Berufungscoach

Berufungscoach Berufungscoach in Aarau, Aargau, Schweiz
Lebe die beste Version deiner Selbst! Der 4-Schritte-Berufungs-Fahrplan für reflektierte Führungskräfte. Ganz du.

Mein Coaching für innere Klarheit, echte Stärke & tiefe Erfüllung. Ganz echt.

„Was soll ich daraus machen?“Vielleicht musst du das noch gar nicht wissen.Du kennst bestimmt dieses Gefühl:Du sehnst di...
25/09/2026

„Was soll ich daraus machen?“
Vielleicht musst du das noch gar nicht wissen.

Du kennst bestimmt dieses Gefühl:

Du sehnst dich nach etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt:
Nach mehr Weite, mehr Erfüllung, mehr Kraft und nach mehr Licht.

Vielleicht ist es eher ein inneres Erleben als eine klare Vorstellung:

Ein tiefer Seufzer oder ein Moment von: So könnte es sich anfühlen.

Sobald daraus aber eine berufliche Frage wird,
soll die Sehnsucht plötzlich eine Antwort liefern:

Was soll ich denn konkret machen?

Dann beginnt die Suche:

Nach neuen Berufen, nach Möglichkeiten und nach dem nächsten Schritt.

Doch vielleicht liegt genau darin ein Denkfehler:

Sehnsucht ist nicht dasselbe wie ein Ziel.

Ein Ziel sagt: Dorthin will ich.
Sehnsucht sagt: Dorthin zieht es mich.

Der Zug nach vorne ist schon da – aber das konkretes Wohin noch nicht bestimmt.

Genau deshalb nehme ich Sehnsucht in meinem Berufungsverständnis so ernst.
Für mich ist sie ein eigenständiger Zugang zu dem, was in einem Menschen angelegt ist.
Sie liefert keine fertige Antwort, aber es lohnt sich, ihr nachzugehen.

Was zieht mich an?
Was fasziniert mich?
Was möchte mehr Raum bekommen?
Wonach sehne ich mich wirklich?

Die Antwort darf dabei zunächst unfertig, diffus oder widersprüchlich sein.
Du musst sie nicht sofort erklären und schon gar nicht musst du daraus einen neuen Beruf machen.

Du kannst erst einmal genauer hinschauen:

Was berührt mich daran?
Wohin zieht es mich?

Vielleicht bekommt dabei allmählich etwas Kontur, das zunächst noch keine klare Form hatte.

Saint-Exupéry hat dafür ein schönes Bild gefunden: die Sehnsucht nach dem weiten Meer.

Vielleicht gilt das auch für berufliche Neuorientierung:

Bevor du wissen musst, welches Schiff du bauen willst, darfst du erst einmal wahrnehmen, nach welchem Meer du dich sehnst.

Die konkrete berufliche Richtung muss noch nicht feststehen.

Es reicht für den Moment, ernst zu nehmen:

Da zieht mich etwas. Und diesem Etwas ein wenig genauer nachzugehen.

Wonach sehnst du dich gerade, ohne schon zu wissen, wohin es dich führen könnte?

Du musst deine Berufung nicht finden.Du kannst ihre Spuren lesen.Möchtest du dich beruflich verändern,findest aber auf d...
18/09/2026

Du musst deine Berufung nicht finden.
Du kannst ihre Spuren lesen.

Möchtest du dich beruflich verändern,
findest aber auf die Frage
„Was soll ich stattdessen machen?“
keine wirklich überzeugende Antwort?

Vielleicht hast du schon viel darüber nachgedacht, Möglichkeiten geprüft, dich informiert und Gespräche geführt.

Trotzdem bleibt dieses Gefühl:

Da muss doch noch etwas Anderes sein.

Vielleicht suchst du aber an der falschen Stelle.

Denn für mich ist Berufung nichts, was wir erst erfinden müssen.
Sie ist bereits in uns angelegt.

Nicht als fertiger Beruf.

Sie zeigt sich im Zusammenspiel von Sehnsüchten, Träumen, inneren Bildern, stimmigen Erfahrungen und eigenen Fähigkeiten.

Diese zeigen sich nicht immer auf den ersten Blick als zusammengehörig.
Ihre Bedeutung erschliesst sich oft erst, wenn wir erkennen, was sich durch unser Leben hindurch wiederholt.

Was kehrt wieder?
Was zieht sich durch unterschiedliche Erfahrungen?
Welche Gemeinsamkeiten zeigen sich?

So kann sich allmählich ein Zusammenhang ergeben, wo vorher nur einzelne Elemente waren.

Es ist wie bei einem Mosaik: Erst nach und nach entsteht ein Bild.
Dadurch wird etwas greifbarer:

was dich bewegt und was zu dir gehört.

Noch nicht unbedingt als konkreter Beruf.
Aber als innere Orientierung.

Denn genau das halte ich bei dieser Form der beruflichen Neuorientierung für entscheidend:

nicht sofort eine Lösung zu produzieren, sondern zunächst zu verstehen, was sich in dir bereits zeigt.

Aus dieser Orientierung kann sich deine Berufung zunehmend zeigen – und daraus eine Vision davon entstehen, wie du sie verwirklichen möchtest.

Wenn du spürst, dass dein bisheriger beruflicher Weg nicht mehr ganz stimmig ist, aber noch nicht weisst, wohin es gehen soll, musst du nicht sofort eine Antwort finden.
Du kannst dort beginnen, wo sich bereits etwas zeigt.

Wenn du diesen Weg nicht allein gehen möchtest, vereinbare gern ein kostenloses
Standortgespräch mit mir.

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Du kannst etwas sehr gut.Genau das kann dich aber festhalten.Du hast beruflich einiges erreicht.Du kannst viel, trägst V...
16/09/2026

Du kannst etwas sehr gut.
Genau das kann dich aber festhalten.

Du hast beruflich einiges erreicht.
Du kannst viel, trägst Verantwortung und bekommst Anerkennung für das, was du tust.

Aber trotzdem merkst du:
Ich will das nicht mehr.

Das ist eine vertrackte Situation.
Denn du bist vielleicht gerade in etwas besonders gut,
das du innerlich längst nicht mehr machen möchtest.

Können und Wollen sind eben zwei ziemlich verschiedene Dinge.
Genau hier aber wird es interessant.

Manchmal halten uns nämlich nicht fehlende Möglichkeiten fest,
sondern unsere eigene Kompetenz:

Wir können etwas gut, bekommen dafür Anerkennung
und bleiben deshalb länger darin, als es uns eigentlich entspricht.

Wenn die Rolle, in der du so gut funktionierst,
nicht mehr ganz zu dem Menschen passt, der du heute bist,
lohnt sich ein anderer Blick.

Einer, der nicht nur auf das schaut,
was du kannst und bisher erfolgreich eingesetzt hast.
Sondern auch auf das, was dich immer wieder anzieht:

Deine Sehnsüchte, Träume und inneren Bilder,
Erfahrungen, in denen du dich besonders stimmig erlebt hast,
und Fähigkeiten, die vielleicht so selbstverständlich geworden sind,
dass du ihren Wert kaum noch bemerkst.

Denn Berufung zeigt sich selten an einer einzigen Stelle.
Sie zeigt sich in den Spuren,
die sich durch unser Leben ziehen.

Vielleicht geht es deshalb gar nicht darum,
möglichst schnell herauszufinden, was du stattdessen machen sollst.

Sondern zunächst genauer hinzuschauen:

Was in mir möchte heute anders gelebt werden?
Kennst du das Gefühl,
in etwas gut geworden zu sein,
das sich trotzdem nicht mehr nach deinem Weg anfühlt?

Kommentar:

Nicht jede Sehnsucht ist schon eine berufliche Antwort.
Aber sie kann ein Hinweis darauf sein,
was in uns gelebt werden möchte.
Manchmal lohnt es sich deshalb,
diesen Hinweisen mehr Aufmerksamkeit zu schenken,
als wir es gewohnt sind.

Spuren der Berufung – Wieder mehr in Resonanz mit dir selbst kommenManchmal spüren wir, dass etwas innerlich nicht mehr ...
15/09/2026

Spuren der Berufung – Wieder mehr in Resonanz mit dir selbst kommen

Manchmal spüren wir, dass etwas innerlich nicht mehr ganz stimmt – ohne bereits zu wissen, was sich verändern soll.

Genau hier setzt mein neuer Pilot-Workshop an: ein kleiner Entwicklungsraum für Menschen, die wieder genauer wahrnehmen möchten, was sie bewegt, was sich stimmig anfühlt und welche Spuren sich zeigen.

3 Samstagvormittage · 3–5 Personen · Aarau · Pilotpreis CHF 290.–

Alle weiteren Informationen findest du in der Ausschreibung.

Interesse?
Melde dich gerne bei mir:
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Markus Schmid · Berufungscoach

„Ich weiss, wovon ich weg will, aber nicht, wohin.“ Kennst du das?  Der Job passt irgendwie nicht mehr und du weisst das...
11/09/2026

„Ich weiss, wovon ich weg will, aber nicht, wohin.“

Kennst du das?

Der Job passt irgendwie nicht mehr
und du weisst das eigentlich schon länger.

Aber was stattdessen?

Tja. Gute Frage.

Also analysierst du: Stärken, Interessen, Möglichkeiten und vielleicht noch ein Persönlichkeitstest dazu. Man will ja schliesslich nicht völlig unvorbereitet in die eigene Zukunft stolpern. 😉

Trotzdem wird das Bild nicht schärfer,
denn manchmal fehlt nicht die Idee.

Manchmal fehlt zunächst die Orientierung.

Was hat sich verändert? Was fehlt mir heute? Was zieht mich immer wieder an? Welche Erfahrungen haben sich für mich wirklich stimmig angefühlt?

Gerade darin können sich Hinweise zeigen.

Nicht als fertige Antwort. Aber als etwas, dem es sich lohnt, genauer nachzugehen.

Denn: berufliche Neuorientierung beginnt nicht immer mit:

„Ich weiss, was ich machen will.“

Manchmal beginnt sie viel unspektakulärer mit dem Gedanken:

„Ich merke, dass ich genauer hinschauen sollte.“

Vielleicht ist die erste Frage deshalb gar nicht:

„Was soll ich als Nächstes machen?“

Sondern:

„Was zeigt mir meine bisherige Erfahrung gerade über mich?“

Nicht jede berufliche Neuorientierung beginnt mit einer neuen Idee.

Manchmal beginnt sie damit, besser zu verstehen, warum das Alte nicht mehr trägt.

Kennst du diese Phase, in der du weisst, dass etwas nicht mehr passt,
aber noch nicht, wohin es gehen soll?

Zweimal in den letzten Tagen.Zwei Cafés. Zwei ältere Männer.Bei einem war das Eis bereits gebrochen, bevor wir überhaupt...
09/09/2026

Zweimal in den letzten Tagen.
Zwei Cafés. Zwei ältere Männer.

Bei einem war das Eis bereits gebrochen, bevor wir überhaupt richtig ins Gespräch kamen.

Ich half ihm, sich mit seinem Rollstuhl hinzusetzen, und blieb bei ihm.

Beim anderen, mit den Gehhilfen, setzte ich mich einfach dazu.

Ein Blickkontakt.
Ein paar Worte.

Dann wurde ich neugierig.

Ich fragte, was mich gerade interessierte.

Ich hörte zu und wenn ich mehr wissen wollte,
fragte ich weiter.

Ohne Plan.

Ohne Ziel.

Just curious.

Plötzlich erzählten mir beide erstaunlich viel von sich.

Beim einen waren es Lebensgeschichten, beim anderen vor allem Geschichten aus seiner beruflichen Odyssee.

Dann passierte etwas, das ich besonders spannend fand:

Seine Entdeckungsfreude entfachte in mir Feuer.

Ich sass da und dachte:

Wow. Was für ein Mensch. CEO seines Lebens.

Da war nicht nur der andere, der erzählt.

Auch bei mir kam etwas in Bewegung.

Vielleicht ist genau das für mich das Schöne an solchen Begegnungen:

Wenn ich offen bin, neugierig und wirklich präsent, weiss ich vorher nie, was mir begegnet.

Ich gehe mit meiner Neugier in ein Gespräch.

Manchmal komme ich sogar mit noch mehr Neugier wieder heraus.

Manche Menschen bewegen sich durch den öffentlichen Raum, als wären sie in ihrer eigenen Stube.Tür’ auf – rein, ich komm...
01/09/2026

Manche Menschen bewegen sich durch den öffentlichen Raum, als wären sie in ihrer eigenen Stube.

Tür’ auf – rein, ich komme!
Mitten im Weg stehen – egal.
Durch die Menge drängen – Platz da!
Und wehe, jemand steht im Weg.

Da denke ich schon:
Hehehe – ihr seid nicht die Einzigen hier. 😉
Da sind noch andere Menschen auf ihrem Weg, mit ihrem eigenen Raum und mit ihren Grenzen.

Mich regt weniger auf, dass jemand einmal unachtsam ist.
Was mich wirklich stört, ist diese Selbstverständlichkeit, mit der Mitbürger einfach übergangen werden.

Als wäre der öffentliche Raum eine private Bühne, auf der nur die eigene Show zählt.

Ich frage mich dann schon: Leute, merkt ihr eigentlich nicht, dass da noch andere sind?

Vielleicht bin ich auch einfach empfindlich.

Aber ich finde, ein bisschen Rücksicht und soziales Gspüri gehören im öffentlichen Raum durchaus noch zum guten Umgang miteinander.

Gerade dort, wo sich immer mehr Menschen auf immer weniger Raum tummeln, right? 😉

Nicht Sicherheit schafft Orientierung.Orientierung macht Unsicherheit erträglicher.Gerade in beruflichen Übergängen wüns...
28/08/2026

Nicht Sicherheit schafft Orientierung.
Orientierung macht Unsicherheit erträglicher.

Gerade in beruflichen Übergängen wünschen wir uns oft zuerst Sicherheit.
Should I stay or should I go? Was kommt wohl danach?
Wir möchten die Antwort kennen, bevor wir uns bewegen.

Doch genau das ist häufig nicht möglich.
Wenn sich beruflich etwas verändert, ist zunächst vieles offen.

Vielleicht ist das aber auch gar nicht das Problem.
Orientierung bedeutet nicht, schon zu wissen, wie es weitergeht.

Sie beginnt oft viel früher:

Was geschieht gerade mit mir?
Was ist mir heute wirklich wichtig?
Was passt noch zu mir – und was nicht mehr?

Wenn wir beginnen, diese Fragen zu unterscheiden, wird nach und nach spürbarer, was noch zu uns passt – und was nicht mehr.

Die Unsicherheit muss dadurch nicht sofort verschwinden.

Aber sie bekommt einen anderen Boden.

Aus dieser Orientierung können später Entscheidungen entstehen, die nicht nur vernünftig erscheinen, sondern wirklich zu mir passen.

Vielleicht müssen wir also nicht zuerst sicher sein, um unseren Weg zu finden.
Vielleicht brauchen wir zuerst etwas, woran wir uns innerlich ausrichten können.

Kennst du das: Du wünschst dir eine Entscheidung, obwohl du eigentlich zuerst Orientierung brauchst?

„Was könnte ich stattdessen machen?“Vielleicht ist das noch zu früh.Wenn sich beruflich etwas verändert, suchen wir schn...
26/08/2026

„Was könnte ich stattdessen machen?“
Vielleicht ist das noch zu früh.

Wenn sich beruflich etwas verändert, suchen wir schnell nach Antworten:

Was könnte ich stattdessen machen?
Welche Möglichkeiten habe ich?
Soll ich bleiben oder gehen?

Doch manchmal liegt die entscheidende Frage noch davor:

Was ist mir heute eigentlich wirklich wichtig?
Was trägt noch?
Was hat sich verändert?
Was möchte ich nicht länger übergehen?

Für mich beginnt Berufungscoaching deshalb nicht mit der Suche nach dem nächsten Job.
Es beginnt mit innerer Orientierung.

Dort kann sichtbar werden, was in einem Menschen bereits angelegt ist und sich entfalten möchte.

Daraus entsteht nicht zwingend sofort eine fertige Antwort.
Aber eine berufliche Richtung kann Kontur gewinnen, die sich wirklich stimmig anfühlt.

Aus dieser Stimmigkeit können Entscheidungen entstehen.
Irgendwann auch der erste Schritt.

Nicht: „Was soll ich als Nächstes tun?“
Sondern zunächst: „Was entspricht heute wirklich mir?“

Kennst du Situationen, in denen du schon nach dem nächsten Schritt suchst, obwohl du eigentlich noch gar nicht weisst, was dir heute wirklich wichtig ist?

Auch dieses Jahr zog mich auf einer Wanderung am Peitlerkofel ein knorriger Baum magisch an.Erst beim genaueren Hinsehen...
19/08/2026

Auch dieses Jahr zog mich auf einer Wanderung am Peitlerkofel ein knorriger Baum magisch an.

Erst beim genaueren Hinsehen bemerkte ich:
Nicht ein Stamm, sondern drei.

Ein Triptychon, dachte ich sofort.

Wie so oft fragte ich mich:
Warum berührt uns ein bestimmtes Bild stärker als andere?

Im Schamanismus werden Bäume manchmal als Standing People bezeichnet – Wesen mit Präsenz und Geist.

Ob man diese Sichtweise teilt oder nicht, ist für mich gar nicht die entscheidende Frage.

Spannend wird es dort, wo ein Bild in uns etwas auslöst, das wir noch nicht vollständig erklären können.

Ich liebe es, mich gelegentlich auf imaginäre Reisen zu begeben und der kreativen Welt des Unbewussten Raum zu geben.
Manche Bilder bleiben flüchtig.
Andere wirken erstaunlich klar und richtungsweisend.

Dabei wurde mir wieder bewusst:
Intuition ist für mich nicht dasselbe wie das Unbewusste.

Sie ist eher ein möglicher Zugang zu etwas, das uns zunächst noch nicht bewusst oder sprachlich zugänglich ist.

Dieses Wissen zeigt sich manchmal als Körperempfinden, als innere Resonanz, als Bild oder als Ahnung.

Für mich geht es deshalb nicht darum, die Vernunft auszuschalten und dem Bauchgefühl blind zu vertrauen.

Interessant wird es dort, wo bewusstes Nachdenken und intuitives Erleben miteinander in Beziehung treten.

Gerade deshalb finde ich den Ansatz von Stephan Gilligan so spannend:
Veränderung entsteht nicht durch einen Sieg des Unbewussten über das Bewusstsein, sondern durch das Zusammenspiel beider Ebenen – und daraus kann etwas Neues entstehen.

Vielleicht sind solche Bilder in der Natur nicht einfach Antworten, vielleicht sind sie Einladungen, genauer hinzuhören.

Gab es in deinem Leben schon einmal ein Bild, einen Ort oder eine Begegnung, die etwas in dir ausgelöst hat, das du erst viel später verstanden hast?

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Rathausgasse 6-8
Aarau
5000

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