laden ein !
Absa Cape Epic ist ein Mountainbike Etappenrennen in der Kapregion Südafrikas. Qhubeka hilft Kindern durch ihren sozialen und umweltfreundlichen Einsatz.
16/02/2017
Stoll Bikes und BIKE AHEAD composites laden ein !
17/04/2016
03/04/2016
Mountainbike | Karl Platt: Über Stock und Stein! | Sport Karl Platt ist einer der weltbesten Mountainbike-Profis. Der 38-Jährige aus Osthofen bei Worms hat das jetzt wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zusammen mit seinem Bulls-Team-Partner Urs Huber (Schweiz) gewann er das Etappenrennen Cape Epic in Südafrika. Es gilt als "Tour de France" der Mar…
30/03/2016
Nationalpark Bike-Marathon 2013 After violating Copyrigth for nr.3 photos, let's see the new "cleaned-up" version of my race experience. Dopo segnalazione di Copyright violato…
30/03/2016
Epic 360-degree: Grand Finale Emerse yourself in the final stage of the 2016 Absa Cape Epic! Explore the Absa Cape Epic in full 360 degrees. Move your mouse or mobile device to immersive ...
27/03/2016
Regionalsport Hochrhein: Sabine Spitz könnte olympische Fahnenträgerin werden | SÜDKURIER Online Bei der Präsentation der deutschen Mountainbike-Olympiakandidaten in Frankfurt wird die Peking-Olympiasiegerin aus Niederhof ins Gespräch gebracht. Endgültige Nominierung der Bikerinnen ist Ende Mai. Vierkampf zwischen Spitz, Helen Grobert, Adelheid Morath und Elisabeth Brandau um zwei Tickets
27/03/2016
„So gewinnst Du das Epic“ - Cycling for Fit INTERVIEW mit dem frisch gebackenen Cape Epic Sieger Karl Platt, über seine südafrikanische Vorbereitung, sein Zebra-Bike, das Team-Work und welche Rolle Wein für seinen Erfolg ...
27/03/2016
HERO Südtirol Dolomites 2016 3D Track 60 km HERO Südtirol Dolomites 2016 3D Track 60 km
22/03/2016
Absa Cape Epic | Gone in 9 seconds The Untamed African MTB Race
20/03/2016
So! Das war's! Die letzte Etappe der Cape Epic liegt hinter uns und ich bin nicht traurig😉 Die 86 km waren eigentlich flach. Ich hatte am Ende 1450 Meter auf dem Garmin aber auf den langen flachen Strecken die durch karges Ackerland führten stand während der ganzen Fahrt der Wind. So bildeten sich viele kleine Gruppen bei denen die vorne fahrenden kaum eine Change hatten weg zu fahren. Am Ende der Etappe Wärtern noch zwei Anstiege die auch schon beim Prolog Bestandteil der Strecke waren. Auch der letzte Downhill war allen aus dem Prolog bereits bekannt. Der führte dann in das Ziel wo durch unzählige Zuschauer eine tolle Stimmung herrschte. Dann, vor dem Rücktransport nach Kapstadt duschen, essen, Rad verpacken und noch ein wenig die Stimmung im Ziel genießen. Die Fahrt mit dem Bus zurück in's Hotel dauerte ca. ne 3/4 Stunde so das wir gegen 18 Uhr hier waren. Um 18.30 hatte ich ein 500 gr. T-Bone Steak vor mir und um 20 Uhr waren wir auf der Party in einem Club direkt an der Waterfront. Jetzt ist es halb eins und ich bin ziemlich müde. Auch wenn morgen mit keinem Dudelsackspieler zu rechnen ist werde ich jetzt ein wenig schlafen. Es ist geschafft!
Der Tommy
19/03/2016
Das heute war wahrscheinlich die schönste Etappe des Cape Epic 2016! Die mit 69 km relativ kurze Strecke führte vorbei an Stellenbosch und vielen schönen Weingütern. Viele Trails verliefen durch schattige Wälder und durch Weinberge wo die Lese jetzt grade zu Ende geht. An den Weingütern versammelten sich immer viele Menschen die für gute Stimmung sorgten und die Fahrer euphorisch anfeuerten. Das setzte nochmal extra Kräfte frei. Die waren auch nötig. Trotz der Kürze waren es doch wieder über 2000 hm und es ging ständig auf und ab. Die Downhills wie etwa der Skyfall waren mit ihren super ausgebauten Anliegern ein Vergnügen. Durch den Regen in der vergangenen Nacht war es auch griffiger und weit weniger staubig als die Tage davor. Meine Oberschenkel fühlen sich heute an als hätte ich links und rechts ein paar Pferdeküsse kassiert. Ich wünsch mir eine gute Regeneration! Noch einmal aufstehen.
Der Tommy
18/03/2016
Ob es daran liegt das ich immer müder werde oder lag es wirklich an der Strecke? Es war auf jeden Fall nicht das was ich erwartet hatte. Nach dem hohen Singletrailanteil der letzten Tage war die heutige Etappe ehr durch Schotterwege, Twintrails und Abfahrten geprägt die weit weg von Flowtrails wahren! Eine sehr lange Abfahrt hieß Bownshaker und machte ihrem Namen alle Ehre. Kein Vergnügen für Hände und Arme. Die 92 km mit 2500 hm war nach den Zahlen die schwerste verbleibende Etappe. Die zwei noch folgenden sind sowohl von der Länge als auch von den Höhenmetern leichter. In gleichem Maße streifest sich aber auch die Erschöpfung die man morgens mit an den Start bringt. Heute im Ziel angekommen war ich sicher das wir auf Grund unsere gefahrenen Zeit einige Plätze verloren hätten. Aber im Gegenteil könnten wir nochmal weiter nach vorne kommen. Es werden eben Alle langsamer. Noch zweimal aufstehen!
Der Tommy