Mirela Coach

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Mirela Coach Fitness & Lifestyle Coach

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28/09/2026

Wenn ich meinen Fortschritt nur an der Waage gemessen hätte, wär ich sehr frustriert gewesen.

Ich hab 2kg abgenommen und 1kg wieder draufbekommen, dann 500g abgenommen dann wieder was drauf.

Aber zum Glück hab ich eine KFA Messung und Fotos gemacht, denn ich hab trotz 1kg mehr, Körperfett und Umfang verloren und gleichzeitig Muskulatur aufgebaut.

Genau deshalb kann die Zahl auf der Waage manchmal ziemlich wenig darüber aussagen, was gerade mit deinem Körper passiert.

Vor allem wenn du Krafttraining machst, am Anfang stehst oder wiedereinsteigst sollte dein Ziel nicht einfach sein, möglichst leicht zu werden.

Du willst Fett verlieren und deine Muskulatur erhalten oder im besten Fall sogar aufbauen. Genau das verändert am Ende deine Form.

Deshalb schau nicht nur auf dein Gewicht:
Umfang.
Fotos.
Kraftwerte.
Körperfett.
Passform deiner Kleidung.

Die Waage ist ein Messwert, nicht das Ergebnis.

Du willst Fett verlieren, ohne Muskeln aufbauen? Schreib mir „RECOMP“ per DM.

Outfit von
Ravattcode: MIRELA
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27/09/2026

Vielleicht machst du längst Fortschritte aber du siehst sie nicht, weil du nur auf die Waage schaust.

Du startest mit dem Ziel abzunehmen.
Also wird dein Gewicht zu deinem wichtigsten Maßstab.

500 g weniger? → Läuft.
Gewicht gleich? → Frust.
Mehr Gewicht? → „Was mache ich falsch?“

Und dabei übersiehst du vielleicht gerade einen Großteil deiner tatsächlichen Entwicklung.

Vor allem wenn du gleichzeitig mit progressivem Krafttraining anfängst.

Du wirst stärker.
Du baust Muskulatur auf.
Deine Körperzusammensetzung verbessert sich.
Deine Belastbarkeit steigt.
Deine Ausdauer verbessert sich.
Du bewegst Gewichte, die vor ein paar Monaten noch unmöglich waren.

Und irgendwann merkst du:

Mein Körper wird nicht einfach nur leichter.
Er kann mehr.

Natürlich darf Gewichtsverlust dein Ziel sein.

Aber wenn die Waage dein einziger Beweis für Fortschritt ist, wirst du dich an Tagen ohne Gewichtsverlust wie jemand fühlen, der nicht vorankommt obwohl du vielleicht gerade stärker und fitter wirst und deine Körperzusammensetzung verbesserst.

Deshalb: Miss mehr als dein Gewicht.

Kraft. Umfänge. Fotos. Ausdauer. Wiederholungen. Bewegungsqualität. Und ja auch wie du dich in deinem Körper fühlst.

Die Waage darf ein Messwert sein.
Aber sie muss nicht deine gesamte Entwicklung bewerten.

Was wäre für dich ein Fortschritt, der NICHTS mit deinem Körpergewicht zu tun hat? Schreib ihn in die Kommentare.

27/09/2026

du immer nur trainierst, wenn du motiviert bist.

Wir überschätzen Motivation komplett.

Natürlich gibt es Tage, an denen man richtig Bock auf Training hat.
Und dann gibt es Tage, an denen man lieber alles andere machen würde.

Der Unterschied ist:
Leute bei denen Training eine fixe Routine im Alltag ist, warten nicht darauf, dass die Motivation kommt.

Denn dieses Gefühl NACH dem Training stärker, zufriedener, stolz auf sich zu sein kommt meistens genau an den Tagen, an denen man vorher keine Lust hatte.

Du musst nicht jeden Tag motiviert sein.
Du brauchst Routinen, die auch dann funktionieren, wenn die Motivation gerade woanders ist.

Und manchmal darf das Training auch einfach nur okay sein. Nicht jeder Tag muss Bestleistung bedeuten.

Aber du musst anfangen, um herauszufinden, was heute möglich gewesen wäre.

Motivation bringt dich ins Gym, wenn sie da ist. Gewohnheiten bringen dich auch hin, wenn sie fehlt.

Was hilft dir an den Tagen, an denen du absolut keinen Bock hast?

27/09/2026

Wir überschätzen Motivation komplett.

Natürlich gibt es Tage, an denen ich richtig Bock auf Training habe.
Und dann gibt es Tage, an denen ich lieber alles andere machen würde.

Der Unterschied ist: Ich warte nicht darauf, dass sich das ändert.

Denn dieses Gefühl NACH dem Training stärker, zufriedener, stolz auf sich zu sein kommt meistens genau an den Tagen, an denen man vorher keine Lust hatte.

Du musst nicht jeden Tag motiviert sein.
Du brauchst Routinen, die auch dann funktionieren, wenn die Motivation gerade woanders ist.

Und manchmal darf das Training auch einfach nur okay sein. Nicht jeder Tag muss Bestleistung bedeuten.

Aber du musst anfangen, um herauszufinden, was heute möglich gewesen wäre.

Motivation bringt dich ins Gym, wenn sie da ist. Gewohnheiten bringen dich auch hin, wenn sie fehlt.

Was hilft dir an den Tagen, an denen du absolut keinen Bock hast?

26/09/2026

Dein erster Arbeitssatz sollte nicht dein Schulter-Warm-up sein.

Bevor ich schwer drücke oder ziehe, nehme ich mir ein paar Minuten, um meine Schultern auf die Belastung vorzubereiten.

Diese 3 Übungen siehst du im Video:

1. Shoulder Pass Throughs mit Stab oder Band
Langsam und kontrolliert durch einen möglichst großen, schmerzfreien Bewegungsradius. Ich nutze sie, um Schultergürtel und Schulterbeweglichkeit auf die kommenden Bewegungen vorzubereiten.

2. Kettlebell Halo
Die Kettlebell kontrolliert eng um den Kopf führen. Dabei bewegt sich die Schulter durch verschiedene Positionen und gleichzeitig müssen Schulterblatt und Rumpf stabilisieren. Nicht einfach schnell „herumkreisen“.

3. Bottom-up Kettlebell Hold
Sieht unspektakulär aus, ist aber gar nicht so easy 😅 Die Kettlebell steht dabei kopfüber und will ständig ausweichen. Genau deshalb müssen Unterarm, Griff und Schulter aktiv stabilisieren.
→ leicht anfangen, Handgelenk möglichst neutral und Schulter kontrolliert halten.

+ eine Übung, die du im Video nicht siehst:
Außenrotation am Kabelzug oder mit einem Band. Ellbogen am Körper, moderates Gewicht und kontrollierte Wiederholungen, Ellbogen soll nicht ausweichen. damit kannst du die Außenrotatoren der Rotatorenmanschette gezielt belasten.

Ich würde dabei aber nicht 20 Minuten lang meine Schulter ermüden. Warm-up heißt vorbereiten, nicht vortrainieren. Wenige kontrollierte Wiederholungen mit moderater Belastung reichen.

Und danach kommen bei mir vor schweren Übungen trotzdem noch spezifische Aufwärmsätze der jeweiligen Übung dazu. Ein Schulter-Warm-up ersetzt die nicht.

Speicher dir die Übungen für dein nächstes Oberkörpertraining.

23/09/2026

Du trainierst regelmäßig aber irgendwie trainierst du einfach nur so dahin?

Aus dem Bodybuilding kannte ich das eigentlich gar nicht.

Da gab es immer ein nächstes Ziel.
Entweder war man im Aufbau und wollte stärker werden und Muskulatur aufbauen oder in der Diät, um das Ergebnis dieser Arbeit sichtbar zu machen.

Man war eigentlich das ganze Jahr mit etwas beschäftigt.
Es gab einen Plan, Progression und ein Ziel vor Augen selbst wenn das noch Monate oder Jahre entfernt war.

Als ich mit Bodybuilding aufgehört habe, ist irgendwann auch diese Struktur verschwunden.

Ich habe zwar weiterhin trainiert, aber nicht mehr konsequent nach Plan. Mal hier in einem Studio, mal zu diese Zeit, mal ein Workout mit einer Klientin mitgemacht, einfach irgendwann, irgendwas, wenn ich gerade Zeit hatte.

Und irgendwann habe ich gemerkt:
Ich trainiere zwar aber ich arbeite auf nichts mehr hin.

Und genau dadurch ging mir auch ein Stück weit der Biss verloren.

Deshalb war meine Challenge, die ich im Mai gestartet habe, genau das, was ich gebraucht habe.

Ich trainiere wieder nach Plan.
Ich schreibe meine Leistungen mit.
Ich versuche mich progressiv zu steigern.
Ich habe konkrete Kraft- und Fitnessziele.
Und auch meine Ernährung hat wieder eine klare Richtung, um gleichzeitig meinen Körperfettanteil zu reduzieren.

Plötzlich ist Training nicht mehr einfach etwas, das ich „halt mache“.

Ich weiß wieder, wofür ich es mache.

Und genau das sehe ich auch bei vielen Menschen: Es fehlt nicht unbedingt an Disziplin oder Motivation. Es fehlt ein konkretes Ziel und ein Plan, der zeigt, ob man diesem Ziel tatsächlich näherkommt.

Wenn du auch nicht mehr einfach nur „trainieren gehen“, sondern wieder auf ein konkretes Ziel hinarbeiten möchtest, schreib mir „ZIEL“ und wir schauen gemeinsam, wie dein Plan dafür aussehen kann.

18/09/2026

Du machst Krafttraining, möchtest leaner werden und sparst deshalb ausgerechnet bei den Kohlenhydraten?

Das kann nach hinten losgehen.

Wenn du vor dem Training zu wenig Energie zuführst, kann nicht nur deine Trainingsperformance darunter leiden. Wenn du insgesamt zu wenig isst oder Mahlzeiten rund ums Training stark einschränkst, kann sich später auch Hunger stärker bemerkbar machen.

Und genau dann passiert häufig das:

Tagsüber möglichst „brav“ essen.
Training durchziehen.
Danach oder abends plötzlich enormen Hunger haben und das Gefühl, nicht mehr satt zu werden.

👉 Kohlenhydrate rund ums Training können deshalb gleich doppelt sinnvoll sein:
Energie fürs Training und weniger unnötige Restriktion rund um eine Phase mit hohem Energiebedarf.

Je näher du am Training isst, desto leichter verdaulich darf es werden: Banane, Toast, Reiswaffeln und ja, auch Gummibärchen können ihren Platz haben.

Wie viel sinnvoll ist, hängt unter anderem von Trainingsdauer, Volumen, Intensität und deiner gesamten Ernährung ab.

Nicht Kohlenhydrate verhindern deine Form. Eine Ernährung, die du ständig gegen deinen Hunger durchkämpfen musst, macht sie dir unnötig schwer.

Du bist dir unsicher, wie viele Kohlenhydrate du rund ums Training essen solltest? Schreib mir „CARBS“ und ich helfe dir weiter.

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